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TE-Exklusiv
Spanien als Schleuserstaat: Ceuta nur eines von vielen Toren in den Schengenraum
Europas Problem ist größer als angenommen. Spanien ist keineswegs Opfer der Flüchtlingsindustrie. Die spanische Regierung ist ein zentraler Treiber. Sie finanziert sie, baut sie in ihr Aufnahmesystem ein und nutzt sie für illegale Invasion. Das staatlich durchfinanzierte NGO-Geflecht liefert die zivile Tarnkappe.
Habecks Prestigeprojekt „grüner Stahl“: Studie stellt die Milliarden dafür infrage
3 Aug. 2026 12:41 Uhr
Grüner Stahl wird in absehbarer Zeit nicht konkurrenzfähig sein. Die Produktion ist schlicht zu teuer. Die Subventionen für den Umbau der deutschen Stahlindustrie sind daher nicht nur verschwendet, es geht auch Zeit für eine realistische Neuausrichtung der Stahlindustrie verloren.
realistische Neuausrichtung
Im Land der Ideologie und des Wahnsinns ist Realismus ein unverständliches Fremdwort.
Hear, hear!
Diffuses Gefühl der Bedrohung und Eskalationsstufen … und überall die üblichen Teilnehmer:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/spricht-viel-daf%C3%BCr-dass-es-jetzt-die-n%C3%A4chste-eskalationsstufe-ist/ar-AA29vbjb
… und Jens macht seinem Herzen Luft:
https://t.me/JensKoffein/12
Bitte seid so nett und macht es für Nicht-t.me-User sichtbar.
Danke, Jokerin.
Wieder den Nagel mitten auf den Kopf getroffen!
Ja, ich wusste es bisher nicht zu benennen, nun aber: Das diffuse Gefühl der Bedrohung. Ich habe aber auch das diffuse Gefühl, dass die Richtung, aus der es kommt, nicht Russland ist.
Das Gefühl ist NICHT diffus, lieber Moppel.
Jens‘ Kanal ist einer der unbedingt zu empfehlen ist! Im übrigen, wie Kaffee auch…
Sie müssen die „scharfe“ Drohne extra neben einen kokainischen Flieger legen, nur damit das mittlerweile völlig retardierte Zielpublikum auch halbwegs verlässlich zur gewünschten Diagnose „pöser Russe“ kommen kann. False Flag für komplette Anfänger.
Der Betrüger hat zumindest mehr Phantasie als seinen dämlichen woken Mentoren: „ihm sei ein gutartiger Gehirntumor entfernt worden, nur zwei Wochen vor der Verteidigung seiner Dissertation. Infolge des Eingriffs habe er…einen Schlaganfall erlitten, weswegen seine Erinnerungen an die eigene Doktorarbeit zum großen Teil verloren gegangen seien“🤡
Ich dachte ja immer – ja, manchmal bin ich naiv -, dass Oxford und Cambridge Orte der Bildung, der Wissenschaft und der akademischen Tradition sind … waren trifft es wohl eher.
Die Geschichte ist ja so grundbescheuert, dass sie schon fast wieder gut ist. Als Filmstoff.
Mein Doktorvater war mit 36 Professor … einer der jüngsten seines Fachs, aber der konnte schon vor dem Studium lesen.
Sie schütten uns laufend mit bestem Schwachsinn zu, damit der Pöbel nicht über die aktuellen Schweinereien zu Nachdenken kommt. Gabs da nicht schon einen Afrikaner, der einen Fernseher ohne Strom betrieben hat. Nun dieser Professor, der ohne funktionierendes Gehirn Höchstleistungen vollführt. Nehmen wir uns alle ein Beispiel! Wir schaffen das – auch.
„Gabs da nicht schon einen Afrikaner, der einen Fernseher ohne Strom betrieben hat………….“
Dieser „erfundene“ Fernseher produzierte Strom und die Alles richtige Dussel verbreitete diesen Stuss.
Solche Typen (ähnlich früher dieser „Hochstapler“ Gerd Postel) sind aber sehr sympathisch, halten die doch der bekloppten Mehrheitsgesellschaft grasender Blöökschafe (allen voran den selbsternannten IQ-Bestien der „Wissenschaft“) glatt nur den Spiegel vor die eigene vollkommen dämliche Birne und sind im Grunde auf ihre Art sehr intelligent.
Bitte stets mehr davon 😏
Wie man falsch verstandenen Feminismus, Wokeism und die 15 min-Stadt vermischt:
https://taz.de/Ueber-die-geschlechtergerechte-Stadt/!6198320/
Heute schon gelacht im Zeitalter des Beklopptseins?
https://www.danisch.de/blog/2026/08/06/der-bh-betrug-im-radsport/#more-75915
Tour de France femmes, pfff… Muss so aufregend sein wie Synchronschwimmen und rhythmische Sportgymnastik der Männer.
Filmtipp:
https://kinocheck.de/film/bnl/ein-becken-voller-maenner-2019
Warum so abwertend?
Ob man eine Tour de France femmes braucht? Keine Ahnung, mich interessiert die für Männer auch nicht (mehr).
