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https://archive.ph/6LxM1#selection-731.17-840.0
Nach Berichten über dramatische Zustände auf der USS Lincoln: Neuer US-Flugzeugträger nach Nahost
Nach Berichten über alarmierende Zustände auf der USS Abraham Lincoln soll der US-Flugzeugträger im Nahen Osten abgelöst werden. Die USS George Washington ist bereits auf dem Weg in die Region.
Ex-ARD-Mann Constantin Schreiber, kann Journalismus.
Frankreich kippt Social-Media-Verbot für Unter-15-Jährige – Rückschlag auch für von der Leyens EU-Kurs
Frankreichs Verfassungsrat stoppt das geplante Social-Media-Verbot für Unter-15-Jährige. Die Richter beanstanden die notwendige Altersprüfung sämtlicher Nutzer. Das Urteil trifft damit aber auch einen zentralen Baustein der EU-Pläne von Ursula von der Leyen.
Ich finde das Schizo, denn unsre Politiker besuchen und empfangen ausgerechnet den Halsabschneider als neuen Präsidenten von Syrien. Hier werden verwirrte Dienerinnen des Halsabschneiders verurteilt. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/is-unterstuetzerin-nadine-d-zu-zwei-jahren-haft-verurteilt-201124331.html
Wer ist der, der sich dieses Blatt noch kauft?
Das sind die welche auch entsprechend wählen.
Mich interessiert es sehr, wer bei der taz putzt.
Da braucht man ja ein Putzkolonne. Und die Zusammensetzung wäre spannend.
Weiße Frauen gehen aus feministischen Gründen nicht.
Dunkelhäutige Frauen gehen aus rassistischen und feministischen Gründen nicht.
Weiße Männer machen so einen Job sehr selten, weil er schlecht bezahlt ist.
Und dunkelhäutige Männer gehen aus rassistischen Gründen wieder nicht.
Also: Wer putzt die Büroräume der taz, Frau Herrmann?
Ziele, Zahlen, Illusionen
Klimaziele, Wasserstoff, Windkraft: Deutschlands große Zahlenlüge
Windkraft, Wasserstoff, Ladepunkte, Klimaziele: Deutschlands Regierungen schreiben Wunschzahlen in Gesetze und nennen das Politik. Werden sie verfehlt, wird weder korrigiert noch gerechnet. Die Realität darf scheitern, nur die Ideologie nicht.
Mal wieder ein französischer Admiral beim Bergsteigen „verunfallt“, gerade als die Russen die Häfen der Kokaine demilitarisieren.
https://t.me/DDGeopolitics/191210#
Was es doch für Zufälle zufällig gibt! Der Unfalltod am Berg im Hafen war bestimmt plötzlich und unerwartet. Was werden sie bloß den Angehörigen mitteilen?
2023: Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst wechselte er als Verteidigungsberater zum Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus.
Eigentlich ist das kein Baden für Schwarze.
Nein, der Verein https://eoto-archiv.de/
kümmert sich um Menschen, die in der Afrodiaspora in Berlin leben.
Daher war es ein Baden für Afrikaner.
Als Türke, Inder oder Chinese darf man da also auch nicht baden.
Na ja, jetzt ist die Volksbühne und der Verein EOTO wenigstens baden gegangen.
Bundesregime investiert 2025 612 Mio. für nutzlose Genderprojekte.
https://weltwoche.ch/daily/geld-fuer-gender-projekte-deutschland-gab-2025-insgesamt-612-millionen-euro-fuer-lgbtq-und-feminismus-organisationen-aus/
Bundesregime plant 500 Mio. € bei Elterngeld einzusparen.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/haushalt-2027-neue-kuerzungsrunde-so-stark-muss-prien-beim-elterngeld-sparen-01/100222520.html
Die erste Meldung muß ergänzt werden mit: im Ausland.
Stellt sich die Frage, wieviel sie für den gleichen hohen Zweck im Inland ausgeben?
Jedenfalls, inklusive der zweiten Meldung, ALLES zum Schaden des deutschen Volkes, Entschuldigung, ich meine Bevölkerung.
Passend zum gestrigen Festtag „65 Jahre Berliner Mauer“.
https://www.sueddeutsche.de/politik/vom-ddr-politoffizier-zum-bundespolizisten-eine-deutsche-karriere-und-ein-justiz-albtraum-1.890725 (von 2010)
„Sven Hüber, Funktionär bei der Gewerkschaft der Polizei und ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen, prozessiert wegen der Preisgabe seiner Vergangenheit in verschiedenen Medien.“
Auf der Wikipedia-Seite von ihm findet gerade ein Edit-war statt.
Diese Seite wurde zuletzt am 14. August 2026 um 06:18 Uhr bearbeitet.
Der Mann hat einen Wikipedia-Eintrag in 4 Sprachen.
Deutsch
Englisch
Spanisch
Ägyptisches-Arabisch
Wer in Ägypten interessiert sich für den Typ ???
