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Kurs auf die Klima-Hesperiden
Beschleunigter Niedergang: Klimapolitik trotzt der Realität
Das Klimakartell weicht trotz dramatischer Nachrichten aus der Industrie keinen Millimeter von seinem Regulierungskurs ab. Dabei hätten unter normalen Umständen schon die Signale aus dem Maschinenbau und der Chemie genügt, um ein reflexhaftes Ende des Klimakomplexes einzuleiten.
https://archive.ph/Q3hjn Epoch-Times
Ab 7. Juli für alle Neuwagen
Autofahrer im Fokus: EU-Vorschrift bringt Kameras in Fahrzeuge
Im Juli tritt eine neue EU-Vorschrift in Kraft, die das kontinuierliche Filmen des Fahrers mit Kameras vorsieht. Ziel ist es, Unfälle aufgrund von Unaufmerksamkeit zu reduzieren. Die Sensoren bedeuten jedoch eine ständige Überwachung des Fahrers. Das wirft Fragen hinsichtlich des Datenschutzes auf.
https://www.armstrongeconomics.com/world-news/war/the-real-reason-russia-would-invade-europe/
Der wirkliche Grund, warum Russland in Europa einmarschieren könnte
von Martin Armstrong, 31.05.2026
Die Presse beharrt weiterhin darauf, dass Russland eine Invasion ganz Europas vorbereite, als ob Putin jeden Morgen mit dem Traum aufwachen würde, Deutschlands industriellen Niedergang und Frankreichs Rentenproteste zu erben.
Die Propaganda ist mittlerweile so absurd geworden, dass wir vielleicht endlich einmal die WIRKLICHEN Gründe diskutieren sollten, aus denen Russland angeblich in Europa einmarschieren würde:
1. Um Deutschlands energiepolitisches Know-how zu übernehmen und endlich zu lernen, wie man funktionierende Atomkraftwerke stilllegt, während man gleichzeitig teure Energie von allen anderen importiert.
2. Um Großbritanniens weltberühmte Strategie zur Messerkontrolle zu übernehmen, bei der Kriminelle die Gesetze ignorieren, während Großmütter wegen Tweets verhaftet werden.
3. Um Frankreichs revolutionären Geist zu übernehmen, der mittlerweile hauptsächlich darin besteht, Müllhaufen in Brand zu setzen und alle paar Monate Autobahnen zu blockieren, weil das Rentenalter angehoben wird.
4. Um die Schuldenstruktur der Europäischen Union zu übernehmen, denn offenbar hat Russland seine eigenen Sanktionen und Rezessionsrisiken betrachtet und gedacht: „Weißt du, was wir wirklich brauchen? Auch italienische Schulden.“
5. Um den niederländischen Tulpenmarkt wiederzubeleben und die ursprüngliche Spekulationsblase neu zu entfachen. Zumindest sind Tulpen greifbar, im Gegensatz zu modernen Staatsanleihen.
6. Um die Kontrolle über Europas großartige demografische Strategie zu erlangen, bei der die Geburtenraten einbrechen, während Regierungen über das Verbot von Gasherden und die Regulierung von Pronomen debattieren.
7. Die gesamte Schweizer Schokolade zu beschlagnahmen, da sie ihr Offshore-Bankwesen bereits ruiniert haben.
8. Den Nervenkitzel offener Grenzen und historisch hoher Kriminalitätsraten in kulturell bereicherten Städten zu erleben.
9. Das europäische Hochschulsystem zu erben, in welchem Studierende ihren Abschluss mit Schulden, Erfahrungen im Aktivismus und keinerlei berufsrelevanten Fähigkeiten machen.
10. Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erben, die mittlerweile größtenteils darin besteht, Fabriken zu schließen und Produkte aus China zu importieren, während man allen anderen Vorträge über CO₂-Emissionen hält.
11. Die Regierung der Regierungen zu regieren, indem man die Europäische Kommission übernimmt.
12. Die brillante Strategie der EZB zu übernehmen, Billionen zu drucken und dabei so zu tun, als sei die Inflation „vorübergehend“.
