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Gute Aussichten!
Vielleicht eher eine Mischung aus dem ganzen xxxxxxx
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRAmbrnOFtaPTa18sdByiZlWN27AMU1Eica56IRPncwa3ux-lRUEA&s&ec=121924526
Was laut gegen eine Wärmepumpe spricht:
https://archive.ph/1EIbo#selection-2245.0-2245.205
„Tiefe Brummtöne im Schlafzimmer, die Möbel vibrierten: Ein Paar wehrt sich gegen eine neue Wärmepumpe auf dem Nachbargrundstück. Doch solange die Grenzwerte eingehalten werden, können sie wenig ausrichten.“
technisch für mich nicht nachvollziehbar, denn der Schalldruck der Wärmepumpe müßte an den Fensterscheiben weitgehend gedämpft werden. Da müssen eigentlich die Fensterscheiben mitschwingen um den Lärm in einem solchen Ausmaß ins Haus zu lassen, dass die Möbel vibrieren.
Das ist sehr seltsam.
Da würde ich mal ne Vibrationsmessung an den Fensterscheiben machen.
Das Haus ist von 1976. Die Fenster sind daher wohl 50 Jahre alt.
Austauschen!
„………………….denn der Schalldruck der Wärmepumpe müßte an den Fensterscheiben weitgehend gedämpft werden.“
Schallbrücken sind keineswegs auf die Maueröffnungen (Fenster, Türen) beschränkt, ganz im Gegenteil kann ein kompaktes Teil sogar viel intensiver durch Schallwellen „aufgeladen“ werden und die dann auch übertragen.
Praktisches Beispiel wäre ja ein Betonbohrer im Keller, der im 12. Stock eher noch intensiver zu hören/spüren ist als außerhalb, wo der Schall durch die Fenster/Türen müßte.
Frage zudem Anwohner (z.B. Hannover Hildesheimer Straße oder Engelbosteler Damm), wo unter der Straße vor dem Haus eine U-Bahn fährt, da klimpert teilweise das Geschirr munter umher und mit Fenstern hat das gar nichts zu tun.
Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, daß eine Wärmepumpe das Nachbarhaus in Schwingungen versetzt, so daß die Etagenböden das Mobiliar zum Schwingen bringt?
Bei der Bohrmaschine im Keller habe ich einen direkten, harten Eingriff auf die Wand. Ja, das wird auch in den darüberliegenden Stockwerken zu hören sein.
Auch bei der U-Bahn habe ich keine Probleme damit, mir das vorzustellen.
ABER: Wir reden hier über einen Ventilator und einen Kompressor einer Wärmepumpe, die über die Luft niederfrequente Frequenzen an das Nachbargebäude überträgt. Mit diesem lächerlichen Luftstrom, selbst wenn er die Eigenfrequenz träfe, willst du ein Haus in Schwingungen versetzen?
Sportlich! 🙂
Die Dämpfung ist bei niedrigen Frequenzen geringer als bei hohen Frequenzen.
Ich denke, da spielen vielleicht die „Standpunkte“ der WP auf den Fundamenten und zusätzlich die Überlagerung der Schwingungsfrequenz des Kompressors mit den massiven Bauteilen (einschl. Fenster) eine -> resonanzgebende Rolle.
„………..eine -> resonanzgebende Rolle.“
Bald kommt die Schalldämm-Pflicht 😏
Entweder auf den jetzigen Mist noch oben drauf oder der bisherige Sondermüll erstmal runter.
Bauwirtschaft boomt bald wieder kann man da nur sagen
Der Russentöter-FAZke bekommt doch tatsächlich Rückendeckung vom Journalistenverband, der sein Mitglied Dogru aalglatt verhungern lässt. Selbiger Verband protestiert offiziell, dass Ru Ermittlungen wegen Volksverhetzung und Co. aufnimmt, er hätte doch das Recht, Fragen zu stellen.
Das kann man sich doch alles nicht ausdenken.
Der Journo-Verband bekommt aktuell Pfeffer und ist auf dem Weg der Besserung:
https://www.theburningplatform.com/2026/08/15/pay-a-tiny-bit-more-for-your-gasoline/#more-423498
„Zahlt eine Winzigkeit mehr für euer Benzin“
von Eric Peters, 15.08.2026
Vor kurzem erzählte Trump in New York seinem Publikum – und man hat ihm sogar applaudiert – dass es keine große Sache und es wert wäre, „wenn Ihr eine Winzigkeit mehr für euer Benzin ausgebt, dankt daran, Ihr leistet…damit ein sehr böses Land keine…ein Land kann wirklich keine…es ist weltweit der Staatssponsor Nummer Eins für Terror…wir wollen nicht, dass sie eine Atomwaffe haben…denkt daran, wenn Ihr ein bisschen mehr bezahlt, also vier Dollar, okay, nun, ich werde mich nie entschuldigen, ich tat das Richtige.“
Da vermisst man ja (fast) diesen bekannten Gelehrten, den ehemaligen Präsidenten George W. Bush.