Ich finde auch Boxen inzwischen ziemlich überflüssig, weil nicht mehr die Techniker, sonder die Schläger bewundert werden.
Ach ja, zurück zum Radsport: Von Christa Luding (geb. Rothenburger) war ich ein echter Fan … Eisschnellauf und Radsprint. Tolle Sportlerin.
War ein toller Film (oder besser:ist).
Na gut, wenn schon ältere weiße Männer die Brüste von Radsportlerinnen begutachten müssen sollen, dann bitte auch bei den Skispringern den Einfluss des Schritts bei den Männern nachmessen und bewerten lassen. Aber das machen bitte dann sachkundige, junge Frauen.
Den schönen Sport gab es mal. Da musste kein Abseits im Fußball mit dem Elektronenmikroskop gemessen werden. Auch spielten die körperlichen Eigenschaften keine entscheidende Rolle. Heute streitet man sich vor Gericht, ob der/die Transfrau/-mann beim jeweiligen Geburtsgeschlecht mitmischen darf. Der Appetit am derzeitigen Sport kann einem dadurch vollends vergehen.
Leider wahr.
„Der Appetit am derzeitigen Sport kann einem dadurch vollends vergehen.“
Irgendwann spielte doch mal die National-Frauschaft im Fußball gegen eine mittelmäßige Landesligatruppe der Kerle und die Weibermänninnen verloren glaube zweistellig oder so – Fazit:
Alle Menschen und derer ….innen sind natürlich gleich 😎
Zitat 1: Der belgische Professor für Aerodynamik Bert Blocken untersuchte im Windkanal das sogenannte «Chest Fairing» – also das künstliche Vergrössern der Brustfläche. Die Daten zeigten demnach, dass die zusätzliche Form auf der Brust die Anströmung des Körpers verändert und so der Gesamtwiderstand gesenkt wird. Die Studie rechnet mit einem geringeren Luftwiderstand, welcher unter günstigen Bedingungen bis zu 0.78 Sekunden Zeitgewinn pro Kilometer ausmachen könne.
Zitat 2: Auch Radsportexpertin Michelle Andres erwähnt, dass schon bei den Olympischen Spielen in Paris im Jahr 2024 aufgefallen sei, dass Fahrerinnen im Zeitfahren scheinbar «auf einmal mehrere Körbchengrössen grössere Brüste hatten».
siehe: https://www.srf.ch/news/international/tour-de-france-femmes-wenn-der-bh-zum-wettkampfvorteil-wird
Zitat 3: Blocken betont zudem den möglichen Effekt: „Dadurch hat die Radsportlerin weniger Luftwiderstand. Man gewinnt nicht Dutzende Sekunden in einem Zeitfahren, aber auf einer Ausfahrt über 20 bis 30 Kilometer kann das entscheidende Sekunden bedeuten.“
siehe: https://www.sport1.de/news/radsport/tour-de-france/2026/08/bh-betrug-bei-der-tour-de-france-femmes
Nach Beschwerden einzelner Teams über andere Teams mußte die Rennleitung halt tätig werden.
„5000 Programmbeschwerden sind im vergangenen Jahr bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten eingegangen, so viele wie lange nicht. Lediglich einer wurde stattgegeben. [….]
All das zusammengenommen skizziert den eigentlichen Skandal. Nicht die einzelnen und offensichtlichen Fehler der Sender sind das Problem. Sondern die strukturelle Weigerung, sich einer nachvollziehbaren, unabhängigen und für den Bürger überprüfbaren Kontrolle zu unterwerfen. Rundfunkräte, in denen Parteien, Verbände und gesellschaftliche Großorganisationen sitzen – also genau jene Kräfte, über die berichtet wird –, sind keine wirksame Aufsicht. Die Strukturen sind zu kompliziert, die Verfahren intransparent und die Konsequenzen lächerlich.
Der ÖRR muss sich auf ein einheitliches, auch für Laien verständliches und nutzbares System einigen, das vor allem nicht von den Sendern selbst kontrolliert wird. Nur so könnte das Vertrauen zurückgewonnen werden.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/schoen-waers-wie-schwierig-es-fuer-den-beitragszahler-ist-effektiv-kritik-am-oerr-zu-ueben-10248725
Anmerkung Anonyma: Schon erstaunlich, dass auch die Presse inzwischen registriert hat, dass die Sender bei der Befassung mit Programmbeschwerden unterschiedlichen Kriterien folgen, sowie Fristen und inhaltliche Dokumentation der Publikumskritik divers handhaben. Wahrscheinlich war unser Hinweis hilfreich, den man natürlich innerhalb der Recherche vergaß zu erwähnen. Eventuell mal Leute zu fragen, die schon mit dem Thema befasst waren, als die Kritiker von heute noch stramm im Sattel des ö-r Systems saßen, ist wohl zuviel verlangt. Stattdessen macht man kostenlos Werbung für dubiose Strukturen, die ernsthafter Medien-Kritik erheblichen Schaden zufügen.
