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Bröckers nicht ohne Witz und Einsicht über den Big Donald, Rußland und Europa.
Soldat verweigert Impfe Impfe und wird 2023 freigesprochen, Staatsanwaltschaft beharrt auf Existenzvernichtung.
Das erste Problem, er ist, war Oberleutnant.
Wäre er nur Soldat, wäre die Sache erledigt, da Soldaten dem Soldatengesetz unterstellt sind.
Da er aber Offizier ist, hat seine Weigerung in Bezug Truppenmoral (Offiziere) ein anderes Kaliber.
Da muss mit absoluter härte (Bestrafe einen, konditioniere den Rest) durchgegriffen werden.
Interessant ist, dass er von einem Amtsgericht Bad Kissingen und nicht vom Militärgericht verurteilt wurde.
Das Militärgericht wird ihn hinausschmeissen, unehrenhaft.
Das Amtsgericht Bad Kissingen, mausert sich zum Tribunal unter der Führung der Staatsanwaltschaft!
Das Militärgericht wartet, und wenn es passt, kommt der rausschmiss.
Ich als Schweizer bin verwundert, zuerst das Militär erst dann Zivilist warum also diese umkehrung.
Ist das kudelmutel dem Bürger in uniform geschuldet? Blödsinn siehe oben!
Grrrrrummmel Tier
„Interessant ist, dass er von einem Amtsgericht Bad Kissingen und nicht vom Militärgericht verurteilt wurde.“
In der Bunten Republik gibt es (bisher) keine Wehrstrafgerichte sondern die Angehörigen der Bunten Wehr unterliegen der ordentichen Gerichtsbarkeit. Nach GG 96 könnte der Bund zwar diese Gerichte einführen, vermutlich (jetzt nur Spekulation) hat man das aber bisher deswegen unterlassen, weil das würde recht einfach ins eh iss voll krass Nazi und so implementiert werden können.
Ordentlich zugrunde gerichtet werden kann man allerdings ganz leicht auch von den „ordentlichen“ Gerichten, daher wohl diese Bezeichnung 😣
Weimer sollte den „Pilgerweg auf den Spuren Goethe“ eher den „Pilgerweg auf den Spuren Seume“ benennen. Seume hat tatsächlich den Weg von Leibzig bis Syrakus zu Fuß erwandert. Goethe ist comod gereist. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/staatsminister-weimer-pilgerweg-auf-goethes-spuren-110825049.html
Bericht der Medizinerin und Abgeordneten der AfD, Christina Baum, über die Haftbedingungen zweier Corona-Maßnahmenkritiker.
„Mein Besuch bei Herrn Peter Wörner und Herrn Michael Fritsch in der JVA Weiterstadt am 21. Januar 2026
Aufgrund meiner vergangenen Besuche in verschiedenen Haftanstalten und meinen Berichten darüber werde ich immer wieder von Familienangehörigen und Freunden weiterer Inhaftierter mit der Bitte kontaktiert, auch diese zu besuchen.
So war es auch im Fall der beiden Herren Wörner und Fritsch, die zu den Angeklagten der Prinz-Reuß-Gruppe gehören und nun, wie alle anderen auch, seit Dezember 2022 in Untersuchungshaft sitzen.
Vorweg möchte ich gleich erwähnen, dass ich beide Personen vorher weder persönlich kannte noch irgendetwas über ihren Lebenslauf oder ihre Lebensumstände wusste. Deshalb haben wir uns in beiden Fällen erst einmal gegenseitig vorgestellt.
Beide haben gemeinsam, dass sie sich von Beginn der Corona-Zeit an gegen die Maßnahmen stellten und die Impfung verweigerten – übrigens genau wie ich.
Der Hauptgrund meines Besuches waren auch in diesem Fall die Haftbedingungen, weil mir die Angehörigen berichteten, dass sie den Inhaftierten teilweise große psychische Probleme bereiteten.
Die Haftanstalt selbst hat auf mich einen guten Eindruck hinterlassen, und die Beamten waren freundlich und entgegenkommend.
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Von Herrn Wörner erfuhr ich, dass er acht Jahre lang als Bundeswehroffizier bei den Fallschirmjägern in Calw war, danach einen Abschluss als Industriekaufmann erwarb, als Mitarbeiter in einer Marketing-Agentur und anschließend als Verkaufsleiter in einem Verlag tätig war. Anschließend verdiente er als selbstständiger Handelsvertreter seinen Lebensunterhalt.
