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Wenn ich die Gestalten der Schweizer Regierung sehe, dann arme Schweiz. In meiner Zeit in der Schweiz wäre keiner von diesen Gestalten in solch eine kanevalesken Aufzug umhergezogen.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schweiz-schulterschluss-statt-abschottung-von-der-eu-201079190.html
Nach der Blitzdürre hat die Faz ein neues Phänomen entdeckt: Feuergewitterwolken. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie Feuergewitterwolken erlebt, aber Blitzeinschläge. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/waldbraende-wenn-aus-feuergewitterwolken-blitze-zu-boden-zucken-accg-201069639.html
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a69d2061ff9bc89d8812c1e/szenario-fuer-afd-wahlsieg-an-der-landesregierung-vorbei-bund-entwickelt-notfallplaene-fuer-nato-drehscheibe.html
Szenario für AfD-Wahlsieg
„An der Landesregierung vorbei“ – Bund entwickelt Notfallpläne für Nato-Drehscheibe
Die Bundesregierung prüft, wie Deutschlands Rolle als logistische Drehscheibe der Nato gesichert werden kann, wenn ein Bundesland im Krisenfall nicht kooperiert. Hintergrund sind mögliche Wahlerfolge der AfD.
https://nius.de/politik/friedrich-merz-dramatischer-machtverfall-ruecktrittsforderungen
Dramatischer Machtverfall: Kanzler Friedrich Merz entgleiten die Regierungsgeschäfte – aus der Partei kommen Rücktrittsforderungen
Erst schwanden Macht und Autorität des Bundeskanzlers schleichend, jetzt ist die Autorität von Friedrich Merz (CDU) bereits im freien Fall.
Hier noch ein Artikel vom März, der erklären könnte, warum es zu dem Sturm auf Ceuta gekommen ist
https://www.aei.org/commentary/morocco-should-send-a-new-green-march-into-ceuta-and-melilla/
Den Artikel habe ich auch gerade gegoogelt nachdem ich das gelesen hatte:
Zitat aus deinem Link:
Da Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez sich die Sprache der Entkolonialisierung zu eigen macht, sollte Mohammed VI. den Geist des Grünen Marsches wiederbeleben, um die Vertreibung der spanischen Kolonisten aus marokkanischem Gebiet endgültig zu vollziehen. Ceuta und Melilla mögen zwar relativ kleine Städte sein, doch sie stellen unrechtmäßige Brückenköpfe dar und beherbergen etwa 170.000 spanische Siedler. Sie sind eine Schwachstelle für die europäische Sicherheit, da afrikanische Migranten regelmäßig den Zaun stürmen, um Asyl zu beantragen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
https://de.wikipedia.org/wiki/Weapons_of_Mass_Migration
Kelly Greenhill: Massenmigration als Waffe
2010 erschienen (Titel in Anlehnung an „Massenvernichtungswaffen“.) 2016 in deutscher Übersetzung: leider nicht neu aufgelegt und nur noch zu Phantasiepreisen erhältlich.
Kelly-M-Greenhill+Massenmigration-als-Waffe-Vertreibung-Erpressung-und-Außenpolitik[1]
Gibt es auch als PDF:
https://yandex.ru/search/?text=Kelly+Greenhill%3A+Massenmigration+als+Waffe&clid=2270487&banerid=3401000000%3A64de9ede2c98b8802025690d&win=607&lr=177
Morgen kommt der Russe, wir müssen alle sterben! | Friedhelm Klinkhammer & Volker Bräutigam | NDS
Zum Gedenken, 1. August vom Alpen öheim, Grrrr Tier
Morgen??? Welche Uhrzeit? Man muss sich ja darauf einstellen (Brot und Salz).
Der kam doch gestern schon.
Das spanische Innenministerium bestätigte am Freitagabend, den 31. Juli 2026, dass mehr als 48.300 der rund 60.000 in der Exklave Ceuta eingetroffenen Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sind.
https://www.facebook.com/RoyaNewsEnglish/videos/more-than-48000-migrants-have-now-returned-to-morocco-from-spains-ceuta-after-te/1629968865799833/
Die Meldung gibt auch bei der New York Post und bei „Rumänische Tomaten“.
Die KI gibt als Begründung für die Rückkehr an:
Gründe für die Umkehr: Viele Rückkehrer gaben an, aufgrund von extremem Nahrungsmangel, fehlenden Schlafplätzen und geschlossenen Geschäften freiwillig umzudrehen.
Und verweist auf: https://english.elpais.com/spain/2026-07-31/thousands-of-people-return-to-morocco-after-crossing-the-border-with-ceuta.html
Scheiterte jetzt die Invasion an geschlossenen Geschäften?
Also wenn ich nach EU-Land wollte, wäre ich da etwas kreativer. 🙂
Wenn mehr als 3/4 zurückkehren, kann das Leben in Marokko nicht ganz so schlimm sein. In den Gründen für die Umkehr liegt der Schlüssel zur Lösung der Migrationskrise. Man muss den Asylforderern das Leben durch Leistungsentzug so unattraktiv wie möglich machen, dann kehren sie von sich aus in ihre Heimat zurück.
