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Larry Johnson, Andrew Napolitano und Mario Nawgal in Moskau im Gespräch mit Sergey Lavrov
Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview to the US bloggers
Gut, dass Brecht nicht mehr erleben muss, wie sich heutzutage ein „linkes Kampflied“ anhört. Von fehlendem Versmaß und unreinen Reimen einmal abgesehen.
Was man durch (vermeintlich einfältige) Dokutainment-Fernsehformate à la „Die Drei vom Pfandhaus“ so alles Widerliches lernen kann:
Der Spacko von der Jungen Union vertritt folgende Theorie.
Die Wehrpflicht wird kommen. Russe droht. Die älteren haben die letzten 75 Jahre von der Friedensdividende profitiert. Wenn die jungen demnächst wieder durch die Schützengräben robben müssen, dürfen die Älteren deshalb mit einem hähähähähä Friedenssoli belastet werden.
„Friedenssoli“ hatta nicht gesagt, glaub ich. Ich (!) hab den Begriff erfunden :O) (c)
https://t.me/hilden_denkt_anders/50229
Krawattenfresser zu weiteren 9 Jahren Haft verurteilt.
Corona kommt aus dem Labor. Und Drosten wird dafür von der Regierung als „Aufklärer“ eingesetzt.
Als wenn (einer) der Brandstifter den Löscheinsatz leiten soll…🤔
„Der BND hatte …schon 2020 Erkenntnisse, dass das Corona-Virus mit 80-95% Wahrscheinlichkeit aus einem Labor in Wuhan stammt.“
… hä? Diese BND-Erkenntnisse sind zu 80-95% falsch, weil SARS-CoV-2 in einem US-Biolabor gebastelt wurde! Als die Finanzierung des DARPA-DEFUSE-Forschungsprojekts (mit Ralph Baric in Team) nicht genehmigt wurde, schloss sich Ralph Baric dem Team von Faucis „CREID“-Projekt an. Damit bekam er Zugang zu nicht öffentlich zugänglichen Forschungsdaten, darunter von Coronaviren, die „Bat Woman“ Shi Zhengli sammelte und sequenzierte. Baric nahm ein Coronavirus von ihr und ergänzte um die Furinspaltstelle. Diese Virusproben übergab Baric an das Rocky Mountain Biolabor zum Testen. Von dort wurde das Virus an die australische Virologin D. Anderson nach Wuhan geschickt. Shi Zhengli veröffentlichte im Januar 2020 ihre Daten, um zu zeigen und zu belegen, dass ihr Coronavirus über keine Furinspaltstelle verfügt:
https://www.velazquez.press/p/sars-cov-2-kommt-aus-einem-us-labor
Leider alles nur Ablenkung. Entscheident ist die politisch gewollte Hochstufung der Erkrankung auf „Gefährlich“ und die folgenden beschlossenen Maßnahmen. Virus ja/nein, Usa/China, Übersprungen- Alles Mumpe.
„Leider alles nur Ablenkung. Entscheident ist die politisch gewollte Hochstufung der Erkrankung auf „Gefährlich“ und die folgenden beschlossenen Maßnahmen.“
… @Nimmerklug, welche Ablenkung? Ohne „SARS-CoV-2-Made-in-USA“ keine Pandemie, keine Hochstufung und keine Maßnahmen. CIA informierte Trump schon im Nov. 2019 über die gestartete Pandemie:
„Bereits Ende November 2019 warnten US-Geheimdienstbeamte[7] US-Präsident Trump, dass eine Ansteckungwelle die chinesische Region Wuhan erfasst hatte.“ (wiki)
Auch die Maßnahmen haben sich US-Amerikaner ausgedacht und während der sog. „Pandemie-Übungen“ an Vertreter der „wichtigsten“ Staaten weitergeleitet. Der US-Pharmakonzern Pfizer wartete nur auf das Signal, um die Zulassung experimenteller mRNA-Impfstoffe im Schweinsgalopp durchzupeitschen. Den Kooperationsvertrag mit BioNTech hat Pfizer vorausschauend bereits 2018 unterschrieben:
„BioNTech: Impfstoff-Allianz mit Pfizer“
https://www.go-bio.de/gobio/de/aktuelles/_documents/biontech-impfstoff-allianz-mit-pfizer.html
Unsere Zivilisation hat momentan nur ein Problem. Und dieses Problem heißt: USA!
Alles richtig, aber wir könnten nur hier die Verantwortlichen der gerechten Strafe zuführen. Nicht in den USA, nicht in Wuhan…
„…………für Straße abgeholzt………..“
Brauchen die nicht eher eine Landebahn für die paar Dutzend Learjets wenn man standesgemäß „das Klima“ rettet ?