Seit 2009 unterrichtete er als Survival-Trainer interessierte Personen im „Überlebenskampf“ in Krisensituationen. Für mich hörte es sich an wie eine Art Abenteuerurlaub, an dessen gewonnenen Erfahrungen und praktischen Erkenntnissen man sich in besonderen Situationen erinnern und diese dann auch in einem Ernstfall sehr sinnvoll anwenden könnte. Für die vielen Berliner, die kürzlich ohne Strom in ihren kalten Wohnungen saßen, wäre sicher der eine oder andere Tipp sehr nützlich gewesen.
Herr Wörner machte auf mich, vermutlich aufgrund dieses Hintergrundes, einen physisch und psychisch stabilen Eindruck. Allerdings ist er inzwischen an Diabetes erkrankt. Er selbst führt es auf die mangelnde Bewegung und die schlechte Ernährung im Gefängnis zurück. Für jemanden wie ihn, der in der Vergangenheit so viel Zeit in der Natur und unter freiem Himmel verbracht hat, ist diese Umstellung natürlich eine gravierende.
In Weiterstadt hat er nun zweimal die Woche die Möglichkeit, an sportlichen Aktivitäten teilzunehmen, die er sehr gerne nutzt. Darüber hinaus treibt er auch in seiner Zelle Sport, um körperlich fit zu bleiben.
Leider erhält er nicht die spezielle Diät, die er als Diabetiker benötigt. Dies hat er mehrmals angemahnt, doch ohne Erfolg. Seit diesem Jahr kann er auch nur noch alle 14 Tage einkaufen, um seine Mangelernährung ausgleichen zu können; doch frische Waren halten sich natürlich nicht so lange.
Was mich am meisten geschockt hat, war sein Bericht darüber, dass er monatelang auf eine Zahnbehandlung warten musste, trotz akuter Beschwerden, und ihm nicht einmal Schmerzmittel verabreicht wurden. Das ist für mich als Zahnärztin ein untragbarer Zustand. Jeder, der selbst einmal Zahnschmerzen hatte, weiß, wie furchtbar das ist. Unsere Helferinnen hatten die klare Anweisung, dass jeder Schmerzpatient am gleichen Tag oder spätestens am nächsten behandelt wird. Wir haben niemals jemanden abgewiesen.
Insgesamt sagte er mir jedoch, dass er sich gut behandelt fühlt und aufgrund des eigenen Fernsehers und der vielen Bücher die 22 Stunden allein in der Zelle einigermaßen gut verkraftet.
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Was ich nun berichte, wurde von beiden gleichermaßen als extrem belastende, entwürdigende und damit demütigende Behandlung geschildert.
Seit Juli 2025 dürfen beide ihre Familienangehörigen ohne Trennscheibe sehen. Das bedeutet natürlich auch, dass es zu Umarmungen und Berührungen kommt, was das Selbstverständlichste auf der Welt ist. Für mich gab es diese Möglichkeit nicht, ich musste diese Trennscheibe akzeptieren.
Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte ich mit Sicherheit auch beide Herren umarmt, obwohl ich sie vorher noch nie gesehen habe. Allein die Umstände, dass sie so lange in Untersuchungshaft sitzen, erzeugen bei jedem empathischen Menschen Mitleid und Mitgefühl.
Nach diesen Besuchen erfolgt bei den Inhaftierten jedes Mal eine körperliche Untersuchung, d. h. sie müssen sich völlig nackt ausziehen. Und das, obwohl bei den Besuchen ständig Beamte anwesend sind. Besucher und Inhaftierte sind also nie allein.
Das Gleiche geschieht auch an den Prozesstagen.
Solche Behandlungen, die eindeutig gegen die Menschenwürde verstoßen, unterliegen eigentlich einer individuellen Verhältnismäßigkeitsprüfung, und zwar für jede Handlung erneut und für jeden einzelnen Fall. So steht es im hessischen Untersuchungsvollzugsgesetz, § 31 Abs. 2.
Herr Fritsch weigert sich, dies freiwillig zu tun, und wird deshalb von den Beamten entkleidet.