Es ist „gar keine große Sache“ …für Trump, der sich nicht nur das Benzin locker leisten kann (betone „gasoline“ abfällig und schmallippig wie er), sondern auch eine Flotte von 250 Cadillac Escalade SUVs für das Weiße Haus, mit riesigen V8-Motoren, die Unmengen an Benzin saufen, denn bezahlen tun du und ich. Die meisten von uns können sich keinen Escalade leisten – nicht mal einen. Was das Benzin angeht: „ein kleines bisschen mehr“ summiert sich derzeit auf etwa $700 für den Durchschnittsamerikaner, wenn er seine 4 Zylinder Durchschnittskarre einmal die Woche volltankt. Bis zum Jahresende wird der Durchschnittsamerikaner über $1.000 extra für Benzin ausgegeben haben. Kleingeld für Trump. Er ist so ahnungslos wie der Vater von George W. Bush (der nicht wusste, was eine Gallone Milch kostet), aber bei ihm kommt noch eine Spur imperialer Verachtung hinzu.
Natürlich ist Trump auch der Meinung, dass den Amerikanern kein Preis zu hoch sei, den sie für Israel und „Bibi“ Netanjahu zahlen müssen. Letzterer lieferte Trump (und vor ihm „The Chimp“ W. Bush) buchstäblich die Argumente, dass der Iran der „weltweit führende staatliche Terrorunterstützer“ sei … „wir wollen nicht, dass sie eine Atomwaffe besitzen“, wovor „Bibi“ die Iraner seit Anfang der 1990er Jahre immer wieder warnt, dass sie diese jeden Tag besitzen könnten. Das ist nicht nur Blödsinn. Es ist Blödsinn, der schon vor Jahrzehnten weiß getrocknet und zu Staub zerfallen ist. Trump mag das tatsächlich glauben. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass er hofft, dass Ihr es glaubt.
Iran ist „ein sehr böses Land“? Sagt jener Mensch, der die Bombardierung einer Mädchenschule angeordnet hat. Sagt jener Mensch, der unser Land zu einem ungestraften Mitverschwörer von Völkermord gemacht hat. Sagt jener Mensch, der einen großen Krieg gegen ein Land angefangen hat? „Wir wollen nicht, dass sie eine Atomwaffe besitzen“. Wer ist „wir“, Chef? Und wie kommt es, dass die winzige Apartheid-Kolonie in der Region so viele Atomwaffen haben darf wie sie will (mit Offensiv-Kapazität, da sie Hunderte davon haben), aber der Iran darf nicht mal eine haben, als Abschreckung?
Fast möchte man „Oy Vey“ rufen.
„Denkt daran: Wenn ihr ein bisschen mehr zahlen müsst, liegt der Preis bei 4 Dollar, okay.“ Zweifellos werden sich die Wähler im kommenden November daran erinnern. Vorausgesetzt, Trump beschließt nicht, erneut einen „Notstand“ auszurufen, wie damals im Jahr 2020, der dazu führte, dass wir jahrelang dazu genötigt wurden, „Masken“ zu tragen und das „Krankheits-Kabuki“ zu spielen. Die „MAGA Hats“ haben das alles längst vergessen. Sie fixieren sich auf Fauci, zweifellos ein böser Mistkerl – den Trump hätte entlassen können, es aber nicht getan hat. Trump hat gerade seinen Nachfolger ernannt – der genauso böse ist. Die „MAGA Hats“ – eine schwindende Truppe – weigern sich, ihren eigenen Augen zu trauen, und ziehen es vor, Trumps Lügen zuzuhören und darin irgendwie die Wahrheit zu sehen.
Trump sagte auch, „wir fahren gegen die Islamische Republik Iran einen großen Sieg ein. Niemand ahnt wie erfolgreich wir sind. Wisst Ihr wer weiß, wie gut wir uns schlagen? Der Iran“.
Faszinierend.