… vielleicht hat das Berliner-Regime die Dokumente bereits geschreddert:
Wer fällt denn auf diesen Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Alsleben und die Clowns von der CDU/CSU herein?
@cducsubt könnte mal bei den zwei Flaggen neben Alslebens deutschen Flagge anfangen, da geht’s richtig um Kohle. Aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr…
Da wird doch nicht jemand etwas verbergen wollen? Wenn mich z.B. mein Finanzamt befragt und ich würde solche Antworten liefern… Na gut, es ist ja nur die Bundesregierung, die sich offenbar schlecht in ihren Unterlagen auskennt.
So schnell werden Verschwörungstheorie war!
Gestern wurde hier noch geulkt, daß die Russen für die Havarie zweier Schiffe vor der britischen Küste verantwortlich seien.
Das auffahrende Schiff einer deutschen Rederei hatte einen russischen Kapitän meldet die BILD unter Berufung auf die BBC. 🙂
siehe: https://www.bild.de/news/ausland/tanker-inferno-auf-nordsee-mann-59-verhaftet-67d05e37f2f5492313236330
Also doch wieder der Russe. Sollte bald wieder Schneetreiben einsetzen, wars garantiert wieder der Russe – wer denn sonst?
…genau. Diese Drecks-Nordkoreaner.
Was macht Hagen Rether überhaupt, geht es ihm gut nach seinem Auftritt bei den Mitternachtsspitzen ? Der schlei_ige, sch_ierige, alte Heuxler Jürgen Becker ist ja G.s.D. nicht mehr der Ansager – obwohl ich die Sendungen gar nicht geschaut hatte, nur die wahrhaft bemerkenswerten ausnahmsweise zugelassenen Ausschnitte bei Jutub, wie z.B. o.g. und Simone Solga oder Uwe Steimle und auch anderen mittlerweile Geschassten.
…ich hab ihn aus den Augen verloren, keine Ahnung was er so treibt. Die Drecksnordkoreaner waren m.M.n. das beste in seinen Auftritten.
Hagen hat sich dem linken Siff angeschlossen, bewirbt auf seinen Veranstaltungen die Grünen und die fleischlose Zukunft. Höchstwahrscheinlich Impfschaden oder Peak Oil.
Mann dankt!
…. und macht ’nen Haken dran.
Überrascht das wirklich noch jemanden? Ich denke nein, im Gegenteil, ich wäre überrascht wenn nicht…
„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Noam Chomsky
Ein Artikel von Friedhelm Klinkhammer & Volker Bräutigam
Russischer Militärexperte: Sudscha ist befreit: Was nun?
Der anerkannte russische Militärexperte Jurij Podoljaka reflektiert in seinem Video über das weitere Vorgehen der russischen Armee nach der Befreiung der Stadt Sudscha in der russischen Region Kursk
https://www.russland.jetzt/2025/03/russischer-militarexperte-sudscha-ist.html
Im folgenden Youtube-Video wird Michael Lüders von einem Youtuber interviewt und erzählt auch aus seiner Biografie. Damit wirft er ein Schlaglicht auf den Nahostkonflikt, der in Deutschland weitestgehend aus der Perspektive „Israels“ dargestellt wird. Bitte nicht von der Länge von 3 ¾ Stunden abschrecken lassen. Für Eilige empfehle ich, nur die zehn Minuten von Minute 3:30 bis 13:30 anzusehen.
Propaganda nach Staatsräson: Tagesschau „vergisst“ oscarprämierten Dokumentarfilm — RT DE
Der israelisch-palästinensische Film „No Other Land“ hat einen Oscar für die beste Dokumentation gewonnen. Das bringt die Israel-Unterstützer zur Weißglut: Die Lobby ruft „Antisemitismus!“, der deutsche Staatsfunk versagt ihm die Aufmerksamkeit und in den USA verweigern sich die Kinos.
https://de.rt.com/podcast/238911-propaganda-nach-staatsraeson-tagesschau-vergisst/
Na, ist doch nicht schlimm. Wer von uns vergisst nicht auch mal was? Wenn es ganz schlimm kommt, wird die Vergesslichkeit chronisch.
Kein Kommentar nötig 🙂
Auch Trump treibt ein böses Spiel mit Russland. https://anti-spiegel.ru/2025/der-text-der-gemeinsamen-erklaerung-der-usa-und-der-ukraine-was-er-bedeutet-und-was-fuer-russland-warum-inakzeptabel-ist/
USA nehmen Militärhilfe für Ukraine wieder auf, sofort, unverzüglich.
https://rtde.tech/international/239297-ukraine-unterstuetzt-vorschlag-fuer-waffenpause/
Kjyjyjiyjiew braucht eine Waffenruhe mehr als der Russe. Sobald sie sich wieder in Stellung gebracht haben, geht es weiter wie vorher.