Man muß die Asylforderer erst gar nicht hereinlassen. Und die hiesigen zur Ausreise zwingen.
Keine reinlassen, hiesige ausschaffen und Einbürgerung rückgängig machen. Das ist rechtlich möglich, wenn die Umstände der Einwanderung illegal waren. Das trifft auf die meisten zu. Wer den regulären Weg über offizielle Arbeitsmigration bestritten hat, kann bleiben, aber nur so lange wie er seinen Lebensunterhalt vollständig aus eigener Kraft sicher bestreiten kann, d.h. kein Aufstocker o.ä.
Deutschland hat keinen Platz, irgendwo zwischen 50-60 Mio. dürfte das Bevölkerungsmaximum für noch halbwegs akzeptable Lebensqualität liegen. Zu viel Versiegelung, zu wenig Wald, Moore und Wiesen.
Wieso das? Ist doch alles ein Sumpf hier.
Ist immer schön und schnell gesagt, aber wie soll das praktisch gehen?
Dass Mauern, Zäune und andere „passive“ Hindernisse ab einem gewissen Druck nicht mehr ausreichen, haben wir gerade gesehen. Bleibt also nur der Einsatz von Waffengewalt – wahrscheinlich erstmal nicht-tötliche Gewalt bis auch das nicht mehr ausreicht…
Kann man so machen, nur dann muss man sich die Konsequenzen bewusst machen und vorallem den enormen Einsatz an Mensch und Material in der Planung berücksichtigen. Von den 50-60 Mio. müssen dann eine Menge in der Grenzsicherung arbeiten und bereit sein, im Zweifel die anlaufende Horde „mit geeigneten Mitteln aufzuhalten“!
Keine Asylerstaufnahme, keine Unterstützung, sie einfach sich selbst überlassen. Mag vielleicht für einige Zeit ungemütlich auf Deutschlands Straßen werden, aber danach kommt keiner mehr, weil das Risiko und der Preis zu hoch werden.
Von Dir und Deinesgleichen werden sie auch eines Tages singen „…Deinen wirklichen Feind nicht erkannt, bis zum Schluß.“
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
In etwa 20-25 jahren dürfte ich den Löffel abgeben, wenn ihn mir keiner vorher wegnimmt. Den wahren Feind werde ich bis dahin nicht besiegen, also will ich in der Zwischenzeit wenigstens die Blumenpisser aus meinem Garten loswerden.
Wer hat diese Zahl ermittelt – und wofür? Wollen die „Rückkehrer“ vielleicht ihr Wegegeld besser in Marokko anlegen? Jedenfalls können sie sagen: „Ich war dabei gewesen“.
spricht dafür, dass die Invasoren für die Aktion „Taschengeld“ in marokkanischen Schekeln bekommen haben. Wenn man zurückkehrt, kann man so eine Aktion vielleicht noch einmal „abfassen“…
Schönes Bild bei der Friedrich-Ebert-Stiftung!
Wie Klimamigration menschenrechtskonform gestaltet und gesteuert werden kann. Eine Publikation von Thomas Hirsch.
siehe: https://www.fes.de/news/erst-klimavertrieben-dann-rechtlos-1
Und hier das Bild:
https://www.fes.de/public/_processed_/e/b/csm_2025_06_Klimamigration_7962a8f7a7.webp
Dieses Foto zeigt die verheerenden Überschwemmungen in Ipswich, Australien, im Januar 2011, bei denen Wohngebiete westlich von Brisbane überflutet wurden nachdem der Brisbane River nach starkem Regen über die Ufer trat. (Google Inverse Bildersuche)
Wer kann sich nicht an die Zehntausende Klimaflüchtlinge aus Australien 2011 erinnern???
Wer kennt sie nicht, diese feuchte Dürre?
Panikmache in der ZEIT heute mit dem schönen neuen Wort FEUERWETTER:
Das fragen meine Kolleginnen Elena Erdmann und Benja Zehr. In Frankreich und Spanien kämpfen Einsatzkräfte seit Tagen gegen außergewöhnlich große Waldbrände. Hunderttausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
In Frankreich wurde erstmals ein Feuersturm beobachtet: Die kilometerhohen Brandwolken bilden dabei ihr eigenes Wettersystem aus, erklären Linda Fischer und Jelka Lerche. Viele Großfeuer lassen sich von Menschen kaum noch eindämmen, so der Waldbrandexperte Alexander Held im Gespräch mit Elise Landschek.
Auch in Deutschland ist die Waldbrandgefahr derzeit erhöht. Vor allem im Süden leuchten viele Regionen auf unserer Gefahrenkarte orange. Es ist zu trocken.