Herr Sattelmaier, der Anwalt von Herrn Fritsch, hat bei Gericht Beschwerde eingelegt und nun am 14.01.2026 vom Oberlandesgericht Frankfurt den Beschluss erhalten, dass diese Maßnahmen rechtens seien. Wörtlich heißt es darin: „Nach den Besuchen (seiner Verlobten) wird eine vollständige Entkleidung des Antragstellers angeordnet und er wird durchsucht.“
Ich frage nun jeden, der das liest: Wie soll man einen nackten Menschen durchsuchen?
Begründet wird dies alles mit der Möglichkeit der Übergabe verbotener und gefährlicher Gegenstände, weshalb es in dieser Haftanstalt auch eine Allgemeinverfügung gebe, die das entsprechend regelt und somit die individuelle Verhältnismäßigkeitsprüfung außer Kraft setzt.
Die Folge davon ist nun, dass man diese Maßnahme über sich ergehen lassen muss oder zukünftig wieder durch eine Scheibe getrennt sein wird und auf körperliche Nähe verzichten muss.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen: Diese beiden Männer haben niemandem auch nur ein Haar gekrümmt, genau wie alle anderen im Prinz-Reuß-Prozess auch. Es sind keine Verbrecher und schon gar keine Terroristen.
Aufgrund dieses neuen Urteils und der weiteren Weigerung, sich nackt zu entkleiden, wurde Herrn Fritsch nun sogar eine Strafmaßnahme angedroht. Ich bin gespannt, was genau man sich unter dieser Androhung vorstellen muss.
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Herr Michael Fritsch war mit Leib und Seele Polizist und ein überaus korrekter und geschätzter Beamter. Dann kam Corona, und er verstand die Welt und insbesondere das Vorgehen seiner Kollegen gegen friedliche Demonstranten nicht mehr.
Deshalb nahm er am 9. August 2020 sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahr und hielt in Dortmund auf einer Demo eine Rede.
Bereits am nächsten Tag musste er bei seinem Dezernatsleiter vorsprechen und wurde mit sofortiger Wirkung suspendiert. Man nahm ihm alle Waffen weg, er erhielt Betretungs- und sogar Kontaktverbot zu Kollegen.
Drei Tage später erhielt er ein Schreiben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass ein Disziplinarverfahren eingeleitet wird. Zehn Tage später durchsuchten zwölf Polizisten seine Wohnung und sogar die seines Freundes und Geschäftspartners. Sein PC, sein Handy und viele weitere Dokumente wurden beschlagnahmt.
Was das alles für soziale Auswirkungen in einer Kleinstadt wie Delligsen hat, kann sich jeder vorstellen.
Nach seiner Verhaftung im Dezember 2022 verbrachte er in der Haftanstalt in Sehnde sieben Monate in Isolationshaft. Das bedeutete: 23 Stunden Einschluss und eine Stunde Hofgang, ganz allein. Er sagte mir, dass er gar nicht mehr richtig sprechen konnte, weil eben niemand zur Unterhaltung da war.
Danach kam er auf eine Gemeinschaftsstation. Dort hatte er endlich fünf bis sechs Stunden Freizeit und kam mit anderen Häftlingen in Kontakt.
Im April 2024 wurde er nach Frankfurt verlegt, weil dann endlich der Prozess gegen die Prinz-Reuß-Gruppe begann. Bei der Überführung in einem Gefangenentransporter erhielt er Fußfesseln und einen Bauchgurt, an dem man die Handschellen befestigte.
In Frankfurt kam er in eine verdreckte und verqualmte Zelle, die nach Nikotin und Toilette stank. Aufgrund seiner Beschwerde wurde sie nach 14 Tagen frisch gestrichen und in der Zwischenzeit von ihm gründlich geschrubbt, sodass sie dann endlich bewohnbar war.
Letztes Jahr im August erfolgte dann der Umzug in ein anderes Hafthaus, weil Renovierungsarbeiten in dem ursprünglichen Gebäude anstanden.
Auch er hat einen Fernseher und Bücher zur Verfügung, nimmt ab und zu am Gemeinschaftssport und am Gottesdienst teil.
Aktuell ist es in Weiterstadt so, dass beide Inhaftierte eine Stunde am Tag Hofgang haben und eine Stunde Freizeit. Doch die Freizeit fällt oft aus.
Herr Wörner führt Buch über die ausgefallenen Freizeiten in der JVA. Im Jahr 2024 hatte er vom 02.05. bis 31.12. insgesamt 87 Tage und im gesamten Jahr 2025 89 Tage keine Freizeit. In diesem kurzen Jahr 2026 fiel sie bereits viermal aus.
