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https://www.nius.de/kommentar/ein-sieg-fuer-unser-wichtigstes-grundrecht-es-ist-ein-signal-zur-rechten-zeit-in-der-die-meinungsfreiheit-zunehmend-unter-druck-geraet/4ec2f512-5a79-4451-b018-b09ab8ef98b3
Ein Sieg für unser wichtigstes Grundrecht: „Es ist ein Signal zur rechten Zeit, in der die Meinungsfreiheit zunehmend unter Druck gerät“
Die wichtigste Nachrichten-Quelle des Landes, die Deutsche Presse-Agentur, hat heute um 11:06 Uhr folgende Meldung an die Redaktionen geschickt: „Karlsruhe: Reichelt-Kritik an Bundesregierung ist erlaubt“. Die Kritik eines Journalisten an der Regierung ist erlaubt. Es ist ziemlich weit gekommen, dass DAS eine Nachricht ist.
Checkmate – Scott Ritter
Die iranische Überwindung der amerikanisch-israelischen Raketenabwehrarchitektur hat globale Sicherheitsfolgen.
Die Aufmerksamkeit der Welt hat sich zu Recht auf die Folgen des iranischen Vergeltungsschlags gegen Israel am 13. und 14. April 2024 konzentriert. Mit diesem Angriff wollte der Iran eine Abschreckungsposition aufbauen, die Israel und die Vereinigten Staaten darauf aufmerksam machen sollte, dass jeder Angriff gegen den Iran, sei es auf iranischem Boden oder auf dem Territorium anderer Nationen, einen Vergeltungsschlag auslösen würde, der dem Angreifer mehr Schaden zufügen würde, als dieser dem Iran zufügen könnte. Um dies zu erreichen, musste der Iran beweisen, dass er in der Lage ist, die ballistischen Raketenabwehrsysteme Israels und der Vereinigten Staaten zu überwinden, die zum Zeitpunkt des Angriffs in und um Israel stationiert waren. Dies gelang dem Iran, wobei mindestens neun Raketen zwei israelische Luftwaffenstützpunkte trafen, die unter dem Schutzschirm des israelisch-amerikanischen Raketenabwehrsystems lagen.
Die iranische Abschreckungshaltung hat Auswirkungen, die weit über die Umgebung Israels oder den Nahen Osten hinausreichen. Durch die Zerschlagung des US-amerikanisch-israelischen Raketenabwehrschildes hat der Iran die Vorstellung von der Vormachtstellung der US-Raketenabwehr entlarvt, die das Herzstück der US-amerikanischen Modelle zum Schutz der Streitkräfte bei der Projektion militärischer Macht auf globaler Ebene darstellt. Die defensive Haltung der USA gegenüber Russland, China und Nordkorea hängt von den Annahmen über die Wirksamkeit der US-Raketenabwehr ab.
Durch den erfolgreichen Angriff auf israelische Luftwaffenstützpunkte, die über die gesamte Bandbreite der US-amerikanischen Raketenabwehrtechnologie verfügten, hat der Iran die Verwundbarkeit des US-amerikanischen Raketenabwehrschildes gegenüber modernen Raketentechnologien mit manövrierfähigen Sprengköpfen, Täuschkörpern und Hyperschallgeschwindigkeit offengelegt. US-Basen in Europa, im Pazifik und im Nahen Osten, die einst als gut geschützt galten, haben sich plötzlich als anfällig für feindliche Angriffe erwiesen. Das gilt auch für die Schiffe der US-Marine, die auf See operieren.
Israels Raketenabwehr wurde durch die Stationierung eines hochmodernen AN/TPY-2 X-Band-Radars auf israelischem Boden noch weiter gestärkt. Das Radar, das von der13. Raketenabwehrbatterie der US-Armee betrieben wird, befindet sich auf Har Qeren, einer Anhöhe, die sich in der Nähe der Stadt Be’er Sheva aus der Negev-Wüste erhebt. Das AN/TPY-2 ist ein Raketenabwehrradar, das ballistische Raketen aufspüren, verfolgen und unterscheiden kann, wobei es zwischen Bedrohungen und Nicht-Bedrohungen (d.h. ankommenden Raketen und Weltraummüll) unterscheidet.
Das AN/TPY-2 arbeitet in zwei verschiedenen Modi. In der ersten, der so genannten „vorwärtsgerichteten Betriebsart“, werden ballistische Flugkörper bereits beim Start erkannt und verfolgt. Der zweite Modus – der „Endmodus“ – dient dazu, Abfangjäger auf eine absteigende Rakete zu lenken. Das AN/TPY-2 ist für die Zusammenarbeit mit dem ballistischen Raketenabwehrsystem THAAD (Terminal High Altitude Area Defense) optimiert, indem es die THAAD-Rakete zu ihrem Ziel leitet.
Die USA hatten zum Zeitpunkt des iranischen Raketenangriffs mindestens eine, möglicherweise sogar zwei THAAD-Raketenbatterien in Israel stationiert. Die AN/TPY-2-Radardaten unterstützten nicht nur die THAAD-Raketen beim Abschuss ankommender Bedrohungen, sondern wurden auch mit israelischen Radardaten und anderen technischen Informationen verknüpft, die von dem Netz von Frühwarnsatelliten der Ballistic Missile Defense Organization (BMDO) gesammelt wurden, das ausschließlich zur Überwachung und Meldung von iranischen Raketenstarts eingesetzt wurde. Dieses integrierte Frühwarn-, Überwachungs- und Verfolgungssystem war in eine mehrschichtige Raketenabwehrarchitektur eingebunden, zu der auch das US-amerikanische THAAD und die israelischen Abfangsysteme Arrow 2, Arrow 3, das fortschrittliche Patriot-System und David’s Sling zur Abwehr ballistischer Flugkörper gehörten.
Die Fähigkeiten und die Durchschlagskraft der amerikanisch-israelischen Abwehrarchitektur für ballistische Flugkörper wurden durch mindestens zwei für das BMD-System geeignete Zerstörer der Aegis-Klasse der US-Marine, die mit dem SPY-1 S-Band-Radar und SM-3/SM-6-Abfangraketen ausgestattet sind, noch verstärkt. Die BMD-fähigen Schiffe der Marine sind so konfiguriert, dass sie mit dem bodengestützten AN/TPY-2 X-Band-Radar sowie mit dem breiteren BMD-System über das C2BMC-System (Command and Control, Battle Management and Communications) verbunden werden können. Die Kombination von bodengestützten Radaren und Abfangjägern mit dem BMD-System der US Navy bietet den militärischen Befehlshabern der USA einen theaterweiten Schutz vor feindlichen Bedrohungen durch ballistische Raketen. Dieses integrierte System ist darauf ausgelegt, ankommende Bedrohungen zu erkennen, zu erfassen und zu verfolgen und mithilfe komplexer computergesteuerter Algorithmen Ziele zu unterscheiden und sie mit kinetischen Sprengköpfen zu zerstören (d. h. eine Kugel trifft eine Kugel).
