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https://www.nius.de/politik/news/angst-vor-einreise-verbot-zdf-korrespondent-elmar-thevessen-sagt-termine-deutschland-ab/04e7af4d-e506-41c8-8497-4f204be01fa9
Aus Angst vor Einreise-Verbot: ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen sagt Termine in Deutschland ab
Der Schreck scheint Elmar Theveßen dann doch recht tief unter die Haut gefahren zu sein. Nach Falschaussagen über den ermordeten Konservativen und Trump-Unterstützer Charlie Kirk fürchtet der Leiter des ZDF-Studios in Washington jetzt offenbar den Entzug des Journalisten-Visums und eine Einreise-Sperre in die USA.
Eine interessante Runde zu den Themen USA/Israel, Ukraine bis hin zu den Drohnen über Mitteleuropa.
Larry C. Johnson & Col. Larry Wilkerson: Charlie Kirk UPDATE- Iran WAR Fallout — Putin IGNORES Trump (leider nur in Englisch)
Darin ein Interviewausschnitt mit dem britisch-israelischen Historiker Prof. Avi Shlaim, das ich mal übersetzt habe:
Ausschnitt 0:59:30 – 1:02:30 im Youtube Video von Dialogue Works
Professor Avi Shlaim:
„Vor der Entstehung des Staates Israel im Jahr 1948 lebten viele Juden in der arabischen Welt, etwa 800.000, und es gab Juden im Libanon, in Syrien, Ägypten und im Irak. Die jüdische Gemeinde im Irak war die älteste und reichte bis zweieinhalb Jahrtausende zurück. Sie war die wohlhabendste, die erfolgreichste und am besten in die lokale Gesellschaft integrierte. Vor 1948 gab es Juden in der gesamten arabischen Welt und ein Zusammenleben von Muslimen und Juden war kein ferner Traum. Bis zum Aufkommen des Zionismus lebten Juden und Araber Seite an Seite. Meine Familie und ich, wir waren arabische Juden, wir sprachen zu Hause Arabisch, wir sprachen keine andere Sprache. Unsere Kultur war die arabische Kultur, unser Essen war das köstlichste und würzigste Essen aus dem Nahen Osten. Es war kein europäisches Essen. Wir waren also im wahrsten Sinne des Wortes arabische Juden. Wir arabischen Juden hatten sprachlich und kulturell viel mehr mit den Nichtjuden um uns herum gemeinsam. Wir hatten mit ihnen viel mehr gemeinsam als mit den Juden in Osteuropa. Im März 1950 verabschiedete das irakische Parlament ein Gesetz, das jedem Juden, der das Land verlassen wollte, dies freistellte. Sie hatten ein Jahr Zeit, sich für die Ausreise mit einem Einwegvisum zu registrieren. Und nicht viele Juden registrierten sich für die Ausreise. Im darauffolgenden Jahr explodierten fünf Bomben in jüdischen Gebäuden in Bagdad. Das löste Panik aus und beschleunigte die Flucht nach Israel. Yosef Basri, ein 28-jähriger Anwalt und überzeugter Zionist, war für drei der fünf Bomben verantwortlich. Basris Kontrolleur war ein israelischer Geheimdienstoffizier namens Max Bennett. Er gab ihm die Befehle und das TNT.
1950 lebten 135.000 Juden im Irak, Ende 1952 waren es nur noch etwa 10.000, und 125.000 Juden landeten in Israel. Wir verließen den Irak als Juden und kamen als Iraker nach Israel. Das Problem ist, dass Israel behauptet, der Staat der Juden zu sein, Israel behauptet, im Namen aller Juden überall auf der Welt zu sprechen. Zionismus ist eine aschkenasische Sache. Er hat nichts mit uns zu tun.“
Russische Region verbietet religiöse Kopfbedeckungen in allen Schulen
http://www.russland.jetzt/2025/10/russische-region-verbietet-religiose.html
Riecht nach Asylgrund zur Aufnahme weiterer kulturinkompatibler Leistungsforderer.
