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„So viele Sprachen Du sprichst, so oftmal bist Du Mensch.“
… soll der Geheimrat aus Weimar gesagt haben. Wer wenigstens ein paar Anfangsgründe einer neuen Sprache lernen will:
https://rtdefree.info/international/267888-russisch-lernen-mit-rt-kostenloser-onlinekurs-begonnen/
Ich habe mal reingehört, sehr niedlicher Anfängerkurs.
„… Die Linke: Stefan Liebich verlässt die Partei
Der frühere Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich hat nach 35 Jahren Mitgliedschaft seinen Austritt aus der Linkspartei erklärt. Das hat Liebich dem SPIEGEL bestätigt. Der 53-Jährige galt lange Zeit als realpolitischer Kopf der Linken und war im Berliner Abgeordnetenhaus wie im Bundestag ein Brückenbauer zu SPD und Grünen. Nun wolle er sich auf sein Leben in den USA konzentrieren, schreibt er in einem Abschiedsbrief.
»Ich plane mit meiner US-amerikanischen Familie meine Zukunft hier«, zitiert die »taz« aus dem Schreiben. »Ab Januar 2026 werde ich in meiner neuen Heimat versuchen, die Welt ein Stück besser zu machen und die Demokraten zu unterstützen.« Bei New Yorks neuem Bürgermeister Zohran Mamdani falle ihm das leicht, »bei anderen Parteimitgliedern etwas schwerer. (Ihr kennt das).« …“
https://tinyurl.com/Spiegel22012026
… Freund, Feind, Parteifreund … da braucht man keine weiteren Feinde.
Mission accomplished.
Liebich war eines der ersten und wirksamsten Transatlantik-U-Boote in der Linken. „US-amerikanische Familie“
da wird nun einiges klar.
Liebich, Ramelow, Reichinek, van Aken…. alle aus der selben Kaderschmiede.
Dann sollten sie mal schnell für alle Hamburger Kennzeichen ein neues Kürzel kreieren. Ansonsten ist diese ganze Debatte fürn A….
Der Autofahrer, der sich vorsorglich gemeldet hat, ist bestimmt Dauermaskenträger und mehrfach geboostert.
Na in „10 bis 20 Jahren“ (mal Danisch zitiert) ist das sowieso Grütze.
Dann gibt es nur noch arabische Kringel statt ein herkömmlches Alphabet.
Das alles unter tatkräftigster Hilfe eines jenen ehemaligen Volkes, das zweifellos viele der klügsten Köpfe hervorbrachte, dazu gleichzeitig aber eine breite Masse, deren undefinierbare Einfältigkeit man
im gesamten Universumweltweit kein zweites Mal findet.Aber Dummenweltmeister zu sein ist schließlich auch ein Titel oder etwa nicht ?
Warum nicht? Arabische Zahlen haben wir ja bereits. 😀
Von der Leyen übersteht Misstrauensvotum
Von der Leyen bleibt im Amt: EVP-Fraktion sichert Mehrheit mit Drohungen gegen die Eigenen
Manfred Weber (CSU) muss zum Mittel der Drohung greifen, um die EVP noch zu halten. Nur immer drastischere Drohungen werden Ursula von der Leyen durch die kommenden Misstrauensvoten tragen. Die Methoden verraten alles über das endzeitliche Stadium, in dem die EU-Kommission sich befindet.
https://original.antiwar.com/john-mearsheimer/2026/01/20/the-tag-team-fails-in-iran/
Auszug;Übersetzung
Das Einsatzteam-Modell scheitert im Iran
von John Mearsheimer | 20. Jan 2026 |
Die westlichen Mainstream-Medien stellen die Proteste im Iran als rein interne Angelegenheit dar. Das iranische Volk, so die Argumentation, habe sich spontan gegen seine Regierung erhoben, weil es aufgrund der Korruption, des Missmanagements und der repressiven Politik seiner Führung in einer verzweifelten Lage gewesen sei. Nahezu alle Protestierenden waren friedlich, doch ihre Proteste wurden mit Gewalt von der Regierung niedergeschlagen. Äußere Einflüsse spielten bei der Entstehung der Proteste kaum eine Rolle.