13. Sich die europäischen Militärvorräte zu sichern – vorausgesetzt, man findet sie überhaupt erst einmal.
14. Londoner Immobilien zu Preisen zu erwerben, die so überhöht sind, dass Manhattan im Vergleich dazu vernünftig wirkt.
15. Von Brüssel zu lernen, wie man künstliche Intelligenz reguliert, bevor man herausgefunden hat, wie man zuverlässigen Strom erzeugt.
16. Sich Europas berühmte „grüne Wirtschaft“ zu eigen zu machen, in der die Bürger einige der höchsten Strompreise der Welt zahlen, während China Woche für Woche neue Kohlekraftwerke baut.
17. Die Beschaffungssysteme der NATO zu übernehmen, bei denen für die Genehmigung einer Kaffeemaschine wahrscheinlich sechs Ausschüsse und siebzehn Berater erforderlich sind.
18. Endlich Zugang zur verbliebenen Mittelschicht Europas zu erhalten, bevor diese aus der EU abwandert.
19. Aus erster Hand die Aufregung zu erleben, durch fünfzehn Länder zu fahren, während gegen einen online wegen „Hassrede“ ermittelt wird, weil jemand einen Witz gemacht hat.
20. Den Euro zu retten, bevor Brüssel selbst ihn endgültig zerstört.
Tatsächlich braucht die politische Klasse in Europa Russland psychologisch gesehen mehr, als Russland Europa wirtschaftlich braucht. Angst rechtfertigt Militärausgaben, Machtzentralisierung, Zensurgesetze, den Ausbau der Überwachung, die Ausgabe von Staatsanleihen und politische Einigkeit hinter einer versagenden Führung. Historisch gesehen brauchen Regierungen in Zeiten des inneren Niedergangs stets eine externe Bedrohung.
Köstlich! 😀
Tja, wenn das die Gründe sind, dann ist das Motiv für die Vollinvasion, wie mein deutscher Lieblingsgeneral immer sagt, wohl klar: Mitleid!
„In Deutschland gibt es eine lautstarke Klientel, die auf Bürgergeldempfänger schimpft und „Schmarotzer“ ruft. Dieselbe Klientel kassiert Ehegattensplitting, Dienstwagenprivileg, Elterngeld nach Einkommensersatz, staatlich subventionierte Kulturabende und solar-geförderten Poolbetrieb — alles aus der Staatskasse, alles ohne Stigma. Hinter den großen Industriesubventionen — Kohle gestern, Erneuerbare heute — stecken dieselben Finanzinvestoren. Das Etikett wechselt. Die Eigentümerstruktur bleibt. Die Gesamtrechnung übertrifft das Bürgergeld um ein Vielfaches.
https://grilleau.blogspot.com/2026/05/die-unsichtbaren-schmarotzer-teil-i-wer.html
gröfaz ohne Schaum vorm Mund?! Kein Messer gegen Seipel, den Putinversteher?
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/russland-deutsche-unternehmer-beim-wirtschaftsforum-accg-200884134.html
Deutsche nehmen an Putins Wirtschaftsforum teil
31.05.2026
Viele deutsche Unternehmen halten trotz Sanktionen in Russland laut einer neuen Umfrage ihre Stellung. Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg gibt es nun erstmals auch einen Business-Dialog.
Nach Jahren der Zurückhaltung wegen Russlands Angriffskrieges gegen die Ukraine treten deutsche Unternehmer nun erstmals wieder offiziell beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg auf. „Nicht zuletzt für den Moment nach einem Waffenstillstand wollen wir wie andere große westliche Länder die wirtschaftliche Brücke nach Russland erhalten und die mehr als 100 Milliarden deutscher Vermögenswerte in Russland schützen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Matthias Schepp, der Deutschen Presse-Agentur. Amerikaner und Franzosen waren bereits seit vorigem Jahr mit einem Business-Dialog präsent.
„Der Westen sollte Russland, seinen großen Markt und seine Rohstoffe nicht auf Dauer Asien überlassen“, sagt Schepp. Allein die Chinesen hätten im ersten Quartal dieses Jahres 1.400 neue Unternehmen in Russland gegründet.