Weber mit Ambitionen?
Moskaus U‑Bahn stehe still, weil Manfreds starker Arm es will!
Von Friedrich Pürner
CSU-Mann Manfred Weber verblüfft bei Lanz mit einem „Vorschlag“, der an politische Brandstiftung grenzt. Per Cyberangriff solle man die Moskauer U-Bahn lahmlegen. Natürlich nur als „Zeichen“ an Putin. Ein Aufruf zur Sabotage kritischer Infrastruktur mit unkalkulierbaren Folgen: Dieser infantile Vorschlag offenbart das erschreckende Niveau europäischer Spitzenpolitik.
Was für ein sour loser…
Aber bezeichnend – ein Politik aus einem Land, wo jeder zweite Zug verspätet und jeder 4. Zug gar nicht ankommt.
Viele Worte, darunter aber auch unmissverständliche, klare Worte zum Völkermord Israels. Und das in der BPK. Wahrscheinlich nur ein kleiner, aber immerhin, ein Lichtblick.
Jenseits der Staatsräson – eine neue deutsche Nahostpolitik | 2. Oktober 2025 | BPK
Lacher des Tages:
Estnischer Abgeordneter: Wir können gesamte russische Ostsee-Flotte im Alleingang versenken
Auf dem Sicherheitsforum in Warschau kam es zu einer bemerkenswerten Aussage des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des estnischen Parlaments. Laut Marko Mihkelson ist sein Land im Alleingang in der Lage, die gesamte russische Ostseeflotte zu vernichten, die nur über „begrenzte“ Fähigkeiten verfüge.
https://freedert.online/europa/257811-estnischer-abgeordneter-wir-koennen-gesamte/
Und behaupten, dass Russland ganz Europa überfallen wolle. Wie sollen die es schaffen mit solch einer maroden Flotte? Die Esten haben also noch einige solcher Experten à la Kallas.
Estland hat drei Minenräumboote, ein Hilfsschiff, ein Hochseepatrouillenschiff und drei Patrouillenschiffe mit 500 Mann in der gesamten Marine.
Auf einen Seekrieg sind sie wohl nicht aus 🙂
Für die Luftraumverteidigung brauchen sie die Nato. (Luftwaffe 500 Soldatende)
Bliebe als noch das Heer -ungefähr 5.500 Soldaten, von denen 1.500 Wehrpflichtige sind.
Das Heer wird verstärkt durch einen Freiwilligenverband (Zivilisten) mit etwa 25000 Leuten.
Na ja, ein Lacher. Aber Putin scherzte auch mal: Für die Einnahme Berlins brauche er nicht das Militär. Das könne die Moskauer Feuerwehr erledigen.
Deutscher hybrider Angriff auf Norwegen 👍😁
Alles wieder mal pünktlich orchestriert vor dem Treffen „Europas“ in Kopenhagen…🤔
Genauso wie diese Episode
https://rtde.tech/europa/257722-frankreich-kapert-oeltanker-schattenflotte-russlands-anlass-unklar/
Andere würden es Piraterie nennen…
… und nun auch der Münchner Flughafen. Gestern am späten Abend.
Du liebe Güte, schon 12 Uhr durch und noch immer nicht zurückgeschossen. In diesem Land funktioniert auch nichts mehr.
Landes- und Bundespolizei ermitteln, wurde in markigen Worten im Radio mitgeteilt.
Wie bestimmt auch bei den anderen 144 Fällen, die es laut DFS dieses Jahr bis Ende August schon gegeben hat … und die 113 im Vorjahr … und die 99 davor.
Aber hey, ganz großes Thema, das mit den Drohnen – hat es noch nie vorher gegeben – ganz klar „der Russe (TM)“.
