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Energie-Lockdown
Krieg, Öl und der bevorstehende finanzielle Neustart
Von Professor Fabio Vighi
Öl als strategischer Schock
Der Anstieg der Ölpreise sowie deren Volatilität fungieren als strategische Waffe. Er ist vergleichbar mit einer stillen Pandemie – einer Covid-Zweitwelle –, die die Weltwirtschaft lahmlegt und, was entscheidend ist, massive geldpolitische Interventionen rechtfertigt, die darauf abzielen, die überhitzten, kreditabhängigen Märkte zu retten und die zunehmend fragile, auf dem Dollar basierende Architektur aufrechtzuerhalten. Die Rechnung für diese Rettung wird, wie immer, nicht den Märkten selbst präsentiert werden. Sie wird vom Durchschnittsbürger bezahlt werden – durch den Abbau von Löhnen und Ersparnissen, die Entwertung von Renten und den stetigen Transfer von Vermögen nach oben, getarnt als Maßnahme zur Stabilisierung. In diesem Sinne ähnelt die sich abzeichnende Energiekrise einem makroökonomischen Schock, der mit dem der Pandemie-Ära vergleichbar ist, da die politischen Reaktionen letztlich einen ähnlichen Verlauf nehmen könnten.
Geldpolitische Interventionen: Das Muster
Während der Covid-Krise begannen groß angelegte geldpolitische Interventionen bereits, bevor Lockdowns verhängt wurden. Im September 2019 zwang die Krise am US-Repo-Markt die Federal Reserve dazu, durch tägliche Auktionen massive Liquidität zuzuführen. Als Monate später die „Pandemie“ ausbrach, lieferte die Notlage die politische Rechtfertigung für eine drastische Ausweitung dieser Interventionen. Die Krise war nicht der Auslöser für die Intervention – die Intervention war bereits vorbereitet, und die Krise bot nur den Vorwand. Energieschocks können eine ähnliche Rolle spielen. Indem sie die Anleihe- und Aktienmärkte destabilisieren und eine Rezession heraufbeschwören, schaffen sie die Voraussetzungen, unter denen umfangreiche geldpolitische Maßnahmen sowohl politisch akzeptabel als auch wirtschaftlich unvermeidbar werden. Wie bei Covid handelt es sich hierbei nicht lediglich um Krisenmanagement – es ist ein weiterer Fall von Krisenausnutzung.
Der Krieg hinter der Erzählung
In meinem früheren Essay „Die programmierbare Krise“ habe ich die These aufgestellt, dass die Vereinigten Staaten und Israel diesen Krieg gerade deshalb ausgelöst haben, um einen Energieschock zu erzeugen, der groß genug ist, um eine globale Finanzkrise auszulösen – eine Krise, die den Weg für einen systemischen Neustart ebnen würde, der darauf abzielt, die Lebensdauer eines erschöpften, schuldengeplagten Systems zu verlängern. Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Krieg ein Auslösemechanismus für diesen Reset. Den Konflikt durch die bekannte Erzählung vom iranischen Atomprogramm zu betrachten, bedeutet, den Köder mit dem Ziel zu verwechseln. Der Krieg im Nahen Osten hat bereits Auswirkungen auf die globalen Märkte gehabt. Die europäischen Gaspreise stiegen innerhalb eines einzigen Handelstages um 25–30 %, Brent-Rohöl schoss über 110 Dollar, und es entstand eine historische Differenz von über 50 Dollar zwischen WTI und physischem Rohöl aus Oman/Dubai – ein Zeichen dafür, dass sich der Papierölmarkt rasch von den Engpässen bei der physischen Versorgung abkoppelt.
Die Rückkehr der Nachfragedämpfung
Eines der deutlichsten Anzeichen dafür, wie schnell diese Krise die Politik neu gestalten könnte, sind die jüngsten Empfehlungen der Internationalen Energieagentur. Als Reaktion auf die eskalierenden Versorgungsrisiken hat die Agentur Maßnahmen vorgeschlagen, die aus den Covid-Lockdowns bekannt sind: Homeoffice, wo immer möglich, Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen, Einschränkung des Flugverkehrs, Ausbau von Carsharing und Beschränkung des Autoverkehrs in Großstädten. Die Begründung ist eher die Energiesicherheit als die öffentliche Gesundheit, doch die Logik ähnelt auffallend den Maßnahmen aus der Pandemiezeit. Angesichts eines Schocks im Energiesystem könnten die Behörden erneut auf Verhaltensbeschränkungen in Bezug auf Mobilität und Konsum als Instrumente der makroökonomischen Steuerung zurückgreifen.
https://fabiovighi.substack.com/p/energy-lockdown
Zitat von Lipp: Um künstliche Verknappung zu erzeugen und den Preis in die Höhe zu treiben. Dabei bezieht Europa nur einen Bruchteil seines Öls aus dem Nahen Osten.