Am 13. und 14. April 2023 versagte dieses System. Kurz gesagt, die Kombination aus US-amerikanischen und israelischen Raketenabwehrsystemen, die in und um die Negev-Wüste stationiert sind, machte die israelischen Luftwaffenstützpunkte dort zu den am besten vor Bedrohungen durch ballistische Raketen geschützten Orten der Welt.
Dennoch gelang es dem Iran, beide Standorte mit mehreren Raketen anzugreifen.
Die globalen strategischen Auswirkungen dieser verblüffenden iranischen Errungenschaft sind bahnbrechend: Die USA haben lange mit dem Konzept der so genannten A2/AD-Bedrohung (Anti-Access/Area Denial) durch feindliche ballistische Raketen gekämpft. Die USA hatten jedoch versucht, diese AA/A2-Bedrohung durch eine überlagerte Architektur zur Abwehr ballistischer Flugkörper zu entschärfen, wie sie in Israel eingesetzt wurde. Das Scheitern der kombinierten US-amerikanisch-israelischen Verteidigungssysteme angesichts eines konzertierten iranischen Raketenangriffs machte die Unzulänglichkeiten der US-amerikanischen Fähigkeiten zur Abwehr ballistischer Raketen weltweit deutlich.
Kurz gesagt bedeutet dies, dass die US- und NATO-Streitkräfte in Europa durch fortschrittliche russische Raketentechnologien angegriffen werden können, die denen entsprechen oder sie sogar übertreffen, die der Iran für Angriffe auf Israel einsetzt. Es bedeutet auch, dass China im Falle eines Konflikts um Taiwan höchstwahrscheinlich in der Lage wäre, Schiffe der US-Marine im Pazifischen Ozean anzugreifen und zu versenken. Und Nordkorea könnte dasselbe mit US-Schiffen und Streitkräften an Land in der Nähe von Japan und Südkorea tun.
Solange die USA nicht in der Lage sind, Raketenabwehrsysteme zu entwickeln, zu produzieren und einzusetzen, die in der Lage sind, die neuen Raketentechnologien von Nationen wie Iran, Russland, China und Nordkorea zu besiegen, sind die militärischen Fähigkeiten der USA zur Machtprojektion von Amerikas potenziellen Gegnern schachmatt gesetzt.
https://www.scottritterextra.com/p/checkmate
Übersetzt mit DeepL.com
… als Zugabe – Post aus Washington (man muss nicht alles glauben):
„Russische Waffen helfen dem Iran, seine Verteidigung gegen israelische Luftangriffe zu verstärken […]
Iran eröffnete ein gefährliches neues Kapitel in seinen Beziehungen zu Russland, indem es sich im Jahr 2022 bereit erklärte, Tausende von Schlachtfelddrohnen und Raketen zu liefern, um Moskau im Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen. Die ausgeweiteten Beziehungen haben nun dazu beigetragen, Vereinbarungen zwischen Moskau und Teheran zu festigen, einschließlich einer Zusage Russlands, seinen Verbündeten mit fortschrittlichen Kampfflugzeugen und Luftverteidigungstechnologie auszustatten, Ressourcen, die Teheran dabei helfen könnten, seine Verteidigung gegen künftige Luftangriffe Israels oder der Vereinigten Staaten zu stärken. […]
Es ist nicht bekannt, wie viele der Systeme bereitgestellt und eingesetzt wurden, aber russische Technologie könnte den Iran zu einem weitaus gefährlicheren Gegner machen, mit einer verbesserten Fähigkeit, Flugzeuge und Raketen abzuschießen, sagten Beamte und Experten. […]
Geheimdienstmitarbeiter bezeichneten Russlands Vereinbarungen als „fortschreitend“, die im Geheimen ausgehandelt wurden, um den Iran mit Su-35 zu beliefern, einem der leistungsstärksten Jagdbomber Russlands und einer potenziell dramatischen Aufrüstung für eine iranische Luftwaffe, die hauptsächlich aus umgebauten US- und sowjetischen Flugzeugen aus der Zeit vor 1979 besteht. Russland versprach außerdem technische Hilfe für iranische Spionagesatelliten sowie Unterstützung beim Bau von Raketen, um mehr Satelliten ins All zu bringen, sagten die Beamten. […]
Auf der defensiven Seite der Liste ist der Iran seit langem auf der Suche nach Russlands hochmodernen Flugabwehrraketenbatterien, um seine nuklearen und militärischen Anlagen vor einem möglichen Angriff der USA oder Israels zu schützen. Im Jahr 2007 schloss Teheran einen Vertrag über den Kauf des russischen S-300-Flugabwehrsystems ab, doch Moskau verzögerte die Lieferung der Waffen aufgrund des Drucks der Vereinigten Staaten und europäischer Mächte. Das selbst verhängte Verbot endete 2016 und die iranischen S-300 wurden 2019 einsatzbereit.
Der Iran hat seitdem versucht, Russlands leistungsfähigeres S-400-System zu kaufen, obwohl nicht öffentlich bekannt ist, ob Moskau dazu übergegangen ist, S-400-Batterien bereitzustellen.
Einige Varianten des S-400 sind mit Radargeräten ausgestattet, die die Stealth-Technologie moderner Kampfflugzeuge besiegen können. Russland hat die S-400 zum Schutz seiner Militärstützpunkte in Syrien stationiert, und die Batterien stellen eine potenziell tödliche Bedrohung für US-amerikanische und israelische Militärflugzeuge dar, die gelegentlich im syrischen Luftraum operieren. […]
Wenn sie geliefert würden, würden die neuen russischen Flugabwehrraketen und Anti-Stealth-Systeme, die zum Schutz unterirdischer Stützpunkte in felsigen Bergen eingesetzt werden , den iranischen Luftraum sicherlich „zu einem gefährlicheren Ort“ machen […]
Auch Moskau profitiert von der Zusammenarbeit, sagten Geheimdienstmitarbeiter. Zusätzlich zu Tausenden von Drohnen, die aus dem Iran beschafft wurden, stimmte Russland Ende letzten Jahres zu, zusätzliche Militärgüter im Wert von rund 2 Milliarden US-Dollar zu kaufen, darunter Abwehrsysteme gegen Drohnen, die laut zwei Geheimdienstmitarbeitern für russische Generäle in der Ukraine höchste Priorität haben […]
Die Produktion von Gefechtsfelddrohnen habe sich inzwischen zu einem Joint Venture zwischen den beiden Ländern entwickelt […]
Im Hochsommer 2023 begann Russland mit der einheimischen Produktion der vom Iran entworfenen Shahed-136-Drohnen in einer Fabrik in Alabuga, einer Stadt in der russischen Region Tatarstan, etwa 500 Meilen östlich von Moskau. Russische Dokumente , die der Washington Post letztes Jahr vorliegen, beschreiben Pläne zur Herstellung von 6.000 Drohnen bis zum Sommer 2025, um sie in ihrer Angriffskampagne gegen ukrainische Streitkräfte sowie gegen Elektrizitätswerke und andere lebenswichtige Infrastruktur einzusetzen.