Deutschland, eigentlich besonders reich an Süßwasser, gehört inzwischen zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit. Vor einem Jahr hieß es etwa in München noch, die Vorräte seien »unerschöpflich«. In den vergangenen Tagen galten dort nun Einschränkungen, wie es sie noch nicht gegeben hat. Meine Kollegin Merlind Theile hat den neuen, grünen Oberbürgermeister Dominik Krause (35) beim Krisenmanagement begleitet.
Ohnehin sollten Politiker den Schutz der Natur zur Chefsache machen, fordert Petra Pinzler. Doch viele von ihnen vertreten Klimapolitik nur noch vorsichtig – auch aus Angst vor populistischem Widerstand. Der zugrunde liegende Konflikt wurde während der französischen Gelbwestenproteste von 2018 auf eine bis heute nachwirkende Formel gebracht: Die einen sprechen vom Ende der Welt, die anderen sorgen sich um das Ende des Monats.
Klimaschutz muss deshalb sozial gerecht sein. »In jeder Gesellschaft leiden die Ärmsten am meisten«, sagte mir kürzlich Friederike Otto, eine der weltweit führenden Klimaforscherinnen. Sie ist Mitbegründerin der sogenannten Attributionsforschung, die den Beitrag des Klimawandels zu aktuellen extremen Wetterphänomenen berechnet. »Allein 2023 sind in Europa Zehntausende Menschen vorzeitig an Hitzewellen gestorben«, so Otto. »Ohne den Klimawandel wären zwei Drittel von ihnen noch am Leben.«
Und was an den gegenwärtigen Bränden ist Klima, was Wetter? Nach einer aktuellen Attributionsanalyse hat der menschengemachte Klimawandel das Feuerwetter in Zentralspanien mindestens 20-mal und im Südwesten Frankreichs etwa doppelt so wahrscheinlich gemacht.
Ist die Welt trotz alldem noch zu retten? Friederike Ottos Antwort darauf ist erfreulich knapp: »Ja.«
In Frankreich wurden mehr als 100 Brandstifter festgenommen…
„Kliemer“!!!
Wenn die Aktivisten denken, sie müssten nachhelfen, damit es doch endlich alle sehen und die Kliemerleugner…
während ihre Anstifter und Sponsoren die globalen CO2-Händler und Grundstücksspekulanten einen feinen „win-win“ heimfahren.
Darauf, dass wir es vielleicht auch mit Brandstiftung zu tun haben (könnten!), sind die Medien noch nicht gekommen. Den Feuerwehren spreche ich die Erkenntnis aber nicht ab.
Die geistigen- und Wald-Brandstifter sollten mit gutem Beispiel voran gehen und ihre persönliche CO2 Emission auf Null reduzieren. Im japanischen Kaiserreich wurde seinerzeit zu diesen Zwecken gerne eine Seidenschnur versendet, ohne die EU-vorgeschriebene Gebrauchsanleitung. Ich such seit Tagen Amazon rauf und runter, aber das Angebot scheint abgelaufen zu sein.
Perlen vor die Säue, ich meine Seide für die Schweine?
Ich schlage ordinäres Nylon vor, das gibt’s massenhaft!
Dederon geht auch. ;o)
Ja, es ist eine Invasion.
Ja, USA und Israel haben dort tatkräftig mitkoordiniert.
Aber Spanien ist hier nicht das Opfer.
Was macht die spanische Armee und die bewaffneten Grenztruppen? Nichts? Zugucken? Stand down order?
Wir sehen die Fortsetzung der globalistischen Agenda des Bevölkerungsaustausches (TM Verschwörungstheorie).
Und der spanische „Sozialist“ Sanchez spielt seine Rolle mit, verbal den Israelkritiker geben, aber „die Strafe“ dann ohne Wimpernzucken einfach so hinnehmen.
Analyse: https://tkp.at/2026/08/01/ceuta-strafaktion-gegen-spanien-initiiert-von-usa-und-israel-ausfuehrung-marokko/
Die Partei, die auf wundersame Weise ihren Stimmanteil innerhalb weniger Wochen vor der letzten Bundestags“wahl“ mehr als verdoppelt hat, fordert…
Linke: Deutschland muss Ceuta-Migranten aufnehmen
https://www.bild.de/politik/inland/clara-buenger-von-den-linken-fordert-aufnahme-von-migranten-aus-ceuta-in-deutschland-6a6caf51ef632fe6ede6700f?
Na, wenn die „Flüchtlinge“ schon massenweise mit LKWs angekarrt wurden, was soll es denn sonst sein als eine geplante Aktion, eine Invasion ohne Waffen? Keiner der Teilnehmer an dieser Aktion hatte persönliche Sachen dabei, kein Ausweis, nix, außer einer Badehose. Ein Radfahrer war dabei, der sich offensichtlich von seinem Fahrrad nicht trennen wollte. Den werden wir bestimmt wiedersehen, wenn über ihn eine Reportage vom ÖRR zu sehen ist. Nichts geschieht ohne Grund oder nur so von allein! Alles folgt einem Plan.