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Das Video ist echt, denn bei Minute 0.06 sehe ich eine dreifachgestockte Yagi-Antenne für den UHF-Bereich. Das funktioniert so nicht. Daher schlage ich den Erfinder für den Nobelpreis für absurde Ideen vor. Diese Antenne ist so „revolutionär“, das kann sich keine KI ausdenken! 🙂
Die frühere Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL/ntv zufolge die Wunschkandidatin der Deutschen für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. 47 Prozent der Befragten halten sie für geeignet als Staatsoberhaupt – der höchste Zustimmungswert aller abgefragten Personen. Zugleich erachten 48 Prozent Merkel als ungeeignet, auch das ist der höchste Ablehnungswert.
zitiert nach: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101379654/forsa-umfrage-viele-deutsche-haben-favoritin-fuer-steinmeier-nachfolge.html
Die schlechte Nachricht:
Also die Hälfte der Deutschen ist bekloppt.
Die gute Nachricht:
Die andere Hälfte nicht. 🙂
Bin gerade zurück von einem Erlebnis der besonderen Art: Aktuelle Kamera, auch als Tagesschau bekannt. Da hatte ich Neuigkeiten erwartet zu Putins mutmaßlichem Anschlag in Leipzig. Nix da! Kein Wort. Woran kann das bloß liegen? Hat jemand eine Idee?
@Moppi:
Weil’s ein einfach zu durchschauendes Schmierentheater galore war, vielleicht…?
Die wahren Kosten der grünen Subventionen sind weit höher als zugegeben
Die britischen Steuer- und Stromzahler zahlen für die Energiewende einen Preis, den die Politik systematisch verschleiert. Subventionen und Folgekosten werden systematisch unterbewertet um das Narrativ aufrecht zu erhalten.
Grundgesetz nicht begriffen
Brosius-Gersdorf zeigt, warum sie nie Verfassungsrichterin werden durfte
Frauke Brosius-Gersdorf liefert nachträglich selbst den besten Beweis dafür, warum sie nie Verfassungsrichterin werden durfte: Sie fordert Aufsicht über neue Medien, erklärt unliebsame Kritik zur „Desinformation“ und denkt Grundrechte nicht vom Bürger, sondern vom Zugriff des Staates her.
Diese Botox-Fresse ist ja gar gruselig! 😱
Was mir das Drecksblatt DIE ZEIT heute gemailt hat:
Ist Deutschland in einem Schattenkrieg? Bitte lesen Sie auch dann weiter, wenn Ihnen diese Frage, wie auch mir, noch immer ein wenig reißerisch vorkommt. Denn die Antwort darauf ist nach unseren Recherchen schon seit Langem: Ja.
Zufällig entdeckte ein Busfahrer in der Nacht zum Donnerstag am Flughafen Leipzig eine niedrig schwebende Sprengstoffdrohne – direkt neben einem Transportflugzeug der Ukraine. Der Mann gab der Drohne einen Fußtritt, fixierte sie am Boden – und könnte sie so erst unschädlich gemacht haben. Das berichten Anne Hähnig und Christoph Heinemann. Die professionell hergestellte fliegende Bombe, ausgestattet mit dem Plastiksprengstoff Semtex, ist »im Handel nicht erhältlich«.
Innenminister Alexander Dobrindt sprach unbestimmt von einer »neuen Gefahrenqualität« und von einem »hybriden Anschlagsszenario«. (Unter hybrider Kriegsführung verstehen Fachleute eine Kombination aus konventionellen Militäreinsätzen, Guerilla-Taktiken, Cyberangriffen und Propaganda.) Dass die Kampfdrohne aus russischen Kanälen stammt, halten Experten für wahrscheinlicher als eine mögliche ukrainische Falsche-Flagge-Aktion. »Wenn es aussieht wie eine Katze, sich bewegt wie eine Katze, miaut wie eine Katze, dann ist es wahrscheinlich auch eine Katze«, meint der Grüne Konstantin von Notz im Gespräch mit Peter Dausend. Von Notz ist stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Nachrichtendienste. Das R-Wort »Russland« kam Innenminister Dobrindt dennoch nicht über die Lippen. Warum tun sich Offizielle so schwer damit?