Aus Sorge um die inländische Produktion Russlands startete das ukrainische Militär am 2. April einen eigenen Drohnenangriff auf den Alabuga-Komplex. […]
Mehrere Dokumente beschreiben eine Reise einer Delegation russischer Ingenieure in den Iran im April 2023, um sich die Demonstration einer neuen strahlgetriebenen Drohne sowie einer Reihe von Jäger-Killer-UAVs anzusehen, die feindliche Drohnen zerstören sollen. Beide schienen die Besucher zu beeindrucken.
Es wurde beschrieben, dass Varianten der strahlgetriebenen Drohne, die als MS-237, Shahed-238 und Shahed-236 bezeichnet werden, eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 400 Meilen pro Stunde haben – etwa dreimal schneller als frühere Iterationen iranischer Drohnen. Teheran enthüllte die Existenz der neuen Drohne auf einer Flugschau im November.
Bei der Demonstration startete die Jet-Drohne – in der internen Kommunikation der Russen mit dem Codenamen „Motorboot“ bezeichnet – „erfolgreich, erfüllte die Aufgaben … und landete erfolgreich mit dem Fallschirm“, heißt es in einem durchgesickerten russischen Bericht. „Angesichts seiner hohen Geschwindigkeit ist das Boot im Wesentlichen ein Marschflugkörper.“
Den durchgesickerten E-Mails zufolge hat der Test offenbar dazu beigetragen, eine Vereinbarung über den Erwerb von mehr als 600 der im Iran entwickelten Düsendrohnen zu festigen, wobei die meisten davon mit iranischen Teilen und Hilfe auf russischem Boden gebaut wurden. […]
Die Produktion der Drohnen als Gemeinschaftsproduktion bietet erhebliche Vorteile für Iran, einschließlich der Möglichkeit, ihre Leistung auf ukrainischen Schlachtfeldern zu bewerten. David Albright, Experte für iranische Waffensysteme und Präsident des Institute for Science and International Security, einer gemeinnützigen Organisation in Washington, stellte fest, dass die durchgesickerten Dokumente Beweise dafür enthielten, dass russische Ingenieure Designverbesserungen an iranischen Drohnen vorgenommen hätten.
„Fehler und Mängel in den Entwürfen wurden identifiziert und behoben“, sagte er, „und davon würde Iran profitieren.““
,https://www.washingtonpost.com/national-security/2024/04/15/iran-israel-russia-drones-missiles/
https://t.me/satellit_de/40069
Bericht: Scholz und Nehammer kritisieren Borrell wegen Aussagen zu Israel
Während eines Treffens der EU-Staats- und Regierungschefs im März haben Bundeskanzler Olaf Scholz und sein österreichischer Amtskollege, Karl Nehammer, nach „Politico“-Informationen den EU-Außenbeauftragten Josep Borrell konfrontiert, weil er Israel für dessen brutales Vorgehen in Gaza kritisiert hatte.
„‚Sie sprechen nicht für Deutschland und Österreich über Gaza!‘ Das war die Botschaft, die die Staats- und Regierungschefs der beiden europäischen Länder dem EU-Chefdiplomaten während eines hitzigen Austauschs über den Krieg zwischen Israel und der Hamas übermittelten“, so der Bericht. Die Formulierung sei „unverblümt“ gewesen und habe vor anderen Politikern stattgefunden.
Es gibt nicht nur bei den Apfelbäumen frühe, mittlere und späte Sorten im Hinblick auf die Blüte und die Ernte.
Bis in die 70ziger Jahre erfolgte der Anbau gemischt und am Hochstamm.
Heute werden fast ausschließlich Frühblüher am Niederstamm eingesetzt.
Ich weiß ja nicht, wie der Beginn der Apfelblüte definiert wird.
Wenn man es so auffaßt, daß die Mehrzahl der Bäume blüht, dann muß sich bei ausschließlicher Verwendung von Frühblühern die Blüte zeitlich nach vorne verlagern. Also ganz ohne Klimawandel.
Sind zwar keine Äpfel aber:
https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/flaeming/gaerten-und-parkanlagen/tv-asahi-kirschbluetenallee/
Ja, hübsche Bilder. Aber Kirschen blühen eigentlich weiß – sogar in Japan.
Es gibt in Japan auch ein Pflaumenblütenfest. Und die Bilder sehen halt nach Pflaumenblüten aus.
Meine Theorie dazu, behalte ich mal lieber für mich. 🙂
Es sind Kirschen.
Der Zierapfelbaum vor meinem Fenster hat in diesem Jahr 3 Wochen früher als sonst geblüht.
https://www.rt.com/russia/596054-durov-tucker-carlson-telegram/
Tucker Carlson schreibt jetzt auch auf VK.
Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt es sich recht ungeniert. 😀
… irgendwie komisch…
„Laut dem Radiosender Europe 1 wird Frankreich eine russische Delegation zu den Gedenkfeierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Landung am D-Day einladen und beruft sich dabei auf ungenannte Quellen, die mit der Entscheidung der französischen Regierung vertraut sind.
Dem Bericht zufolge wird die russische Delegation am 6. Juni in der Normandie anwesend sein, wenn Moskau der Einladung aus dem Élysée-Palast folgt.
Die Einladung wird an die russische diplomatische Vertretung in Frankreich gesendet.
Wer Russland bei den Gedenkfeierlichkeiten vertreten wird, ist noch nicht bekannt, da der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den russischen Diktator Wladimir Putin erlassen hat.“
,https://news.liga.net/en/politics/news/frantsiya-priglasit-rossiyu-na-godovshtinu-vysadki-soyuznikov-v-normandii-europe-1
Putin war bei diesen Feierlichkeiten zuletzt 2014 anwesend. 2019 wurde er nicht eingeladen, aufgrund der sich verschlechternden Lage in der Ostukraine. Ist es heute dort „besser“ als vor 2019?
Micronapoleon will seinen „Olympiafrieden“ …das ist sein neues Ding. (eben noch Truppen in die Ukruine, und russischen Städten mit atomarer Vernichtung drohen über einen seiner Sofageneräle – und jetzt auf einmal „Olympiafrieden“)
Ok – Russland darf als NAtion bei Olympia nicht mitmachen, aber wen stört das schon?
Deswegen auch Scholz bei Xi – einfach mal ein bischen mehr FORDERN bei den Chinesen, dass sie doch den Russen den Waffenstillstand befehlen sollen.
Der Westen hat dermaßen von fertig.
Welchen Grund sollte Russland haben, da zuzustimmen? Welchen Vorteil? Die gewinnen gerade und erreichen ihre Ziele, während sich der Westen vor ihren Augen zerlegt. Und die fordern immernoch
„Der Westen hat dermaßen von fertig.“
… @Helge, eben! Ich würde Moskau auch raten, in beiden Fällen – kategorisch absagen! Die NATO wartet auf derartige Gelegenheit, um ihre F-16 in die Ukraine zu schmuggeln und irgendwo zu verstecken. Bei der D-Day Gedenkfeier müsste man ebenso mit Provokationen rechnen, wie am 9. Mai 2022 in Warschau:
„Russischer Botschafter mit roter Farbe übergossen.“
,https://tvn24.pl/tvnwarszawa/najnowsze/warszawa-ambasador-rosji-oblany-czerwona-farba-st5703350
Beste Unterhaltung! Es geht um die russischen „Friendship Games“ und den Ausschluss russischer Athleten von den Olympischen Spielen.