Der Mainstream zieht alle Register. Was für eine Räuberpistole!
Fast drei Jahre kämpft Nate Vance als Freiwilliger in der ukrainischen Armee. In einem Interview (ausgerechnet mit einer französischen Gazette) kritisiert der 47-Jährige nun die Haltung seines berühmten Cousins, US-Vizepräsident J.D. Vance, zu dem Krieg.
https://www.n-tv.de/politik/Nate-Vance-kritisiert-die-Ukraine-Haltung-seines-Cousins-J-D-Vance-article25618929.html
Gestern in der Faz. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/nate-vance-kaempfte-fuer-die-ukraine-und-kritisiert-seinen-cousin-j-d-vance-110349416.html
Auch unter Verweis auf Le Figaro. Diese Massenware werden wir wohl aus gegebenem Anlass flächendeckend im Mainstream finden.
Haben die wieder alle voneinander abgeschrieben? Dann werden wirklich alle EU-Bürger mit dem gleichen Trallala zugeballert.
Ich hoffe insgeheim, dass Russland sich nicht darauf einlässt, selbst wenn die Russophobie und die massive Verbreitung der Lüge über den damit vorliegenden „Beweis seines aggressorischen Verhaltens“ keine Grenzen mehr kennen wird.
Ortskraft von der Arbeit abgehalten. Wo bleibt die Demo gegen Rechtsruck?
Afghane drohte mit Messer
ICE nach Berlin wegen Bedrohungslage geräumt
Von GEZ-Schutzgeld finanzierter Staatsfunk verschweigt Herkunft des Täters.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Mann-droht-im-ICE-mit-Messerbesitz-Zug-in-Gifhorn-geraeumt-Evakuierung,ice748.html
In der aktuellen Ausgabe des Printmediums „Hintergrund“ ist ein Artikel mit dem Titel „Wenn das Öl knapp wird“ erschienen. Ich darf ihn hier in Gänze veröffentlichen:
Drastische Veränderungen der Lebensweise auf der Erde werden im Namen des Klimaschutzes gefordert. Dahinter könnte aber ein anderer Grund stecken, über den nicht mehr offen geredet wird: Das verfügbare Erdöl wird immer weniger. Das wird Folgen haben, die auch das politische und das Wirtschaftssystem betreffen.
Vicki Hollub, Geschäftsführerin von Occidental Petroleum, war im Januar 2024 Gast des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Sie sprach dort von einer Angebotsverknappung auf dem Ölmarkt. 2025 würde das erste Jahr werden, wo das Angebot die Nachfrage nicht mehr decken kann.1 Das ist Peak-Oil oder der Hubbert-Peak. Der amerikanische Geologe M. King Hubbert hatte 1956 vorausgesagt, dass die Erdölproduktion der zentralen 48 US-Staaten (ohne Alaska und Hawaii) im Jahre 1970 einen Höchststand (Hubbert-Peak) erreichen und danach kontinuierlich zurückgehen wird. Die Produktion hat sich tatsächlich überraschend genau gemäß dieser Prognose entwickelt. Der Geologe hatte beim zeitlichen Verlauf der Fördermengen verschiedener Ölfelder ein typisches Muster festgestellt: Nach ersten Bohrerfolgen setzt eine stürmische Entwicklung mit einem exponentiellen Förderwachstum ein. Sobald sich erste Sättigungserscheinungen einstellen, verlangsamt sich das Wachstum, bis ein oder mehrere Fördermaxima erreicht sind. Danach geht die Produktion kontinuierlich zurück. Dieser Verlauf ist typisch für die Ausbeutung von beschränkten Ressourcen.2 Es gibt Dokumentarfilme über das drohende Ende des Öl-Zeitalters, von denen die meisten kurz nach der Jahrtausendwende entstanden sind. Es gibt auch Spielfilme, die eine Endzeit mit immer weniger oder ohne Öl zeigen. Zum Beispiel Mad Max, bei dem durchgedrehte Freaks die ganze Zeit sinnlos mit fantasievoll aufgemotzten Vehikeln durch die Wüste rasen. Immerhin der einzige Science-Fiction-Film, dessen Bilder bereits Realität geworden sind, wie die Videos von den Schlachtfeldern im Irak und Syrien zeigen. Aber es gibt keine Fiktion, die uns den Vorgang an sich präsentiert. Wie läuft das eigentlich ab, wenn uns eine Ressource von zentraler Bedeutung ausgeht?