Aber habt keine Angst, liebe Leute, die Regierung hat die Sache im Griff und agiert „ruhig und besonnen“:
Wadephul warnt Nato vor Überreaktion auf russische Drohnen
Wenn das alleine nicht schon zum totlachen reicht, empfehle ich noch dieses Zitat aus dem Artikel:
„Wir sind mit unseren Nachrichtendiensten jederzeit in der Lage, das militärische Verhalten Russlands zu überwachen“, sagte Wadephul den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).
Türlich … jederzeit … außer bei diesen dämlichen Drohnen.
Welche Drohnen? Meint er die aus den Bienenstöcken? Die sind manchmal auch geföhrlich. 🐝
😀
@Severa: Wenns denn doch der Russe war, dann musste er die Drohnen u.a. über Polen oder Tschechien oder Österreich steuern. Haben sie in diesen Ländern das ertragen oder fest geschlafen? Oder war er unbemerkt vor Usedom gewesen?
Wäre auch eine schöne Episode für „Dig, Dag und Digedag“ gewesen.
Wie wahr, wie wahr.
Laut den ZON-Kommentatoren können es auch von D aus agierende Wegwerfagenten gewesen sein. Als wäre das den Ruzzen nicht zuzutrauen.
Was für ein Anspruch die jüdische Weltgemeinschaft? Rund 15.000.000 Millionen versuche 8 Milliarden Menschen auf ihre imperialistische Linie zu bringen.Es ist ein Gedankenterror. Hinzu kommt der Vierhundertmillionen große Unterstützer VSA. Beide sehen sich als von Gott auserwählt. Deshalb dürfen sie in göttlicher Tötungsorgie indigene und arabisch/afrikanische Menschen töten. Es wird keine Denkmähler weltweit für diese Tötungsorgien geben. Interessant ist, daß die Denkmähler der UdSSR-Völker, die die meisten Opfer einer faschistischen Furie hatten, abgebaut werden.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/greg-schneider-es-muss-weltweit-holocaust-bildung-an-schulen-geben-accg-110709234.html
Die Nazis hatten mit dem Generalplan Ost versucht, durch die Vertreibung und die Vernichtung von Menschen Lebensraum in Osteuropa für Deutsche zu erobern. Im Prinzip das Gleiche, was die europäischen Siedler in Amerika auch gemacht haben, nur dass in Osteuropa viel mehr Menschen abgeschlachtet werden mussten als in Amerika, was nur relativ dünn besiedelt war. Moralisch war der Landraub und die Ausrottung der indigenen Bevölkerung in Amerika deswegen natürlich nicht „besser“.
Die Nazis sind mit ihrem Generalplan Ost nach über 20 Millionen Opfern am Ende gescheitert, Gottseidank.
In Amerika wurde der Völkermord vollendet, das Unrecht besiegelt und das „Recht des Stärkeren“ durchgesetzt.
Und die Zionisten versuchen ihre Pläne vom Groß-Israel mit Hilfe der USA ebenso umzusetzen. Ob auch hier das Unrecht besiegelt werden wird, das wird die Geschichte zeigen.
Wo Du schon den Völkermord an den Indianern Nordamerikas ansprichst. Schon damals spielte Propaganda eine Rolle. Der Papst hatte damals entschieden, dass die Indianer Menschen sind, und die Europäer daher die Plicht haben, aus ihnen gute Christen zu machen. Es gab sogar eine öffentliche Debatte zu dem Thema, die von den Katholiken gewonnen wurde. Die englischen Protestanten wollten die Indianer aber als Sklaven ausbeuten und ignorierten den Papst. Sie erzählten herum, dass die Katholiken in Südamerika die armen Indianer mit Feuer und Schwert unterwerfen und ausrotten würden. Dieses Meme wirkt noch heute. Die Lügen verschwinden nie.
