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Gestern hat der Iran die Amis in Jordanien angegriffen.
Die Amis hatten ihre Truppen aus den Golfstaaten teilweise dorthin verlegt.
Vermutlich rechnete man dort nicht mit Präzisonsschlägen des Iran.
Großer Irrtum!
Nun die Nachricht:
Es gab 2-3 Tote und 14-15 Verletzte.
Die Verletzen wurden nach Deutschland ausgeflogen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qAhtKEW43X8
Als Reaktion auf US-Angriffe wurden Angriffe mit Ranian-Raketen auf US-Militäreinrichtungen in Jordanien gestartet, die erheblichen Schaden angerichtet haben. Die New York Times berichtete unter Berufung auf eine Einschätzung, die auf Satellitenbildern, verifizierten Videos und offiziellen Erklärungen basierte, dass eine beträchtliche Anzahl von UH-60 Black Hawk-Hubschraubern beschädigt wurde. Die gemeldeten Verluste untermauern die zunehmenden Beweise dafür, dass die Vergeltungsschläge des Iran erheblich größere Auswirkungen auf die militärische Infrastruktur der USA hatten als zunächst angenommen. Die Black Hawks gehörten zu den zahlreichen Flugzeugen und Militärgütern, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti und anderen Einrichtungen in Jordanien stationiert waren und wiederholt mit ballistischen Raketen und Drohnen angegriffen wurden. Bei den jüngsten Angriffen auf den Stützpunkt kamen zudem zwei US-Soldaten ums Leben, ein weiterer wird vermisst. Dies unterstreicht, dass Jordanien zu einer der Hauptfronten im sich ausweitenden regionalen Konflikt geworden ist. Diese Opferzahlen berücksichtigen nicht den Tod von Auftragnehmern, die in allen wichtigen Einrichtungen an vorderster Front, in vielen Fällen auch im Kampf, eine zentrale Rolle spielen.
https://militarywatchmagazine.com/article/ui-aircraft-heavy-losses-iran-strikes-bases#google_vignette
https://www.alexander-wallasch.de/service/unser-anonymer-held-bei-den-medienanstalten-ein-einzelner-direktor-widerspricht-dem-angriff-gegen-wallasch
Die Bombe im Verfahren: Eine ungeschwärzte Stelle gefunden!
Unser anonymer Held bei den Medienanstalten – ein einzelner Direktor widerspricht dem Angriff gegen Wallasch
Während 12 Landesmedienanstalten für die Verfolgung stimmen, legt ein Direktor ein klares Veto ein: Wallaschs Beiträge sind Pressefreiheit. Es liegt kein Sorgfaltsverstoß vor. Die geplanten Maßnahmen sind unverhältnismäßig. Punkt. Was für eine Bombe in diesem Verfahren!
RA Schmitz hat Akteneinsicht beantragt. Nun liegen uns 1200 Seiten Akte Wallasch vor – seitenweise geschwärzt. Erinnerungen an die RKI-Files drängen sich auf.
🪖💸 Während Millionen von Soldaten in den Schützengräben starben, saßen die beiden Brüder Paul und Max Warburg auf verschiedenen Seiten des Ozeans und leiteten die Finanzen der beiden verfeindeten Supermächte.
🔼Max Warburg: Das finanzielle Herz des Kaisers
Während Paul Warburg aufbrach, um Amerika zu erobern, blieb sein älterer Bruder Max in Hamburg und übernahm die Leitung der Familienbank M.M. Warburg & CO. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war er der einflussreichste Bankier Deutschlands.
Max Warburg gehörte zu den einflussreichsten Finanzberatern von Kaiser Wilhelm II. und war an der Ausarbeitung der Wirtschaftspolitik des Landes beteiligt. Gleichzeitig war Max Mitglied des Vorstands der Reichsbank (deutsche Zentralbank) und entwickelte persönlich ein System zur Ausgabe von Kriegsanleihen für das Land.
😄 Das Deutsche Kaiserreich wurde von Beginn an für den Ersten Weltkrieg aufgebaut. Die erste Phase übernahm Otto von Bismarck, dessen persönlicher Berater der Rothschildbankier Gerson von Bleichröder war. Die ersten Anleihen noch vor Gründung des Kaiserreichs wurden ebenfalls von den Rothschilds ausgegeben.