Der Leipziger Vorfall passt in eine lange Liste von Anschlägen und Sabotageakten in Europa und anderswo, die Russland zugeschrieben werden. Auch der Leipziger Flughafen, ein wichtiger Umschlagplatz für die Ukraine, war schon einmal Ziel eines russischen Anschlags.
Hinter vielen Aktionen stehen sogenannte Wegwerfagenten – junge Männer, die online in großer Zahl angeworben werden, im Auftrag des russischen Militärgeheimdienstes GRU. Bereits vor zwei Jahren hatte die ZEIT ausführlich zu diesem neuen Agententypus recherchiert.
Sogar gezielte Mordanschläge gegen deutsche Rüstungsunternehmer bereiten die Wegwerfagenten mittlerweile vor, wie Hannah Knuth und Holger Stark diese Woche berichten.
»Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind«, kommentiert mein Kollege Maxim Kireev. Und doch scheuen die Nato-Mitglieder das K-Wort »Krieg« und damit die direkte Konfrontation. Auch Russland scheint mit all seinen Schattenaktionen eher rote Linien zu testen, um gerade eben so keinen Verteidigungsfall auszulösen.
Die Erklärung eines echten Krieges sei im 21. Jahrhundert aus der Mode gekommen, erklärte uns die Nato-Expertin Florence Gaub schon vor einer Weile im Podcast. Konflikte blieben oft in einer Grauzone. »Und genau diese Grauzone machen sich dann Akteure wie Russland, China oder der Iran zunutze.«
Wahrscheinlich! Aber auch tatsächlich?? Das Trojanische Pferd hatte auch ausgesehen wie ein Pferd und war dennoch keins gewesen… Man kann die Grünen nur bedauern, die sich einstmals zu den Friedensengeln zählten. Und wenn Journalisten im Auftrag Recherche betreiben, ist Vorsicht angesagt.
Bei dem Spruch mit der Katze schaue ich auf den Autor … und habe gleich ein eher ungutes Gefühl, um es diplomatisch zu formulieren. Trojanische Katze – interessante Idee, Moppel.
„Wenn es aussieht wie eine Katze, sich bewegt wie eine Katze,…………“
Also zunindest unsere Katze hat noch nie einen Meter über dem Boden geschwebt und auch kein Semtex umhängen gehabt und ist allerdings auch nicht im Handel erhältlich.
Meint der wohl oder 😯
… und dann ist da noch der CDU-Geheimdienstexperte Marc Henrichmann (Kennt den jemand?):
„… Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), hält die Äußerung Russlands zu der Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle für nicht glaubwürdig. »Die Glaubwürdigkeit hat Russland schon lange verspielt, wenn man in die Ukraine blickt, wo ja vor völkerrechtswidrigen Angriffen man kaum mehr hinterherkommt«, sagte er im ZDF-»heute journal update«. »Und dass Russland da ein Spiel ohne Regeln spielt, das ist jetzt auch keine neue Erkenntnis.« …“
Trallala.
Geheimdienst + Experte = total geheim. Muss bzw. kann also keiner kennen.
https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-drohnen-vorfall-von-leipzig-warum-nimmt-dobrindt-das-wort-russland-nicht-in-den-mund-15924887.html
Er hätte doch so nett sein können und wenigstens „mutmaßlich“ sagen können. Es war ja auch mutmaßlich eine Drohne, die mutmaßlich über vier Stunden dort rumflog und die schließlich ein mutmaßlicher Busfahrer schnell mal aus der mutmaßlichen Luft auf dem Boden niederstreckte – mutmaßlich.