Wenn ihr Google fragt, welcher amerikanische Präsident für den Völkermord an den Indianern verantwortlich ist, dann fängt Google an um den heißen Brei drum rumzureden. Am Ende zeigt Google dann auf Andrew Jackson, der hätte besondere Schuld. (lustigerweise ist Jackson das politische Vorbild von Trump)
Ich würde ja den Lincoln nennen, denn der hat die Eisenbahn von Küste zu Küste bauen lassen, was zu den letzten Indianerkriegen geführt hat. Damit hat Lincoln die Endlösung herbeigeführt, und im Bürgerkrieg die Union erhalten. In dessen Verlauf haben dann die Südstaaten die Sklaverei beendet, und später hat Lincoln dann auch die Sklaverei in den Nordstaaten beendet.
Wenn Geschichte so wäre, wie sie im Geschichtsbuch steht, dann wäre sie gar nicht mehr so spannend.
Wo ich schon dabei bin, verrate ich euch noch, dass der Goldrausch in Kalifornien eine Psyop war, und ebenso der in Alaska. In Wirklichkeit ging es darum Siedler in diese später eroberten oder gekauften Gebiete zu locken.
Immerhin stand der vermeintliche Goldrausch Pate für einen der besten Filme aller Zeiten, den „Goldrausch“ von Charlie Chaplin.
Wenn ihr Google fragt, welcher amerikanische Präsident für den Völkermord an den Indianern verantwortlich ist, dann fängt Google an um den heißen Brei drum rumzureden.
Die Indianerkriege in Nord-Amerika beginnen nicht mit der Gründung der USA (1776) 🙂 Und ich fände es auch schwer den einen Präsidenten der USA zu nennen, der für den Völkermord verantwortlich ist. Zwischen der Gründung der USA und dem letzten Indianerkrieg von 1890 haben sicherlich alle ihren Teil daran gehabt. Wie soll man sagen, wer das größte Schwein war? Die Daten zur Anzahl der Toten hat kein statistisches Bundesamt parat.
Ich wollte nur mal daran erinnern, daß die USA nicht mit den Indianerkriegen begannen. Die Russen kämpften in Alaska gegen sie, ebenso wie die Spanier im heutigen Osten der USA. Dann kam erst die Kolonisation durch die Briten und die Franzosen, die auch beide gegen die Indianer kämpften.
Wenn sie sich nicht gerade selbst gegenseitig umbrachten, denn in Kontinentaleurop a gab es den Siebenjährigen Krieg, der auch in Nordamerika ausgefochten wurde.
Die Geschichte der Indianerkriege ist lang.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_der_Indianerkriege
Natürlich war die Frage ungenau. Es ging um die Tatsache, dass in der Geschichtserzählung die US-Präsidenten so behandelt werden, als hätten sie mit diesem Verbrechen nichts zu tun. Propaganda eben.
Der Siebenjährige Krieg ist eigentlich der Erste Weltkrieg. Zumindest in meinen Augen.
„……….der vermeintliche Goldrausch………..“
Der wird bald wieder ausbrechen, spätestens bei 5.000 je Unze wird der Pöbel animiert, seine letzten Kröten doch in Gold „zu tauschen“ und der Squeeze kann beginnen.
Vielleicht gebe ich dann auch mal paar Krumen her, also wenn das Gramm für paar Jahresmieten reichen sollte 😎
„The East was the Nazi Manifest Destiny. In Hitler’s view, “in the East a similar process will repeat itself for a second time as in the conquest of America.” As Hitler imagined the future, Germany would deal with the Slavs much as the North Americans had dealt with the Indians. The Volga River in Russia, he once proclaimed, will be Germany’s Mississippi.“
https://www.theatlantic.com/international/archive/2014/01/hitler-on-the-mississippi-banks/283127/
Weiß jemand, wo das Originalzitat (also vermutlich auf Deutsch) steht?
Das Originalzitat, das Sie angeben, ist eine Zusammenfassung oder Paraphrase aus historischen Analysen (z. B. von Timothy Snyder in *Bloodlands: Europe Between Hitler and Stalin*, S. 160), die auf Aussagen Adolf Hitlers in seinen privaten Tischgesprächen basiert. Diese stammen aus der Sammlung **Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier** (herausgegeben von Henry Picker, erweiterte und kommentierte Ausgabe von Andreas Hillgruber, Stuttgart: Seewald Verlag, 1963; oder die kritische Edition von Werner Jochmann, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1980). Die relevanten Passagen finden sich in den Einträgen vom **17.–18. September 1941**.
