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https://twitter.com/SprachPhilo/status/2016963025262035393#m
Die Presse, sagt, es geht auch ohne Doktor-Titel.
Eine vergangene Welt?
Прощание с Меховым (2000) – русская деревня, Псковская и Витебская области / культурное наследие
„Abschied von Mechowoje Die verborgenen Klänge Russlands“ DE/RU 2000 ist ein dokumentarischer ethnografischer Film, der im Jahr 2000 in den Regionen Pskow und Witebsk gedreht wurde. Er widmet sich der verschwindenden Tradition der russischen Dorfmusik und fängt die Stimmen, Lieder und die Atmosphäre ländlicher Gemeinschaften ein, deren kulturelle Praktiken allmählich verschwinden. Durch Feldaufnahmen, Darbietungen von Volksliedern und offene Interviews bietet der Film einen eindringlichen Abschied von einer Lebensweise, die in Musik, Erinnerung und gemeinschaftlicher Identität verwurzelt ist. Der Film entstand mit Unterstützung der Folkloristen Irina Romodina und Alexander Romodin. Kamera: Alexander Sokolkov (Moskau). Produziert für den Kunstkanal des ZDF.
Angriff in Gießen
Von Antifa und DGB bis Daniel Günther – die breite Front gegen freie Medien
Von Alexander Wendt
Der Angriff auf ein TE-Reporterteam in Gießen gehört in eine lange Reihe von Attacken und Einschüchterungsaktionen gegen kritische Journalisten. Funktionäre und Politiker liefern die Rechtfertigung. Andere schlagen zu.
Ministerpräsident der Skurrilitäten:
Wer spricht da eigentlich? Daniel Günther, die CDU und die Staatskanzlei
Schleswig-Holsteins Polit-Operette: Daniel Günther fordert bei Markus Lanz Zensur gegen freie Medien und gerät juristisch unter Druck. Rettungsversuch: Er habe „privat“ gesprochen. Der Tagesspiegel fragt Günther privat an – Antwort kommt von der CDU. Staatskanzlei oder Partei, wer regiert hier?
„Er habe „privat“ gesprochen…………….“
Dann hatte er ja auch „privat“ die Tasachenbehauptung herausposaunt, Nius würde „alles faktenfrei berichten“ worauf er von Steinhöfel als Privatmann zur Unterlassungserklärung aufgefordert wurde bzw. alternativ Belege dafür anbringt.
Habe es nicht weiter verfolgt, was ist daraus geworden ?
Hat Steinhöfel seine Anwaltszulassung noch ?
Doug Casey, der sich selbst als Anarcho-Kapitalisten bezeichnet, über die EU, die Ukraine, den Euro und die NATO:
„Die Politiker, die Europa regieren, sind ausnahmslos verachtenswerte Nichtsnutze – von Ursula von der Leyen, der Wölfin der EU, abwärts. Ein Beweis dafür ist, dass ich in weiten Teilen Europas allein für diese Aussage strafrechtlich verfolgt werden könnte. Es sind seelenlose Bürokraten, die für nichts stehen außer Etatismus und Kollektivismus. Sie treiben Europa aktiv zur Wiederaufrüstung, verdoppeln Militärbudgets, führen die Wehrpflicht wieder ein und sprechen von der Notwendigkeit eines Krieges mit Russland. Ich vermute, sie werden ihren Krieg bekommen; ich hoffe nur, dass er nicht nuklear oder biologisch wird. Merkwürdig ist, dass es dabei um die Ukraine geht, das rückständigste und korrupteste Land des Kontinents. Pervers ist, dass sie nicht einmal ein Land war, bis Lenin sie 1923 erschuf.
Doch das ist nicht alles. Der Euro, eine Esperanto-Währung, das „Wer schuldet dir nichts?“ unter den Fiat-Währungen, ist eine tote Ente. Alle EU-Mitgliedsstaaten sind bankrotte Wohlfahrtsstaaten. Tatsächlich wird die Europäische Union selbst zerbrechen. Was für einzelne Länder gut ist, steht im völligen Gegensatz zu dem, was die 80.000 – und das ist eine korrekte Zahl – EU-Angestellten in Brüssel durchsetzen wollen. Auch die NATO, die nach dem Zusammenbruch der UdSSR hätte aufgelöst werden müssen, wird verschwinden. Europa wird im besten Fall zu einem Streichelzoo für chinesische Touristen und zu einem Luxusresort für Migranten aus der Dritten Welt.“
Schon sehr bedenklich, dass der Bundeskanzler II. Wahl den Saal verlässt. Sollte die Erwartung der Rede ihm bereits Magenkrämpfe bereitet haben, dass er vielleicht deswegen schnell zur Toilette musste?
https://twitter.com/HeimatliebeDE/status/2016582774950380017#m
Höcke zu Voigts Plagiat
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/doktortitel-weg-strafanzeigen-der-beklauten-bringen-voigt-vor-gericht
Russland: Wie ein Kämpfer gegen Perversionen wegen deren Propaganda bestraft wurde
https://www.russland.jetzt/2026/01/wie-ein-kampfer-gegen-perversionen.html
😡 Erinnert leider an den Fall CJ Hopkins vor deutschen Gerichten, der allerdings noch wesentlich schlimmer ist. Aber die Grundzüge stimmen überein.