Vovan & Lexus pranken den IOC Präsidenten Thomas Bach und den Vizepräsidenten der EU Kommission Schinas
https://rumble.com/v4otupl-bachs-last-prayer-prank-with-thomas-bach.-part-2.html
Am besten ist das „Gebet“ zum Schluss – für die Nationalheiligen „St. Leksus und St. Wowan“ …und Bach macht mit.
Wer sagt es dem DJV?
„Um eine Peinlichkeit wie die Beschreibung des Massakers von My Lai durch Seymour Hersh zu verhindern, sperrt man Journalisten vom Schlachtfeld aus. Wenn sie dort sind, tötet man sie. Das Biden-Netanjahu-Team hat es vor allem auf Journalisten abgesehen.“
https://seniora.org/politik-wirtschaft/israel/der-voelkermord-im-gazastreifen-als-explizite-politik-michael-hudson-nennt-alle-namen
Jacques Baud spricht auch über die fortgesetzten Rechtsverletzungen und deren negative Auswirkungen in den kommenden Jahrzehnten für den Staat Israel selbst.
Iran’s Perfectly Planned and Extremely Successful Retaliatory Attack on Israel | Col. Jacques Baud
https://rtde.tech/kurzclips/video/202892-larry-johnson-israel-zeigt-bewusst/
Larry Johnson: Israel zeigt bewusst nicht die von Iran getroffenen Ziele
In einem Interview mit dem Juristen und früheren Fox News Moderator Andrew Napolitano zeigt sich der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson davon überzeugt, dass Israel bewusst nicht den Schaden zeigt, der durch den iranischen Angriff verursacht wurde. Ihm zufolge trafen mehrere iranische Raketen genau ins vorgesehene Ziel.
„… es wurde nichts getroffen, das brennende Gebäude hinter mir können sie ignorieren…“ 🤣🤣
https://consentfactory.org/2024/04/14/the-palestine-congress/
Der Palästina-Kongress
von C.J. Hopkins, 13.04.2024
Dankt Gott für die deutsche Hass-Polizei! Oder Heil … oder was auch immer der Gruß für diese unbesungenen Helden ist. Sie haben uns wieder mal vor dem „Hass“ gerettet!
Ja, so ist es. Wieder einmal hätten es Demokratie liebende Menschen hier in New Normal Berlin und auf der ganzen Welt der Neuen Normalität mit „Hass“ zu tun bekommen und wären dem „Hass“ ausgesetzt gewesen, wenn nicht die Hasspolizei zu Hilfe geeilt wäre.
Womöglich habt Ihr keine Ahnung, wovon ich rede.
Okay, Folgendes war geschehen: Ein paar Pro-Palästina Aktivisten organisierten einen „Palästina Kongress“ und versuchten, die Lage in Gaza zu diskutieren und riefen zur Solidarität mit den Palästinensern auf, und das mitten in Berlin, dem Epizentrum der europäischen Demokratie, so als hätten sie ein Recht dazu. Die deutschen Behörden hatten eindeutig die Absicht, sie eines Besseren zu belehren.
Am frühen Freitag Morgen trafen hunderte schwarz gekleideter Polizisten am Kongressort ein. Es wurde Verstärkung aus allen Landesteilen beordert. Auf den Bürgersteigen wurden Absperrgitter aus Metall errichtet, die Hasspolizei stand am Eingang Wache. Die deutschen Medien warnten die Bevölkerung, dass es zu möglichen „Hassrede“-Angriffen kommen könne. Den Berlinern wurden empfohlen, sich in Sicherheit zu bringen, ihre Handys und andere Kommunikationsgeräte auszuschalten und sich kleine Stückchen Toilettenpapier tief in die Ohren zu stecken, um zu verhindern, dass man dem „Hass“ ausgesetzt wird.
Und so kam es. Minuten nach Beginn des Kongresses ging die erwartete „Hassrede“ los! Ein palästinensischer Aktivist – Salman Abu Sitta – der einen Artikel verfasst hatte, in dem angeblich „Verständnis für die Hamas ausgedrückt wurde“ und der bereits auf die offizielle deutsche „Redeverbot“-Liste gesetzt wurde, fing an, sich via Zoom oder so an den Kongress zu wenden, oder … es ist nicht ganz klar, ob er überhaupt angefangen hatte zu reden. Nach Angaben des Sprechers der Hasspolizei stürmte man den Kongress, weil „das Risiko bestand, dass ein Redner auf dem Bildschirm erscheint, der in der Vergangenheit anti-semitische und Gewalt verherrlichende Bemerkungen machte.“
Wie auch immer, die Hasspolizei stürmte das Gelände, zog den Stecker, zerstreute die Menge und verbot den Rest des „Palästina Kongresses“, der noch Samstag und Sonntag andauern sollte. Dann haben sie einen jüdischen Kerl verhaftet, der eine Kippa in den palästinensischen Farben trug, angeblich als Vorsichtsmaßnahme.
Aber die „Hassrede“-Attacke war noch nicht vorbei. Es war eine dieser mehrgleisigen „Hassrede“-Attacken, oder es gab zumindest noch ein Gleis. Früher am Morgen, oder während die Hasspolizei noch die Gefahr am Veranstaltungsort neutralisierte, wurde Dr. Ghassan Abu Sitta, ein prominenter britischer Chirurg, der in Gaza Hilfsdienste leistete und beim Kongress sprechen sollte, von der Hasspolizei des Berliner Flughafens abgefangen, ihm wurde die Einreise nach Deutschland verweigert und er musste nach GB zurückkehren. Die Flughafen Hasspolizei informierte den Arzt, dass ihm die Einreise verweigert wurde, um „die Sicherheit der Teilnehmer der Konferenz und die öffentliche Ordnung“ sicherzustellen. https://apnews.com/article/germany-gaza-doctor-conference-entry-refused-e82252cb9bc5e010e8bfd0689f816e53
Kai Wegner, Berlins Oberbürgermeister, hat wohl nostalgische Gefühle bekommen und sich an die fanatischen Tage von 2020 bis 2023 erinnert, als man „die Ungeimpften“ völlig straflos verfolgen konnte. Er twitterte auf X, um die Hasspolizei für die Verhinderung dieses „Hass-Ereignisses“ zu feiern:
Kai Wegner @kaiwegner:
„Ich danke der @polizeiberlin für das entschlossene Einschreiten bei dieser Hass-Veranstaltung. Wir haben klar gemacht, welche Regeln in Berlin gelten. Wir haben klar gemacht, dass Israel-Hass in Berlin kein Platz hat. Wer sich nicht daran hält, wird die Konsequenzen spüren.“
Auch die Aktivisten der pro-palästinensischen Gemeinde meldeten sich per X zu Wort und drückten ihr Missfallen aus. Yanis „Impft die Menschheit“ Varoufakis, der einer der Organisatoren war und dort reden sollte, war besonders empört über den neuen deutschen „Faschismus“, den er offenbar erst jetzt bemerkt hat, trotz der Tatsache, dass man hier vier Jahre lang im Gleichschritt mit einer medizinisch aussehenden Maske durch die Gegend lief.