### Die genaue deutsche Formulierung:
– Zum Vergleich mit der Eroberung Amerikas und dem Umgang mit den Slawen (ähnlich den Indianern):
**„Hier im Osten wird sich ein ähnlicher Vorgang zum zweiten Mal wiederholen wie bei der Eroberung Amerikas.“**
(Kontext: Hitler beschreibt die geplante Germanisierung des Ostens durch Einwanderung von Deutschen und die Behandlung der einheimischen Bevölkerung als „Rothäute“ [Redskins]. Er betont, dass die Slawen wie die Ureinwohner Amerikas vertrieben oder vernichtet werden sollen, um Platz für eine germanische Expansion zu schaffen.)
– Zum Vergleich Wolga–Mississippi:
**„Die Wolga muss unser Mississippi sein.“** (Oder in Varianten: „Unser Mississippi muss die Wolga sein, nicht der Niger.“)
(Dieser Satz erscheint in einem Eintrag vom **5. Juli 1941**, wo Hitler die geographische und koloniale Expansion im Osten mit der US-amerikanischen Westexpansion vergleicht. Die Wolga symbolisiert für ihn die östliche Grenze des deutschen „Lebensraums“, analog zum Mississippi als Grenzfluss in der US-Geschichte.)
### Wo Sie es finden:
– **Empfohlene Ausgabe**: Die Edition von Werner Jochmann (1980) ist die zuverlässigste wissenschaftliche Version, da sie auf den Originalnotizen von Henry Picker und Heinrich Heim basiert und Fälschungen oder Nachbearbeitungen (z. B. durch NS-Propaganda) kritisch kommentiert. Sie ist in Bibliotheken (z. B. über die Deutsche Nationalbibliothek) oder antiquarisch erhältlich. Die Picker-Ausgabe (1963) ist zugänglicher, aber weniger kritisch.
– **Online-Ressourcen**: Auszüge oder Scans finden Sie in digitalen Archiven wie der Library of Congress oder über Google Books (Suche nach „Hitlers Tischgespräche“ + Datum). Die englische Übersetzung (*Hitler’s Table Talk, 1941–1944*, übers. Norman Cameron u. R. H. Stevens, Enigma Books, 2000) enthält die Passagen auf S. 24–25 und S. 18 (je nach Edition).
– **Sekundärliteratur für Kontext**: Carroll P. Kakel III diskutiert es detailliert in *The American West and the Nazi East* (Palgrave Macmillan, 2011, S. 1–2), wo er die Originalquellen aus den Tischgesprächen zitiert und den Vergleich mit der US-Manifest-Destiny erläutert.
Diese Aussagen spiegeln Hitlers ideologische Vorstellung wider, den Osten als „deutsches Siedlungsgebiet“ zu kolonisieren, inspiriert vom US-amerikanischen Vorbild der Indianervertreibung. Beachten Sie, dass die Tischgespräche keine offiziellen Reden sind, sondern stenografierte Notizen aus privaten Gesprächen, was ihre Authentizität und Interpretation etwas kompliziert macht.
Recht herzlichen Dank für die ausführlichen Informationen! Die Edition von Jochmann gibt es hier in der Bibliothek.
„Beachten Sie, dass die Tischgespräche keine offiziellen Reden sind, sondern stenografierte Notizen aus privaten Gesprächen, was ihre Authentizität und Interpretation etwas kompliziert macht.“ Ja, da bin ich sowieso vorsichtig. Es wurde in dem Zusammenhang viel gefälscht, nicht nur von den Nazis. Ich schaue mir das jedenfalls mal näher an.