Schiff der deutschen Schattenflotte angegriffen
https://www.focus.de/politik/ausland/vor-odessa-haben-russlands-drohnen-einen-deutschen-frachter-schwer-beschaedigt-nur-stunden-spaeter-meldeten-auch-puma-und-liqui-moly-massive-schaeden_207a2508-41b1-4829-9e8e-51132ddd8cf4.html
FAFO
Whitney Webb im Interview bei Chris Hedges:
https://x.com/Holden_Culotta/status/2085807513283268647?s=20
(Ausschnitt aus Chris Hedges Report: https://www.youtube.com/watch?v=2qbs91ivQmg)
Big Tech ist “mit den nationalen Sicherheitsapparaten verschmolzen.”
Und ihr Ziel ist nicht nur die Massenüberwachung mit Flock-Kameras und Rechenzentren.
Es ist sogar noch dunkler.
“Sie sind offen transhumanistisch.”
Das wahre “Endziel” der Big-Tech-Oligarchen besteht darin, die Menschheit buchstäblich mit KI verschmelzen zu lassen.“
“Manche von ihnen hegen eine fast religiöse Inbrunst … dafür, dass dies verwirklicht wurde.”
Und sie haben jetzt “mehr Einfluss als wohl jede andere Gruppe im Moment.”
Sie sind untrennbar mit dem tiefen Staat verflochten.
“Wie sehr diese beiden Gruppen miteinander verflochten sind, lässt sich daran erkennen, dass sowohl die Geheimdienste als auch das Militär … umfangreiche Verträge mit eben diesen großen Technologieunternehmen abschließen und wohl weitgehend von ihnen abhängig sind.”
“Gleichzeitig sind viele dieser Big-Tech-Oligarchen wichtige Spender für unsere Politiker.”
“Diese Leute möchten Rechenzentren auf der ganzen Welt bauen.”
“Warum Rechenzentren?”
“Es ist für ihre verschiedenen Pläne von wesentlicher Bedeutung.”
“Nicht nur ihre Pläne für KI-bezogene Unternehmen.”
“Viele dieser Leute vertreten aber auch bestimmte Ideologien, die der Ansicht sind, dass extreme Investitionen in KI … notwendig sind, um die Entwicklung dessen voranzutreiben, was sie künstliche allgemeine Intelligenz oder KI-Superintelligenz nennen.”
politische Swingerparty im Mannheimer Rathaus
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/stadtrat-ferrat-plant-swinger-party-in-rathaus-100.html
Ein Mannheimer Stadtrat hat große Pläne, um der Stadt Einnahmen aus Swingertourismus und Gewerbesteuern zu bescheren:
Noch bestehen seitens der Stadtverwaltung erhebliche Zweifel an der Zulässigkeit und Durchführbarkeit dieser Pläne.
Bahnbrechend neu ist diese Idee offenbar nicht: Der Stadtrat hatte im Mai schon eine Bildungsfahrt mit 20 Teilnehmern nach Frankreich zum zum“Village naturiste“ im südfranzösischen Cap d’Agde veranstaltet.
Politik in Deutschland verkommt immer mehr zum Slapstick.
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a7611e70e3689919ec7450e/leipzig-es-liegt-auf-der-hand-russland-veroeffentlicht-erklaerung-nach-drohnenvorfall.html
Ein lesenswerter Artikel, allein schon das Aufmacherbild (Video).
Wo wollte die ukrainische Antonow eigentlich landen?
Der Luftraum der 404er ist für zivile Flugzeuge gesperrt.
„Wo wollte die ukrainische Antonow eigentlich landen?“
In Rzeszow natürlich.
Rzeszów hat keine direkte Breitspur-Bahnverbindung (1520 mm) in die Ukraine.
404 fährt halt Breitspur bei der Eisenbahn.
Und die Polen haben kaum Breitspurstrecken. Die fahren Normalspur.
Du mußt daher dort landen, wo du Anschluß ans polnische Breitspurnetz hast.