Yanis war in seiner Empörung nicht der Einzige. Eine zunehmende Anzahl deutscher Mainstream-Journalisten, Autoren, Akademiker und andere Mitglieder der professionellen „progressiven“ Klasse ist erstaunt, dass die neue totalitäre Gesellschaft, die sie während der Zeit der sogenannten „Covid-Pandemie“ fanatisch anfeuerten – oder schweigend daneben standen und es beobachteten – jetzt ihre faschistische Macht gegen sie einsetzt.
Schon gut, ich versteh das. Ich meine, wenn ich gerade die letzten vier Jahre wie ein Nazi verbracht habe, also „die Ungeimpften“ verfolgt und jeden verteufelt habe, der sich weigerte, die Insignien meiner faschistischen Ideologie im Gesicht zu tragen und die offizielle Propaganda wie ein gewaltiges Goebbelsches Tasteninstrument nachgeplappert habe, oder schweigend zusah, wie andere Menschen das taten, dann würde ich auch so tun als wäre das nie geschehen und als wäre Deutschland erst mit dem israelisch/palästinensischen Konflikt „faschistisch“ geworden, und ich würde die ganze „Covid“-Sache ins Gedächtnisloch verschieben.
Ich wäre vermutlich hoch motiviert, das zu tun – wenn ich mich die letzten vier Jahre so verhalten hätte – damit ich nicht wie ein verdammter Heuchler dastehe, der die Hacken zusammenschlägt und Befehle befolgt, sobald die Behörden einen weiteren getürkten Notstand ausrufen und die Angstskala hochtreiben.
Tut mir leid … ich habe versucht, weniger scharfzüngig zu sein, aber dieser Mist mit dem Vergessen lässt mich aus der Haut fahren. Wenn es eine Bevölkerungsgruppe gibt, von der ich keine frömmelnden Ermahnungen über das globale Durchgreifen gegen Widerspruch hören will, dann von den unlängst noch Covidianer-Kult Linken.
CJ Hopkins @CJHopkins_Z23
„Ich habe Probleme die richtigen Worte zu finden, als Antwort darauf, von Leuten über Meinungsfreiheit belehrt zu werden, die die letzten vier Jahre schweigend daneben standen, während wir Kritiker des offiziellen Covid-Narrativs zensiert, verteufelt und verfolgt wurden. Darum hier Johnny…“
Dankt auf jeden Fall Gott für diese Hasspolizei! Wenn die nicht wäre … also stellt euch den Horror vor, wenn man den Aktivisten dieses Palästina-Kongresses erlaubt hätte, ihre Meinung zu Israel auszudrücken. Am Ende hätten sie sogar das Wort „Völkermord“ gesagt, oder auf „Fluss“ und „Meer“ hingewiesen.
Wer weiß, wohin diese Art von ungezügeltem „Hass“ führen könnte? Vielleicht zum Ende der Demokratie. Oder gar zum Dritten Weltkrieg.
Deutschland nach den USA der zweitwichtigste Waffenlieferant Israels
Nicaragua takes on Germany over Gaza genocide: an interview with Carlos Argüello Gómez
Ja echt ein Skandal diese fehlende „Diversität & Viefalt“ bei diesen vielen fast ausschließlich blonden Spielenden mit der ganzen Kaxxe ……………
Toller Spassss! So sehen am Ende die Gehirne auch aus.
… ob es Baerbock gelingt, Israel zur 360-Grad-Wende zu bewegen?
„Berlin. Israel hat dem Iran mit einem Vergeltungsschlag gedroht. Nun läuft die Krisendiplomatie an. Außenministerin Baerbock reist nach Israel.“
,https://www.morgenpost.de/politik/article242113362/Nach-iranischem-Angriff-Baerbock-reist-nach-Israel.html
… ein Mann, der zuviel wusste?
„Wladimir Schirinowski, der 2022 verstorbene Vorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), hatte im Jahr 2019 vorausgesagt, dass im Jahr 2024 – wegen des Konflikts im Nahen Osten – keiner mehr an die Ukraine denken werde.
Dies brachte Schirinowski in der Sendung „Sonntagabend mit Wladimir Solowjow“ zum Ausdruck. Im erneut viral gegangenen Video hieß es wörtlich:
„Im Jahr 2024 wird der Konflikt im Nahen Osten ausbrechen, und alle werden einfach vergessen, was die Ukraine ist.“
Schirinowski vermutete, dass diese Ereignisse zu Vorboten des Dritten Weltkriegs werden könnten, und betonte die besondere Rolle Irans dabei:
„Iran ist nicht Vietnam oder Nordkorea oder Kosovo. Hier werden die schrecklichsten Dinge passieren.“„
(Hervorhebung von mir)
,https://freedert.online/kurzclips/video/183152-schirinowski-2019-nahostkonflikt-wird-ukraine/
Der Gute wusste so viel, dass er sich hat 8x gegen Covid impfen lassen…
… @Nimmerklug, mit Sputnik V, oder mRNA-Vaccine? Und viel zu wissen, bedeutet nicht, dass man dadurch automatisch klug wird 🙂
Bei 8x wird schon beides dabei gewesen sein.
… @Anonym, dann wäre das tatsächlich eine tödliche Mischung 🙂
… Nachtrag:
,https://uncutnews.ch/nach-der-8-covid-impfung-musste-politiker-in-krankenhaus/
In vielen Regionen der Welt kommt es zu erheblichen „Wetteranomalien“. Dieser Artikel, eine Erweiterung einer kürzlich erschienenen Substack-„Notiz„, soll keine umfassende Analyse dieses Themas liefern. Stattdessen wirft er lediglich einige unerwünschte Fragen auf, die den globalen Wettervorhersagemodellen anscheinend entgangen sind.
Die Systemhure war bei mRNA auch schon voll dabei.
„Ich bin kein Klimaexperte. Aber es scheint klar zu sein, dass alles miteinander zusammenhängt.“
Kündigung des 2+4 Vertrags? Wenn eine Vertragspartei diesen Vertrag in klarer und eklatanter Weise bricht, muss dann eine andere Vertragspartei den Vertrag noch kündigen? Wird er nicht bereits durch den Vertragsbruch ungültig?
Artikel 2 des Zwei-plus-Vier-Vertrags:
„Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.“
https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/zwei-plus-vier-vertrag/44114/artikel-2/
Gebrochen am 24. März 1999
An gebrochene Verträge kann man sich weiterhin halten, wenn der Vertragszweck den Parteien noch irgendwie weiter zugute kommt. Allerdings sollte der Partei, die den Vertragsbruch des Gegenüber sieht, klar sein – dass es mit Vertragstreue nicht weit her sein wird. Spätestens seit dem Bruch von Minsk-II Ende 2021, ist auch das letzte bisschen Vertrauen Geschichte.