Roy Cohn hat gerade aus der Hölle heraufgeschaut und Trump, seinem ehemaligen Lehrling, zugelächelt. Wir „gewinnen groß“, ganz recht. Nichts drückt „Gewinnen“ so gut aus wie eine große Niederlage. Der Trick besteht darin, niemals zu sagen, dass man nicht gerade grandios gewinnt. Cohn hat Trump beigebracht, genau das zu sagen. Das hat tatsächlich eine Schock-und-Ehrfurcht-Wirkung, da die meisten psychisch normalen Menschen erwarten, dass andere sich an Fakten halten. Sie sind nicht darauf vorbereitet, wie dreist Trump die Realität auf den Kopf stellt. Es ist in etwa so, als würde man den Hund für den Furz verantwortlich machen, den jeder gehört hat und den man selbst gelassen hat. Der Mann ist entweder geistesgestört oder seine Verachtung für sein Publikum ist so grenzenlos, dass er glaubt, er könne ihnen direkt ins Gesicht furzen und ihnen sagen, dass es gut riecht und sie ihm dafür danken sollten. Was sie auch tun. Die dressierten Seehunde im Publikum jubelten, als Trump ihnen sagte, sie sollten froh sein, dass sie „ein kleines bisschen mehr für ihr Benzin“ bezahlen. Man sollte sich wirklich anhören, wie er das sagt, denn es vermittelt diese Verachtung.
Er sagt außerdem, er werde die Meerenge möglicherweise zum „Territorium der Vereinigten Staaten“ erklären. Seine Verteidiger werden sagen, er würde nur „trollen“. Vielleicht haben sie recht – nur nicht so, wie sie denken. Er verspottet nicht seine Kritiker. Er verspottet uns alle. Vor allem aber verspottet er die Trottel, die klatschen, wenn er ihnen sagt, sie sollten froh sein, „ein bisschen mehr für ihr Benzin“ zu bezahlen.
Wir können uns nur zurücklehnen und hoffen, dass „die Iraner“ ihn nicht dazu bringen, bei den Fischen zu schlafen. Sollte das passieren, würde überall der Song von Lee Greenwood laufen (Anm.d.Ü.: „God Bless the U.S.A.) und wir würden (sehr bald) weit mehr als 4 Dollar pro Gallone bezahlen. (Anm.d.Ü.: 4 Dollar pro Gallone entsprechen €1 pro Liter)
Es gab da mal so einen Bundeskanzler, der wußte auch nicht, was das Benzin an der Tankstelle kostet. Mit dem Problem ist Trump daher sicher nicht allein.
Man Trump doch nicht ernst nehmen, weil … 🙂
Unterschiede in der Behandlung von Ai Weiwei und Julian Assange
„Ai Weiwei: Das Gesetz ist auf ihrer Seite. Individuen haben kaum eine Chance. […] Julian Assange zum Beispiel. Er hat nichts Falsches getan mit Wikileaks. Er hat nur Dinge öffentlich gemacht. Und doch wurde er zum Kriminellen gemacht. Er saß in einem britischen Gefängnis, und er hat sehr viel Glück gehabt, dass er freigelassen worden ist. Er war einfach zu früh dran mit dem, was er getan hat. Er war eine Art Pionier. Edward Snowden ist ein weiteres Beispiel. Er hat verborgene Wahrheiten enthüllt und musste in Russland Schutz suchen. Schämt sich der Westen nicht dafür, dass dies mit einem der besten jungen Männer geschieht, jemandem, der ein Gewissen hat und sein Leben riskierte, um die Öffentlichkeit zu informieren? Come on, das ist doch Heuchelei. Ich bin in einer viel besseren Lage, China hat mich gehen lassen. Sie haben mich nicht behandelt wie der Westen Snowden und Assange behandelt hat. Ich kann offen Kritik üben, sie sind viel großzügiger. Ich spreche aus meiner Erfahrung.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/elon-musk-mond-besiedelt-zensur-ai-weiwei-china-westen-10289498
BSW TV auf X:
Was geschah 2014 auf dem #Maidan?
Was waren und sind US Interessen in Bezug auf die #Ukraine und in Bezug auf #Russland?
Ein #MONITOR Bericht aus guten alten investigativen Zeiten. (Video ca. 15 Minuten)
https://x.com/BSW_TV/status/2088929751901589592?s=20
In den Kommentaren weitere Hinweise auf Dokumentationen zum Maidan:
Gegendarstellung von Janukowitsch
Aggressor Putin: die Fehler des Westens | Panorama | NDR
NuoViso Dokumentation Ukraine 2014 von Mark Bartalmai https://x.com/FriedelHenzler/status/2089219767051616686?s=20 (ca. 1 Std.40 Min)
Ukraine On Fire: Xhttps://t.co/fO1eKcz0PG