🔼Paul Warburg: Architekt der Dollar-Maschine und der Fed
Zur gleichen Zeit baute sein Bruder Paul Warburg die Finanzmacht der Vereinigten Staaten auf. Nach seinem Umzug nach Amerika wurde er Vizepräsident des gerade erst gegründeten Federal Reserve Systems. Es ist wichtig, den Kontext zu verstehen: Die USA waren ein wichtiger Geldgeber der Entente und traten schließlich offiziell in den Krieg gegen Deutschland ein.
🔼Wie die Brüder den Krieg steuerten
Die Situation, die sich bis 1917 entwickelt hatte, erscheint absolut zynisch.
In Washington koordinierte Paul Warburg die Ausgabe amerikanischer Kriegsanleihen (Liberty Bonds). Mit diesem Geld wurden Waffen, Munition und Ausrüstung zur Vernichtung der deutschen Armee beschafft.
In Hamburg koordinierte Max Warburg zur gleichen Zeit die Ausgabe deutscher Kriegsanleihen, mit deren Erlös Granaten und Gewehre zur Vernichtung amerikanischer und französischer Soldaten gekauft wurden.
Waren die Brüder Feinde? Keineswegs.
Die Bankhäuser der Warburgs in Hamburg und New York sowie ihre Verbündeten, die Rothschilds, in London und Paris tauschten weiterhin Informationen aus. Über die neutralen Länder Schweiz, Schweden und Dänemark funktionierten die Finanz- und Handelskanäle weiterhin. Sie wussten stets genau, in welcher tatsächlichen wirtschaftlichen Lage sich jede der kriegführenden Parteien befand.
🔼Das Finale von Versailles: Das Treffen am Tisch der Sieger
Als Deutschland 1918 unterlag, war der Moment gekommen, die Welt neu aufzuteilen und umzugestalten. Und genau hier wurden die Masken endgültig abgelegt.
1919 wurde in Frankreich die Pariser (Versailler) Friedenskonferenz eröffnet. Aus dem besiegten Deutschland flog eine offizielle Delegation ein, um den Vertrag zu unterzeichnen und die Reparationszahlungen zu verhandeln. Zu ihrem Finanzchef wurde kein Geringerer als Max Warburg ernannt.
Auch in der amerikanischen Delegation der Berater von Präsident Woodrow Wilson trafen wichtige Persönlichkeiten in Paris ein. Finanzberater der amerikanischen Delegation in Versailles war ein weiterer bekannter Bankier – Bernard Baruch (ebenfalls an der Gründung der Fed beteiligt). Ebenfalls vertrat Thomas Lamont (J.P. Morgan) die Interessen der amerikanischen Bankiers.
In Versailles saßen die Bankiers als offizielle Vertreter der beiden gegnerischen Seiten an einem Tisch. Max Warburg verhandelte im Namen Deutschlands darüber, wie viel Gold die Deutschen an die Sieger zahlen müssten. Und Bernard Baruch berechnete im Namen der Federal Reserve, wie sich diese Zahlungen auf das weltweite Dollarsystem auswirken würden.
🔼Die wichtigste Schlussfolgerung
Das Beispiel der Brüder Warburg und Gerson von Bleichröder zeigen eine einfache und harte Wahrheit: Für den Globalen Prädiktor zu dessen Peripherie die Warburgs, Bleichröders und Rothschilds gehören, gibt es keine Begriffe wie Heimat, Patriotismus oder Staatsgrenzen. Staaten sind für sie lediglich Projekte.
https://t.me/analytik_news/66795
Zweiter Weltkrieg:
https://x.com/JohitoT1985/status/2078636599336673333?s=20
Auszug aus einem Vortrag des Historikers David Irving (übersetzt):
Brief von Chaim Weizmann, dem Anführer der zionistischen Bewegung, der damals in den Vereinigten Staaten lebte, an Winston Churchill im September 1941, drei Monate vor Pearl Harbor, als Churchill verzweifelt versucht, die Vereinigten Staaten in seinen Krieg hineinzuziehen.
