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Na es sind ja schließlich Tatverdächtige.
Am Schluß kann das dann doch nur Paul-Ole Hertwig, Malte-Severin Klemperer, Ben-Titzian Müllermeier oder gar Charlotte-Sophia Maloschewski und/oder natürlich in Fernsteuerung & Auftrage von Kremlmonster Putin zur Destabilisierung unserer Demokratie gewesen sein.
Bem letzt verbliebenen handelt es sich sicher um einen Ausweisdeutschen mit Mihigru, also 100% Fremdlingsquote.
Xenophobie ist übrigens genau so wie „anonym“ ein Fremdwort aus dem Altgriechischen.
Glücklicherweise kennt die Medizin noch keine Angst vor Fremdwörtern.
Zwinkersmiley
PS: Kenntest du meinen Vornamen, so unterstelltest du mir sicher auch Mihigru.
(Die schönen Konjuktive sind aber wohl der Gegenbeweis.)
Mindestens 67 Tote vor Ceuta
Marokkos Gendarmen standen daneben. Ein Befehl aus Rabat ist nicht belegt, das Muster von 2021 schon.
https://erhardepplerkreis.substack.com/p/mindestens-67-tote-vor-ceuta
Auch wenn es keinen Befehl zum Ansturm gab, eines hat das Regime von Rabat in jedem Fall gezeigt. Es will junge perpektivlose Menschen loswerden und missbraucht ihre Hoffnung auf höheren Lebensstandard ohne Arbeit in Europa, um Spanien zu erpressen und vorzuführen. Dass diese Menschen Rabat nichts wert sind, zeigt sich immer wieder, indem beispielsweise Rückführungen aus Deutschland abgelehnt oder zumindest massiv erschwert werden.
Marokko ist ein gut entwickeltes Land und zieht jedes Jahr eine zweistellige Millionenzahl an Touristen aus aller Welt an. Das „bessere Leben in Europa“ ist nichts anderes als ein leeres Versprechen der Schleppernetzwerke, mit dem sie den Perspektivlosen und ihren Familien das letzte Geld wegnehmen, während woke NGO dies mit ihrer Umvolkungsideologie großzügig unterstützen
Wie viele Europäer haben die Hoffnung auf ein besseres Leben bereits innerlich aufgegeben? Jammert die Tagesschau auch hierüber?
„Marokko ist ein gut entwickeltes Land und zieht jedes Jahr…………….“
Nachdem der „Denkprozeß“ der Kuuugel mal kurz lief:
„Deutsche Auswanderer nach Marokko schätzen das milde Klima, die geringen Lebenshaltungskosten und die Kultur. Rund 10.000 bis 15.000 Deutsche leben langfristig im Land, vor allem an Küstenorten wie Agadir oder Essaouira sowie in Großstädten wie Marrakesch und Casablanca………………“
Für gröfaz ist alles nur eine Frage von Arbeitskraft und Rente:
„Deutsche Auswanderer: Warum so viele wie nie das Land verlassen
01.08.2026, 10:46
https://archive.ph/QdhLh
ich kann Spanisch weder lesen noch sprechen noch verstehen.
Die reden Französich: die meisten wollten gar nicht nach Europa, denn sie hätten in Marokko alles, was sie brauchen, aber sie hätten jetzt in ihren Ferien mal einen kleinen Ausflug nach Ceuta machen wollen, das sei ja marokkanisch, um den Strand zu genießen, aber in Ceuta gebe es nichts besonderes und der Strand sei null.
„Die reden Französich“
☺
Danke, Jokerin!
Ceuta sei marokkanisch.
Das ist die Quintessenz der gesamten Operation. Das war ein gut organisierter „Flashmob“. Für ne NGO ist das einige Nummern zu groß. Daher kommt nur der Staat infrage.
Es geht eigentlich um die Dekoloniesierung. Spanien unterhält halt mit Ceuta und Melilla noch Kolonien in Marokko.
Ifni, eine ehemalige spanische Exklave an der Atlantikküste Marokkos, wurde 1969 an Marokko zurückgegeben.
Ceuta und Melilla werden folgen.
Das war ein Wink mit dem Zaunpfahl seitens von Rabat.
Neturei Karta International auf X:
Die IDF wurde am Donnerstagabend, dem 30. Juli 2026, aus einem antizionistischen Viertel in #Jerusalem vertrieben.
Anwohner verfolgten die IDF-Soldaten, nannten sie “Nazis” und “Mörder” und erklärten:
“Zionismus ist Terrorismus.”- „Zionismus ist NICHT Judentum“.
Video (2 Minuten): https://x.com/NetureiKarta/status/2083796348889899243?s=20
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Zionisten und Juden, Zionisten und Anti-Zionisten. Israel als Ausgeburt der Zionisten. Die Zionisten behaupten von sich, Vertreter aller Juden zu sein und versuchen damit, alle Juden in Geiselhaft für ihre eigenen Verbrechen zu nehmen.