Sie sollte Wirtschaftsministerin werden!
Das Öl wird in der EU knapp werden, weil die anderen Länder, die früher ihr Öl überwiegend vom Golf bezogen, jetzt halt auf weltweite Einkaufstour gehen. Wenn keine Verträge bestehen, läuft die Sache halt so: Tanker steuert Richtung Europa. Dann ruft das Land Z bei der Rederei F an und bietet den doppelten Preis für die Ladung. Und schon schippert der Kahn nach Land Z. So einfach ist das.
Wenn da ein paar Tanker vor der Küste Belgiens liegen, brauche ich keine VT. Die warten halt auf bessere Preise 🙂 Wenn man schon im Ärmelkanal angekommen ist, fährt man halt nicht schnell mal nach Indien.
Interessanter Beitrag: „The war is a Chinese supply chain consuming itself at a ratio that bankrupts the defender before it exhausts the attacker.“
Nur zur Klarstellung – mit „defender“ ist hier das Angriffskrieg führende Israel gemeint, dass sich gegen Irans Reaktionen „wehrt“.
Selenskij: Kiew bereit für Waffenruhe zu Ostern
Ich frage mich, welches Ostern meint der Schauspieler? Das katholische & evangelische Ostern 2026 an diesem Wochenende (5. April)? Vermutlich ja. Blöd nur, dass die Russen da nichts „feiern“. Meine Frau hat den obligatorischen „Osterkuchen“ bei mir für den 12. April 2026 bestellt, da begehen die Orthodoxen ihr Osterfest.
https://de.rt.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Totale Überwachun!
13:38 Uhr
Teheran bezichtigt IDF des Angriffs auf Entsalzungsanlage in Kuwait
Das Energieministerium in Kuwait meldete in der Nacht zu Montag auf der Plattform X „Schäden an einem Nebengebäude eines Stromkraftwerks und einer Entsalzungsanlage“, aufgrund einer vermeintlich iranischen Attacke.
Am späten Vormittag heißt es nun laut Agenturmeldung, die auch seitens der Times of Israel zitiert wurde, dass die israelische Armee (IDF) „für einen Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait verantwortlich“ gewesen sein soll.
Im Rahmen einer Erklärung des militärischen Einsatzkommandos „Khatam Al-Anbiya“, den Revolutionsgarden zugehörig, heißt es laut staatlichem Fernsehen Irans:
„Der brutale Angriff des israelischen Regimes auf die Entsalzungsanlage in Kuwait, der in den vergangenen Stunden unter dem Vorwand durchgeführt wurde, die Islamische Republik Iran zu beschuldigen, ist ein Zeichen für die Niederträchtigkeit und Verderbtheit der zionistischen Besatzer.“
Ein Angriff auf eine Entsalzungsanlage in den Golfstaaten ist ein ganz neue Eskalationsstufe in diesem Krieg. Ohne Wasser gibt es dort keine Zivilisation.
Spruch des Tages:
„Schäden an unseren Informationsräumen nehmen wir nicht hin.“
— Josef Hinterseher, Sprecher des Auswärtigen Amts
Ich habe auch noch einen:
„… Israel und die USA haben diesen Krieg nicht begonnen. …“
– Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne)
Das ist nur eine offensichtliche und blanke Lüge von Fucks.
Aber den Sprecher des AA sollte man mit seiner blanken Drohung ernst nehmen.
Ich nehme alle diese Typen sehr ernst. Die einen sind wegen purer Dummheit gefährlich, die anderen aus anderen Gründen.
Es geht um den Fall Hüseyin Doğru.
Es ist eher eine Rechtfertigung, aber natürlich auch eine Drohung für andere Falschdenker.
Und das sagt Hinterseher:
„Es geht, wie Sie sagen, um Sanktionen der Europäischen Union, die einstimmig beschlossen wurden. Personen, die mitunter wegen Desinformation sanktioniert sind, benutzen systematisch russische Narrative, die unsere Informationsräume in Europa beschädigen, und zwar mit dem bewussten Ziel, unsere Gesellschaften zu destabilisieren. Diese Schäden an Informationsräumen nehmen wir nicht hin. Deswegen hat sich die Europäische Union diese Möglichkeit der Sanktionierung gegeben. Weil sie immer wieder auf Journalisten abheben: Diese Äußerungen sind eben gerade nicht von journalistischen Standards getragen. Das Signal ist relativ klar: Wer hier als Sprachrohr des Kremls oder Handlanger russischer Aggression agiert, der muss im Zweifel auch mit Konsequenzen auf europäischer Ebene rechnen.“
siehe: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz-2760210
Das stinkt 10 Meilen gegen den Wind nach Sippenhaft, nachdem man nun auch die Konten der Frau Dogru gesperrt hat. Willkommen so etwa im Jahr 1938.