Die Ölförderung unterliegt einem Erntefaktor. Das heißt vereinfacht gesagt, man muss Energie investieren, um Energie in Form von Öl zu gewinnen. Die Industrie hat zuerst jene Ölfelder abgeerntet, die gut zu erreichen waren und den Rohstoff in guter Qualität boten. Waren diese Quellen erschöpft, zog man weiter zum nächsten Feld mit etwas geringerer Qualität. Dadurch ist der Aufwand der Förderung stetig gestiegen, während die Qualität des Öls stetig abnahm. Irgendwann kommt der Punkt, an dem mehr Energie investiert werden muss, als das gewonnene Öl enthält.3 Spätestens ab diesem Punkt wird die Masse der Bevölkerung nicht mehr versorgt. Es wird dann zwar immer noch Öl gefördert, aber nur, um einer speziellen unverzichtbaren Anwendung zugeführt zu werden. Das Ende der Versorgung hängt also nicht davon ab, wie viel Öl noch im Boden vorhanden ist, sondern von den Förderbedingungen. PeakOil markiert deshalb nicht etwa die Halbzeit, sondern eher den Endspurt.
Um Öl überhaupt nutzen zu können, mussten die entsprechenden Bedingungen geschaffen werden. Zum Beispiel mussten Straßen gebaut werden, wozu wieder Öl eingesetzt wurde. Die meisten Straßen wurden gebaut, als Rohöl noch billig war. Ihre Instandhaltung wird mit der Zeit immer teurer, was zu einem schleichenden Ruin führt. Bröckelnde Infrastruktur dürfte ein sicheres Zeichen der finalen Ölkrise sein, die nicht überall gleichzeitig beginnt. Ganz sicher werden die ölfördernden Länder nicht all ihr Öl auf den Markt werfen. Sie werden sich strategische Reserven zurückhalten. Das bedeutet, dass das Ende der Ölexporte dem tatsächlichen Ende des Öls um Jahre vorausgehen wird.4 Es wird also eine Übergangszeit mit extremer Ungleichheit unter den Nationen geben, und nirgends wird dabei das Elend größer sein als im EU-Raum, da sich hier die großen Verbraucher ohne eigene Ressourcen konzentrieren. »Die Ersten werden die Letzten sein« gilt also besonders für Deutschland, weil Deutschland innerhalb der EU den größten Bedarf hat, keinerlei eigene Quellen besitzt und auch nicht über ein Militär verfügt, mit dem man eine Versorgung erzwingen könnte. Jede Regierung der Welt hat eine primäre Aufgabe, von der ihre Legitimierung ganz wesentlich abhängt: nämlich die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Angesichts der Tatsache, dass weltweit eine Infrastruktur geschaffen wurde, die praktisch alternativlos von der Versorgung mit Öl abhängig ist, stellt Peak-Oil also wegen der Gefahr einer Subsistenzkrise eine existenzielle Bedrohung für jede Regierung dar. Es bieten sich mehrere Möglichkeiten an, auf diese Bedrohung zu reagieren:
Ʌ 1. Die Regierung kann die kommende Gefahr ignorieren und hoffen, dass der Mangel erst nach ihrer Zeit eintritt.
Ʌ 2. Sie kann aber auch alle Kräfte mobilisieren, um eine neue Technologie zu finden, und versuchen, diese rechtzeitig zu installieren.
Ʌ 3. Oder sie kann zu der Einsicht gelangen, dass es gar keine funktionierende Lösung gibt, und sich deshalb bei der Reaktion auf den eigenen Machterhalt beschränken.
Die Möglichkeiten 2 und 3 zwingen eine Regierung dazu, den kommenden Mangel vor seiner Zeit zu organisieren, um selbst genug Ressourcen zu halten, welche die Handlungsfähigkeit garantieren. Eine künstlich geschaffene Verknappung ist daher der logische Anfang vom Ende. Um die Kontrolle dabei nicht zu verlieren, verbietet es sich, die Bürger ins Bild zu setzen. Das bedeutet, die Regierung muss eine Lüge präsentieren, mit der das Geschehen erklärt wird. Obwohl unsere Bundesregierung in den letzten Jahren Klimapolitik gemacht hat und alles versucht, um CO2-Abgase zu reduzieren, hat sie auf die Nachricht aus Davos nicht reagiert. Dabei wäre es doch hilfreich gewesen, denn die Geschichte von der Klimakatastrophe ist höchst umstritten. Sie hätte sagen können: »Seht her, uns geht das Öl aus – alternative Energien sind dringend notwendig – nicht nur zum Klimaschutz.« Aber das hat sie nicht getan. Vielleicht weil sich eine CO2-Steuer (ein wirksames Instrument, um den Energieverbrauch zu drosseln) vor dem Hintergrund von Peak-Oil schlecht rechtfertigen lässt. Vielleicht weil die Bürger sonst anfangen, Benzin zu horten, so wie sie in der Corona-Krise Klopapier gehortet haben. Vielleicht weil die Öl-Konzerne in echte Schwierigkeiten geraten, wenn Anleger sich von ihren Aktien trennen. Oder vielleicht weil die Klimastory bereits die Ablenkung von Peak-Oil ist. Sie ist jedenfalls ideal dafür.