Da ist der Moment in dem der Gazakrieg nicht mehr als Genozid begriffen wird im Gegenteil wer das behauptet begibt sich auf strafbares Glatteis.
https://www.jungewelt.de/artikel/221666.großoffensive-im-donbass.html
Und die avantgardische Politelite wurde und wird blind.
https://www.jungewelt.de/artikel/221677.friedensposition-schleifen.html
Zeller fragt für einen Freund.
Komisch! Keiner spricht vom neuen Modewort, Resilienz, wenn es um die Gasversorung geht. 🙂
Verteidigungsministerium schenkt 650000 Euro an SPD-ThinkTank
https://nius.de/politik/news/spd-pistorius-progressives-zentrum-steuergeld
Der SPD-nahe Thinktank „Progressives Zentrum“ hat seit 2027 über 7 Millionen Euro Steuergeld bekommen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Heinrich Koch hervor, die NIUS exklusiv vorliegt. In diesem Jahr fließen 650.000 Euro an die linke Organisation. Die Antworten der Regierung zu der Förderung werfen Fragen auf: Denn offenbar wird der Thinktank von SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius nicht aufgrund entsprechender Kompetenz gefördert, sondern wegen der inhaltlichen Positionierung als SPD-Vorfeldorganisation.
Die gewerkschaftliche Bankrotterklärung.
https://dert.site/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/
Das war mein erster Gedanke, als ich das gestern irgendwo gelesen habe. Der weise Snape kommentierte das mit den Worten: „Hat einer von beiden schon einmal irgendwo richtig gearbeitet?“
An die Schweizer unter uns: Der repressive Clusterfuck ist da
„Wenn eine Katastrophe scheinbar gebündelt und kumuliert kommt, aus zahlreichen kleineren Katastrophen besteht und sich damit ein Gesamtproblem formiert, das unauflösbar erscheint, nennt man das etwas vulgär in der Katastrophenforschung: Clusterfuck. Wir erleben das vermutlich gerade. Zu viele Freiheitseinschränkungen auf allen Ebenen gleichzeitig. Zu viele Fronten gebündelt agierender, gut vernetzter und mächtiger Akteure: Soft Power, Hard Power, Militär, Medien, repressive Politiker….“
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/liebe-schweizer-werdet-ihr-euch-vor
Ich hoffe immer noch, daß einige Schweizer den Mut haben und zu einer Volksinitiative aufrufen. Wahrscheinlich sind durch Zugewanderte, Eingekaufte das Volk nicht mehr Schweizständig. Die Zeit von MilCH oder fabelhaft schmeckt Apfelsaft ist vorbei.
Nachruf an zwei unabhängige Wissenschaftler. https://seniora.org/politik-wirtschaft/politik/zum-tod-zweier-mutiger-querdenker
https://www.arktosjournal.com/p/peter-thiel-the-deeper-state-and
Original:
Peter Thiel, the Deeper State, and the Antichrist 2.0
by Alexander Dugin
Übersetzung:
Peter Thiel, der Tiefere Staat und der Antichrist 2.0
Im vergangenen Frühjahr, als ich über Trumps erste Schritte an der Macht nachdachte, schrieb ich einen Artikel, in dem ich die Frage eines noch tiefer liegenden Tiefen Staates aufwarf. Meine Argumentation war folgende: Wenn Trump dem Tiefen Staat den Krieg erklärt hat, aber dennoch an die Macht gelangen konnte, existiert dann nicht eine noch mächtigere und geheimnisvollere Autorität in den USA (und, allgemeiner, im globalen Westen)? Diese bezeichnete ich vorläufig als den „Tieferen Staat“.
Dieser Artikel, der gleichzeitig auf Russisch und Englisch erschien, wurde in MAGA-Kreisen sehr ernst genommen und löste eine Debatte aus: Existiert ein solcher „Tieferer Staat“, und wenn ja, was könnte er sein? Es wurden verschiedene Theorien aufgestellt. Ich vermutete, dass der „Tiefere Staat“ jene einflussreichen Machtzirkel sein könnten, deren Sprachrohre die Techno-Oligarchen des Silicon Valley sind, allen voran Peter Thiel.