„Kündigung des 2+4 Vertrags?“
Bliebe die Frage, was die Russen sich damit überhaupt noch beschäftigen sollten bzw. warum sie nach 3 Generationen etwa schon wieder große Opfer bringen sollen.
Die brauchen jetzt nur ihren im Westen angrenzenden Vorhof sauber halten („Bis hierher und kein Stück weiter“) und sich dann nach Osten bzw. dem ganzen aufstrebenden Rest der Welt (BRICS & Weitere) zuwenden und alles ist gut.
Bei der Selbstzerstörung des angrenzenden Westens sollten die sich einfach heraushalten und das scheint auch die Strategie zu sein.
Das sie ihre im Überfluß vorhandenen Energierohstoffe (zumindest offiziell) nicht mehr liefern, haben sie ja längst kompensiert. Es gibt also auch gar keinerlei Interesse am Westen als einen Absatzmarkt mehr und Technologie einkaufen kann man mittlerweile auch woanders statt im sich sowieso schon selbst abwrackenden Görmänni.
Mark Mobil über die mögliche Kündigung des 2 + 4 Abkommens, Wäre es denn so schlimm wenn Russland das 2 + 4 Abkommen aufkündigt?
Die Ruhestörer und Kriegstreiber müssen doch bei den n transatlantischen Globalistensektierern gesucht werden
Siehe hierzu auch das folgende, bemerkenswerte Video:
Nikolai Starikov Die Rettung des Dollars liegt im Krieg https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=yCiBPoYX9FU
Man berücksichtige Ukraine, Taiwan Israel, Gaza, Iran, Jemen, weltweite Migrantenströme u.s.w.
Die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen werden nicht nur für das Schicksal Deutschlands und der EU rntscheidend sein.
Gestern bei Maischberger…

Finde die Küchenhilfe…
„Finde die Küchenhilfe… „
… @Helge, schwierig… nach 26 Minuten dieses Kaffeekränzchens erfüllen irgendwie alle die Mindestvoraussetzungen hierfür – nicht nur Göring-Eckardt. So ist es, wenn sich drei alte Frauen über Krieg unterhalten – eine grottenschlechte Satire 🙂
Also bin ich nicht der Einzige, dem das auffällt: was für eine grottenschlechte Kleiderordnung oder wie heißt das Wort nochmal dafür? In einem anderen erst kürzlich gesehenen Sendungsausschnitt auch – ach ja, bei Lanz war sie auch so unordentlich aufgefallen, die alte Schab__cke. @Stresstest: Sahra Wagenknecht hat für mich wenigstens 80 von 100 Punkten erreicht, auch mit ihren Worten. -> also 70 von 80 für Ihre Kleiderordnung.
„Sahra Wagenknecht hat für mich wenigstens 50 von 100 Punkten erreicht.“
… @Mitteldeutscher, für mich auch, nur die gute Sahra hat das intellektuelle Potenzial volle 100 Punkte zu erreichen. Ein Gespräch über den Ukraine-Konflikt sollte man immer mit dem Zitat von Zbigniew Brzezinski: „Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“, anfangen und betonen, dass dies zur US-Doktrin wurde und ihre Umsetzung alleine bis 2014 die USA 5 Mrd. Dollar kostete.
!!! Vielleicht sollte man Sahra ein kostenloses Probe-Abo vom Propagandamelder nahelegen? ;o)
… @Demian, eine ausgezeichnete Idee! Ich bevorzuge selbst die Seiten, die auch Kommentarfunktion anbieten. Das ist eine echte Fundgrube. Man findet in den Beiträgen der Leser alles, was man braucht – Fakten mit Quellenangaben, Anregungen und, und, und… nur wie erreicht man Sahra? Hab mit Lafontaine kein Bier getrunken 🙂
Die hat bestimmt einen Twitter- oder Facebook-Account.
Die Kleiderordnung der Küchenhilfe orientiert sich klar an der ihrer Duz-Kumpels in der Ukruine. So eine Art Selensky-Style.
Hinweis: Originaltext auf RT int enthält viele interessante Links!
https://www.swentr.site/news/595553-nicaragua-germany-genocide-israel-icj/
Historische Ironie: Deutschland wird wegen Beihilfe zum Völkermord verklagt, weil es Israel geholfen hat
Eine weltweit verbreitete Abkehr von Israel ist noch lange nicht vollzogen, aber der Fall Managuas vor dem IGH ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür
von Tarik Cyril Amar
Am 8. und 9. April wird der Internationale Gerichtshof (IGH), der oft auch als Weltgerichtshof bezeichnet wird, über eine Klage Nicaraguas gegen Deutschland verhandeln. Managua wirft Berlin vor, Völkermord und Verstöße gegen das Völkerrecht durch Israel an den Palästinensern zu unterstützen, und will die Militärhilfe für den jüdischen Staat einstellen.
Der Ausgang der Anhörungen ist nicht vorhersehbar. Aber es handelt sich eindeutig um ein wichtiges Ereignis, das weitreichende Folgen haben könnte, und zwar aus drei Gründen: Erstens ist dies das höchste Gericht der Vereinten Nationen. Es hat keine unabhängigen Möglichkeiten, seine Urteile durchzusetzen, aber sie haben politisches Gewicht, ob kurz- oder langfristig. Zweitens ist Israel zwar nicht direkt im Gerichtssaal anwesend, aber sein anhaltender Völkermord in Gaza steht im Mittelpunkt des Verfahrens. Drittens wird die Entscheidung des IGH, wie auch immer sie ausfällt, Auswirkungen auf andere Länder haben, insbesondere im Westen, die Israel und seine Angriffe unterstützt haben.
Nicaraguas Hauptargument ist nicht kompliziert: Die UN-Konvention von 1948 über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes (kurz: Völkermordkonvention) kodifiziert mehr als ein Vergehen. Nach den Bestimmungen der Konvention ist die Begehung eines Völkermords – Artikel 3(a) – nur eine Möglichkeit, ein schreckliches Verbrechen zu begehen. Auch die Beihilfe zum Völkermord – Artikel 3(e) – ist eine Möglichkeit. Und schließlich verpflichten sich alle Unterzeichnerstaaten nicht nur, weder Täter noch Komplize zu sein, sondern sie haben sich auch verpflichtet, Völkermord zu verhindern und zu bestrafen – Artikel 1.
Die Vertreter Managuas argumentieren, dass Berlin in zwei Hauptpunkten schuldig ist: „Deutschland leistet Beihilfe zum Völkermord“, behaupten sie, d.h. es handelt als Komplize. Und „hat auf jeden Fall seine Verpflichtung verletzt, alles zu tun, um die Begehung eines Völkermordes zu verhindern“. Darüber hinaus wirft Nicaragua Berlin vor, gegen das humanitäre Völkerrecht, auch bekannt als das Recht des bewaffneten Konflikts, sowie verschiedene andere verbindliche Normen des Völkerrechts zu verstoßen – indem es Israel bei der Fortsetzung seiner illegalen Besatzungen, seines Apartheidsystems und seiner „Negierung des Selbstbestimmungsrechts des palästinensischen Volkes“ unterstützt.