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Beide berichteten mir auch, dass der Kontakt zu den Mithäftlingen gut sei, was mich einigermaßen beruhigte, denn schließlich sitzen dort auch richtige Schwerverbrecher.
Herr Wörner und Herr Fritsch bestätigten mir ebenfalls, dass es diese terroristische Gruppe als Einheit, so wie sie in der Presse immer dargestellt wird, nie gegeben hat. Viele der Angeklagten kannten sich gar nicht oder nur flüchtig.
Beide meinten unabhängig voneinander, dass sie insbesondere wegen der Kritik während der Corona-Zeit in das Visier der Behörden gerieten und deshalb „aus dem Verkehr“ gezogen wurden.
Soweit meine Wiedergabe dessen, was mir die beiden Herren berichtet haben.
Mein persönlicher Eindruck von beiden war sehr positiv. Vor mir saßen zwei gepflegte, freundliche und sympathische Herren, die die Kritik an den negativen gesellschaftlichen Entwicklungen wahrscheinlich sogar mit mir und Millionen anderer Bürger teilen, aber diese Probleme mit Sicherheit nicht durch Gewalt, sondern auf friedlichem Wege lösen möchten.
Und der Art. 5 unseres Grundgesetzes garantiert genau das – die freie Meinungsäußerung, um Dinge, die in einem Land falsch laufen, laut und deutlich äußern zu können. Das ist ein unumstößliches Grundrecht in jeder wahren Demokratie.
Als ich mich von den Beamten verabschiedete, tat ich das mit den Worten: „Möge die Gerechtigkeit siegen.“
Dr. Christina Baum MdB
Danke! Ein erschreckender Bericht.
Erschütternd. Auch die Gegenstimmen unter ihrem Facebook-Eintrag, die das alles ganz normal finden.
Tja, die Gegenstimmen sind auch heute noch davon überzeugt, dass sie alles richtig gemacht haben und alles seine Ordnung hatte.
Nach den Radwegen in Peru nun Kühlschränke für Kolumbien.
Ein W für ein X vormachen
EU will Gegen-X aufbauen, um Informationsströme zu kontrollieren
Die Spannungen zwischen der EU und X sind bekannt. Nun will der Staatenbund eine eigene Online-Plattform für die Selbstrepräsentation von Politikern aufbauen: W Social – W wie „Wir“, W wie Werte. Sie soll ganz anders als X funktionieren und vor allem DSA-konform sein. So mischen sich Naivität und Machtstreben.
EU will Gegen-X aufbauen: Geopolitische Eskalation: Ein Tech-Kalter Krieg wird heiß
Hinweis: Folgender Text wurde zu großen Teilen tvpworld.com entnommen.
Die EU sieht „W Social“ als Waffe gegen US-Tech-Dominanz (z. B. Twitter/X von Elon Musk), mit Fokus auf strenge Verifikation (ID- oder Passfoto-Pflicht), EU-Datenspeicherung und harter Moderation als Wunderwaffe gegen Desinfo.
Angekündigt auf dem Davos-Forum 2026, soll es ab Ende 2026 starten und mit 500 Mio. € EU-Geldern plus privaten Investoren finanziert werden. (Diese Summe dürfte nach meinen Schätzungen gerade einmal für die notwendigsten Beschaffungen und Installationen der Systeme reichen auf denen W-Social gehostet werden könnte. Die Betriebskosten düdften noch ein vielfaches mehr an Geld erfordeern.
Dieses Vorhaben as stößt auf massiven US-Widerstand: Die Trump-Administration sieht es als „Angriff auf freie Rede“ und hat schon Sanktionen gegen EU-Regulatoren verhängt (z. B. Visa-Bans).
Kritiker warnen bereits vor einem „Wirtschaftskrieg“, mit Boykotten, Zöllen oder sogar Tech-Entkopplung – ähnlich wie beim Huawei-Ban. mit allen Konsequenzen für globale Handel und Diplomatie.
Rechtliche und gesellschaftliche Risiken:
Zensur als System „W Social“ wird als „wertebasiert“ vermarktet
(Slogan: „Trust our feed“), mit automatisierter Filterung sowie und Klarnamenpflicht
Putintrolle sowie Agenten des US-‚Kapitalsnennen es bereits eine „Zensurmaschine“.