Weizmann schreibt Churchill:
Herr Premierminister, wenn Sie uns nicht gewähren, was wir wollen, nämlich die Schaffung einer jüdischen Armee im Nahen Osten mit unseren eigenen Waffen, unserer eigenen Uniform und unserer eigenen Flagge, dann werden Sie uns nicht für sich gewinnen.
Und lassen Sie mich Ihnen sagen, was wir tun werden, wenn Sie uns gewähren, was wir wollen. Wenn Sie uns unsere Wünsche erfüllen, werden wir in Ihren Namen in den Vereinigten Staaten handeln. Und denken Sie daran Mr. Churchill, wir sind der einzige mächtige vereinte Block in den Vereinigten Staaten, der die britische Sache in diesem Krieg entschieden unterstützt. Alle anderen sind im Grunde Isolationisten. Wir sind die einzige ethnisch einheitliche Gruppe, die in der Lage ist, die Vereinigten Staaten in diesen Krieg zu bringen.
Wir haben es im letzten Krieg getan und wir können es wieder tun.
Neues von Jaques Baud.
Noch werfen die Russen den sog. Europäern lediglich Heuchelei in bezug auf ihre eigenen Werte vor.
Aus dem Pressebriefing der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, Moskau, 15. Juli 2026 – ein Teilzitat:
Ich möchte daran erinnern, dass seit 2014 die Lieferungen von Rüstungsgütern an die Ukraine ein Beispiel für die Prinzipienlosigkeit der EU- und NATO-Mitgliedstaaten im Umgang mit der Situation in diesem Land geworden sind. Seit 2022 werden Kiew die tödlichsten Waffensysteme geliefert, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme, Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war ein schrittweiser Bruch der westlichen Staaten mit den von ihnen selbst propagierten OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei Waffenlieferungen in Konfliktgebiete zu beobachten.
Gemeint sind Verstöße gegen folgende KSZE-/OSZE-Dokumente: die KSZE-Grundsätze für den Transfer konventioneller Waffen (1993) sowie das OSZE-Dokument über Kleinwaffen und leichte Waffen (2000). Beide Dokumente enthalten keine bloßen Absichtserklärungen, sondern Verpflichtungen, wonach die Teilnehmerstaaten von Waffenlieferungen Abstand nehmen, wenn diese dazu verwendet werden könnten, Menschenrechte und Grundfreiheiten zu verletzen oder zu unterdrücken, die nationale Sicherheit anderer Staaten zu bedrohen, einen bestehenden bewaffneten Konflikt zu verlängern oder zu verschärfen, das militärische Gleichgewicht in einer Region zu destabilisieren, im Empfängerstaat zweckwidrig verwendet oder zu Zwecken reexportiert zu werden, die den Zielen dieses Dokuments widersprechen, für repressive Zwecke eingesetzt zu werden oder (und darauf möchte ich besonders aufmerksam machen) den Terrorismus zu unterstützen oder zu fördern.
siehe: https://www.mid.ru/de/foreign_policy/news/2126922/
Danke für Deine Mühe, lieber Kater.
Ich habe schon 2023 in irgendeiner Diskussion im Freundeskreis gesagt, dass nicht die Polit-/Bürokratenkaste in EU und EU-Ländern darüber entscheidet, wann etwas Kriegsbeteiligung ist, sondern dass diese Entscheidung in Moskau fällt. Ich wurde angeschaut wie ein Alien. Wir können doch alle nur froh sein, dass in der russischen Führung nicht der gleich Stall von Hasardeuren sitzt.
„…dass in der russischen Führung nicht der gleich Stall von Hasardeuren sitzt.“
Genau das interpretiert man in der EU und NATO als Schwäche, die sie glauben lässt Russland könne besiegt werden, indem man die Kokaine finanziell und militärisch unterstützt. Die EU ist am Ende und braucht diesen Krieg, weil sie sonst ihr Totalversagen nicht mehr vor den gläubigen Einheitsparteiwählern kaschieren kann. Der weiß zwar, dass er ausgenommen wird, aber ist überzeugt es könnte deutlich schlimmer kommen, wenn diesem Putin nicht Einhalt geboten wird.