Wenn hier jemand die Gesellschaft destabilisiert, sind es Leute wie die, die auf dem Podium der Bundespressekonferenz sitzen, sich wie die Aale winden, um mit vielen Worten nichts zu sagen oder unmissverständlich zu drohen.
… dazu fiele mir noch einiges ein.
Der Unterschied ist: Das 3.Reich hatte die Menschen in Lager verrecken und töten lassen. Heute fühlen die Herrscher sich so sicher, daß sie vor den blinden Augen, stummen Mäuler und tauben Ohren Menschen verrecken lassen
Diese Frauen möchte ich sehen!
Ich persönlich würde ein Familiensplitting bevorzugen, wenn schon Splitting. Ich bin mit einem System aufgewachsen, wo jeder seine Steuer bezahlt hat und gut … macht Österreich übrigens auch.
Mir ist das Ehegattensplitting egal, es senkt meine Steuerlast nur marginal. Und der Klingbeil spinnt. Falls er tatsächlich Frauen getroffen haben sollte, die Derartiges gesagt haben, frage ich mich, ob die Damen das Steuersystem verstanden haben.
Es hindert sie das Ehegattensplitting doch nicht daran Vollzeit zu arbeiten. Es wirkt sich dann nur nicht mehr so hübsch aus. Allerdings stellt sich mir immer die Frage, ob ein marginaler Steuervorteil die Nachteile einer 20-Stunden-Stelle oder gar eines Minijobs langfristig ausgleicht.
Das amüsiert mich auch immer, wenn sie sagen, „die Menschen“ wollen dies und jenes, oder hier, dass „die Frauen“ das fordern. Welche Menschen denn, welche Frauen denn? Ich möchte Klarnamen lesen! Waren es 2 oder waren es 200 Frauen? Die Frauen, die Menschen oder auch die Wähler (wo’s passt).
Er hat seine Gattin und deren Freundinnen gefragt. Zumindest die Gattin sitzt in einer NGO-Blase.
Eine Abschaffung der kalten Progression würden sich sicher weitaus mehr Leute wünschen als nur die Frauen, die Klingbeil etwas erzählt haben wollen.
Ähm, kalte Progression abschaffen … danach hat Klein-Lars aber nicht gefragt, da käme ja weniger abgepresste Kohle in die Kasse.
„Eine Abschaffung der kalten Progression…….“
Das setzte natürlich die Abschaffung der Ursache der kP vorraus, nämlich die ständige Vermehrung des Falschgeldes im Fiat-Moneysystem durch die Zentral- und Geschäftsbanken.
Insofern kann man im sicherlich weiterhin bestehenden FM-System (80% begreifen diese Zusammenhänge niemals, deshalb klappt es ja auch schon jahrhundertelang) die kP bestenfalls ausgleichen.
Hieße einfach, den Steuerfreibetrag anheben, auf derzeit etwa € 50.000,- um etwa kaufkraftbereinigt die gleichen Verhältnisse zu haben wie bis sagen wir in den 1960er Jahre.
Dann ist auch jegliches Splitting inkl. des ganzen Verwaltungskrames uninteressant, weil dann sowieso wieder nur ein Verdiener vollkommen genügt und man sein privates Lebensmodel nicht nach dem Steuerrecht richten müßte.
Warum aber nur einen Teil (die Männer) rigoros ausbeuten, wenn man die andere Hälfte auch kriegt und ganz nebenbei ordentliche Spalterei bis in die Schlafzimmer hinein betreiben und die Herde damit noch viel bequemer lenken kann
Ich liebe ihn, meinen EU-Abgeordneten!
30. Juni 2025
Ja, und? Den Post hatte ich damals komplett übersehen!
Immer wichtig die Rückschau.
Außerdem ist der Post ja auch heute noch genauso gültig. Nur das damalige Dumm-Dumm-Geschoß der deutschen Diplomatie ist ersetzt worden.
An die Anstalt:
Es wird Zeit für eine Fortsetzung bzw. Ergänzung !
Aber nicht nach den jetzt geltenden „Partei-GEZ-Richtlinien“!