Laut dem Programm des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) nehmen etwa der in Russland mit der Gruppe EkoNiva tätige Milchproduzent Stefan Dürr und der langjährige Geschäftsführer der Globus Holding, Thomas Bruch, an dem Business-Dialog teil. Die Globus-Kette ist wie etwa 1.600 deutsche Unternehmen nach Angaben der Kammer weiter aktiv in Russland. Ihr Umsatz lag nach Berechnungen der Kammer bei etwa 20 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
Geschäftsklima-Umfrage: Deutsche bleiben in Russland
Wegen der westlichen Sanktionen ist das deutsch-russische Handelsvolumen im vergangenen Jahr allerdings auf unter zehn Milliarden Euro gesunken. Bis zum Beginn des russischen Angriffskrieges war Deutschland der größte europäische Handelspartner Russlands – mit einem Volumen von 59,7 Milliarden Euro 2021 und 80 Milliarden Euro auf dem Höhepunkt im Jahr 2012.
Nach einer neuen Umfrage der Kammer unter ihren 750 Mitgliedern zum Geschäftsklima planen fast alle Unternehmen ihren Verbleib in Russland, weil sie den Markt für bedeutsam halten. 75 Prozent der 265 Teilnehmer der Befragung gaben an, mit der Entwicklung ihres Russlandgeschäfts zufrieden zu sein – trotz Millioneneinbußen durch die Sanktionen.
Zwei Drittel sind demnach überzeugt, dass die Strafmaßnahmen des Westens die russische Wirtschaft stark (49 Prozent) oder sehr stark (18) beeinträchtigen. Gut ein Drittel der Unternehmen meint, dass die westlichen Sanktionen Deutschland mehr schaden als Russland. Mehr als die Hälfte gab an, dass sie Deutschland und Russland gleichermaßen schadeten. Auf die Frage „Sollte Deutschland wieder Gas und Öl aus Russland beziehen?“ antworteten 65 Prozent mit „ja, je eher, desto besser“ und 31 Prozent mit „ja, aber erst, nachdem die Waffen in der Ukraine schweigen“.
Bei dem Wirtschaftsforum vom 3. bis 6. Juni ist Kremlchef Wladimir Putin Gastgeber. Es gibt auch eine Veranstaltung zum Thema Kultur als Brückenbauer in Krisenzeiten. Daran nehmen nach Angaben der Organisatoren mehrere Deutsche teil, darunter der Dirigent Justus Frantz, der AfD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete aus Sachsen, Jörg Urban, der Berliner Verleger Holger Friedrich und der Filmemacher und Journalist Hubert Seipel.“
Schönes Beispiel für die Militarisierung der Sprache: die Stellung halten.
Zitat: Viele deutsche Unternehmen halten trotz Sanktionen in Russland laut einer neuen Umfrage ihre Stellung.
https://www.wiwo.de/politik/europa/peter-magyar-in-bruessel-eu-gibt-nach-orban-abgang-milliarden-fuer-ungarn-frei/100228998.html
Magyar in Brüssel
EU gibt nach Orban-Abgang Milliarden für Ungarn frei
Nach dem Machtwechsel in Budapest gibt Brüssel milliardenschwere Fördertöpfe frei. Diese Mittel stehen Ungarn nun zur Verfügung.
In Amsterdam zeigt die Polizei, was „westliche Werte“ sind:
https://t.me/presstv/192003
Ich kann das zwar öffnen, sehe aber keine Videos.
Ich nehme mal an, es geht um den Vorfall (mit Video):
https://uknip.co.uk/news/uk/uk-news/dutch-police-investigated-after-pregnant-woman-pinned-during-zeist-arrest/#google_vignette
Der Kanal, den du verlinkt hast, ist übrigens eine iranische Presseagentur.
siehe: https://www.presstv.ir/?bpwav=1
Geschichten aus dem wahren Leben. Und dabei kommt eine gewisse hilflose Rentnerin (Tarnname Schlachtross) noch gut dabei weg.
Stand nicht die FDP immer Für Den Popo (um das Wort Arsch sorgfältig zu vermeiden)?