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Mit der Einbürgerung klappt das auch besser mit dem anschließenden Familiennachzug.
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/erst-masseneinbuergerung-dann-familiennachzug-ab-2027-dann-auch-fuer-alle-ukrainer
Die Legende der Grafik wurde aber scheinbar auch von einem der 31,7% erstellt…
Warum nur wird die Zahl von Berlin verheimlicht?
.
Zudem verhunzt sie den Schnitt von Brandenburg (falls mit eingerechnet)
und außerdem hat Bremen die falsche Farbe.
wenn schon, denn schon,
…. ein Korinthenkacker.
Und dann fehlt noch die Angabe für Berlin.
Thilo Sarrazin erzählte die Tage in einem Interview mit Tichy:
In Berlin hätte bei den Erstklässlern 55% ein Elternhaus, in dem kein Deutsch gesprochen werde.
Ich beneide die Grundschullehrer wirklich nicht. Lustig werden dann die Elternsprechtage. Mit etwas Glück kommt ein Elternteil und bring ein älteres Geschwisterchen mit, was etwas Deutsch kann.
Ja, was denn? Wenn die Eltern kein Deutsch beherrschen, woher sollten die Erstklässler die deutsche Sprache lernen? Nur von der Teilnahme am Unterricht (wenn überhaupt kontinuierlich)? Möglicherweise – möglicherweise!! – waren sie in einer Kita und bringen sprachliche Grundzüge mit. Bei Schuleingangsuntersuchungen sollte die sprachliche Fähigkeit ein oberstes Kriterium sein. Erfüllt das Kind nicht die Anforderungen, dann ein Jahr Sprachunterricht mit deutscher Lehrkraft!
Übrigens, wenn wir beispielsweise unseren Wohnsitz nach Finnland verlegen würden, würden wir in der Familie Finnisch sprechen?
„………….dann ein Jahr Sprachunterricht mit deutscher L(e)ehrkraft!„
Da böte sich doch glatt Edmundo Stotterstoiber an, also jener Typ mit der Weisheit:
„Wir müssen den Kindern mehr Deutsch lernen……“
Vergessen Sie ganz schnell ISrael, der Kreml wars…
https://www.rnd.de/politik/bis-zu-60-000-migranten-in-ceuta-welche-rolle-spielen-marokko-und-russland-TJAVDZVA75GBRKT5OIEHQOINLU.html
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ceuta-marc-henrichmann-schliesst-hybriden-angriff-auf-eu-nicht-aus-a-9c8eb3e7-7d3a-4343-bd6e-a95b9cedf926
https://www.tagesspiegel.de/internationales/hunderte-posts-zur-ceuta-krise-ukraine-bezichtigt-russland-einer-propaganda-kampagne-15902850.html
Ich nehme stark an, dass das mit den ausgedürrten Flüssen hier auch von Russland kommt. Mit dem Aralsee hatten sie erfolgreich geübt, nun sind Rhein und Elbe dran. Mal abwarten, aber bald kann der Sauerstoff knapp werden, wenn Putin weiter zulegt.
„wenn Putin weiter zulegt“?
Der ist sicherlich zur Zeit damit beschäftigt, zuzuschauen wie „seine“ Wildberry-Filialen weggebombt werden.😉
Das verstehe einer…
Tatjana Kim sieht das entspannter als du.
Sie ist CEO von Wildberries und angeblich Rußland reichste Frau.
Sie meinte zu dem Problem: Man werde andere Lagerhäuser als Ersatz
finden.
Die Russen haben 404 zum Binnenstaat gemacht. Und es fehlen noch zwei größere Städte, dann haben sie den Donbas unter Kontrolle.
Die Raffinerien am Laufen zu halten, ist wichtiger als Wildberries.
Ein Zeitdokument, dessen Verbreitung aus bestimmten Gründen massiv unterdrückt wurde. Im Nachhinein betrachtet eine echte Perle:
Bodo Schiffmann im Interview mit maskentragendem Kamerateam von Radio Bremen.
https://x.com/MDiener72345/status/2084357563261346217?s=20
Zur Erinnerung, 11. Oktober 2020 in Bremen – Interview mit Radio Bremen, welches soweit ich weiß niemals gesendet wurde
Die KI sagt, von der Wassermenge war 1921 sogar etwas dramatischer.