Ich machte auf seine Unterstützung für Curtis Yarvins (und teilweise Nick Lands) Idee der „Dunklen Aufklärung“ und die Errichtung einer „amerikanischen Monarchie“ mit Trump als Kaiser sowie auf Pläne zur Errichtung einer utopischen „Stadt der Zukunft“ in Grönland aufmerksam. Konstantin Malofeev schrieb kürzlich treffend über dieses Projekt:
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„Grönland wird mehr als nur ein Zentrum für Rohstoffgewinnung und der größte Raketenträger der Welt. Es gibt auch weitaus kommerziellere Pläne nach amerikanischem Vorbild.
Peter Thiel (Gründer von PayPal und Palantir, Facebook-Investor usw.), der Ideologe hinter Trumps zweiter Amtszeit, ist über seine Firma Pronomos Capital Hauptinvestor des Startups Praxis.
Praxis will eine hochmoderne Stadt errichten, deren Management aktiv auf KI, Blockchain und Kryptowährungen setzt. Staatliche Eingriffe sollen minimiert werden (Projektmanager Dryden Brown wurde vom Buch „Atlas Shrugged“ inspiriert). Eine Stadt der Technokraten – ohne Religion, ohne Gewissen, mit Zahlen statt des Wortes.
Grönland wurde als Standort gewählt. Und nun wird Ken Howery, Mitbegründer von PayPal zusammen mit Thiel, US-Botschafter in Dänemark. Auf seiner Website gibt Praxis an, mehr als 150.000 Bürger und ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 1,1 Billionen US-Dollar zu haben. Die Liste umfasst Menschen aus 80 Ländern und 429 Städten. Interessant ist …“ Das Problem ist, dass keine Grönländer anwesend sind. Sie werden nicht einmal danach gefragt.
Unter den Investoren mit tadellosem Ruf befindet sich auch Sam Bankman-Frieds Alameda Research. Bevor er wegen Betrugs im Zusammenhang mit der FTX-Börse zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde, war er Mitglied von Epsteins pädophiler Bande und Besitzer eines mit Methamphetamin getränkten „polyamoren Penthouses“ für die Elite auf den Bahamas – eine der Prototypen der „Stadt der Zukunft“.
Das ist digitale Diktatur in ihrer reinsten Form, ohne jede Beschönigung. Künstliche Intelligenz für Menschen im Dauerrausch. Unmenschlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes.“
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Damals war ich nicht überzeugt, dass dies der Fall war, riet aber dennoch dazu, Peter Thiel genau im Auge zu behalten. Thiel selbst beteiligte sich direkt und indirekt an der Diskussion, indem er Themen ansprach, die charakteristisch für unsere Weltanschauung sind: die Herrschaft des Antichristen, die Endzeit, die Figur des Katechon, die Existenz der Seele, die Rolle des Liberalismus und der radikalen Aufklärung als teuflische Ideologie.
Schon vor der COVID-Pandemie kamen Boten Thiels zu mir und schlugen einen umfassenden Dialog über die Geopolitik der Zukunft, die Rolle von Land und Meer, Öl und Gas sowie Geist und Materie vor. Dabei stellte sich heraus, dass er eine beträchtliche Summe in eine unserer großen Geschäftsbanken investiert hatte. Er interessierte sich für Eurasismus und – seltsamerweise – für Traditionalismus und Eschatologie.
Diese Beziehungen entwickelten sich nicht weiter, auch weil ich seit 2014 den härtesten Sanktionen unterliege, was den Kontakt erschwert. Nachdem klar war, dass ich nicht in die USA eingeladen werden würde, versprach Thiel, nach Russland zu kommen. Doch dann kamen COVID-19, die Spezialoperation und Trumps Wahlkampf, in dem Thiel und einige andere Techno-Oligarchen aus dem Silicon Valley (insbesondere Elon Musk) eine entscheidende Rolle spielten. Der Dialog wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Interessanterweise gab Thiel anschließend der New York Times ein aufsehenerregendes Interview, in dem er ausführlich über den Antichristen sprach, und hielt danach eine ganze Reihe von vier Vorträgen speziell zu diesem Thema.
NYTimes: „Peter Thiel and the Antichrist“
Im Folgenden wird gezeigt, wie die Vorlesungen von Elon Musks KI Grok präsentiert werden, die sich per Definition als anti-woke darstellt und „Objektivität“ sowie Distanz zu der scharfen liberalen globalistischen Propaganda beansprucht, die teilweise in andere Versionen von KI „eingebettet“ ist (wobei diese These nicht ganz gerechtfertigt ist, da andere KI-Plattformen mit den richtigen Impulsen auf verschiedene ideologische Register, manchmal sogar die radikalsten, abgestimmt werden können):
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Peter Thiel, ein bekannter Unternehmer und Investor, hielt im September/Oktober 2025 eine vierteilige Vortragsreihe mit dem Titel „Der Antichrist: Eine vierteilige Vortragsreihe“. Organisiert wurde die Reihe von der gemeinnützigen Organisation ACTS 17 Collective (Acknowledging Christ in Technology and Society), die sich für den Aufbau einer christlichen Gemeinschaft im Technologiebereich einsetzt. Die Veranstaltungen fanden in San Francisco statt.