Klimaaktivisten besprühen Stonehenge, Museumsexponate, das Brandenburger Tor, Weihnachtsbäume und anderes mit Farbe und fordern: »Stop Oil!« Wenn die Ölversorgung ein Ende findet, dann, weil sie darum kämpfen. Zumindest behaupten sie das. Die Sichtweise ist günstig, wenn das Ende des Ölzeitalters vor der Tür steht. Die jungen Leute werden es als Triumph begreifen, und nicht als Katastrophe. Der Verzicht, der uns allen droht, ist ihr politisches Ziel, um die Welt zu retten. Vielleicht verzichtet es sich so tatsächlich leichter – zumindest eine Weile. Nach ihrem großen Sieg wird sich ihre idealistische Empörung vermutlich gegen die Eliten richten, die in der Zwischenzeit einen Orwell’schen Überwachungsstaat geschaffen haben, um ihre Position zu sichern. Ihre begüterten Helden werden dann ihre Unterdrücker sein. Man darf Mitleid mit ihnen haben, denn sie wollen nichts Schlechtes. Ähnlich ist es mit den Grünen – also den normalen Grünen. Ihre Idee, sich von den fossilen Energieträgern unabhängig zu machen, ist gut und richtig. Nur funktioniert das eben nicht, wenn der Rest der kapitalistischen Welt weiterhin mit der Absicht der Gewinnmaximierung arbeitet. Sie werden zudem von ihrer Führung verraten, deren Politik den Anspruch hat, den USA zu dienen, und dabei keine Rücksicht auf grüne Ideale nimmt. Das Ergebnis ihres Wirkens kommt bei den Bürgern denkbar schlecht an, und wird auch im Ausland echte grüne Politik nachhaltig verhindern. Wirtschaftsliberale Parteien rund um den Globus, denen grüne Vorstellungen nicht gefallen, brauchen künftig nur auf die deutschen Grünen verweisen. Annalena Baerbock und Robert Habeck sind schon heute im Ausland als Zerstörer berüchtigt. So gesehen sind sie eigentlich die Antigrünen.5 Dass sie sich auch noch dazu herabgelassen haben, ihre Kritiker hartnäckig zu verfolgen und mit Klagen zu drangsalieren, wird die Abneigung noch etwas haltbarer machen. Die kommende Regierung in Deutschland wird den Kurs nicht ändern, aber stets betonen, die Situation von der Ampel geerbt zu haben. Um das Unglück perfekt zu machen, gibt es in Deutschland – genau genommen in der ganzen Welt – keine Opposition, welche den Peak-Oil auf dem Radar hat. Die Bürger haben nur die Wahl zwischen Schlecht und Katastrophal. Die AfD verteilt Aufkleber mit dem Spruch »I love Diesel« und will sich wieder mit russischen Kohlenwasserstoffen beliefern lassen. Für eine Weile ist das tatsächlich eine Lösung. Langfristig aber nicht. Es hat den Anschein, dass man sich innerhalb der AfD für Reaktion Nummer eins entschieden hat; also das Problem zu ignorieren. Und nachdem Alice Weidel angekündigt hat, all die gebauten Windkraftanlagen wieder abzureißen, darf man aus dieser Richtung auch nicht weniger Ideologieirrsinn erwarten als aus der grünen Ecke.
Gail Tverberg, US-amerikanische Mathematikerin im Ruhestand, betreibt den Blog »Our finite world«6 und veröffentlicht regelmäßig viel beachtete Artikel zum Thema. Im Dezember 2024 forderte sie in einem Text die Abkehr von Komplexität in der Wirtschaft und stellte Überlegungen an, welche Schritte denkbar wären. Ein paar Beispiele:
Ʌ Organisationen, die nicht grundsätzlich gebraucht werden, wie die EU, WTO oder der IWF, könnten aufgelöst werden.