Hier wäre die Landung sinnvoll:
https://de.wikipedia.org/wiki/Linia_Hutnicza_Szerokotorowa
Da muss ich leider widersprechen. Egal was in Rzeszow landet, es kommt auch nach Lwow. Btw ist die Eisenbahn zur Zeit eh nicht das Transportmittel der Wahl, da die Lokomotiven oft „plötzlich und unerwartet“ nicht weiterfahren können.
Du hast recht! Ich ging davon aus, möglichst schnell möglichst viel Material zu verlegen. Dazu verwendet man Züge.
Hier liegt die Sache aber anders. Die NATO hat nicht genügend Material, um 404 bestmöglichst zu beliefern.
Also liegt das Augenmerk auf der Sicherheit und nicht auf der Geschwindigkeit des Transports. Dann würde ich das Zeug auch in Ostpolen auf LKW umladen und täglich 1,2 oder 3 rüberschicken.
Die Breitspur wird auch als „Russische Breitspur“ bezeichnet. Damit hätte sie ja schon lange ins EU-Sanktionspaket gehört. Aber aus weiser Voraussicht hat es unsere Uschi unterlassen. Vielleicht braucht man sie nochmal…
Rzeszów ist das Pendant zu Leipzig in Polen. Dort wird man schon wissen, wie man das Kriegsgerät verteilt – auch ohne Breitspur.
Die Bahnstrecke südlich von Rzeszow geht nach pzemyzl. Von dort geht es per Breitspur nach Ukraine.
Przemyśl
Ich fahre hin und wieder am Leipziger Flughafen vorbei. Dort stehen schon seit Monaten mehrere 404-Frachtmaschinen herum und werden selten bewegt.
Na na!!
Das neue Zuhause der Antonow-Flotte:
Nachdem die russische Armee im Frühjahr 2022 den ukrainischen Heimatflughafen Kiew-Hostomel angriff, verlegte die ukrainische Frachtfluggesellschaft Antonov Airlines ihr operatives Hauptquartier dauerhaft nach Leipzig. Aktuell sind am Flughafen Leipzig/Halle sechs Großraumtransporter vom Typ Antonow An-124 stationiert. Von hier aus starten die Maschinen im Rahmen des SALIS-Vertrags zu ihren weltweiten Einsätzen für die NATO-Partner.
Die Riesenflugzeuge (sowjetisches Erbe – kein ukrainisches) decken Transportbedarfe ab, die mit westlichen Modellen—wie dem A400M—nicht bewältigt werden können und fliegen weltweit Einsätze. Einfach nur: LOL.
Was ist Salis?
Das Strategic Airlift International Solution (SALIS) ist ein multinationales Programm von NATO- und EU-Mitgliedern. Es dient dazu, große Transportflugzeuge für den schweren (strategischen) Lufttransport von militärischem Großgerät und Hilfsgütern anzumieten. Zentraler Stützpunkt für diese Maschinen ist der Flughafen Leipzig/Halle
Ziele und Funktion
Schwerlast-Transport: Bereitstellung von Großraumflugzeugen wie der Antonow An-124-100 für tonnenschwere Fracht (z. B. Hubschrauber, Radpanzer, Hilfsgüter).
Feste Abrufkontingente: Garantierte Verfügbarkeit von Flugzeugen nach gestaffelten Fristen (von wenigen Tagen bis zu längeren Vorwarnzeiten).
Einsatzspektrum: Nutzung für weltweite militärische Auslandseinsätze, Krisenbewältigung sowie humanitäre Hilfsaktionen.
„Hilfsgüter“… wie putzig 🙂
Wenn der Russe seit Jahren in der Ukraine keinen Hektar vorwärts kommt, woher sollte er Ressourcen für die Eröffnung einer weiteren Front im Baltikum oder in deutschen Kellern nehmen?