Sie waren streng vertraulich und wurden nicht öffentlich übertragen (keine offiziellen Aufzeichnungen oder Ausstrahlungen). Die Teilnehmer wurden gebeten, die Inhalte nicht öffentlich zu machen. Tickets für die gesamte Reihe waren nicht übertragbar und nicht erstattungsfähig und innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Das Publikum zählte mehrere Hundert Personen – hauptsächlich geladene Gäste aus der Technologiebranche, Christen, Intellektuelle und Gleichgesinnte aus Thiels Umfeld. Jeder Abend umfasste Getränke, einen Vortrag, eine Fragerunde mit Moderator Peter Robinson (Reagans ehemaligem Redenschreiber) und dem Publikum sowie ein Dessert. Draußen gab es Proteste mit Demonstrationen und Musik, drinnen herrschte jedoch eine ruhige und intellektuelle Atmosphäre.
Die Vorlesungen waren als zusammenhängende Reihe konzipiert, wobei jede Vorlesung auf der vorherigen aufbaute. Thiel, der sich auf seinen christlichen Glauben stützte (beeinflusst von René Girard und anderen Denkern), verknüpfte die biblische Figur des Antichristen mit aktuellen Problemen in Wissenschaft, Technologie, Politik und Globalisierung. Er definierte den Antichristen als „einen bösen König, Tyrannen oder Anti-Messias, der am Ende der Zeit erscheint“ und warnte davor, dass sich dessen Manifestationen in Form globaler Institutionen, Regulierungen und technologiefeindlicher Stimmungen äußern könnten, die zu Stagnation und Apokalypse führen.
Thiel bezog sich dabei auf Theologie, Geschichte und Literatur und zitierte unter anderem René Girard, Francis Bacon, Jonathan Swift, Carl Schmitt, John Henry Newman und Wladimir Solowjow. Er erwähnte auch das Konzept des Katechon – der Kraft, die den Antichristen zurückhält (aus dem 2. Thessalonicherbrief) – und stellte eine Verbindung zu zeitgenössischen Strukturen wie Trump, MAGA und den Vereinigten Staaten her.
The Guardian: Inside tech billionaire Peter Thiel‘s off-the-records lectures about the antichrist
Hier eine kurze Beschreibung der Hauptthemen der einzelnen Vorträge.
Vortrag 1: „Das Wissen wird zunehmen“ (15. September 2025).
Hauptthema: Die Beziehung des Antichristen zu Harmagedon und die Rolle von Wissenschaft und Technologie. Thiel argumentierte, dass der Antichrist die Angst vor existenziellen Bedrohungen (Krieg, Kriegsgerüchte, technologische Apokalypse) ausnutzt, um die Macht zu ergreifen und den Fortschritt aufzuhalten. Dies führt zu Stagnation, die bereits in der Welt sichtbar ist. Wichtige Beispiele: Verweise auf Daniel 12,4 („Das Wissen wird zunehmen“) und Matthäus 24,6; Los Alamos als Symbol für eskalierende Bedrohungen. Thiel warnte davor, dass Ängste (beispielsweise vor KI oder Atomwaffen) zur globalen Kontrolle missbraucht werden.
Vortrag 2: „Das Verhältnis von Imperium und Antichrist zur Regierung“ (22. September 2025)
Hauptthema: Antichristliche Regierungsformen und ihre Entwicklung. Thiel erörterte, wie Regierungen wissenschaftsfeindlich oder -förderlich, antichristlich oder -förderlich sein können und wie die Globalisierung (Daniel 12,4: „Viele werden umherirren“) zu einer „einen Welt“ – dem „Imperium des Antichristen“ – führt, das die Wissenschaft unterdrückt. Er veranschaulichte dies anhand von Literatur: Bacons „Neu-Atlantis“, Swifts „Gullivers Reisen“, Alan Moores „Watchmen“ (in dem Ozymandias als Antichrist-Figur nach Weltfrieden durch eine globale Regierung strebt) und Eiichiro Odas „One Piece“ (in dem die zukünftige Welt die Wissenschaft unterdrückt, der Held Christus ähnelt).