Mit dem DSA soll eine „pan-europäische Zensurinfrastruktur“ geschaffen werden wo NGOs und Behörden ohne demokratische Kontrolle Inhalte als „schädlich“ flaggen.
Das könnte zu Übermoderation /Mikromoderation führen: Unliebsame Meinungen (z. B. zu Migration oder Klima) werden gelöscht und sanktionsfähig, was Klagen vor dem EuGH provoziert Ein gesellschaftspolitischer lptraum: Es wird zu Abwanderung von Nutzern zu dezentralen Alternativen (z. B. Telegram) führen.
In Ländern wie Deutschland oder Polen könnte es sogar als Vorwand für nationale Zensur missbraucht werden.
Ein teurer Flop? Bereits vergangene EU-Tech-Projekte wie Quaero (Suchmaschine) oder Gaia-X (Cloud) haben Milliarden verschlungen und sind in aller Stille gescheitert.
„W Social“ riskiert dasselbe Ergebnis: Hohe Kosten für Server, Compliance und Moderation,
bei geringen Nutzerzahlen, da es als uninteressant und überreguliert erachtet wird. Wenn es scheitert, explodierteinmal mehr ein Skandal – Steuergelder sinnlosverbrannt, während X weiter wächst.
Erfolg? Nur, wenn Institutionen Behörden, NGOs und Unternehmen) gezwungen werden, es zu nutzen, was wiederum Zwangsvorwürfe schürt
.Zusammengefasst: Ja, das hat Atombomben-Potenzial – es könnte den digitalen Raum spalten und nachhaltig stören , Freiheiten einschränken und Konflikte mit den USA und anderen Staaten eskalieren lassen. Die EU will „digitale Souveränität“, meint aber Kontrolle um jeden Preis. Aber der Preis könnte ein globaler BWirtschaftskrieg sein, der (KI macht es möglich)auf einem digitalen Schlachtfdeld geführt wird.
Ob diese Bombe detoniert, hängt von der Umsetzung ab: Bleibt es freiwillig und nutzerfreundlich, oder wird’s ein Überwachungstool? Deine Einschätzung ist spot on – das ist kein Spiel, sondern ein High-Stakes-Gambit. Es hängt davon ab, ob die die EU All-in gehen wird.
Zu dem Beitrag bzgl. der Amish und dem Einwand von gestern:
„Da dieser Beitrag aber feststellt, dass es den Amish gesundheitlich ausgezeichnet geht, müsste das Sprühmittel recht unwirksam oder nicht existent sein oder aber die Amish’schen Gegenmaßnahmen stärker……….“
Bei den Chems (mittlerweile hunderttausendfach dokumentiert aber selbstverständlich nicht existent ) geht es statt dem direkten Ausbringen von gesundheitsschädlichen Stoffen (von denen tatsächlich allesamt gleich betroffen wären) hauptsächlich um die physische Lichtreduktion, das ist sogar „offiziell“ nachzulesen.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-klimapolitik/geoengineering#undefined
Beispiel:
Strahlender Sommertag um 7.30 Uhr mit sichtbarem Beginn der Rautenflüge, die sich von den „normalen“ Fluglinien im allgemeinen Luftverkehr in Höhe, Anzahl und Strecke deutlich unterscheiden (aber natürlich nur in der Phantasie von Idioten stattfinden). Zudem wie oft angemerkt alles erst ab den 2000er Jahren, vorher gab es das so nicht. Wer etwas älter ist erinnert sich gerne an die wochenlangen strahlenden Sommer der 1970er+1980er Jahre, jüngere Leute unter 30 können sich das gar nicht mehr vorstellen, war aber so.
Gegen 10 Uhr dann schon ein quasi komplett milchiger (und damit spürbar sonnenlichtreduzierter) Himmel, was sich dann im Laufe des ganzen Tages auch nicht mehr wirklich ändert, allerdings wird es niemals regnen obwohl das bei dieser starken „Bewölkung“ eigentlich anzunehmen wäre.
Hier geht es also um die Förderung der psychologischen Krankheiten, also Erzeugung von Depression, Aggressivität und dem Anstacheln von allgemeinen negativen Karma und das alles vor der Tarnhülle des sogenannten „Klimaschutzes“. Das Krankmachen in physischer Form würde ich jetzt eher in den Zugaben des Supermraktfutters sowie vor allem des Trinkwassers (Fluoridierung= Rattengift u.a.) einordnen. Auch hier macht man gar kein Geheimnis, ist z.B. bei den Zahncremes noch stolz darauf und wirbt gar damit.