Man befindet sich in einer Pattsituation, Russlands konventionelle Streikraft und westliches oder vom Wertewesten gestohlenes Vermögen stehen im Gleichgewicht. In diesem Krieg wird nicht entschieden wer gewinnt, sondern wer weniger als der andere verliert. Dieser Wahnsinn muss beendet werden. Der erste Schritt dazu beginnt im Kopf eines jeden Westbürgers.
In den Köpfen beginnt aber nichts, weil, bleiben wir beim deutschen Westen, die Traditionslinie seit 1945 ungebrochen ist … nicht Befreiung, sondern schwere Niederlage … und „dem Russen“ muss man es heimzahlen.
Manche Leute sind eben lernresistent. Das betrifft auch manche ZeitgenossInnen, die sich komischerweise Politiker nennen. Aus der Geschichte nichts gelernt, vielleicht, falls die betreffende Zeit im Unterricht vorkam, krankheitshalber gefehlt und nichts dazugelernt. Aber mit großer Klappe „dem Russen es heimzahlen“ zu wollen. Das hatte schon mal jemand mit seiner Clique gewollt und nicht geschafft. Pathologische Lernresistenz – unheilbar.
Eine liebe Freundin von uns, mittlerweile Mitte 80, in der Wolle gefärbte Westdeutsche, erzählte immer, dass der Geschichtsunterricht in der Schule am Ende des 1. Weltkriegs eine Unterbrechung erfuhr, um mit dem „Wirtschaftswunder“ wieder einzusetzen.
So war das längst nicht überall bzw. in jeder Schule.
Schule ist das eine, was in den Familien tradiert und den Jungs im Wehrdienst beim Bund eingetrichtert wurde („Wir durften da auch auf die Russkis schießen.“ … Stammtischgeplauder von Leuten, die heute etwa Mitte 50 sind.) sind das andere.
Da bedienen wir noch nicht einmal den Mythos von der sauberen Wehrmacht und dass man den Krieg nur wegen Adolfs militärisch ungenügender Strategie verloren hätte. Die Wehrmachtsausstellung hätte niemals so viel Staub aufgewirbelt, wenn nicht …
Wurde in ARD oder ZDF je „The unknown war“ gezeigt … und zwar deutlich vor Mitternacht?
In meiner war das schon genauso. VS an der Ihchostr. in München.
Dann sehen es die Protagonisten vielleicht als Freibrief, da von nüscht gewusst, auch nicht davon, dass bzgl. Krieg lautstark nachgefragt wurde. Ach, was man sich nicht alles merken sollte… 🤔
… am Ende ist es wieder keiner gewesen, schon gar keiner von denen, die aktuell am lautesten die Posaune blasen.
„keinen Hektar vorwärts kommt“
„Pattsituation“
Da hat jemand anonymes aber fleißig die Narrative auswendig gelernt.
PS: Russlands Ziele liegen nicht bei „viele Hektare erobern“, sondern in der Beseitung der „root causes“.
… die corrective action erleben wir gerade mit und können nur hoffen, dass unsere Granden uns nicht zur preventive action mit anschließender Trümmerfrau-Zeit verhelfen.
Nur die Narrative der Westproaganda wiedergegeben.
Der Donbass ist fast russisch. Da fehlt nicht viel.
Die Frage lautet daher: Was passiert dann?
Wir werden es im Oktober erfahren!
Vor den Wahlen in Rußland wird es keine Mobilisierung geben.
Wenn die Mobilisierung kommen sollte, fällt Kiew.
Das geht aber erst in 2027.