Massiver Widerspruch zu Hüber
GdP Berlin geht auf Distanz zu Hüber
Nach NRW stellt sich nun auch die GdP Berlin gegen die hochproblematischen Aussagen ihres Bundesvizes Sven Hüber. Der Landesbezirk weist dessen juristischen Thesen zurück und verbittet sich politische Belehrungen über das Wahlverhalten von Polizisten.
Kfz-Gewerbe warnt vor Geheimdienstzugriff
Informant für die Geheimdienste: Datenkrake Auto
Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts erlaubt Geheimdiensten weitgehenden Zugriff auf Fahrzeugdaten. Die umfangreichen Daten, die von modernen Autos erfasst werden, liefern damit die Voraussetzungen für umfassende Überwachung.
Russischer Philosoph und Ideologe Alexander Dugin fordert unterirdische Städte
https://www.russland.jetzt/2026/08/dugin-fordert-unterirdische-stadte.html
Amis und Vasallen können ja nichts anderes, als feige und mit großem Abstand zum „Feind“ aus der Luft bombardieren und in den eigenen Ländern Schutzräume lediglich für die Hautevolee zur Verfügung stellen. Dugins Vorschlag indes dürfte zu spät kommen.
Milliardäre lassen sich eigene Bunker bauen.
PS: Interessant wird das Ganze erst, wenn man sich überlegt, was wohl passiert, wenn die Verpflegung knapp wird. Was macht dann wohl die private Wachmannschaft?
🙂
Wolfgang Effenberger nimmt sich die viel gelobte Gelöbnisrede von Navid Kermani vor:
„Die Gelöbnisrede von Navid Kermani verdient eine sorgfältige Auseinandersetzung – gerade weil sie nicht als gewöhnlicher politischer Kommentar, sondern im symbolisch aufgeladenen Rahmen eines militärischen Gelöbnisses gehalten wurde. Sie verbindet moralischen Anspruch, historische Erinnerung und staatsbürgerlichen Appell. Doch eben diese Verbindung wirft Fragen auf:
– Welches Bild von Bundeswehr, Staat und „Verantwortung“ wird hier entworfen?
– Welche historischen Voraussetzungen und politischen Konflikte bleiben ausgespart?
– Und führt die Rede tatsächlich zu kritischer Selbstprüfung – oder verleiht sie einer bereits vollzogenen Ausweitung deutscher Militärpolitik nachträglich eine ethische Sprache?“
https://afsaneyebahar.com/wp-content/uploads/2026/08/we13082026.pdf
„Keiner der 19 Attentäter vom 11. September war Afghane oder Taliban; 15 stammten aus Saudi-Arabien
(28 Seiten des Berichts über die saudische Beteiligung sind bis heute geschwärzt). Dennoch begann am
7. Oktober 2001 – 26 Tage nach den Anschlägen – der US-geführte Krieg gegen Afghanistan.“
Ist das wirklich Wolfgang Effenberger, der hier so einen Unsinn absondert? Ich hatte ihn als einen nüchtern analysierenden, vom Boden der Tatsachen ausgehenden Publizisten in Erinnerung. (Die oben aufgeführte Textpassage ist nur eine von mehreren Geschichtslügen die er anscheinend vollkommen unkritisch wiedergibt).
Man muss schon die offizielle Version bemühen, um die Reaktion darauf ad absurdum führen zu können. Man nennt es auch: „Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.“
Geschichtslügen immer und immer wieder zu wiederholen erfüllt auch und vor Allem den Zweck, dass sich die Lügen im Hirn der Opfer als Wahrheit festsetzen. Da gibt es doch einige sehr dreiste Lügen, die zum Nutzen der Allgemeinheit und zum Schaden der Lügner endlich aufgeklärt werden müssen bzw. aufgeklärt sind, aber im Bewusstsein von so vielen noch nicht angekommen sind.
Das ist eine politische Chuzpe gegenüber der Bevölkerung. Es gibt bereits ein Wahnvorstellung bei den Menschen, indem sie glauben die Sonne, die Erdachse, durch Verminderung von CO2, beeinflussen zu können. Jetzt soll eine Verfassungsänderung angeblich helfen. Das ist ein politischer Wahn der Allmacht.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/klimaanpassung-braucht-deutschland-eine-verfassungsaenderung-accg-201123235.html
Die Verfälschung von Aussagen unbeliebter Staatsmänner ist und war immer eine westliche Propaganda-Methode. Iran will Israel vernichten oder der Volksaufstand am 17.Juni in Berlin dann DDR oder die Aussage von Ulbricht: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen. Darauf auf verkürzte Zitat fährt der Westen ab. Natürlich ist auch für Dissidenten ein gefundenes Fressen. https://globalbridge.ch/mauerbau-1961-verschwiegene-ursachen-und-hintergruende/
Es ist eine ganz allgemeine Propaganda-Methode, die Dinge bis zum Schwarz-/Weiß-Schema zu vereinfachen. Alles, was in das Schwarz-Weiß Bild passt, wird auch schwarz oder weiß gemalt, da wird nicht nur gelogen, effektiver ist es manchmal Dinge zu verdrehen oder aus dem Zusammenhang zu reißen. Der Artikel zeigt, dass die Welt grau ist, mit ganz vielen Schattierungen. Aber sich damit zu beschäftigen ist anstrengend und zeitaufwändig, und den Meisten ist das zu viel. So lange es wirkt, wird es von interessierter Seite so gemacht.