Ʌ Singlehaushalte und Einfamilienhäuser werden zugunsten größerer Wohngemeinschaften aufgegeben.
Ʌ Das Gesundheitssystem schrumpft und wird lokal organisiert.
Ʌ Deutlich weniger Menschen erhalten eine Universitätsausbildung.
Ʌ Zierrasenflächen verschwinden zugunsten von Agrarflächen.
Ʌ Internationale Vergnügungsreisen fallen für die große Mehrheit der Bevölkerung aus, und auch Geschäftsreisen werden reduziert.
Ʌ Der private Pkw verschwindet.
Ʌ Regierungen verändern sich, weil es sehr aufwendig ist, viele Vertreter an einem zentralen Ort zu versammeln.
Tverbergs Vorstellungen von der Art, wie wir künftig wohnen, transportieren und uns organisieren, entsprechen oft den Forderungen der Klimaschützer und dürften sich in einer energiearmen Zukunft zwangsläufig realisieren. Das gewohnte kapitalistische Modell wird nicht mehr funktionieren, weil das dazu benötigte Wachstum ausfällt. Bevor der Mensch begann, fossile Energieträger auszubeuten, war Wirtschaftswachstum nur durch erfolgreiche Kriege, Tribute und Sklaven möglich. Diese Erscheinungen werden langfristig wohl wieder zum Alltag gehören, und es erscheint daher tatsächlich sinnvoll, in die Verteidigung zu investieren7. Schützen müssen wir uns dann allerdings nicht vor dem an Ressourcen reichen Russland, sondern eher vor unseren direkten Nachbarn wie zum Beispiel den Polen, die ebenso wie wir zu den Ersten gehören werden, die den Mangel durchleiden müssen.
The Great Reset, oder das Aus für einen konsumfreudigen Kapitalismus, und die große Transformation hin zu einer Zivilisation auf deutlich niedrigerem Energielevel drohen eine Zukunft zu bringen, die der italienische Wissenschaftler Ugo Bardi das »elektrische Mittelalter« nennt. Eine Zukunft, in der die Eliten die Kontrolle über Bildung, Energie und Ressourcen haben und damit über alle Möglichkeiten der Moderne verfügen, während die einfachen Leute sich mit den Möglichkeiten des vergangenen Mittelalters begnügen müssen. Wenn die Leser nun denken, das sei pessimistisch, dann irren sie. Die schlimmere Zukunft wäre eine unkontrollierte globale Subsistenzkrise. Dann würden wir nämlich im globalen Maßstab das Drama der Osterinsel nachspielen. Die Osterinsel ist eine abgelegene Insel mitten in den Weiten des Pazifiks, an deren Küste ein polynesischer Clan strandete. Nachdem die wenigen Ressourcen der Insel aufgebraucht waren, hatten sich die Leute gegenseitig umgebracht, bis nur noch wenige Dutzend übrig waren. Und die haben dann recht schnell die Hälfte ihrer Sprache verloren, weil sie für die Worte keine Verwendung mehr hatten.
„Peak Oil“, welch Themenvielfalt. Warum ich dieser Theorie nicht folge? Sie hat sich zu oft selbst widerlegt. 1945 war „die Wissenschaft“ der festen Überzeugung, das Öl reiche noch für 20 Jahre. Mitte der siebziger Jahre war man genau so fest überzeugt, daß zur Jahrtausendwende Schluß ist mit diesem Rohstoff. Jetzt sind wir 25 Jahre drüber. Aktuell streitet sich „die Wissenschaft“, ob es noch 50 Jahre reicht oder über 100 Jahre. Solcherlei Zukunftsanalysen basieren immer auf dem gleichen Fehler; was wird sich in 20, 50 Jahren ändern, wenn alles so bleibt wie es jetzt ist? (Pispers).
Wie entsteht Öl? Biotisch, abiotisch? Wenn es rein biotisch ist; woher kommen die Methanseen auf dem Saturnmond?
Ergo: Sie wissen es nicht. Ich übrigens auch nicht und ich hänge keinem Dogma an, das sie alle paar Jahrzehnte ändern müssen.
Ich denke das wir gänzlich andere akuten Probleme als „Peak Oil“ haben, das Geldsystem zum Beispiel und die Organisation von Macht mit unendlich großen Mengen Geld als Werkzeug, mit dessen Verwendung dann alles hochkriminell manipuliert werden kann; von der Informationsauslese bis hin zu Wahlen und komplexen staatlichen Systemen.
