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„…………an der 5%-Hürde gescheitert“
Bin zwar bekanntermaßen nur „poilitischer Zaungast“ beim Beobachten der Sandkastenspiele für
LernresistenteErwachsene aber gebe zu, über meinen gestern geposteten Irrtum (die Fernwahlzettel werden es schon noch richten) eine diebische Freude zu empfinden nach dem Motto:Vorsicht mit Deinen Wünschen, sie könnten sich erfüllen. 👌
Schließlich wollte die CDU keinesfalls mit Blau koalieren (Wunsch erfüllt) aber nun kann Blau diese Splitterpartei leider selbst gar nicht mehr zum evtl. Juniorpartner überreden und stattdessen sacken die blauen Abgeordneten ca. ne halbe Million für eine Legislatur an „Diät“ ein und lachen sich über die paar lächerlichen Übergangsmäuse der tapferen aber zum Teufel gejagten Recken der Zonenwachtelpartei scheckig.
Merz hat vielleicht hier einen richtigen Ansatz. Es ist sowieso merkwürdig, daß wir 70 gesetzliche Krankenkassen haben. Kohl hat mit der Privatisierung ordentlich das soziale Feld zerackert. Der soziale Wohnungsbau ist aufgelöst, die Post zerlegt die Bahn aus der Überwachung des Parlamentes entzogen. Den Kommunen sind immense Aufgaben ohne geldlichen Ausgleich aufgebrummt worden. Naja dafür hat er bei der Einführung, nach dem Sturz von Schmidt, einen Stresemann an.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/merz-prangert-ungerechtigkeit-in-der-krankenversicherung-an-201248985.html
In Italien, wo Deutschland noch immer als Lokomotive Europas gesehen wird, erwacht mit dem AfD-Sieg neue Hoffnung, sich von der diabolischen EU befreien zu können.
Wahlsieger
„Wir sind Macher, wir sind Sieger, Bruder“ – der Clan und Die Linke
Die Bilder vom Wahlparty-Besuch des bekannten Berliner Clan-Chefs gingen viral – Issa Remmo bei den Linken, er fühle sich eben von dieser Fraktion unterstützt. Etwas in Panik meinte Elif Eralp, die Spitzenkandidatin der Linkspartei: Remmo sei rausgeschickt worden. Mit organisierter Kriminalität habe man nichts zu tun. Ein Instagram-Posting zeigt etwas anderes.
Wer hat diese Leute, die Clans und ihre Brüder und Schwestern aus den anderen islamischen Ländern, überhaupt hier reingelassen und seßhaft werden lassen? Neuerdings mit Teddybären willkommen geheißen und noch immer eingeflogen? Waren das nicht die sog. bürgerlichen Parteien? Und was unterscheidet das Programm der Linken jetzt mehr als nur graduell von dem der CDU und den anderen Blockparteien?
rhetorische Frage.
So wie die Linke seit den NATO-Ubooten nicht mehr links, sondern maximal noch woke-grün ist, so sind „die bürgerlichen“ seit Murksel weder konservativ noch irgendwie mitte-bürgerlich – sondern genauso woke-globalistisch wie der Rest.
Der Unterschied liegt in Nuancen.
Während die Linken die herbeigereisten Clans feiern (ohne zu wissen, dass Zionisten dafür verantwortlich sind) vermischen sie Islamismus mit (begründeter) Israelkritik.
Die „andere Seite“ der Einheitspartei toleriert die Einwanderung (Grenzen auf- wir schaffen das- nun sind sie halt da) kritisiert jedoch den damit einhergehenden Islamismus und Israelhass – jedenfalls per Lippenbekenntnis (daran ändern tun sie nichts) – Ihre Herren, die globalistischen Zionisten, die sie „überredet“ haben, die Grenzen zu öffnen, ganz Europa zu verschwulen und mit Bevölkerungsaustausch zu beglücken, dürfen slebstverständlich nie auch nur ansatzweise in den Fokus von Kritik kommen – denn das ist Nazi+Antisemtismus.
„Das kommt davon, wenn man sich ideologisch eingräbt…“
https://www.zerohedge.com/economics/vw-supervisory-board-recommends-another-4100-job-cuts-porsche
„Das kommt davon, wenn man sich ideologisch eingräbt…“
Wen meinst du? 🙂
Die Porsche AG gehört zum VW Konzern, aber der Mehrheitseigner von VW ist Porsche SE.
Die Holding Porsche SE gehört den Familien Porsche und Piëch.
Zitat aus deinem Artikel: A German Rust Belt is emerging before our eyes.
Die werden auch auf Rüstung umstellen. Das Kapital wird über die Aktiengewinne den Gewinn einstreichen und die Wirtschaft läuft ansatzweise.
Ferdinand Porsche arbeitete im Zweiten Weltkrieg als leitender Rüstungsunternehmer, Wehrwirtschaftsführer und Chef der Panzerkommission.
Solange dieses Land Panzer produziert, bin ich sicher, daß sie keinen Krieg mit den Russen anfangen. Panzer haben im Zeitalter der Drohnen Unterhaltungswert.
Aber dieses Intermezzo wird irgendwann enden. Und die eigentliche Frage lautet: Was passiert dann?
Paul B. in gewohnter Schärfe über die Berliner Wahl (inklusive eines frommen Wunsches an Putin!):
https://paulbrandenburg.com/analysen/nur-in-berlin-kinderschaender-finanzier-gibt-regentschaft-an-moslem-mobster-umfeld-ab
Neue Männer braucht das Land!
Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“
„(…)
Der Westen braucht deshalb wieder Männer – und männliche Tugenden. Männer, die Verantwortung übernehmen, führen und schützen können, die ein Nein aussprechen, ohne sich dafür zu entschuldigen, und die Schwächere gerade deshalb verteidigen können, weil sie gelernt haben, stark zu sein. Ebenso braucht eine Zivilisation Fürsorge, Geduld, Empathie und Bindungsfähigkeit. Ohne sie wäre sie kalt und barbarisch. Doch eine Gesellschaft, die nur noch diese Seite gelten lässt und ihr männliches Korrektiv moralisch kastriert, wird wehrlos. Darin besteht die toxische Weiblichkeit unserer Zeit: nicht in echter Weiblichkeit selbst, sondern in ihrer ideologischen Verabsolutierung einer die Frau letztlich demütigenden Karikatur des Frauseins. Der alte Feminismus wollte Frauen von ungerechter Bevormundung befreien. Der neue Feminismus ist dabei, eine ganze Zivilisation mit Hilfe eines komplett das wahre Bild der Frau entstellenden Stereotyps zu domestizieren. (…)“
Berger nimmt den Vorfall als Beleg der toxischen Weiblichkeit.
Der Beitrag ist lesenswert.
Aber ich will zum konkreten Fall zurück, der noch ein Kuriosum mit sich bringt.
Am 17. September 2026 wurde Ashrafi der Preis wieder aberkannt.
Damit er sich nicht ganz so sehr ärgern mußte, verlieh die Church of Pakistan, der Ableger der Church of England in Pakistan, Ashrafi den Global Peace Award!
Die offizielle Begründung der Church of Pakistan:
Seinen Schutz von religiösen Minderheiten und nicht-muslimischen Bürgern in Pakistan.
Tatsächlich war es die Church of Pakistan selbst, die Ashrafi ursprünglich überhaupt erst für den britischen Hubert-Walter-Preis in London vorgeschlagen hatte. Hintergrund war sein Einsatz nach den schweren antichristlichen Ausschreitungen in Jaranwala 2023 sowie seine Hilfe bei der Organisation eines Pakistan-Besuchs des ehemaligen Erzbischofs Justin Welby im Jahr 2022.
Lokale Beobachter betonen jedoch auch die fragile Situation: Die christliche Minderheit in Pakistan ist permanent von Gewalt bedroht. Für die dortige Kirchenleitung gilt Ashrafi als einer der wenigen einflussreichen, sunnitischen Kleriker, die im Ernstfall öffentlich ihre Stimme zum Schutz von Christen erheben. Der Global Peace Award wird daher von Analysten auch als strategischer Akt des Eigenschutzes der pakistanischen Kirche gewertet, um den mächtigen Verbündeten vor Ort trotz des internationalen Skandals nicht zu verlieren.
So gesehen war die Preisverleihung in England nicht ein Akt der Naivität, sondern diente dem Schutz der Mitglieder der Church of Pakistan, die zur Church of England gehört. Nein, dieser englische Preis war hoch politisch von Anfang an: Das war nicht Unterwerfung – das war Selbstschutz. Diplomatie hört sich da netter an!
Da hat Berger völlig recht.
Zeller:
Toxische Männer, toxische Frauen. Das sind dumme Aussagen. Das hat nichts mit Mann oder Frau zu tun. Vielleicht hilft es ein bißchen an den Überbau oder Überich zu denken. In der einstigen Szenauseinandersetzung, der Feministenstreiterin und den männerbeherrschten Studentenausschüsse, Alice Schwarzer, gab es in der Frankfurter Astaszene folgenden Spruch an Schwarzer: Nicht der Schwanz ist der Unterdrücker, es ist das Kapital. Wir sind alle nur steuerbare Hansel, außer wir hätten so viel Geld um in den auserwählten Cliquen zu verkehren. Eine Neiddebatte ist falsch. Das lenkt wieder ab.
In dem oben verlinkten Aufsatz, weiter unten, hatte Klonovsky schon auf den folgenden Artikel von Helen Andrews aufmerksam gemacht, der in dieselbe Richtung geht. Alles sehr gut und kritisch beobachtet – von einer Frau:
https://www.compactmag.com/article/the-great-feminization/
Zitat aus deinem verlinkten Artikel:
Die Dynamik in Frauengruppen begünstigt Konsens und Zusammenarbeit. Männer geben sich gegenseitig Befehle, während Frauen lediglich Vorschläge machen und überzeugen können. Kritik oder negative Äußerungen müssen, falls sie unbedingt geäußert werden müssen, in Schichten von Komplimenten verpackt werden. Das Ergebnis einer Diskussion ist weniger wichtig als die Tatsache, dass eine Diskussion stattgefunden hat und alle daran teilgenommen haben. Der wichtigste geschlechtsspezifische Unterschied in der Gruppendynamik ist die Einstellung zu Konflikten. Kurz gesagt: Männer führen Konflikte offen aus, während Frauen ihre Gegner heimlich untergraben oder ausgrenzen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Schön, daß das von einer Frau stammt. Ansonsten hätte ich auf Hadmut getippt. 🙂
PS: Und Heidegger lassen ich besser außen vor – bevor ich Holzwege betrete.