Wer wie die besagte Truppe überwiegend nach naturellen Bedingungen lebt, ist da schlicht weniger betroffen. Es wird ja gesagt, daß die Amish nicht grundsätzlich länger leben, aber eben bis zum Ende wesentlich gesünder und insgesamt ausgeglichener.
Wer kennt denn im eigenen Umfeld nicht die mittlerweile ganzen Armeen an körperlichen & psychischen Wracks, die gerade so Anfang 40 sind ?
Abschließend sei gerne noch einmal angemerkt, daß ich selbst tatsächlich gerne hätte, daß das alles eine riesen Spinnerei ist. Das würde niemanden schaden. Ist es andersherum, nunja, dann lebt´s halt damit und zeigt´s mir weiterhin den Vogel 😣
Jo, wird wohl nix anderes übrig bleiben. Man glaubt halt, mangels Wissen, was man glauben möchte. Ich weiß, das ich nichts weiß. Die logischen Widersprüche im Gesamtbild stören mich allerdings sehr.
🙂
„Über den Tellerrand zu schauen“ ist in heutig finsteren Zeiten (überlebens-)wichtiger denn je…
☺ Yes, Sir!
Mir wird oft vorgeworfen, das Lebensmodell der Amischen zu romantisieren. Die Einwände sind die strengen religiösen Regeln, das Frauenbild und die eingeschränkten individuellen Freiheiten. Das will ich alles nicht bestreiten.
Wer mal ein wenig in die Welt der Amischen eintauchen möchte, dem sei der Film „Der einzige Zeuge“ empfohlen. Ja, ich weiß, ist nur ein Film, aber unterhaltsam und erstaunlich realistisch, soweit ich das beurteilen kann.
Es gibt auch den Erfahrungsbericht von Michael Holzach, der ein Jahr bei den Hutterern, einer ähnlichen Gemeinschaft wie die Amischen, verbracht hat. Sein Buch heißt „Das vergessene Volk“.
uncutnews hatte auch einen Artikel:
Berücksichtigst du bei deinem Vergleich von Jahrzehnten auch, dass der Luftverkehr in Europa ab Mitte der 90er Jahre explodiert ist?
Dennoch: Na klar ist es wichtig, dass man kritisch bleibt und nicht alle Theorien als „Wird schon nicht so verrückt sein!“ abstempelt. Aber warum muss man immer für Beweise/Nachweise vollkommen auf die Meta-Ebene gehen?
Auch dein Beispiel vom Sommertag ist mir da zu substanzlos – was genau sind „normale“ Fluglinien? Wie definierst du diesen Begriff und woran machst du das fest? Wenn du ein Flugzeug siehst, was dir nicht „normal“ erscheint und die Rauten malt, prüfst du dann, um was für ein Flugzeug es sich genau handelt (ADS-B-Empfänger, starkes Objektiv auf Kamera/Fernrohr etc.). Ist es immer das gleiche oder „malen“ andere die Raute mit? Wo kommt es her, wo fliegt es hin? Und so weiter und so fort…
Sinkender Lebensstandard und längere Arbeitszeit bringt kaum noch Leute auf die Straße. Gehts aber gegen einen AfD Infostand, sind mehrere Hundert, lt. Pozilei um die 800, Menschen bereit bei zapfigen Minusgraden das heimische Sofa zu verlassen.
In der WELT Überschrift ist von Demonstranten die Rede, auf die Sachbeschädigung wird erst hinten im Text eingegangen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „gemeinsam ein starkes und sichtbares Zeichen für Toleranz, Demokratie, Miteinander, Vielfalt und Zusammenhalt in Flensburg setzen“.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6974f8f6cce444431011de48/flensburg-keine-stadt-den-nazis-800-menschen-demonstrieren-gegen-afd-infostand.html
Die Kommentare!!!! 800 Zeichensetzer von 96.000 Einwohnern = 0,83%.
„………….sind mehrere Hundert, lt. Pozilei um die 800, Menschen bereit bei zapfigen Minusgraden das heimische Sofa zu verlassen.“
Nun, „bringt“ ja immerhin um € 40,- Lohn die Stunde – Tendenz eher höher.