By the way, Maggus; bei unserem Freund Marek W. kam Kritik, das er immer seine Texte hier verlinkt und klickbaits setzt; Du stellst gleich Deine kompletten gigantischen veröffentlichten Bausteintexte hier online. Als Beispiel für Propaganda? ;o) Wie wär´s denn wenn Du einen Link postest mit kurzer Inhaltsangabe, wens interessiert der kann da gerne weiterlesen?
@Demian:
Ich teile Deine Meinung zu diesem leidigen Thema.
Danke Euer Ehren.
Ich würde mir vielmehr folgenden Stil hier im Forum wünschen;
Ja, zumindest hier. Gilt aber dennoch für die gesamte Gesellschaft, allen voran für die Medien.
Obwohl: Ich mache mir große Sorgen um die Medien! Im Speziellen den MDR. Haben die doch heute ab 19 Uhr Leute zu Wort kommen lassen, die die Corona-Maßnahmen kritisieren durften. Sogar Klarnamen und Bezeichnungen, wie „Verbrecher“, gingen durch. Hat der MDR Persil in größeren Chargen gekauft, mit dem Hintergedanken, es könne ja auch mal anders kommen?
Gutes Wort von einem ansonsten sehr fragwürdigen Typen. Ich glaube, in meinem Freundeskreis hieß er mal „der Marmorscheißer“.
Ich denke aber, es existieren noch heute weitaus fragwürdigerere Typen.
@Demian:
…Wobei die Weizsäcker-Familienbagage ein schlechtes Beispiel abgibt…
Zitat: „Dann würden wir nämlich im globalen Maßstab das Drama der Osterinsel nachspielen. Die Osterinsel ist eine abgelegene Insel mitten in den Weiten des Pazifiks, an deren Küste ein polynesischer Clan strandete. Nachdem die wenigen Ressourcen der Insel aufgebraucht waren, hatten sich die Leute gegenseitig umgebracht, bis nur noch wenige Dutzend übrig waren. Und die haben dann recht schnell die Hälfte ihrer Sprache verloren, weil sie für die Worte keine Verwendung mehr hatten.“
Auch dies nur eine Theorie von vielen, ein unbelegtes Dogma, alle anderen Einflüsse und Daten ignorierend. Ein modernes Märchen und willkommenes Fake-Argument für einseitig gebildete Ökofaschos, in dem Opfer zu Tätern gemacht werden. Quelle: https://de.sacredsites.com/Nord-und-Südamerika/Chile/geschichte_der_rapa_nui.html
Der im letzten Jahr zum besten politischen Analysten der Welt gekürte Thierry Meyssan überrascht mit einer originellen Interpretation der Vorgänge im Westen. Seiner Theorie nach betreibt Trump die Auflösung des amerikanischen Imperiums. Auf die vergleichbare Situation, Russlands Ende der 90er und USA heute, sind hier schon einige aufmerksam geworden, vielleicht wurde Trump sogar schon als US-Gorbi bezeichnet, aber das der nun den gleichen Weg beschreiten würde wie Gorbi, das hat sich noch keiner getraut zu schreiben. Laut Meyssan geht es schon seit dem 11. September 2001 eigentlich nur darum den wirtschaftlichen Zusammenbruch zu vermeiden. Die Situation ist aber nur komplexer geworden, also wird jetzt abgewickelt. Vor dem Hintergrund bekommt das Säbelrasseln in Paris und London eine völlig neue Bedeutung: es geht nicht um die Ukraine, sondern um die künftige Rolle dieser Hauptstädte im künftigen freieren Europa. Auch im Nahen Osten schwindet der Einfluss der USA, was Raum für den Machtkampf zwischen Saudi Arabien und der Türkei lässt.
Die Theorie dürfte mit den Beobachtungen der meisten Foristen hier korrelieren – auch mit meinen, denn Öl=Wirtschaft.
Öl bzw. die petrolchemische Industrie ist ein TEIL der Wirtschaft, aber eben nur ein Teil, wenn auch kein kleiner.
Andrei Martyanov mit einer Vorhersage:
„Nun, das einzige von Wert, was die USA liefern können, ist ISR (Intelligence, Surveillance, Reconnaisance). Es wird keinen Waffenstillstand geben und kein „Einfrieren“. Die SMO wird weitergehen. Es wird kein Treffen zwischen Putin und Trump geben.“
https://smoothiex12.blogspot.com/2025/03/as-was-expected.html
Die aktuelle Situation, in der die russische Seite täglich Fortschritte macht und die ukrainische sich zurückziehen muß, erinnert mich sehr an die Gegebenheiten vor Minsk und Minsk 2. Die Russen wären doch mit dem Klammeraffen gepudert wenn sie sich auf Minsk 3 einlassen. Dieses mal müssen da ganz andere Regeln und Garantien resultieren, klare Ansagen gab es ja von russischer Seite mehrfach hierzu.