Die DDR ist ein relativ überschaubarer Acker, den man diesbezüglich bearbeiten kann. Der Zweite Weltkrieg ist ein sehr viel größerer, und die Schwarz-/Weiß-Propaganda wirkt noch viel intensiver nach, auch dank Hollywood.
Ja, sehe ich ähnlich. Wobei die DDR zwar ein überschaubarer, aber wichtiger Acker ist. So lange nicht das letzte Stückchen des verschwundenen Landes gründlich diskreditiert ist, wird es nicht aufhören … aber so lange noch irgendeiner lebt, der die DDR noch wirklich erlebt hat, also nicht die Knirpse, die zur Wende noch Windeln um den Popo hatten, wird es weitergehen.
Und Propagandafilme über die DDR sind eher selten im Vergleich zu den Propagandafilmen über den Zweiten Weltkrieg. Ein gutes Beispiel für einen Propagandafilm über die DDR ist die Verfilmung der Flucht mit einem Heißluftballon. In Farbe gedreht, aber ein primitives Schwarz-/Weiß-Bild vermittelnd.
Die Wirkung der Propagandafilme mit meist erfundenen Handlungssträngen auf das Geschichtsbild in den Köpfen der Menschen ist kaum zu unterschätzen.
Ja, das stimmt natürlich. „Das Leben der anderen“ ist für meine Begriffe auch so ein Schinken. Das tut den schauspielerischen Leistungen keinen Abbruch, aber das ist Teil des Kalküls.
Ich habe gestern Abend ein Stück einer Dokumentation über Lost places gesehen (und ziemlich bald weitergeschaltet). Hatte nichts mit der DDR, aber dem verblichenen Ostblock zu tun: Die bediente jedes antikommunistische Klischee, was zu erwarten war. Was es tatsächlich mit dem Lost place, um den es ging, auf sich hatte, erfuhr man eher in Nebensätzen.
Gerade gestern, zun 65. Jahrestag (Renteneintritt?), wurde auf verschiedenen Sendern eine Beitrag über jenen Typ gebracht, der massenhaft Menschen geschleust hatte, der sich auch beim Tunnelbau verdient gemacht hatte.
Nun haben wir wieder 5 Jahre Ruhe bis zum 70.
Dazu das Zitat des Tages aus der jW:
Junge Menschen sagen, sie fühlen sich gemeinsam ostdeutsch, nur weil sie auf einer bestimmten Seite des Landes geboren wurden.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU Rheinland-Pfalz) am Donnerstag in Berlin über »die Mauer in den Köpfen« und »Hindernisse«, die »manchmal immer noch zwischen uns sind«
Ich bin Atheist, aber Frau Klöckner ist ja katholisch, sogar mit Abschluss, also sollte sie eigentlich die Bibel besser kennen als ich … dort steht sehr oft, dass ein Ereignis XYZ bis ins vierte oder sogar siebte Glied (= nachfolgende Generationen) nachwirkt. Es gibt heute sozialpsychologische Studien, die diese in der Bibel notierte Beobachtung bestätigen.
Mein Kind ist im Westen geboren als Kind ostdeutscher Eltern mit ostdeutschen Großeltern (und anderen Verwandten), ist im Westen und im Osten zur Schule gegangen … das Kind ist in seiner Prägung ostdeutscher als ein in Leipzig geborenes Kind westdeutscher Leihbeamter (Das passt gerade generationentechnisch so schön.).
Übrigens danke für das Fundstück. Es hat meinem Bild ein paar fehlende Mosaikstückchen hinzugefügt.
„»die Mauer in den Köpfen« und »Hindernisse«, die »manchmal immer noch zwischen uns sind«“….
Irgendewie habe ich das Gefühl, dass sie Köpfe der DDRler meint und Hindernisse auch seitens Ossies. Zwar eben diese die Mauer gestürmt und zerstört haben und nich die Wessies.
Natürlich meint sie die renitenten Ex-DDRler, die lernen mussten, wie man einen Systemwechsel überlebt, aber halt auch wissen, dass man Systeme kippen kann, wenn die Zeit reif ist (Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass die berechtigte Kritik, auch ausgetragen auf der Straße, später gekapert wurde à la Farb“revolution“.).
Jetzt sind die Ex-DDRler nicht reif für „unsere Demokratie“, interessieren sich für die politisch falschen Leute usw.
Sehr informativer Artikel, der jedoch in der Schweiz entstanden ist. Hier aus „guten Gründen“ nicht möglich, weil nicht erwünscht. Es wird bewusst, dass schon damals und bis heute das Instrument „Propaganda durch Weglassen“ benutzt wird (Ulbricht-Zitat), quasi: Was nicht berichtet wird, das fand auch nicht statt.