Diese Interpretation der Ereignisse im Iran ist falsch und wird durch zahlreiche Beweise widerlegt. Das soll nicht heißen, dass es nicht viele friedliche Demonstranten mit berechtigten Beschwerden gegen die Regierung gab, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Tatsächlich handelt es sich bei den Ereignissen im Iran um einen Versuch des israelisch-amerikanischen Bündnisses, die Regierung in Teheran zu stürzen und den Iran zu spalten, ähnlich wie die USA, die Türkei und Israel Syrien zersplittert haben. Das Vorgehen im Iran ist ein bekanntes Muster. Es besteht aus vier Elementen.
Erstens arbeiten die USA seit Langem daran, die iranische Wirtschaft mit Sanktionen zu zerstören. Präsident Trump hat diese Bemühungen nach seinem Einzug ins Weiße Haus im Januar 2025 sogar noch verstärkt. Sein Ziel war es, maximalen Druck auf die iranische Wirtschaft auszuüben, und genau das hat er erreicht. Es steht außer Frage, dass die iranische Führung ihre Wirtschaft in mancher Hinsicht schlecht geführt hat, doch die westlichen Sanktionen richteten weitaus größeren Schaden an als die Inkompetenz der Regierung. Das letztendliche Ziel der Sanktionen ist natürlich, dem iranischen Volk so viel Leid und Strafe zuzufügen, dass es sich erhebt und seine Regierung stürzt.
Zweitens begann Ende Dezember 2025 ein Team, gewalttätige Proteste anzuzetteln und zu unterstützen, die eine gewaltsame Reaktion der Regierung provozieren und so idealerweise eine Spirale der Gewalt auslösen sollten, die die Regierung nicht mehr kontrollieren kann. Konkret gibt es eindeutige Beweise dafür, dass Mossad-Agenten im Iran vor Ort waren, und mit Sicherheit arbeiteten auch CIA-Agenten mit ihnen zusammen. Sie arbeiteten eng mit lokalen Agitatoren zusammen – den Randalierern, die auf Zerstörung und Mord aus waren –, um die friedlichen Proteste in gewalttätige Proteste umzuwandeln, was die Regierung dann zum Einsatz von Gewalt veranlassen sollte. Es existiert umfangreiches Videomaterial, das die Agitatoren bei ihren Aktionen zeigt.
Darüber hinaus schickte das Team vor Beginn der Proteste Tausende von Starlink-Terminals in den Iran. Sollte die Regierung – wie erwartet – das Internet und das Telefonsystem abschalten, würden die Starlink-Terminals den Protestierenden die Kommunikation untereinander und mit den sie unterstützenden Kräften ermöglichen.
Wenig überraschend feuerte Trump die Protestierenden an und sagte am 13. Januar 2026: „Iranische Patrioten, protestiert weiter – besetzt eure Einrichtungen!!!… Hilfe ist unterwegs.“ Trumps erster CIA-Direktor, Mike Pompeo, sagte am 2. Januar 2026: „Frohes Neues Jahr an alle Iraner auf den Straßen. Und auch an alle Mossad-Agenten, die sie begleiten.“ Und als die Proteste Ende Dezember 2025 begannen, sandte der Mossad eine Nachricht in Farsi an die Iraner: „Geht gemeinsam auf die Straße. Die Zeit ist gekommen. Wir sind bei euch. Nicht nur aus der Ferne und mit Worten. Wir sind vor Ort bei euch.“
Drittens spielten die westlichen Medien mit und verbreiteten die Geschichte, die Proteste seien in erster Linie eine Reaktion auf die Politik einer verbrecherischen Regierung in Teheran und nicht auf Einmischung von außen. Außerdem seien die Proteste friedlich verlaufen und die Regierung habe die Gewalt ausgelöst. Israel und die USA wurden natürlich als die Guten dargestellt. Diese Propaganda sollte nicht nur die Unterstützung für die Proteste im Westen gewinnen, sondern auch die Ereignisse im Iran beeinflussen, indem sie die Erzählung förderte, das Regime sei extrem brutal, die Protestierenden aber würden es zwangsläufig stürzen.
Viertens stand das US-Militär (und möglicherweise auch das israelische Militär) bereit, den Iran anzugreifen, sobald die Proteste eine kritische Masse erreicht hätten, um das Regime zu stürzen und Chaos im Iran zu stiften, das das Land idealerweise zerschlagen würde.