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In einem Artikel von Thiel zum selben Thema wird Francis Bacons Projekt jedoch mit der Erschaffung der „Zivilisation des Antichristen“ gleichgesetzt, und sein „Neues Atlantis“ als Prototyp der europäischen Moderne wurde als Satanismus interpretiert. Thiel schwankt in seiner Eschatologie also eindeutig zwischen den Extremen.
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Vorlesung 3: „Wie ein Mensch die Weltherrschaft erlangen kann und mit welcher Geschwindigkeit er dabei vorgehen muss“ (29. September 2025).
Hauptthema: Wie ein Mensch (der Antichrist) innerhalb eines Lebens die Weltherrschaft erlangen kann. Thiel betont die „Geschwindigkeit“ – der Antichrist muss jung sein (idealerweise 33 Jahre alt, wie Christus, Buddha oder Alexander der Große), um schnell Reichtum und Macht anzuhäufen. Ältere Persönlichkeiten (wie Xi Jinping oder Trajan) sind ungeeignet. Beispiele: Napoleon (30 Jahre), Hitler (50, zu spät). Aus der Literatur: Livius‘ 33. Kapitel über die römische Geschichte, Tolkiens Der Herr der Ringe (die Hobbits werden mit 33 Jahren volljährig).
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Das Thema Geschwindigkeit und Beschleunigung ist zentral für die gesamte Philosophie der „Dunklen Aufklärung“ (des rechtsgerichteten Beschleunigungismus) und spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung politischer, wirtschaftlicher und militärischer Strategien. Obwohl Trump nicht dem Profil eines 30-Jährigen entspricht, trifft dies auf Vizepräsident JD Vance, der von Peter Thiel in dieses Amt befördert wurde, perfekt zu. Betrachtet man Trumps Verhalten in seiner zweiten Amtszeit, lässt sich vermuten, dass er sich das ehrgeizige Ziel gesetzt hat, diese Reise vor seinem 90. Geburtstag zu vollenden. Und wieder herrscht Widersprüchlichkeit: Einerseits scheint Thiel den Antichristen zu kritisieren und vor ihm zu warnen, andererseits sympathisiert er in vielerlei Hinsicht offen mit ihm.
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Vorlesung 4: „Das neue Rom“ (6. Oktober 2025)
Hauptthema: Der moderne „Katechon“ und das „Neue Rom“ des Antichristen. Thiel identifizierte die Vereinigten Staaten als potenziellen Katechon (derjenige, der den Antichristen im Zaum hält), jedoch mit Merkmalen von Unipolarität und Hegemonie (NATO, der Dollar, die Rolle des „Weltpolizisten“). San Francisco, als von Washington getrenntes Zentrum, läuft Gefahr, zum Epizentrum eines globalen Staates zu werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Katechon der Antikommunismus (1945–1989), heute ist es die Bürokratie. Beispiele: Guantanamo (die Schwächung der Formalisierung); Russland/Putin – zu schwach; Juden als Widerstand gegen den Antichristen (nach Solowjow).
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Thiels Gedankengang bezüglich der Juden ist genauso paradox wie seine Argumentation in allen anderen Bereichen. Er geht davon aus, dass das Neue Testament sie als „hartnäckig“, also eigensinnig, definiert. Thiel sagt: Aufgrund ihrer Hartnäckigkeit haben die Juden Christus nicht angenommen, und aufgrund derselben radikalen Hartnäckigkeit, gepaart mit Chuzpe, werden sie auch den Antichristen nicht annehmen (wobei dies nicht sicher ist).
Im Großen und Ganzen vertrat Thiel libertäre Ansichten: Er sieht den Antichristen in Zentralisierung, Regulierungen (beispielsweise in Versuchen, KI zu kontrollieren), Klimaaktivismus (Greta Thunberg bezeichnet er als „Legionärin des Antichristen“) und globalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, die zu Stagnation und dem Ende der Welt führen. Er betonte, dass Technologie das „neue – wenn auch ‚schwarze‘ – Wunder“ sei, das dem entgegenwirkt, und rief zur Wachsamkeit auf.
Diese Vorträge setzen seine früheren Reden zu ähnlichen Themen fort (beispielsweise in Paris 2023 und Oxford 2025), wobei die Reihe in San Francisco die detaillierteste ist.
Beim Lesen all dessen beschleicht einen das Gefühl: Es ist, als wären wir nicht in den Vereinigten Staaten, sondern zurück in den Vorlesungen der „Neuen Universität“ in Moskau Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre. Wir – ich und Intellektuelle des Juschinsky-Kreises zusammen mit der enthusiastischen, neotraditionalistischen Nachwuchsgeneration – diskutierten damals sehr ähnliche Themen und verknüpften Religion, Geopolitik, Mystik, Philosophie, Wissenschaft und internationale Beziehungen zu einem extravaganten Feld.