Die regelbasierte Weltordnung ist nur eine herrscherbasierte Ordnung der VSA. Die Vasallen machen mit bei dieser Herrschaft weil sie keine eigne Identität mehr haben. Die Politik, innen wie außen ist angloamerikanisch. Selbst die „Muttersprachen“ werden immer stärker durch Anglizismen, oft sinnlos, durchdrungen.
https://seniora.org/politik-wirtschaft/politik/michael-hudson-herrscherbasierte-ordnung-oder-voelkerrecht
Weiterführend, die Transatlantische Herrschaftsklasse. https://magma-magazin.info/2026/08/kees-van-der-pijl/die-atlantische-herrschende-klasse-von-milner-bis-epstein/
Fuest macht sich zum Büttel des Steuerstaats
ifo-Chef Fuest will Bürger schröpfen, damit der Staat weiterwuchern kann
Deutschland gehört bereits zu den Höchststeuerländern, doch Ifo-Chef Clemens Fuest fällt zur Finanzierung des gierigen, wuchernden und verschwenderischen Staates obrigkeitsschonend eine neue schwere Belastung der Bürger ein: 19 Prozent Mehrwertsteuer auf nahezu alles.
Es kann nur eins geben, entweder Märchensteuer oder Einkommensteuer, aber beides ist sittenwidrig.
Diese ganzen Wirtschaftswaisen (Ja, ich meine das ernst … intellektuelle Waisen, aber keine Weisen.) erinnern mich permanent an die großen Unternehmens“beratungen“ von KPMG über EY bis Roland Berger (und wie die sonst alle heißen) … die haben auch für alles nur eine Lösung, gewöhnlich Personalabbau.
Daß sich ein Professor für VWL an einer Uni mit seltsamen Vorschlägen hervortut, geschieht wohl nicht wirklich. Man will sich ja nicht blamieren. (Na gut, als Wirtschaftweise gibt es sie schon.)
Für abstruse Vorschläge gibt es aber extra die eher außeruniversitären, aber mit Steuergeldern gemästeten Institute.
Und wenn es nicht sie sind, dann findet sich sicher ein think tank mit einer schrägen Idee.
Na ja, aber ausgerechnet das Institut, dem Herr Fuest vorsteht, ist eng an die LMU angebunden, nicht direkt Teil davon, aber … der Herr Fuest ist Professor für VWL an ebenjener Universität.
Du hast ja recht. Er kassiert wohl zwei Gehälter.
Hier mal die Liste aller LMU_VWL-Profs:
https://www.econ.lmu.de/de/professorinnen-und-professoren/
Wen kennst du?
Monika Schnitzler!
Ich habe die KI gefragt, wer von den VWL-Profs der LMU gerne dem Fernsehn Interviews gibt.
Florian Englmaier und Carsten Eckel
Nie gehört!
Die beiden sind nämlich auch nur an der LMU.
siehe Link
viele andere werden dem ifo-institut zugeordnet und nicht der LMU
Einer sogar dem MPI.
Also, wie das da organisiert ist, ist mir unklar!
Das Ifo-Institut formiert unter gemeinnütziger eingetragener Verein, aber irgendwie doch an die LMU assoziiert. Die MPIs sind in Trägerschaft der Max-Planck-Gesellschaft e.V. In München gibt es, um bei VWL & Co. zu bleiben, dass MPI für Innovation & Wettbewerb. Auf der Homepage des Instituts steht explizit:
„… Die Direktoren des Instituts sowie einige Wissenschaftler sind als Professoren und Honorarprofessoren vor allem auch an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. …“
So ist man halt sehr eng verflochten. Wenn es genehm ist, taucht man/frau als Vertreter/in einer „unabhängigen“ Institution auf, zu anderen Gelegenheiten vielleicht doch als LMU-Professor.
Wie viele VWLer braucht ein Land?
Das Fach ist regelrecht exotisch.
Die Bundesbank braucht vielleicht ein paar.
Aber wo sonst braucht es VWLer?
BWLer kann man in der Firma brauchen.
Aber VWLer?!
Ich kenne einen. Der arbeitet als Admin in der IT. 🙂
Und jetzt frage ich mal: Wieso hat allein die LMU so viele Professoren für VWL?
Komisch, komisch, komisch!
„… Und jetzt frage ich mal: Wieso hat allein die LMU so viele Professoren für VWL? …“
Das war auch meine erste Frage, als ich die Liste sah.