Die Strategie scheiterte jedoch, vor allem weil die iranische Regierung die Proteste schnell und entschieden niederschlagen konnte. Ein Schlüsselelement ihres Erfolgs war die Abschaltung von Starlink, wodurch die Kommunikation der Protestierenden untereinander und mit der Außenwelt extrem erschwert wurde. Damit waren die Proteste zum Scheitern verurteilt, und sowohl Premierminister Netanjahu als auch Trump erkannten, dass die Koalition nicht mit militärischer Gewalt den Todesstoß versetzen konnte. Das iranische Regime hatte überlebt.
Kurz gesagt: Der Versuch der Koalition, das Regime zu verändern, scheiterte. Israel und die USA verloren diese Runde gegen den Iran. Natürlich werden die Ergebnisse in den israelischen und westlichen Medien wohl kaum so dargestellt werden. Diese jüngsten Ereignisse sind relevant für den 12-tägigen Krieg zwischen dem Iran und der Koalition, der vom 13. bis 24. Juni 2025 stattfand. Dieser Konflikt wird im Westen üblicherweise als großer Sieg für Israel und die USA dargestellt. Dies ist jedoch keine zutreffende Beschreibung des Ausgangs dieses früheren Konflikts. Es war Israel, mehr als der Iran, das den Zwölf-Tage-Krieg beenden wollte, denn Israel verbrauchte seine Abwehrraketen, während der Iran seine große Anzahl ballistischer Raketen und Marschflugkörper immer effektiver gegen Israel einsetzte. Tatsächlich argumentierten einige damals, der Iran hätte dem Waffenstillstand nicht zustimmen sollen, da er die Oberhand über Israel gewann. Für mich sieht dieses Ergebnis nicht nach einem Sieg Israels aus.
In diesem Zusammenhang geht aus westlichen und israelischen Nachrichten hervor, dass Netanjahu Trump letzte Woche (14. Januar 2026) bat, den Iran nicht zu bombardieren, da er befürchtete, Israel verfüge nicht über genügend Streitkräfte, um sich gegen einen iranischen Gegenangriff zu verteidigen. Mit anderen Worten: Israel ist heute genauso iranischen Raketen ausgesetzt wie zum Zeitpunkt des Endes der Kämpfe am 24. Juni 2025.
Wie verhielt es sich dies bzgl. in der DDR 1989?
Punkt 1, 2 und 3 treffen zu.
Heißt ja nicht, dass die Führung fehlerfrei war.
Ich saß am Abend des 7. Oktober 1989 in „meinem“ Ural (V6 – 3 Liter Hubraum/ Benziner Bj. 1969), zum Marschband aufgefahren in der Kaserne, in der ich dienen musste (GWD) und bereit zum Ausrücken, um die protestierenden Aggressoren und schädlichen Element auseinander zu treiben. Zu beginn, um ca. 22:00 Uhr, noch mit zwei Magazinen scharfer Munition am Koppel und ein volles Magazin in der AK74. Zum „Glück“ kam es anders. Statt „rausfahren“ hieß es „absitzen“, die Karre wieder in den Leergefechtspark abparken und zurück in die Unterkunft. Wer auch immer damals diese Entscheidung getroffen hatte (Gorbi?), die Handwerker der DDR-Führung bekamen jedenfalls kalte Füße und der Regime change nahm weiter seinen Lauf. Ob’s so gut und richtig war? Ich und viele Andere blieben jedenfalls am Leben.
M.b.M.n. war auch dies gestaged.
15 Minuten Analyse von Alastair Crooke bei Richter Napolitano (englisch)
https://x.com/GenXGirl1994/status/2013976160720310560?s=20
Der Maidan ist ein Paradebeispiel für diese Vorgehensweise.
– Israel/die USA ließen den Wert der iranischen Währung einbrechen.
– Dies führte zu Protesten der Händlerklasse.
– Von CIA/Mossad unterstützte Kurden und MEK-Randalierer wurden mobilisiert, um Gewalt auszuüben und die Regierung zum Zusammenbruch zu zwingen.
– Der Iran beendete die Unruhen schließlich mit Hilfe Chinas und Russlands.
Unsere Top-DiplomatInn, sie kann immer noch kein Pidgin English
Jeder Penner, den man am Wegesrand fragt, findet das auch :O)
Ein Penner der untersten Proll-Klasse.
Über wen spricht er? Doch nicht etwa so etwas wie Selbstkritik?
Ich kann mir das nicht angucken bzw. anhören, habe eh mit meinen Fußnägeln Probleme, da kann ich diese nicht auch noch hochrollen lassen.