Ich habe ein Interview gefunden, in dem sehr gut dargestellt wird, wo das herkommt und wie sich das entwickelt hat.
Der Marokkanisch-Französische Schriftsteller Jacob Cohen im Interview: https://www.youtube.com/watch?v=56EMwTr7oIU
Hier ein Auszug des Interviews übersetzt:
Frage: Können Sie für uns Ihren Hintergrund und Ihre Erfahrungen zusammenzufassen. Vielleicht beginnend mit Ihren Teenagerjahren. Wo sind Sie aufgewachsen? Was war Ihre Ausbildung?
Wie sind Sie dazu gekommen, ein Romanautor zu werden?
Antwort: Ich wurde in Meknes geboren, einer mittelgroßen Stadt in Marokko, in einem jüdischen Ghetto namens Mela, das ziemlich bedeutsam war. Fast 20.000 Menschen. Sehr traditionell. Das waren die 1940er Jahre. Ich wurde im Jahr 44 geboren. Es gab also die französische Herrschaft, das französische Protektorat, und ich bin in einer sehr religiösen, sehr traditionellen Atmosphäre aufgewachsen. Wir lebten eingesperrt in einem Ghetto unter der Autorität der Rabbiner. Und in dieser Atmosphäre engagierte ich mich im Alter von 16 oder 17 Jahren in einer zionistischen Bewegung, weil es Zionisten gab, die nach Marokko gekommen waren, um die Juden zur Ausreise zu bewegen, die zionistische Ideologie zu verbreiten und die Juden zur Ausreise zu bewegen. Ich war also drei oder vier Jahre lang Teil dieser Bewegung und wäre mit 20 Jahren fast nach Israel aufgebrochen, aber ich bin am Ende doch nicht hingegangen.
Also studierte ich Jura und Politikwissenschaft, zunächst in Marokko, später dann in Paris. Ich habe einen Master-Abschluss in öffentlichem Recht erworben und danach eine Zeit lang in Kanada gelebt. 1978 kehrte ich nach Marokko zurück. Ich war Assistenzprofessor an der Universität, die ich 1987 endgültig verließ, und ging dann nach Paris.
Im Prinzip hätte mich mein Hintergrund zum Schreiben von Essays geführt, aber ich habe mich für den Roman entschieden, weil ich Literatur liebe und das Gefühl hatte, dass ein Roman eine Atmosphäre schaffen kann, die die Dinge besser erkärt. Mein erster Roman war zum Beispiel „Die Hochzeit des Kommissars“. Ich erklärte, wie die jüdischen Geschäftsleute von muslimischen, marokkanischen Bourgeoisien an den Rand gedrängt wurden, die nicht akzeptieren konnten, dass Juden solche Positionen einnehmen. Ich habe versucht die Atmosphäre einer Reihe jüdischer Unternehmen, die nach und nach ihres Vermögens beraubt wurden, wiederzugeben. Die marokkanische Unabhängigkeitspartei hatte am Ende dafür gesorgt hat, dass sie nicht nur die jüdischen Geschäftsleute, sondern alle Juden losgeworden sind. Sie wollten die Juden loswerden. So landete ich mit meinem ersten Roman in Frankreich.
F: Sie haben gerade erwähnt, dass es in Ihren Teenagerjahren im Alter zwischen 15 und 20 Jahren Zionisten gab, die versuchten, die Juden aus Marokko zu vertreiben. Es gab einen Unterschied zwischen den Zionisten und den Juden. Was ist das für ein Unterschied? Was macht den Unterschied zwischen zionistischen und nichtzionistischen Juden aus?
A: Der Unterschied ist riesig. Damals war es riesig. Kolossal. Das heißt, wenn die Zionisten ankamen, muss man sich eine traditionelle Gesellschaft wie unsere in den 1940 er und 50 er Jahren vorstellen, in der plötzlich sogenannte vermeintliche Juden auftauchen, die nichts Jüdisches an sich hatten. Erstens haben sie sich überhaupt nicht an jüdische Regeln gehalten. Sie hatten einen Ort, der auch am Schabbat geöffnet war, was einfach undenkbar war. Sie spielten Musik, sie rauchten und so weiter. Also warnten uns die Rabbiner vor diesen Ungläubigen. Und als ich meinem Vater zum Beispiel sagte, dass ich mich vielleicht diesen Zionisten anschließe, verlor er fast den Verstand. Es war, als würde ich ihm sagen, dass ich zum Islam oder zum Christentum konvertiere. Für ihn war es einfach unmöglich. Denn für ihn waren sie wirklich Dämonen. Und tatsächlich, als mein Vater 1968 nach Israel ging, erzählte er mir 1969, als ich ihn besuchte, dass diese Leute hier keine Juden seien. Sie sind keine Juden. Das bedeutet, dass für ihn der Unterschied darin bestand, dass die Zionisten Menschen anderer Art, anderer Natur waren, auch wenn er Analphabet und nur ein frommer Mann war. Sie hatten alles aufgegeben, was die Juden früher getan haben.