Ja, es gibt wieder eine Kesselsituation für die Ukrainer, es sieht auf vielen Kilometer Frontlinie schlecht aus. Ich erinnere nur an den Kessel von Debalzewo.
… und ja, Russland wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn es sich auf Minsk 3 einließe.
Wenn Martyanov da mal nicht irrt.
Sein Gedanke beruht auf der richtigen Idee, daß die Zeit für die Russen spielt.
Das ist langfristig gesehen korrekt. Genau so korrekt, sind wir aber alle langfristig gesehen alle tot.
Was aber, wenn die Russen auch endlich Frieden haben wollen?
Wenn Trump recht hat, daß er sich mit Putin einigen kann, dann heißt das natürlich zu den russischen Bedingungen.
Wer da eigentlich stört, ist der Kokser von Kiew.
Dem muß man also eine Brücke bauen über die er gehen kann.
Der lustige Plan einer Vereinbarung über Rohstofflieferungen an die USA hat einen großen Schönheitsfehler.
Trump will die seltenen Erden – und sind nun mal im Donbass.
Der Kokser könnte den Cowboys eben so gut den Eiffelturm verkaufen.
Hier stimmt also etwas nicht.
Wenn der Kosker einem Frieden zustimmt, erledigen ihn die Ukro-Nazis.
Trump muß ihm also seine Sicherheit garantieren, wenn er einem Frieden zu russischen Konditionen zustimmt.
Er wäre dann der Mann, der den Frieden brachte.
Der Rest wäre dann simpel: 404 kommt irgendwie heim ins russ. Reich.
Rußland kann den Laden entnazifizieren.
Moskau und Washington einigen sich auf eine entmilitarisierte 404.
Und die Russen liefen Trump, was er will.
Interessante Hypothese, Papa Schlumpf.
Diese These hat was von „Licht am Horizont“.
Für mich gilt nur eins: Dir Russen machen keinen Schritt, der nicht zuvor eingehend betrachtet wurde. Putins Stab wird momentan wohl kaum lange Mittagspausen machen. Sie kennen die (Nicht-)Auswirkungen von Minsk xyz. Gut, dass Bewegung in Gang gekommen ist. Was Putin dann entscheiden wird, wird sicher kein Schnellschuss sein.
Die werden keine lange Mittagspause, dafür sehr lange Arbeitstage haben. Schnellschuß halte ich auf für unwahrscheinlich. Wer ein ganzes fast ein ganzes Bataillon durch eine Gasleitung in den Rücken des Gegners schickt, kann strategisch und taktisch denken.
Minsk erfolgte im Normandie Format.
Da sind die Amis offiziell nicht beteiligt gewesen.
Wenn das Biden-Regime auch sicherlich im Hinterzimmer saß.
Trumpo geht da erstmal unbelastet in die Verhandlungen.
Das Problem mit Trump ist seine Unberechenbarkeit.
Der ändert gerne mal den Kurs.
Funktioniert immer. Kam noch bei bislang allen Raubprojekten zur Anwendung.
Katastrophismus zur Verhaltenssteuerung
Die Corona-Maßnahmen beruhten nicht auf einer Risikoabwägung. Sie kamen vom Worst-Case-Management der sogenannten „Foresight“-(Vorausschau)-Experten. Von Philosophen wie Jean-Pierre Dupuy wurde der Vorsatz, stets das Schlimmste anzunehmen („rationaler Katastrophismus“) schon vor Corona zur aufgeklärten Ethik hochstilisiert, tatsächlich aber genutzt, um alle auf ein vorbestimmtes Ziel einzuschwören. Katastrophismus ist eine breit angewandte Technologie von Verhaltenssteuerung und Social Engineering.
https://multipolar-magazin.de/artikel/katastrophismus-zur-verhaltenssteuerung
https://weltwoche.ch/daily/sondierungen-in-der-sackgasse-deutschland-sehnt-sich-bereits-nach-neuwahlen-dafuer-verantwortlich-friedrich-merz/
Sondierungen in der Sackgasse: Deutschland sehnt sich bereits nach Neuwahlen. Dafür verantwortlich: Friedrich Merz
Spätestens nach dem dumpfen Plagiat mit dem deutschen Meer sollte allgemein deutlich geworden sein, was für ein instinktloser Loser der Merz ist. Wie konnte so ein Trottel bei Black Rock Karriere machen? Haben sie den von allen Entscheidungen fern gehalten?