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Ja, so ein Monopoly-Spiel, das mal so 2-3 Stunden dauert, hilft die Ladepause zu überbrücken!
Zitat: Der Homo ludens [ˈhɔmoː ˈluːdeːns] (lateinisch homō lūdēns, deutsch „der spielende Mensch“) ist ein anthropologisches Erklärungsmodell, das den Menschen als spielendes Wesen begreift. Nach dieser Auffassung entwickelt der Mensch seine kulturellen Fähigkeiten primär durch das Spiel.
siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Homo_ludens
PS: Da versteht wohl der Letzte, welchen Beitrag die Ladepause zur Entwicklung der kulturellen Fähigkeiten wirklich hat! 🙂
Ein weiteres Beispiel wie versucht wird Verlust von Lebensqualität als positive Errungenschaft darzustellen. Stand heute ist Elektromobilität noch kein gleichwertiger Ersatz für herkömmliches Autofahren mit Kraftstoff.
Aus aktuellem Anlass. Und der Anlass ist nicht etwa der 1. April!!
https://www.zerohedge.com/markets/finish-thing-finish-it-right-jpm-ceo-jamie-dimon-weighs-iran-war
„Finish This Thing, Finish It Right“: JPM CEO Jamie Dimon Weighs In On Iran War
JPMorgan CEO Jamie Dimon appeared on Fox & Friends on Tuesday, covering everything from artificial intelligence to the economy to the continuing exodus from radical-left blue states. More notably, he offered his views on the U.S.-Iran war, which this week entered its fifth week and has remained at the center of the news cycle.
Dimon was first asked about the energy shock from the US-Iran conflict and whether surging fuel prices would impact the American economy.
„Look the markets are unpredictable and it’s hard to for me to tell you exactly what,“ Dimon said of a potential impact.
Ist ja doch nur eine Komplikation. Die Rückführung seiner Landsleute ist leider auch eine Komplikation, vor allem, weil man nicht mal „auf höchster Ebene“ die Grundregeln der Prozentrechnung beherrscht. Alles eine Komplikation, also kompliziert, Merz würde sagen: komplex.
Zitat: „Wenn wir die richtigen Umstände haben, dann würde ich garantieren, dass 80 Prozent der Syrer zurückkehren“, so Al Scharaa.
Der Satz ist korrekt, wenn man das Wort „Prozent“ daraus streicht.
Nur hat Al Schaaraa in London gesagt, diese Worte stammen nicht von ihm, sondern von Merz.
„Aussage gegen Aussage“. Sollte man da noch etwas glauben?!
Nicht die erhofften 90 Mrd. in Form eines ungedeckten Kredits, aber dafür 80 Mio. aus Erträgen unrechtmäßig beschlagnahmter russischer Vermögenswerte.
„Today, I am pleased that we are providing an additional €80 million to Ukraine drawn from the profits of Russian frozen assets“
https://www.eeas.europa.eu/eeas/ukraine-press-conference-high-representativevice-president-kaja-kallas-following-informal-meeting-eu_en
Klimaknockdown mit Reisebeschränkungen, Tempolimit, 15-Min.-Stadt…
Eine günstigere Gelegenheit als „Irankrise“ zur Erzeugung allgemeiner Akzeptanz hierzu könnte es kaum geben. Hat vor 6 Jahren schon einmal hervorragend funktioniert.
https://www.welt.de/politik/ausland/article69ccbabaa1f688284ddfb51f/eu-energiechef-jrgensen-warnt-vor-sehr-ernster-lage-europaeer-sollen-von-zu-hause-arbeiten.html
„Europäer sollen von zu Hause arbeiten“. Als ob „Europäer“ sich das aussuchen könnten. Entweder ist die Arbeit dafür nicht geeignet oder der Mitarbeiter ist es nicht. Vielleicht will er es auch gar nicht. Alle anderen arbeiten bereits mobil.
Migrationspropaganda beim Münchener Boulevardblatt
„Syrer wichtige Größe aus dem deutschen Arbeitsmarkt
Auf dem von fortschreitendem Fachkräftemangel geprägten deutschen Arbeitsmarkt sind Menschen aus Syrien zu einer wichtigen Größe geworden. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit derzeit 320.000 Syrerinnen und Syrer in Deutschland beschäftigt, davon 266.100 sozialversicherungspflichtig – sie leisten mit ihrer Arbeit also auch Beiträge etwa für die Renten- oder Arbeitslosenversicherung.“
https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-merz-stellt-klar-80-prozent-rueckkehrziel-kam-von-al-scharaa-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260330-930-887861
Was hat das mit der Asylfrage zu tun und mit der Frage nach Rückkehr in ein Land, für das der Grund, mit dem die Migranten ihr Asylgesuch begründet hatten, nicht mehr vorliegt? Eine Arbeitsstelle allein ist kein Grund für eine Aufenthaltsgarantie. Das ist das Problem des Arbeitgebers. Außerdem gibt es in Deutschland berufsübergreifend mehr erwerbsfähige Menschen als Arbeitsplätze vorhanden sind.
Dem Merz kommt der 1. April sehr entgegen: Man sagt etwas, meint es aber anders – April, April! Wann hat der 1. April begonnen und wie lange dauert er noch?
„Wann hat der 1. April begonnen……………..“
Letztmalig am 23. 05. 1949 (= 33 = 6 😮)
„……………..und wie lange dauert er noch?“
Wohl doch bis zum Sanktnimmerleinstag, also bis weit über den 31. Dezember hinaus 😣
Der Kriegsminister der USA hat den monatlichen christlichen Gebetsgottesdienst im Pentagon eingeführt!