Der gewollte und Programmierte Abstieg der Wissenschaft. Mit Bologna begann das Elend. Bachelor ist wichtiger als eine Diplomarbeit. Das ist auch der Beginn der gefälschten Doktorarbeiten. Da helfen die Plagiatjäger nicht mehr. Das Problem ist noch tiefgreifender. Es gibt eine Einser-Abitur-Schwemme mit abnehmendem Wissen. Die Lehre ist durch nicht Wissende überfordert. Somit werden die Leistungsansprüche heruntergeschraubt. Das ist der eigentliche Untergang der Wirtschaft. Auch im Handwerk ist der Untergang zu verfolgen. Handwerkliches Wissen wird durch Module ersetzt. Der Mechaniker ist jetzt ein Elektromech. Alles ist auf das hochgelobte Amerika, VSA, zurückzuführen, denn es galt das Niveau der Allgemeinbildung anzupassen. https://www.faz.net/faz/entwertung-der-abschlussarbeit-von-der-abschaffung-des-gesellenstuecks-12994382.html
Ich habe es gestern schon angemerkt: Die schriftliche Division z.B. kann Grundschülern nicht mehr zugemutet werden und soll in die höheren Klassen verlegt werden – ganz prima! Etwas später werden dann wohl die Grundrechenarten erst an den Hochschulen gelehrt?! Es ist am Ende wirklich der Untergang der Wirtschaft über den geistigen Verfall der Gesellschaft. Da es alle betrifft, fällt es wenigstens nicht auf.
Kleiner Schwank zur Didaktik im Fach Mathematik?
Snape jun. war immer gut in Mathematik, bis es in Klasse 9 eine andere Lehrkraft gab … in Anbetracht der Tatsache, dass das Kind eine 3 als persönliche Beleidigung betrachtete, war der Ärger groß. Dann hat das Kind in Klasse 10 in Sibirien überwintert … und hatte in Mathematik ein Aha-Erlebnis am anderen. Ab Klasse 11 stimmte die Richtung dann auch hier wieder.
Kind h.c. unserer Familie hatte in der Mittelstufe in Chemie einen üblen Hänger, ich habe mir das angesehen … und den Kopf geschüttelt. Bestimmte Reaktionstypen kann man nur verstehen, wenn einem einer vorher die Voraussetzungen fürs Verständnis mitgegeben hat. Dem Kind fehlten diese. Hat später etwas studiert, wozu man Chemie als Werkzeug braucht … lief.
Ach ja, und was fordern sollte man von den Kinderlein schon.
Aber nicht fordern, dass (manche!) sie ihre Windeln noch vor dem 6. Lebensjahr ablegen. „Sie sollen selbst zu sich finden“.
Jo. Aber auch solche Sachen wie Essen mit Messer und Gabel (altersgemäß natürlich).
Essen mit Messer und Gabel konnte eine deutsche bekanntePolitikerin auch nicht.
Da sieht man mal wohin fehlende Bildung oder mangelhafte Erziehung führen kann.
Und hier die Erklärung zum Video 🙂
Sechs Milliardäre beherrschen die „Sozialen-Medien“. Sie steuern das Denken und verdienen einen Sack voll Geld mit von ihnen mutwillig gesteuerten Menschen. Da kommt das angebliche CO2-Problem nicht mehr vor. Ist doch Wahnsinn wenn diese Tech-Milliardäre ihren irrsinnigen Strombedarf mit kleinen Atomkraftwerke decken wollen. https://www.nachdenkseiten.de/?p=145274
„Sechs Milliardäre beherrschen die „Sozialen-Medien““
Mal jetzt ohne jegliches ideologisches Links-Rechts-Gemache die sachliche Frage an Dich, was man denn da tun könne ?
Ich finde es interessant6, daß man sich freiwillig der Neuklasse unterordnet. Nur weil z.B. Frau Merkel Amazon in die BRD geholt hat, muss man seine Bücher nicht dort bestellen. Nur weil die Faz Netflix im Feuilleton behandelt muss man nicht Netflix mieten. Oder weil Musk den genialen Erfinder Tesla benutzt muss man keinen Tesla fahren.
Es ist ein Armutszeugnis wenn man die kleine gesellschaftliche errungene Emanzipation für den Herdentrieb opfert. Es gibt auch noch normale geldschöpfende wertschaffende Unternehmen.