Was in der Analyse immer vergessen wird, sind die„Nur-Linear“-Nutzer: Laut den Langzeitdaten der Statista Consumer Insights nutzen in Deutschland rund 75 % der Menschen noch klassisches, lineares Fernsehen. [1] Der harte Kern der Mediennutzer, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausschließlich über klassisch-analoge bzw. rein lineare Wege ohne jede Internetanbindung konsumieren, ist vor allem in der Generation 70+ zu finden und fällt im Audiobereich (UKW) mit gut einem Viertel der Hörerschaft deutlich größer aus als beim Fernsehen. [1, 2] Wie wird diese Zielgruppe über die Möglichkeiten der Programmkritik informiert? Wie erfährt diese Zielgruppe vom Umgang mit Fehlern und Desinformation durch die Sender, wenn Korrekturrubriken und die Dokumentationen der Gremien ausschließlich versteckt in den Internetangeboten zu finden sind?
Funfact: Untersuchungen zur Medienforschung der agma zeigen, dass die Wählerstruktur der CDU stark mit klassischen Informationsmedien korreliert: Die CDU (Union) wird hauptsächlich von älteren Menschen ab 60 Jahren, insbesondere in der Altersgruppe der über 70-Jährigen, gewählt. Bei der Bundestagswahl erzielte die Partei bei den Wählern ab 70 Jahren mit über 33 % ihr mit Abstand stärkstes Ergebnis, während sie bei den 18- bis 24-Jährigen lediglich rund 13 % der Stimmen erhielt. Angesichts des demografischen Wandels in Deutschland besitzen die älteren Wählergruppen ein enormes politisches Gewicht: Die Generation 60plus stellte bereits bei den letzten Wahlen über 40 % aller Wahlberechtigten. Es gilt die Faustformel: Je älter die Wählergruppe, desto höher ist der Stimmenanteil für die CDU. [1, 2, 3]
Noch Fragen?
Wenn wir jetzt mal kurz vom Beschwerdemanagement oder dessen Abwesenheit absehen, lassen sich Deine statistischen Daten doch kurz und knackig so zusammenfassen: der einen oder anderen so genannten „Volkspartei“ stirbt die Wählerklientel weg.
Das treibt die Panik hoch. Ich schaue mir immer nach Wahlen (also BT und Landtage) die Altersstatistiken an … tja. Isso.
Die Arbeit der Publikumskonferenz in dem ÖRR-Sumpf kann man nicht hoch genug schätzen.
Wenn doch endlich die Ü70-Fraktion aus dem Rennen wäre und die 18- 24-Jährigen so um die 30, dann hätten wir diese „Volks“-parteien unter 5%. Hoffentlich hat keiner der Alten in seinem Testament verfügt, dass der Enkel wie Opa/Oma Volkspartei wählen muss. Ansonsten kein Anspruch aufs Erbe.
Na ja, ob die Generation < 35 besser ist? Höchstens anders. Auf einer Party im Bekanntenkreis war ein ganzes Grüppchen Partyteilnehmer zwischen 20 und 30 … mich hat's gegruselt, durchseucht mit Wokeismus und Wir werden alle störben-Klima.
„ob die Generation < 35 besser ist?……………, durchseucht mit Wokeismus und Wir werden alle störben-Klima"
Das ist tatsächlich auch meine Beobachtung, allerdings gibt es hier noch ein klitzekleines aber entscheidendes Häkchen und das ist im Grunde die noch schlechtere Nachricht und dieses Häkchen nennt sich Demographie.
Heißt, die Generation <35 besteht längst aus mehr als dem grünlinken (sozusagen einheimischen) Geschmeiß und zwar zu mehrheitlich mehr.
So endets dann im Islamismus und nun suche man sich seine eigene düstere Zukunft einfach aus.
Wer hat hier welche Leichen im Keller liegen?
https://weltwoche.ch/daily/ceuta-spanien-fordert-eu-partner-auf-marokko-nicht-oeffentlich-zu-kritisieren/
„Wenn der Wind sich dreht“
Eine umfassende Dokumentation über den Wahnsinn der Windkraftanlagen.
„70%“? Kann man das iwo nachlesen?
Empfehlenswert. Mir wurde die Zeit nicht lang und der Poduzentenname hat was…In di gene!
Ja, denn er hat in seiner Aussage keine Ausnahme gemacht. Aber oft benehmen sie sich wie eine Art Erzieher des Volkes, dem erst die Manieren beigebracht werden müssen.
Wer sich von dem kriminellen Pöbel im Amt erziehen läßt, ist selbst schuld.
Nur in einem Märchenland gilt der Satz auch für den. Aber manchmal birgt das wahre Leben ja Überraschungen, und man sollte die Hoffnung nicht aufgeben!
Antwort von Radio Eriwan:
Im Prinzip ja, aber bei Verurteilungen von Politikern würde der Glaube an UnsereDemokratie in Mitleidenschaft gezogen werden. Es ist daher extrem wichtig, daß die Staatsanwaltschaft von einem weisen Justizminister, also einem Politiker, beaufsichtigt wird, der ihr da bei hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn auch ein Staatsanwalt möchte ja mal befördert werden.