Für Außenstehende wirkte dies damals „randständig“ und „exzentrisch“. Niemand würde es wagen, Peter Thiel, Elon Musk, Alex Karp und erst recht J.D. Vance oder Trump selbst, der diesen Ideen offensichtlich Gehör schenkt, als „randständig“ oder „exzentrisch“ zu bezeichnen. Doch alles ist möglich.
Und so, der „Tiefere Staat“: Wenn er tatsächlich den techno-oligarchischen Projekten der „Dunklen Aufklärung“ nahesteht (und es scheint so, aber das bedarf weiterer Untersuchungen), dann erscheint dieser „Tiefere Staat“ in folgendem Licht:
1. Er erkennt, dass liberaler Globalismus, Menschenrechtsideologie, Wokeismus, Genderpolitik und die Umweltagenda nicht mehr funktionieren. Dies ist es, was Thiel den „kollektiven Antichristen“ nennt – die US-Demokratische Partei, die aktuellen liberalen Führungskräfte der EU, Umweltschützer, NGOs, Befürworter unkontrollierter Migration, die Fanatiker der „offenen Gesellschaft“ (Soros und Sohn). Auch eine ineffiziente Staatsbürokratie fällt in diese Kategorie. Soweit, so gut, und dem können wir voll und ganz zustimmen. Dies alles ist das Projekt des westeuropäischen Modernismus – Entchristianisierung, Materialismus, Atheismus, Antichristentum und schließlich purer Satanismus.
2. Thiel plädiert gegen die Globalisten für die Unterstützung des „Katechon“, der Figur des Zurückhalters, und die Errichtung eines Weltreichs – ohne jegliche Menschenrechte oder Demokratie. Doch was ist dieses „Imperium“? Es wird von den Vereinigten Staaten und dem amerikanischen Monarchen (Trump oder seinem Nachfolger) angeführt. Die Techno-Oligarchen bilden die erbliche Aristokratie, ihre Vasallen sind Programmierer. Der Rest wird zu einer rohen Arbeitskraft degradiert, deren Bedarf allmählich verschwindet, da Menschen mit niedrigem IQ einfach durch Roboter oder Algorithmen ersetzt werden. Der amerikanische Monarch verschmilzt mit einer starken Künstlichen Intelligenz (AGI), und die Singularität tritt ein. In dieser Version sind also die USA das „Imperium“ (daher Trumps Auslegung der Monroe-Doktrin, die Entführung des venezolanischen Präsidenten und die Pläne zur Annexion Grönlands und anschließend Kanadas), und die Künstliche Intelligenz ist der Katechon.
3. Die „unsterbliche Seele“ wird zwar erwähnt, aber in einem eher finsteren Kontext. Laut Thiel ist die Geschlechtsumwandlung nur der erste Schritt (er selbst bekennt sich zu einer nicht-traditionellen sexuellen Orientierung). Als Nächstes müsse man lernen, das Bewusstsein (=die Seele) von einem Körper auf einen anderen zu übertragen – sei es ein menschlicher, ein maschineller oder ein anderer. Dies werde der Triumph der „Kirche“ sein, ein recht eigentümlicher jedoch. Ihr Prototyp ist ebendiese Organisation, die Thiels Seminare in San Francisco veranstaltete: „Christus in Technologie und Gesellschaft anerkennen“.
Wenn der erste Punkt eines solchen Programms der rechtsgerichteten Beschleunigung akzeptiert werden kann, so zeichnen der zweite und dritte Punkt, obwohl sie vage an Bekanntes erinnern (Imperium, Katechon, die Unsterblichkeit der Seele – das kennen wir schon, denn so lautet die russische Idee!), in Bezug auf die USA, künstliche Intelligenz und Posthumanismus das Bild eines sehr realen Antichristen: des Antichristen 2.0. Anstelle des bereits existierenden Antichristen propagieren die Techno-Oligarchen einen zukünftigen. Dies ist eine Einladung, den selben Weg in den Abgrund, in den der Westen die gesamte Moderne hindurch gestürzt ist, weiterzugehen.
Trifft dies zu, so wird der Unterschied zwischen dem „Tiefen Staat“ (klassischer liberaler Globalismus) und dem „Tieferen Staat“ deutlich. Es handelt sich lediglich um zwei logische Phasen desselben historischen Prozesses. In der Offenbarung des Johannes ersetzt ein Horn des Tieres die anderen Hörner, bis nur noch eines übrig ist.
Angesichts dessen, was Trump derzeit in der Weltpolitik tut – die Abschaffung des Völkerrechts, die Invasion souveräner Staaten, die Entführung legitimer Herrscher, die Aneignung von Öl und Bodenschätzen nach Belieben, die Bombardierung von Atomanlagen und nebenbei die fortgesetzte Unterstützung des offen dämonischen Kiewer Regimes – verliert das Thema von Thiels Seminaren seinen abstrakten Charakter.