Über Abu Mohammad al-Julani aka Ahmed Hussein al-Sharaa weis die taz nur Gutes zu berichten!
Zitat: „Wäre der syrische Präsident wirklich der blutrünstige, Minderheiten massakrierende Dschihadist, als den ihn eine gewisse Propaganda von Rojava-sympathisierenden Linken und christlichen Rechten darstellt, würde er selbst lustvoll an der Destabilisierung des Nahen Ostens mitwirken. Tatsächlich aber betreibt al-Scharaa, der erst im Dezember 2024 als Rebellenchef eine der brutalsten Diktaturen der Welt stürzte, eine Politik des Ausgleichs. Und sie funktioniert gemessen am kurzen Zeitraum bemerkenswert gut in einem Land, in dem nach Jahrzehnten Staatsterror und Bürgerkrieg die gesamte Bevölkerung unzählige Rechnungen offen hat.“
siehe: https://taz.de/Al-Schaara-kommt-nach-Berlin/!6162935/
Offen ist aber, gegen wen „die gesamte Bevölkerung unzählige Rechnungen offen hat“. Wir haben unseren Freundeskreis um ein weiteres wertvolles Mitglied erweitert.
Es gab keinen Staatsterror in Syrien, sondern phasenweise einen vom syrischen Staat geduldeten US-Zionisten-Terror. Das war übrigens die Zeit als Assad noch gern gesehener Gast auf den roten Teppichen der westlichen Wertegemeinschaft war. Erst als sich Syrien vom äußeren Druck durch fremde Staaten lossagen wollte, wurde der Reformer plötzlich zum „Schlächter“. Wertewestliches Drecksgesindel ist das wahre Gesindel, mit dem Syrien wirklich noch Rechnungen offen hat, die wohl nie beglichen werden.
Genauso ist es!
Jubel-Dchihadisten-Syrer die Merkel wegen angeblicher Gefährdung massenhaft reingeholt hatte. Und da waren auch schon die jubelnden Gutmenschen dabei. Die jetzt die ukrainischen Faschisten bejubeln. https://www.jungewelt.de/artikel/520164.al-scharaa-in-berlin-dschihadist-auf-staatsbesuch.html
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/schloss-bellevue-frank-walter-steinmeir-ahmed-al-scharaa-syrien-gxe
Zeit für ein strenges Dududu! von Herrn Steinmeier.
„Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist“
Merz macht sich gerade beliebt, indem er verkündet, dass er Syrer zurückführen möchte, denen nun der Fluchtgrund abhandengekommen ist und die nun ihr Heimatland wieder aufbauen sollen. Mal sehen, wieviele dem Aufruf folgen.
Manaf Hassan dazu:
Wieder so eine Vergewaltigung der Sprache: Viele Syrer… Wie viele sind es denn? Sind es 10, 20 oder? Immer wieder nichtssagende Informationen, viel geredet, aber nichts gesagt.
https://rtde.tech/der-nahe-osten/275205-ex-trump-mitarbeiter-usa-haben/
Ex-Trump-Mitarbeiter: USA haben direkt mit Terroristen in Syrien zusammengearbeitet
29 Mär. 2026 13:59 Uhr
Joe Kent, Trumps Anti-Terror-Chef, der aus Protest gegen den Iran-Krieg zurückgetreten ist, hat nun erklärt, dass die Vereinigten Staaten im Auftrag Israels direkt mit Terroristen von Al-Qaida und dem Islamischen Staat zusammengearbeitet hätten. Das Ziel: der Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.
Trump sagte: „Um ehrlich zu sein, am liebsten würde ich mir das Öl im Iran holen, aber einige dumme Leute in den USA fragen: ‚Warum machst du das?‘ Aber das sind eben dumme Leute.“
siehe: https://www.ft.com/content/3bd9fb6c-2985-4d24-b86b-23b7884031f5?syn-25a6b1a6=1
Come closer… No more words needed, LOSER!
Wieder mal konnten sie ihr wahres Gesicht zeigen. Sie können es sich auch leisten, weil sie fest im Sattel sitzen und auf Linie sind. Sie gehen davon aus, dass Millionen (oder Milliarden??) dieses schlechte Schauspiel sich ansehen und merken aber nicht, dass sie immer mehr verachtet werden. Vor vielen Jahren waren „Talkrunden“ noch interessant gewesen, heute sind sie ein Teil der veröffentlichte Meinung geworden. Und wir bezahlen das auch noch…
Ich bin verwirrt :
Collien Ulmen ? nicht Christian Ulmen (und SEIN Anwalt) durften nicht teilnehmen?