Nachtrag zum Thema Denkmäler:
Denkmäler werden dort errichtet, wo sich Recht und Gerechtigkeit gegen das Unrecht durchsetzen. Die Opfer des Unrechts sollen nicht vergessen werden und auch der Schrecken des Unrechts soll nicht vergessen werden. Denkmäler sind eine Mahnung an nachfolgende Generationen.
Setzt sich aber das Unrecht gegen die Gerechtigkeit durch, werden keine Denkmäler errichtet. Das Unrecht soll möglichst schnell in Vergessenheit geraten, die Erinnerung an das Unrecht soll möglichst schnell verblassen.
Der 3. Oktober, Feiertag, kann weg. Es ist eine gottverdammte CDU-Tag. Ausgerechnet die Partei die die Spaltung Jahrzehnte gefördert hat.
Ich feier da immer mit ein paar Tagen Verspätung, mehr so als Gedenktag.
Ja, seltsam ist das schon. Ich wundere mich auch jedes Mal am 3. 10., dass die Geschäfte geschlossen haben. Nach weiteren 4 Tagen ist dann das Ärgernis wieder vergessen.
Der 3. Oktober kann mich ebenfalls mal. Da fehlt nämlich etwas.
Aber immerhin mußte ich die Heizung anschmeißen, trotz Sonnenschein.
p.s. Oh, ist nicht heute auch sinnigerweise der Tag der offenen Moschee? Auch die können mich mal kreuzweis im Mondenschein.
„Ich wundere mich auch jedes Mal am 3. 10., dass die Geschäfte geschlossen haben………..“
Na immerhin haben die weltweiten Börsen (also so ein Haßobjekt dieser „linken“ Schwachköpfe wo allerdings deren „Führung“ munter dran vorneweg ordentlich mitzockt) ja zuverlässig geöffnet 😑
Nee also ernsthaft:
Wir feiern immer am 23. November den Kaisergeburtstag.
Also den von Kaiser Otto I um das Jahr 912 (wenn man den Karl der Große-Blödsinn jetzt mal unterstellend glaubt) herum.
Vor 2 Jahren war das besonders toll, da war es der 1.111te.
Und das schaffte immerhin der tausendjährige Unaussprechliche nicht und „Unsere Demokratie“ wird es sicherlich erst recht nicht so wirklich erreichen.
Du den Kaiser Otto, ich den Kanzler Otto. Der wurde in diesem Jahr aber erst 210.
Tag der deutschen Einheit wo das Land gespaltener denn je ist.
Bis in die Familie und den Freundeskreis (wenn er noch existiert!) hinein.
Die DDR war unüblicher Weise ein Land, in dem man die Nationalhymne nur ohne Text genießen durfte, da in jenem die Zeile „…Deutschland einig Vaterland“ enthalten war. Zwischenzeitlich hat die BRD nachgezogen. Nachdem die erste Strophe „Deutschland, Deutschland über alles…“ schon vor längerer Zeit verbrannte, ist nun auch von „Einigkeit und Recht und Freiheit“ nix mehr übrig. Offenbar haben unsere Vorturner Order, doch wieder zur DDR Textvariante zurück zu kehren. Für „Auferstanden aus Ruinen…“ werden gerade alle Voraussetzungen geschaffen.
Vorschlag für eine neue Hymne:
„Auf der Mauer auf der Lauer, sitzt ne kleine Wanze“
Als altes Volkslied zunächst völlig unverdächtig, Mauer paßt gut,
ÜberwachungsWanze erst recht und mit jedem Vers wird man immer sprachloser.Damit man die Sprache nicht dann nach und nach wieder gewinnt, singt man eben nur den ersten Teil.
Kommt gar nicht in Frage. Damals haben sich alle gefreut. Herzerwärmende Szenen waren im ganzen Land zu erleben. Deutschland war der Mittelpunkt der Welt. Ja, hinterher versank wieder alles im Sumpf aus Gier, Lüge und Mord, aber für einen Moment hatten wir hier eine magische Zeit. Besser als getrennte Vater- und Frauentage, oder diese ganzen konsumorientierten pseudoreligiösen Feiertage.