Zum Thema Bücher: Wenn die örtliche, inhabergeführte Buchhandlung nicht mehr existiert, der einzige Buchladen am Ort auch nur eine Megakette ist, ist das nicht mehr so leicht, vor Ort zu kaufen.
Ich habe mal Grok und Gemini gefragt ob es noch mehr Probleme mit neuen Bussen gibt:
Probleme mit Bussen in ganz EuropaListe ähnlicher Ausfälle und Probleme bei Bussen, basierend auf aktuellverfügbaren Berichten (Stand 2025/2026).
Sortiert nach Kategorie. Zu jedem Beispiel Stichpunkte zu den Ursachen.
Elektrofahrzeuge (E-Busse)
facebook.com
mobilityportal.eu
nltimes.nl
reuters.com
Hybridfahrzeuge (Hybridbusse)
mobilityportal.eu
europarl.europa.eu
(Bemerkung: Hybridbusse haben weniger dokumentierte Massenausfälle als E- oder H2-Busse, da sie oft als Übergangslösung dienen.)Wasserstofffahrzeuge (H2-Busse)
fuelcellsworks.com
sustainable-bus.com +3
drivinghydrogen.com
bbc.com
energycentral.com
medium.com +2
Diese Beispiele zeigen, dass Infrastruktur, Kosten und Witterung häufige Pain Points sind.
Fazit:Den Ökofortschritt in seinem Lauf...
Vielen Dank für die Übersicht !
Gestern wurde hier ernsthaft gefragt wozu Busse und Läden überhaupt beheizt sein müssen. Weil ich nicht bereit bin aus ideologischen Gründen auf gewohnten Komfort zu verzichten.
Das Elektrobusdebakel geht aber noch weiter. Fahtgäste, die bergauf zu Fuß gehen müssen oder Fahrzeuge, die nicht einsatzbereit sind…
https://www.krone.at/4024043
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/elektrobus-debakel-bei-der-bvg-in-berlin-warum-so-viele-fahrzeuge-still-stehen-li.10015206
Leider ist der vollständige Artikel hinter einer Bezahlschtranke versteckt. Hier etwas mehr Information zum Thema BVG-Elektrobus-Debakel: Warum so viele ausfallen.
Die BVG hat massive Probleme mit ihren Elektrobussen: Über 100 Fahrzeuge stehen derzeit still, vor allem die Ebusco-Modelle (70 von 90 Bussen). Hauptursache sind Risse im Fahrzeugrahmen, die bei Routinechecks entdeckt wurden. Die betroffenen Busse(2022 geliefert wurden teils in China produziert und sind aktuell außer Betrieb, Reparaturen laufen unter Garantie.
Zusätzlich sind auch viele Doppeldecker (Diesel/Hybrid) defekt – insgesamt fast jeder dritte E-Bus fällt aus. Die BVG muss deshalb alte Dieselbusse reaktivieren, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Die schnelle Umstellung auf E-Busse stößt an Grenzen – vor allem bei Qualität und Zuverlässigkeit (
In Innsbruckmüssen Fahrgäste bei steiler Steigung aus E-Bussen (MAN) aussteigen & zu Fuß weitergehen, weil Software-Problem die volle Leistung blockiert und Überhitzungsgefahr´besteht.
Alles für die schöne neue CO2-freie Welt. Nicht mehr der Kenntnisstand ist entscheiden sondern nur der Traum von einer Glaskugelwelt.
Gestern wurde hier ernsthaft gefragt wozu Busse und Läden überhaupt beheizt sein müssen. Weil ich nicht bereit bin aus ideologischen Gründen auf gewohnten Komfort zu verzichten.
Ich fragte gestern etwas anderes, nämlich warum die Busse und Läden überhaupt „so warm“ sein müßten. Damit war die Überheizung gemeint. Anonyma hatte darauf die mMn richtige Antwort gegeben. Ich sehe es nicht als „Komfort“ an, in Bus und Laden zu schwitzen, während das Personal im T-Shirt verkauft. Ob im Bus der Fahrer vielleicht über eine extra Heizung verfügt, weiß ich nicht.
Nein, hat er nicht. Deshalb ist, hier im Osten, bei Temperaturen unter minus 10 Grad Celsius jeweils eine Flasche Wodka pro Schicht erlaubt. Hust.
Ich nehme den Wodka, ohne Bus.
Ich weiß nicht, wo Du unterwegs bist, aber ich finde weder Bus noch S-Bahn überheizt.