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Frankreich steht kurz davor, eines der schändlichsten Gesetze in seiner Geschichte zu verabschieden: Es würde Kritik an Israel effektiv verbieten und jede Äußerung kriminalisieren, die auch nur entfernt als sympathisch gegenüber denen gilt, die die französische Regierung als „Terrorgruppe“ bezeichnet.
Das ist schon eine schiefe Ebene mit ordentlich Gefälle.
Arghh, das sollte unter Moppels Wort zum Abwärtstrend.
Schon wieder in den Nachrichten (nach Ungarn-Sieg): Saharastaub. Gab es so ein Ereignis früher schon mal in dieser Häufigkeit? Der Saharastaub sollte vielleicht ein neuer Ansatzpunkt für die Kliemerbewegung werden. Oder müssen wir bald auch noch in die Sahara zum Staubwischen fahren?
Ganz extrem sieht man das auf den Autos hier auf meinem Berg. Das ist unnormal und ich hoffe, dass es tatsächlich nur Wüstenstaub ist. Wir atmen diesen Dreck schließlich auch ein.
In Brüssel knallen die Korken, die Kampagne gegen Orban war ein voller Erfolg. Der Weg ist frei für die 90 Mrd. Euro Zahlung an die Ukraine.
https://rtde.tech/europa/276979-orban-raeumt-niederlage/
Istvan Normalungar könnte diese Wahl schnell bereuen, nutzt dann aber nix. Der Herr M. quakt schon laut herum (Die üblichen Schlagworte.), fordert den Staatspräsidenten zum Rücktritt auf. Möge Brüssel daran ersticken.
Brüssel ist voll im Rausch. Man weiß nur noch nicht, was sie alles einnehmen. Jetzt geht alles wieder glatter – mit dem Abwärtstrend.
Ich habe bisher nicht herausfinden können, was Mágyar für ein politisches Programm hat. Gegen Korruption, Vetternwirtschaft und Bereicherung (darüber haben sich viele Ungarn tatsächlich schon lange beschwert) und pro EU, das war es dann auch schon. Was das „Aufräumen“ angeht, so wäre er wahrscheinlich der erste, dem so etwas gelingt. Bezüglich Ukraine scheint er sich bisher zurückgehalten zu haben, laut WP:
Bemerkenswert, dass ausgerechnet in einer „illiberalen Demokratie“ mit „gesteuerten Medien“ die Opposition einen solchen Sieg einfahren konnte:
https://www.derstandard.at/story/3000000315403/ungarische-online-medien-entziehen-sich-orbans-wuergegriff
Da haben Facebook und Internetportale wohl den klassischen Medien inzwischen den Rang abgelaufen.
Davon kann man ausgehen.
Vielleicht hätte sich Orban in der aktuellen Situation nicht auch noch dem Ami angebiedert und allen Ernstes geglaubt, dass das eine Wahlkampfhilfe wird.