Die Tussi (t.m.l. – ich find auf die Schnelle keine andere Bezeichnung) ist offensichtlich auf dringendster Suche nach einem neuen Hahn mit ihrem Stolzieren und Wichtigtun (nach Betrachtung der ersten Sekunden sowie aller anderen veröffentlichten Filmschnipsel sowie Fernsehshows). Das wirkt total unattraktiv und peinlich, wie im tiktok-Titel beschrieben.
Findet Zeller auch.
Erst die afrikanische Escortnummer, an der ihre Ehe zerschellt ist, dann die Liebkosungen mit dem ehem. US-Außenminister Blinken. Und jetzt schon wieder auf der Pirsch?
Eins muss man ihr aber neidlos zugestehen: Selbstbewusstsein, wenn auch in übersteigerter Form. Sie bleibt ihrer Linie treu.
Wer sich mal wieder fremdschämen möchte:
Chancellor Merz: Germany will protect Greenland from Russia…
https://t.me/glenndiesen/1645
Über 250.000 Likes – und der Account ist nicht mal besonders groß. Originell ist er allemal! 😀
Oder wars doch als Mitglied im Anglerverein? Sie sollten bereits vor einer Veranstaltung verkünden, als was sie teilnehmen. Man kommt dann nicht durcheinander.
Wurde er als Privatmann zu Lanz eingeladen? Wie wurden Reise-, Verpflegungs- und Hotelkosten abgerechnet?
Die Antwort auf Deine Frage lieferte Günther in der Sendung selbst:
Haussuchung beim Waffensachverständigen und Journalisten Lars Winkelsdorf
https://x.com/i/status/2012883881712599438
Der Journalist und Waffensachverständige Lars Winkelsdorf ist ins Visier der Behörden geraten. Am 13. Januar 2026 durchsuchten acht Beamte des Landeskriminalamts Hamburg, unterstützt von Kampfmittelräumern, seine Wohnung. Der Vorwurf: illegaler Waffenbesitz. Laut Winkelsdorf handelte es sich jedoch um eine „Phantomwaffe“, die bereits 2008 abgegeben und 2015 vom Bundeskriminalamt vernichtet worden sei.
Winkelsdorf vermutet hinter dem Einsatz politische Rache und spricht von einem Angriff auf die Pressefreiheit. Hintergrund ist sein jahrelanger Konflikt mit Innensenator Andy Grote (SPD), den er immer wieder wegen Missständen in der Waffenbehörde kritisiert hat – zuletzt nach dem Amoklauf von 2023 bei den Zeugen Jehovas, bei dem Winkelsdorf gravierende Behördenfehler aufdeckte.
Grote, der seit dem sogenannten „Pimmelgate“-Fall 2021 wegen überzogener Polizeieinsätze umstritten ist, äußerte sich bislang nicht zu den aktuellen Vorwürfen. In sozialen Medien diskutieren viele Beobachter unter dem Hashtag #Grotegate, ob der Einsatz gegen Winkelsdorf der Einschüchterung eines kritischen Journalisten diente.
Winkelsdorf, der derzeit krankgeschrieben ist, fordert Akteneinsicht und eine breite Debatte über den Umgang mit investigativer Berichterstattung in Hamburg.
Oberst Jacques Baud: Wenn die EU dein Leben einfriert – ganz ohne Beweise
Juristen: Betroffene von EU-Sanktionen können sich rechtlich kaum wehren –
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0365
Free-Baud – Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU
Nicht Alles, was auf dem ersten Blick positiv erscheint, ist es auch:
Kennen Sie Jacqueline Bernhardt? Diese Frau, Mitglied der Linkspartei, ist seit 2021 Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern. In Erscheinung getreten ist sie bisher eher nicht. Das änderte sich mit Beginn des Jahres 2026. Pünktlich zum 2. Januar ließ sie durch ihr Ministerium eine Pressemitteilung veröffentlichen. Unter der Überschrift „Justizministerin Bernhardt schließt politische Einflussnahme aus“ kündigt sie an, auf ihr Weisungsrecht gegenüber den Staatsanwaltschaften per schriftlichem Erlass zu verzichten.
Mit dieser Meldung schaffte es die Ministerin unter anderem in die Tagesschau, den Norddeutschen Rundfunk, die Welt, die Süddeutsche Zeitung und die Zeit. Das Problem dabei ist, dass keine der Redaktionen ernsthaft die Gründe für den Erlass der Ministerin hinterfragt….
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/eingeschrankte-gewalt