Letzte Woche predigte er selbst. Dabei bemühte er das Alte Testament.
Das lief dann auf einen Heiligen Krieg oder Kreuzzug hinaus.
Scott Ritter nennt ihn den Kriegsverbrechenmonister. John Mearsheimer meint, dass nach den Maßstäben der Nürnberger Prozesse Trump und Netanjahu gehenkt werden müssten.
Türkei und Bosnien qualifizieren sich für die Fußball WM. Draußen herrscht große Feierstimmung, an Nachtruhe ist nicht zu denken. Soweit so gut, nur was hält diese Menschen in Deutschland, wenn die emotionale Bindung zum Heimatland so groß ist? „Gastarbeiter“, die geblieben sind, Kriegsflüchtlinge, die keine mehr sind, man scheint sich eingerichtet zu haben und zwingt Deutschland eine fremde Kultur auf.
Auch in Italien ist die Überfremdung mit Asylanten überall zu sehen und zu spüren, und die Rufe nach Remigration und Rückeroberung (des eigenen Landes) mehren sich. Hier: Präsentation eines Gesetzentwurfs für Remigration.
Sogar mit Stil. Bei uns würde Schwarz-Rot-Gold als Provokation gewertet.
Es gibt viele Länder, in denen so einiges schief läuft, aber das Phänomen von Abneigung gegenüber bis hin zum Hass auf die eigene Nationalität, Identität und Kultur in der gesellschaftlichen Breite in Deutschland dürfte wohl weltweit einmalig sein.
So ist es. Und das haben wir dem Nazitum zu verdanken, das „wir“ noch immer und immer wieder und ewig in uns selbst mit Stumpf und Stiel ausrotten wollen – was aber erst mit dem Tode des letzten Deutschen gelungen sein wird.
„Und das haben wir dem Nazitum zu verdanken, das „wir“ noch immer und immer wieder und ewig in uns selbst mit Stumpf und Stiel ausrotten wollen………“
Nun, das „geht“ schon etwas länger, angefangen mit der unsäglichen Christianisiserung, also sprich, wo Wissen & eigenes Können durch Glaube & Vertretung ersetzt wurde, vor etwa 2.000 Jahren.
Der tatsächlich bisher erfolgreichte Mechanismus ist natürlich die gerade live und in Farbe erlebte „unsere Demokratie“ und die bekommt auch noch einen Top:
Die durchgängige Digitalisiserung als wirksamster Knast aller Zeiten.
Die Nazis waren Feinde des Christentums. Das allein schon hat viele dazu bewogen, nicht auf den Nazismus hereinzufallen.
Bei irgendwas muss Deutschland doch weltbester Weltmeister sein, sogar beim Hass gegen sich selbst. Dabei sind Hass und Hetze strafbar – gut, Hetze ist nicht unbedingt dabei.
weltbester Weltmeister – so ähnlich hatte schon Broder sich damals zum gigantischen Holocaust-Denkmal in Berlin geäußert. Größenwahnsinnig auch in ihrem steinernen Schuldbekenntnis, die Deutschen.
Die Deutschen in Namibia schauen jeden Abend Tagesschau, haben ihre eigenen Lebensmittel-Importe (auch Ostprodukte gibt es dort) und pflegen ihre Rituale wie z. B. Karneval und andere Festivitäten. Man muss sich nicht assimilieren lassen.
Kolonialerbe, nur bedingt vergleichbar. Kenne die Begebenheiten vor Ort nicht, aber der emotionale Bezug zu Deutschland dürfte unter Deutschnamibiern nicht so groß sein wie der von in Deutschland lebenden Ausländern zu ihrer Heimat. Außerdem dürften deutsche Nachfahren und neu Hinzugezogene eine verschwindend geringe Minderheit ausmachen. Gegen Bräuche und Feiern spricht nichts solange man den schwarzen Einheimischen mit Respekt begegnet, denn schließlich ist es ihr Heimatland, in dem sie sich so wohlfühlen sollen wie ich mich in Deutschland wohlfühlen möchte, was je nach Gegend nicht mehr möglich ist.
Neugierige Frage!
Diejenigen, die ihre Heimat verlassen, pflegen ihre Traditionen.
Ohne Tagesschau sprächen sie dort die Sprache, das Deutsche, so wie die ursprünglich Eingewanderten. Und Sprache unterliegt halt fortwährenden Veränderungen. Aber nicht so sehr für die Auswanderer. Sie halten an IHRER Sprache fest. Das US-Englisch ist näher am Englisch der damaligen Auswanderer als am aktuellen britischen Englisch.
Beispiel: Vor hundert Jahren gab es das Dativ-E. Es herrscht ein Parkverbot auf dem gesamten Platze. Auf wem herrscht ein Platzverbot? Dativ-Objekt: auf dem gesamten Platze. (Vor hundert Jahren hat man so gesprochen!)
Welche „Skurrilitäten“ gibt es denn im Deutschen in Namibia? 🙂
„(Vor hundert Jahren hat man so gesprochen!)“
Da hießen die
„Begegnungs- Weiterbildungs- und Förderungsstätten für Menschen mit besonderen Talenten“ auch noch schlicht:
Irrenanstalten.
Hier ist die Veränderung aber in Ordnung, schließlich ist die heutige Irrenanstalt das, was früher alles außerhalb der streng abgesperrten Kliniken war.
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