Dies ist jedoch nur eine erste Annäherung an das Problem des „Tieferen Staates“ nach einem Jahr von Trumps Präsidentschaft. Gleichzeitig sind weitere Probleme ans Licht gekommen, die selbst Trumps treueste Anhänger in zwei verfeindete Lager gespalten haben. Auch sie sind für unser Thema relevant. Ich werde ihnen zukünftige Artikel widmen.
Fortsetzung folgt…
Wem das so ist, Schaft sich die Menschheit ab und die Erde kann ruhig atmen.
Puh, das war jetzt echt anstrengend zu lesen undzu verstehen.
Versuch einer kurzen Bewertung von Alexander Dugins Text
„Peter Thiel, the Deeper State, and the Antichrist 2.0“
Stärken
(hohe Übereinstimmung mit der Realität):
Thiels Einfluss auf Trump-Administration: Thiel ist Mentor von JD Vance,
beeinflusst DOGE (Musk/Vought), profitiert von Staatsverträgen
(z. B. Palantir/Army) – passt perfekt zu Dugins „Techno-Aristokratie“.
Grönland & Praxis-Projekt:
Trump eskaliert Grönland-Pläne (Drohungen mit Militär/Tarifen, Verhandlungen via Botschafter Howery – Thiel-Verbündeter); Praxis (Thiel-finanziert) plant „Freedom City“ als libertäres Tech-Experiment – Dugins Kritik an posthumaner, regulierungsfreier „Stadt der Technokraten“ trifft den Nerv.
Eschatologische Rhetorik:
Thiel hält weiter Antichrist-Vorträge (2025 San Francisco, Januar 2026 Paris), kritisiert Regulierung, Klimaschutz (Greta als „Legionärin“), Globalismus als apokalyptisch – Dugin erfasst das korrekt als ideologische Basis für ein US-zentriertes „Katechon-Imperium“.
Trumps aggressive Außenpolitik:
Venezuela-Invasion, Öl-Kontrolle, Grönland-Druck, Völkerrechtsbruch – macht Dugins Warnung vor „Mafia-Staat“-Phase zum Antichrist 2.0 sehr konkret und aktuell.
Schwächen (Übertreibung & Spekulation): Apokalyptische Dramatisierung: „Antichrist 2.0“, „satanisch-eschatologische Weiterführung“ – typisch Dugin, aber ideologisch aufgeladen; reale Trends (Tech-Einfluss, Expansion) werden zu Endzeit-Narrativ überhöht.
Unvollständige Beweise:
Persönliche Thiel-Kontakte bleiben anekdotisch;
Thiel wirkt eher als einflussreicher Berater/Libertärer, nicht als direkter „Puppenspieler“ des „Deeper State“.
Kein totaler Bruch mit derModerne:
Dugin sieht Kontinuität;
doch Trumps Isolationismus (NATO-Skepsis, EU-Konflikte) deutet eher auf Fragmentierung als zentralisiertes Techno-Imperium hin.
Verschwörungsnahe These: „Deeper State“ als post-liberaler Techno-Oligarchismus bleibt interpretativ – kein breiter Konsens, eher polarisierend.
Kurzfazit:
Dugin prognostiziert den Tech-Oligarchen-Aufstieg und Risiken (Grönland, KI-Dominanz) treffend – der Text wirkt 2026 prophetischer als 2025. Dennoch ist er stark eurasistisch gefärbt: mehr Warnruf gegen westliche Moderne als nüchterne Analyse.
Die Theorie des ‚tiefen Staates‘ geht davon aus, dass er stets Gegner aus dem Weg geräumt habe. Vor diesem Hintergrund wirkt die Vorstellung fragwürdig, Ikone des Kapitals wie Musk, Thiel oder Bezos hätten ihren Reichtum ausschließlich eigenhändig angehäuft. Eher scheinen sie als Marionetten der eigentlichen, im Verborgenen agierenden Mächte zu fungieren. Diesen Eindruck verstärkt bereits das oft befremdliche öffentliche Auftreten und die Körpersprache eines Elon Musk.
Ich wiederhole:
„Wenn man ihre Namen kennt, dann stehen sie nicht an der Spitze.“ — Catherine Austin Fitts
Absolut sehenswert!
The Agenda: Their Vision, Your Future (2025)
Danke!
P.S.
Die KI zur „Revolution 1989 in der Tätäräh:
„Die Ereignisse in der DDR 1989 weisen deutliche Gemeinsamkeiten mit den zuvor beschriebenen Mustern von Farbenrevolutionen oder friedlichem Regimewechsel auf.“
@Ede Kokoreff:
interessant!