Entgegen hartnäckiger Fehlinformationen bezieht sich der Begriff „Apartheid“ nicht nur auf den historischen Fall des rassistischen südafrikanischen Regimes zwischen (formell) 1948 und den frühen 1990er Jahren. Vielmehr ist die Apartheid bereits seit einem halben Jahrhundert ein international anerkanntes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, was auch in Artikel 7 des Römischen Statuts (der Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs) von 1998 bestätigt wird. Einfach ausgedrückt ist Apartheid ein Verbrechen der gleichen Kategorie wie beispielsweise „Ausrottung“ oder „Versklavung“ und kann leider überall vorkommen.
Ebenso ist das Recht auf Selbstbestimmung keine Frage der Ideologie oder der politischen Rhetorik oder gar der Wahl. Vielmehr ist es ein Grundprinzip des modernen Völkerrechts. Es wurde in der UN-Charta kodifiziert und wiederholt in wichtigen Konventionen und Verträgen bekräftigt, am bekanntesten vielleicht in der „Erklärung der UN-Generalversammlung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker“ von 1960 .
Nicaragua macht sich also nicht zum Narren: Es beruft sich in seinem Fall auf zahlreiche grundlegende völkerrechtliche Verpflichtungen. Sie geht auch viel tiefer als „nur“ die Handlungen Deutschlands während des derzeit laufenden völkermörderischen Angriffs Israels auf die Palästinenser. In dieser Hinsicht konzentriert sich der Fall auf Deutschlands anhaltende und sogar eskalierende Rüstungsexporte nach Tel Aviv* und die Entscheidung Berlins , die finanzielle Unterstützung für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) einzustellen. Aber Managua zielt auch auf die Grundlagen der langjährigen Politik Berlins gegenüber Israel und damit zwangsläufig auch gegenüber Palästina. Es steht also mehr auf dem Spiel, als es auf den ersten Blick scheinen mag.
Die öffentliche Reaktion in Deutschland ist zurückhaltend und oft unseriös: Die erzkonservative Zeitung „Welt“ etwa vermutet, dass Nicaragua im Interesse Russlands handelt: Deutschland ist einer der Hauptbefürworter der EU-Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine, also muss Managua – in bester Kalter-Kriegs-Manier als „moskautreu “ karikiert – versuchen, sich im Namen des Kremls zu revanchieren. Beweise? Null, natürlich. (Die Welt ist natürlich ein Flaggschiff des Medienkonzerns Axel Springer, der extrem pro-israelisch ist. Er verdient auch Geld mit der Vermittlung von Geschäften in Israels illegalen Siedlungen im besetzten Westjordanland.)
Aber Deutschland und seine verworrenen Beweggründe und Rationalisierungen sind eigentlich nicht der interessanteste Aspekt dieses Falles. Der liegt vielmehr in seinen internationalen Auswirkungen: Es ist das erste Mal, dass der IGH über einen Vorwurf der Mittäterschaft am Völkermord im Gazastreifen entscheiden muss.
Bei der Klage Südafrikas gegen Israel ging es natürlich um die Rolle Israels als Hauptverantwortlicher für das Verbrechen. Der IGH stellte fest, dass eine plausible Möglichkeit besteht, dass Israel tatsächlich einen Völkermord begeht, was zu diesem Zeitpunkt das schlimmstmögliche Ergebnis für Tel Aviv war (da vollständige Entscheidungen in solchen Fällen immer Jahre dauern). Die Richter erteilten Israel mehrere Anweisungen (die von der israelischen Regierung mit völliger Missachtung behandelt wurden) und ließen das Verfahren natürlich weiterlaufen. In Anbetracht der Art und Weise, in der Israel seine gesetzlose Gewalt seither nur eskaliert hat, könnte es sich daher in nicht allzu ferner Zukunft vollständig verurteilt sehen.
In der Zwischenzeit hat sogar die vorläufige Feststellung des IGH, dass ein Völkermord plausibel ist, die Dringlichkeit der Frage der Mittäterschaft erhöht: Wenn ein Völkermord zumindest eine plausible Möglichkeit ist, dann ist es auch eine Mittäterschaft. Die Schlüsselfrage ist daher, wie das Gericht die Mittäterschaft definieren wird. Es ist schwer vorstellbar, dass die Lieferung von Waffen und Munition nicht als Mittäterschaft gelten soll. Auch die Aussetzung der finanziellen Unterstützung für das UNRWA durch Deutschland war absurd, da sie auf israelischen Anschuldigungen beruhte , die ihrerseits wahrscheinlich auf der Erpressung falscher Geständnisse durch Folter beruhten.
Es gibt einen Grund dafür, dass viele andere Länder (wie Norwegen, Irland, Belgien, die Türkei, Spanien, Portugal und Saudi-Arabien) die Unterstützung für das UNRWA nie eingestellt haben, während andere Länder, die ihre Zahlungen zunächst eingestellt hatten, die Finanzierung wieder aufgenommen haben (Frankreich, Japan, Schweden, Finnland, Kanada und die EU). Der faule Kompromiss Deutschlands, die Finanzierung teilweise wieder aufzunehmen, aber den Gazastreifen, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird, ausdrücklich auszuschließen, wird die Richter möglicherweise nicht beeindrucken.
Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass Nicaragua mit all seinen Vorwürfen Erfolg haben wird, auch wenn sie – nach Meinung dieses Autors – alle durchaus sinnvoll sind. Aber selbst ein Teilsieg Managuas hätte Auswirkungen weit über Deutschland hinaus. Wenn die Richter dem Hauptargument des Klägers über die Mittäterschaft auch nur ansatzweise folgen, dann droht jeder Regierung und jeder internationalen Organisation, die Israel bei seinem derzeitigen Angriff auf die Palästinenser unterstützt hat, eine ähnliche Anklage. Und das sollten sie auch sein.
Dieser potenzielle Präzedenzfall wäre für die USA, Großbritannien, Frankreich und die EU als Ganzes, oder zumindest für ihre machtgierige Kommission unter der rücksichtslosen Israel-Unterstützerin Ursula von der Leyen, ein Grund zu großer Sorge. Wie die Washington Post festgestellt hat, gibt es eine wachsende globale Dynamik, um endlich die Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Die USA und Deutschland, die fast 99 % aller Waffenimporte nach Israel liefern, sind die beiden größten Verweigerer, aber auch sie scheinen zunehmend isoliert.
Und nicht nur Institutionen hätten Grund zur Sorge, sondern auch Einzelpersonen. Einige britische Beamte rebellieren bereits, weil sie es ablehnen, zu Komplizen eines Völkermordes gemacht zu werden. Mehr als 600 bedeutende Anwälte, Akademiker und ehemalige Richter, darunter auch ehemalige Richter des Obersten Gerichtshofs, haben die britische Regierung öffentlich gewarnt , „dass sie gegen internationales Recht verstößt, wenn sie Israel weiterhin mit Waffen versorgt.