Wenn man aber die Situation betrachtet, war 1946 eine echte Katastrophe:
Das Trümmer-Problem (1946): Im Jahr 1921 war das Flussbett des Rheins frei. 1946 lagen hunderte zerstörte Rheinbrücken im Wasser. Das wenige verbliebene Wasser staute sich unkontrolliert oder zwang Schiffe in extrem enge Restfahrrinnen, was die Schifffahrt vollständig zum Erliegen brachte.
Die Kohlekrise im Rekordwinter: Nach der Dürre von 1946 folgte direkt der extrem harte Jahrhundertwinter 1946/47. Da der Rhein monatelang wegen des Niedrigwassers (und später wegen dicken Eises) als Transportweg ausfiel, konnte die Ruhrkohle nicht in die Städte transportiert werden. Millionen Menschen froren ohne Heizung in zerbombten Häusern.
Der Hunger: 1921 konnten Ernteausfälle teilweise durch Importe oder funktionierende Märkte abgefedert werden. 1946/47 waren die Menschen vollständig von den minimalen Rationen der Besatzungsmächte abhängig. Als die Lebensmitteltransporte auf dem Fluss blockiert waren, verhungerten tausende Menschen. An diese existenzielle Not erinnern die Hungersteine von Rheindürkheim bei Worms.
PS: Was mich an der KI stört: hunderte zerstörte Rheinbrücken.
Ich werde der KI daher gleich mal sagen, daß ich ihr schon 1000 mal gesagt habe, daß sie nicht immer so maßlos übertreiben soll! 🙂
Das war wieder eine Arbeit!
Ich habe die KI auf 47 Brückenbauwerke runtergehandelt.
(Die KI hat Fähren und Schiffsbrücken mitgerechnet und SEHR großzügig aufgerundet.)
Jede Brücke hat ja zwei Uferseiten, da kann man schonmal doppelt zählen.
Holt der ÖRR seine aktuellen Informationen vielleicht aus der Nachkriegszeit? Wie viele „hitzebedingte Todesfälle“ gab es damals?
Ich frage mich oft, woher der ÖRR seine aktuellen Infos nimmt. Mein Lieblingsfluss hat an einem neuralgischen Strompunkt aktuell einen Pegelstand von 43 cm, wobei ich ähnliche Pegelstände durchaus aus meiner Kindheit kenne.
Die ÖRR-Betreiber hatten Deine Kindheit aber nicht. 😮💨
Oh, ich vergaß … 🙂
Bis auf den Südwesten Deutschlands ist es auch sonst ein normaler Sommer mit einigen Hitzespitzen und immer mal wieder Regenpausen … aber das klingt natürlich nicht so schön dramatisch
Eh, jetzt störe nicht die schöne „Wir werden alle störben“-Erzählung.
Geht klar!
Ich empfehle eh bereits jedem „Dauer-Paniker“ prophylaktischen Selbstmord…
Hitzebedingte Todesfälle vor 1945? Ganz dünnes Eis, gaaaanz dünnes Eis.
Februar-April 1945 gab es auch schon jede Menge „Feuerwetter“ in deutschen Großstädten
Mit dem Feuersturm in Dresden z.B., und das war wohl die berühmteste, aber nicht die einzige Stadt, die so bombardiert wurde.
„Mit dem Feuersturm in Dresden z.B………..“
Das war keiner und die paar dutzend Toten sind beim Schlittschuhlaufen ausgerutscht oder haben halt zuviel getrunken.
Man hat auf dem Altmarkt auch keine tausenden Leichen verbrannt, das war nur das traditionelle Dresdner Faschingsgrillen.
Zudem schossen die Tiefflieger an den Elbwiesen nicht mit blauen Bohnen auf die Geflüchteten sondern warfen Kaffeebohnen & Bubble Gum ab.
Und wenn es das „Zentrum für politischen Schönheit“ alsbald so erzählt, muß es doch auch stimmen und meine Oma sah von der etwa 20 km entfernen Heidenauer Höhe seinerzeit nur die im Februar seit jeher üblichen Dresdener Polarlichter rötlich flimmern 😥