Das Wesen der traditionellen Juden, das ist Bildung, Studium, Respekt, Solidarität, Demut.
Das aber waren Menschen, die nur an Stärke und Macht glaubten. Sie blickten auf die Religion herab. Sie blickten auf den traditionellen jüdischen Menschen herab, den Intellektuellen. Sie wollten einen neuen Judentyp erschaffen. Jemand, der in der Lage ist, Bauer, Arbeiter oder Soldat zu sein. Denn diese Zionisten kamen aus Russland und der Ukraine und waren ehemalige Trotzkisten. Sie hatten also diese Trotzkistische Mentalität, die Mentalität des Kampfes, des Kämpfens, der Verachtung der Tradition und so weiter. Und das war die Kluft zwischen den Zionisten und den Juden. Und die Kluft war so groß, dass der Zionismus in jüdischen Gemeinden auf der ganzen Welt nie populär war.
Bis 1948 und sogar bis in die 1950er Jahre waren alle jüdischen religiösen Institutionen weltweit anti-zionistisch. Sie akzeptierten die Idee, ohne Gottes Zustimmung einen jüdischen Staat zu gründen, nicht. Und dann gelang es den Zionisten nach und nach sogar, unter den Religiösen, unter den älteren Juden usw. Fuß zu fassen.
F: Was sind die Ziele des Zionismus?
A: Am Anfang gab es Kontroversen. Der Zionismus entstand in den entlegensten Winkeln Russlands und der Ukraine unter dem Zaren. Warum? Weil es die Ära der Pogrome war. Es war die Zeit, als der Zar der letzte war, der bereit war, Juden Rechte zu gewähren, und zu dieser Zeit kam es zu Repressionen. Juden neigten dazu, sich auf die Seite der Revolutionäre zu stellen. Alle Arten von Revolutionären – Syndizikalisten, Kommunisten, Trotzkisten und so weiter. Und es gab eine sehr große Debatte unter den revolutionären Juden dieser Zeit. Das heißt, sollten wir eine neue jüdische Gesellschaft schaffen, die auf dem Kommunismus basiert, also anderswo ins Exil gehen, oder sollten wir unsere Revolution an der Seite der russischen und ukrainischen Revolutionäre durchführen? Sehr viele entschieden sich für die lokale nationale ukrainische oder russisch-ukrainische Lösung, während eine Minderheit, nur ein paar Zehntausend, sich dafür entschied, in ein neues Gebiet zu gehen und etwas Neues zu schaffen. Und darum ging es. Sich von allen Beschwernissen der Diaspora zu befreien.
Das heißt, Personen zu sein, die in der Lage sind Waffen zu tragen, das Land zu bearbeiten, Arbeiter zu sein usw. , auf diese trotzkistische kommunistische Art zu leben. Das ist der Ursprung. Und tatsächlich gründeten die Zionisten die Kibbuzim, als sie in Palästina ankamen. Das sind diese Zentren, diese Gemeinschaften, die die kommunistische Ideologie in die Praxis umsetzen.
F: Wie würden Sie „Diaspora“ definieren? Würden Sie uns sagen, was das ist?
A: Unter Diaspora versteht man alle Juden, die außerhalb Israels leben und ins Ausland verbannt wurden. Das sind alle Juden, die in allen möglichen Ländern leben. Die verbannten Juden.
F: Man hört heutzutage viel von „Hasbara“. Können Sie uns mehr darüber sagen?
A: Hasbara bedeutet auf Hebräisch „erklären“, „Erklärung“ oder im weiteren Sinne „Propaganda“. Nun kann diese Propaganda also mehrere Formen annehmen. Tatsächlich hat es verschiedene Formen angenommen. Die Zionisten hielten sich am Anfang offensichtlich bedeckt. Das heißt, als sie in Palästina ankamen, sagten sie „Wir wollen nur ein kleines Stück Land, wir wollen in Frieden leben“ und so weiter. Und dann wuchs ihr Appetit nach und nach, während sie sich verbreiteten und stärker wurden. Und dann wollten sie einen eigenen Staat.
In den 1920er und 1930er Jahren gab es noch viele, die sagten: „Nein, nein, wir sollten keinen Nationalstaat schaffen, wir werden eine kulturelle Heimat schaffen, eine Art kulturelles Gedeihen und so weiter.