Diese Hinwendung zu einer kritischeren Haltung gegenüber Tel Aviv wurde durch das jüngste israelische Massaker an sieben Mitarbeitern der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) stark beschleunigt. Während eines der Opfer ein junger Palästinenser war, waren die anderen im Allgemeinen „Westler“. Es liegt auf der Hand, dass diese Todesfälle für die westlichen Eliten und die Öffentlichkeit insgesamt eine viel größere Bedeutung haben als die von über 30 000 Palästinensern. Selbst in den USA haben Dutzende von Demokraten im Kongress nun öffentlich gefordert, die Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Zu den Unterzeichnern gehören nicht nur traditionelle Israel-Kritiker wie Rashida Tlaib, sondern auch die Hardcore-Israel-Unterstützerin Nancy Pelosi.
Nicaragua reichte seine Klage am 1. März beim IGH ein. Die Anhörungen werden jetzt stattfinden. Wie sich herausgestellt hat, hat die Bösartigkeit der israelischen Streitkräfte im Allgemeinen und im besonderen Fall des Angriffs auf den WCK-Konvoi dazu geführt, dass Berlin und indirekt auch Tel Aviv nun mit diesen Anhörungen gegen eine weit verbreitete, wenn auch bei weitem nicht vollständige Ablehnung Israels konfrontiert sind. Die Richter am IGH sind natürlich Juristen von höchstem Rang. Ihre Beurteilung des Falles wird nicht von diesem unmittelbaren Hintergrund abhängen, und sie könnten sogar beschließen, die Klage Managuas abzuweisen, obwohl sie das nicht sollten. Aber die Frage der Mittäterschaft am israelischen Völkermord wird so oder so nicht verschwinden.
Was viele Deutsche zu übersehen scheinen, wie die unglückliche und arrogante „Welt“ mit ihrer scheuklappenartigen und müden Phraseologie des Kalten Krieges, ist die Tatsache, dass Nicaragua ein klassischer Vertreter sowohl des globalen Südens als auch der entstehenden multipolaren Welt ist. Mit Deutschland fordert es einen ebenso traditionellen, wenn auch sekundären und krisengeschüttelten Vertreter des Westens heraus. Allein die Tatsache, dass der Westen die Kontrolle über wichtige Institutionen und Narrative verliert, markiert einen grundlegenden Wandel. In den berüchtigt rassistischen Worten des EU-Außenpolitikers Josep Borrell ist der „Dschungel“ dabei, dem „Garten“ einen Besuch abzustatten . Und es ist der Garten, der sich in der Defensive befindet: rechtlich, moralisch und in den Augen des größten Teils der Menschheit.
Tarik Cyril Amar ist Historiker und Experte für internationale Politik. Er hat einen BA in Neuerer Geschichte von der Universität Oxford, einen MSc in Internationaler Geschichte von der LSE und einen Doktortitel in Geschichte von der Princeton University. Er war Stipendiat am Holocaust Memorial Museum und am Harvard Ukrainian Research Institute und leitete das Center for Urban History in Lviv, Ukraine. Er stammt ursprünglich aus Deutschland und hat im Vereinigten Königreich, der Ukraine, Polen, den USA und der Türkei gelebt.
Der Iran hat zugeschlagen.
Warum kann dieser Angriff als Erfolg gewertet werden? Denn es hat gezeigt, dass der Iran trotz der israelischen Raketenabwehr in der Lage ist, überall in Israel anzugreifen. Sieben iranische Raketen erreichten ihr Ziel und zerstörten den Militärflughafen Ramon in der Negev-Wüste im Süden Israels. Israels „Eiserner Dom“ erwies sich als ein weiterer Propagandamythos dieses Terrorstaates.
https://www.world-scam.com/de/archive/34122/687-der-iran-hat-zugeschlagen/
Hier ein interessanter Text. Iran hat mit seinen Waffen das Abwehrsystem Israels und der VSA in Jordanien offengelegt. Iran hat die Daten gesammelt und zwingt die beiden Imperialisten die Systeme umzubauen. Ein grandioser Erfolg Irans. https://www.sicht-vom-hochblauen.de/warum-der-iranische-vergeltungsschlag-gegen-israel-kein-fehlschlag-war/
„Im Prinzip“ hätte Iran noch viel mehr (einfachste Billig-) Drohnen schicken können und Israel wäre derb Irondome-Nachschub-geschwächt. Oder?
Jain. Ich denke, dass die Botschaft mit den Überschallraketen war: „Wir können noch ganz anders.“
… läuft.
Reichte nicht auch nur die knappe Überschrift: „Deutschland ist pleite“? Nur mal so eine Frage im Auftrag eines Freundes; oder einer Freundin? Weiß nicht mehr genau…
Auch für so manche Firma aus dem woken Umfeld gibt es nix zu Lachen. Oder wenn Menschen merken, dass nur Milch nach Milch und Fleisch nach Fleisch schmeckt.
https://www.lebensmittelzeitung.net/industrie/nachrichten/new-food-immer-mehr-startups-schlittern-in-die-pleite-176793
– STRAFANZEIGE –
Sehr geehrte Frau Bundesinnenministerin,
Ich möchte folgende, öffentlich getätigte Aussage eines Abgeordneten des höchsten deutschen Parlamentes zur Anzeige bringen. Ich erwarte, das derartiges, rechtsradikales, ja gesichert rechtsextremes Gedankengut und zu Hass und Hetze aufstachelndes Verhalten, auch und gerade weil hier ein Abgeordneter spricht, strafrechtlich zu Konsequenzen führt! Niemand soll sich hinter seiner sogenannten Immunität verstecken können. Ich habe noch nicht recherchieren können, zu welcher Partei der Herr Abgeordnete gehört; nach jetzigem Kenntnisstand kann es sich nur um die faschistische Höcke-AfD handeln!
Hier die skandalösen Äusserungen im Wortlaut:
„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.“
Eine Kopie der Anzeige geht ebenfalls an die Kollegen der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Handeln Sie!
Mit vorzüglicher Hochachtung
D. Nunziant
Eichhornstrasse 3
10785 Berlin
– Update / Nachtrag –
Sehr geehrte Frau Bundesinnenministerin,
ich konnte inzwischen weitere Informationen zu dem angezeigten Straftatbestand in Erfahrung bringen; Der Geburtstag des Abgeordneten ist der 16.04.86. Die Sache hat sich jedoch bereits erledigt, da der Abgeordnete (ein gewisser Herr Thälmann) auf persönliche Anweisung des Herrn Kanzlers bereits erschossen wurde. Damit hätte er in unserer wehrhaften Demokratie aber auch rechnen müssen. Keine Gnade den Feinden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!
Mit vorzüglicher Hochachtung
D. Nuntziant
Eichhornstrasse 3
10785 Berlin
Sehr schönes Fundstück!
War sogar der olle E.T. ein Querfrontler nach heutigen Maßstäben.