Kannst du bitte auch mitteilen von welcher KI mit welchem Sprachmodell dasZitat stammt und wie der zugrundeliegende Prompt aussah oder wie die Frage lautete?
Tatsächlich können KIs fehlerhaft und unter Umständen mit einem BiaS BEHAFTET arbeiten: sogar schlichte Verwechslungen und Fantasien sind möglich.
Auch KIs leiden an der Fehlerquelle Mensch. Programmierer erzeugen ein fehlerhaftes Sprachmodell. Die Auswahl des Trainingsmaterials bestimmt entscheidend die Qualität der Ergebnisse. Bereits mit dem Prompt bzw. mit der Fragestellung / Aufgabenstellung kann eine KI manipuliert werden.
Eine KI kann in kurzer Zeit eine gigantische Menge Daten nach bestimmten Mustern durchsuchen diese in Relation zueinander setzen und so zu überraschenden Resultaten gelangen. Das entlastet den Menschen aber nicht von der Verantwortung die Resultate kritisch zu bewerten und zu hinterfragen.
Gerne:
https://chat.deepseek.com/share/30jt3kqa7t17zplzc3
Ich verwende meist die chinesische Qwen-KI, da leistungsfähig, schnell und zudem kostenfrei. Bei Fragen mit einer möglichen politischen Kontroversität steigt sie jedoch regelmäßig aus… die Chinesen sind da wohl extrem vorsichtig.
Frage:
Analysiere die Revolution 1989 in der DDR. Weist diese Muster von Farbenrevolutionen oder friedlichem Regimewechsel auf?
Antwort:
Oops! There was an issue connecting to Qwen3-Max.
Content Security Warning: The input text data may contain inappropriate content.
Erinnert mich an Seehofers berühmten Ausspruch:
Zu Fritz: „Denn die einen sind im Dunkeln / Und die andern sind im Licht. / Und man siehet die im Lichte / Die im Dunkeln sieht man nicht.“ (Bertolt Brecht/Dreigroschen-Oper)
Passt!
„Elon Musks KI Grok präsentiert werden, die sich per Definition als anti-woke darstellt und „Objektivität“ sowie Distanz zu der scharfen liberalen globalistischen Propaganda beansprucht“
Immer das gleiche Spiel, seit Jahrtausenden:
– links vs. rechts
– gut vs. böse
– hell vs. dunkel
– arm vs. reich
– tradition vs. fortschritt
– Freiheit vs. Sicherheit
– Individualismus vs. Kollektiv
– jung vs. alt
u.s.w.
Spalte & herrsche. 🥱
Pimpfe vs Ungepimpfte 😏😏
Danke für die Übersetzung. Ich hab mich schon mal durch zwei Dugin-Bücher gequält, um zu erfahren, ob es sich wirklich um den Leibhaftigen handelt, den uns deutsche Meinungsbildner immer einreden wollen. Fazit: Es kann garnicht genug Warnrufe gegen die westliche Moderne geben, @eggbert. Dugin ist geradezu prophetisch in seiner Analyse. Bereits vor Jahren beschrieb er, wie „der Liberalismus drohe, den politischen Diskurs zu monopolisieren und die Welt in eine universelle Gleichheit zu tauchen, die alles zerstört, was unterschiedliche Kulturen und Völker einzigartig macht.“ Inzwischen ist es wohl zu spät.
@Anonyma.
Mit deiner Einschätzung zu Dugin bin ich ganz bei dir. Ich selbst schätze ihn als r großen Denker unserer Zeit.
Dass er manchen Zeitgenossen unbequem ist lässt sich schon an der Tatsache festmachen, dass er im Westen als Sprachrohr Putins und Verfechter eines russischen Expansionismus und Ultranationalismus und Rechtsextremismus diffamiert wird. Auch in Kreisen der Kriegstreiber und Scharfmacher wird Dugin als unbequem oder gar als Gefahr erachtet, weshalb sonst wurde vor wenigen Jahren ein Attentat gegen ihn ausgeführt, bei dem seine Tochter- Darja Dugina – getötet wurde?
Der Mann ist ein scharfsinniger Denker und Philosoph. Und das reicht offenbar, um von bestimmten Interessen als Gefahr wahrgenommen und abgegrenzt zu werden.
Peter Thiel, ein Vertreter des Antichristen, warnt vor dem Antichristen. Das ist eine perfekte Strategie, um die Leute zu ködern und dem Antichristen zu unterwerfen, was in der Gegenwart (Karl Kraus übersetzte das Wort zu seiner Zeit mit „Widerwart“; welches Wort würde er heute finden?) nicht sehr schwierig ist.
„Wer den Teufel hinter sich hat, muss ihn nicht weit suchen.“
(N. W. Gogol)