Ja, ich weiß.
Nach Eskalation bei einer Ticketkontrolle am Freitag Abend wird kein Haftbefehl gegen den bereits vorbestraften Schwarzfahrer erlassen. Er hätte schließlich nicht ahnen können, dass sich die Tür lösen könnte, aus der der DB Mitarbeiter gestürzt ist.
Hiermit dürfte dann wohl geklärt sein, dass es sich beim Beschuldigten nicht um einen echten Deutschen handelt.
„Der festgenommene Tatverdächtige kam wieder auf freien Fuß.
[…] Nach dem Sturz eines Bahnmitarbeiters aus einem fahrenden Zug in der Nähe von Ettlingen (Landkreis Karlsruhe) hat das Amtsgericht Karlsruhe den Erlass eines Haftbefehls gegen einen Beschuldigten abgelehnt.“
https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/bahn-mitarbeiter-verletzt-100.html
Man könnte es auch so hinbiegen, dass der Bahnmitarbgeiter die Tür selbst geöffnet hat, um evtl. dem Konflikt auszuweichen. Dass es nicht die Verbindungstür war, sondern die Außentür, hätte er wissen können. Also ist dann der Beschuldigte nicht der Beschuldigte.
Ich denke, die Bahn ist schuld! Es kann doch nicht sein, daß sich die Tür von innen öffnen lässt bzw. aus der Verankerung bricht, wenn jemand laut und deutlich von seinem vermeintlichen Recht auf kostenlose Nutzung der Eisenbahn gebraucht machen will. Daß sich wegen lächerlicher Verbalinjurien die Tür öffnet, ist daher ein Problem der Bahn.
Nostalgischer Artikel vom Meister der Seitenhiebe Don Alfonso hinter der Bezahlschranke und hier gratis:
Spahn, Klingbeil und das Ende jeder Erwartung
„Wie das hier in 30 Jahren aussieht, wenn die Spahns und Klingbeils immer noch mitreden können, stellt man sich nicht gern vor. Und darauf spart man auch nicht mehr.“
https://archive.ph/5ivON#selection-2981.488-2981.652
Dümmer gehts nimmer. Die NATO meint mit 5% mehr Beiträge würde die Industrie wieder in Schwung kommen. Investitionen ins Militär sind keine Investitionen in die Infrastruktur. Es mögen für die Arbeitskräfte der Lohn gesichert sein aber das reicht nicht aus um den Niedergang des deutschen Maschinenraums zu bremsen. Militärgüter sind vernichtetes Kapital. Entweder sie verrosten oder sie vernichten. Vernichten ist das schlimmste für eine Volkswirtschaft. Es werden X-Millionen Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Es werden die zivile Infrastrukturen vernichtet. Alles nur für den Reibach weniger betrügerischer Start-Ups oder Kapitaleigner der Schwerindustrie. Warum Krupp enterbt und vergesellschaftet wurde ist den kriegsgeilen Köpfen entflöcht.
Wir hatten das Thema des exklusiven Existenzrechtes für Israel gestern bereits. Dazu ein sehr interessanter Artikel von Jochen Mitschka:
„Der Bundesrats-Vorstoß, die Wunsiedel-Blaupause und die Frage nach dem Existenzrecht von Staaten. Wie der Begriff „Antisemitismus“ immer wieder und wieder benutzt wird, um politische Dogmen zu stützen, auch wenn das zur Verweigerung von rechtsstaatlichen bzw. völkerrechtlichen Grundsätzen führt.“
https://tkp.at/2026/07/12/israels-existenzrecht-als-straftatbestand/
Großartiger Artikel, den ich schon vorgestern mit regem Interesse las.
TKP ist einfach eine hervorragende Newsseite.
Jepp!
Das ist in meinen Augen eine Geisterdebatte. Es geht inhaltlich um nichts Greifbares.
Das Ganze läuft aber mal wieder auf eine Machtdemonstration hinaus, ähnlich wie bei der Strafandrohung bei „Holocaustleugnung“. Was für ein Unsinn.