Doch am Ende siegte der Nationalismus. Ab den 1930er Jahren ging die Bewegung also in Richtung eines jüdischen Staates mit jüdischem Charakter. Das bedeutet bereits, dass Araber ausgeschlossen werden. Und tatsächlich hatte die zionistische Ideologie von Anfang an, obwohl sie in ihrem Aufruf zur Vereinigung des Proletariats universell war, die Araber bereits ausgeschlossen. Das heißt, es gab diese Vorstellung von ethnischer Reinheit, die nicht auf Religion basierte. Es hatte nichts mit der Revolution zu tun, sondern lag einfach daran, dass sie eine jüdische Gesellschaft schaffen wollten, ohne Ausländer, ohne Palästinenser, ohne Araber. Und diese Idee war in den 1930er Jahren so tief verwurzelt, dass man bereits zu sagen begann, man müsse die Araber physisch loswerden, wenn es einen jüdischen Staat gäbe. Mit anderen Worten, sie müssten sie vertreiben, sie könnten nicht integriert werden. Diese Idee der ethnischen Reinheit, der ethnischen Säuberung war also bereits in den 1930 er Jahren in Schriften und so weiter verbreitet. Und als sie die Gelegenheit dazu hatten, führten sie sie aus. Und sie haben es immer wieder durchgeführt, und das ist es, was wir heute sehen. Es ist die Fortsetzung dieser Ideologie.
Da fehlt Theodor Herzl:
https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl
https://de.wikipedia.org/wiki/Bestenliste_deutscher_Triathleten_auf_der_Ironman-Distanz
Wenn man es ernst nimmt, dann kann es schon mal etwas länger dauern. Nur kann dieser Wettkampf in Ceuta wegen der fehlenden Radfahrdisziplin nicht in die Bestenliste aufgenommen werden. Das Mitführen des Fahrrads beim Schwimmen (Videobeweis!) dürfte bei dem einen „Sportler“ zur Disqualifikation geführt haben.
Ein neuer Begriff geht durch die Massenmedien. Die Absicht dahinter ist klar. Angst verbreiten und Unsicherheit schüren, damit die Menschen sich den Machthabern anvertrauen.
„Studie zu Feuerwetter„
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandel-waldbraende-100.html
„Feuerwetter in Südeuropa“
https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/feuerwetter-suedeuropa-risiko-gestiegen-,waldbrand-risiko-100.html
„Feuerwetter: Welche Rolle spielt der Klimawandel bei Waldbränden?“
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/umweltnews/feuerwetter-welche-rolle-spielt-der-klimawandel-bei-waldbraenden-100.html
„Extremes Feuerwetter wird in Zukunft immer häufiger“
https://www.sueddeutsche.de/politik/klimaforscher-extremes-feuerwetter-wird-in-zukunft-immer-haeufiger-li.3524858
Welchen Einfluss haben die zur Zeit bestehenden Kriege auf das Wetter? Klima ist eine natürliches geologisches unbeeinflussbares Ereignis. Während das Wetter durchaus beeinflusst wird. Die entstehenden Schmutzpartikel durch die eingesetzten Waffen haben einen sehr großen Einfluss auf die Wetterereignisse. Der Kältewinter 1946 kann auf den damaligen Krieg und den Einsatz der A-Bomben der VSA zurückgeführt werden.
viel einfacher – die „Feuerwetter“ in FR, ESP, POR und nun auch GR wurden zu über 90% von Brandstiftern gelegt.
Wir geben ab zum Wetterbericht
😁👍
Du hast recht, soweit es die MSM in D. betrifft, aber …
Die Kanadier schufen bereits in den 20ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehrere Feuerwetter-Indizes, welche erst in den 70ziger Jahren vereinheitlicht wurden.
Dieser kanadische Index wird auch in der EU seit den 90ziger verwendet.
Er dient zur Vereinheitlichung der nationalen Indizes.
Im Deutschen reden wir aber eigentlich von Waldbrandgefahr.
PS: In Kanada brennen jedes Jahr riesige Waldflächen. Wenn es dort Sommer ist, sind die Wälder wie überall sonst auch trocken. Aber da ziehen halt auch Gewitter drüber und Ruckzuck setzen ein paar Blitze an ganz verschiedenen Stellen den Wald in Brand. Es gibt keine Lösung für das Problem. Die haben einfach zuviel Wald.
Wenn Trump sich darüber aufregt, ist das eine Lachnummer. Denn das ist halt normal in Kanada. 🙂
Letztendlich nimmt man in den Medien mal wieder irgendein lange etablierten Begriff aus x-beliebiger Fachwelt, damit es so klingt, als hätte man Ahnung und wäre der Verkünder der einzig wahren Wahrheit („Follow The Science“™)…
Bei Corona waren es Begriffe wie R-Wert, Inzidenz, PCR etc.
Ja!