Hier kannst du deine Propagandameldungen in Form eines Kommentars einstellen und Meldungen anderer Leser diskutieren.
Wenn du nach unten scrollst, kannst du im Kommentarfeld einen Fall von Propaganda melden. Die Meldungen anderer Leser kannst du direkt unter deren Kommentar diskutieren.
Die aktuellste Meldung erscheint immer ganz oben auf der Seite. Um 0.00 Uhr nachts erscheint ein neuer Beitrag, in dem dann die aktuellen Propagandameldungen des Tages gemeldet werden können.
MARKDOWN für Textformatierungen und zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten ist aktiviert.
Hier gelten die Kommentarregeln des PM-Blogs
„Gut möglich, dass sich irgendwann eine US-Rakete „verirrt“ und das von China bezahlte Bahngleis trifft. Was dann geschehen würde, mag man sich kaum ausmalen…“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/auch-ohne-zu-fliegen-kann-man-einen-schoenen-urlaub-machen/
Monika Schnitzer
„Auch ohne zu fliegen, kann man einen schönen Urlaub machen“
Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen warnt vor teurem Kerosin und lehnt neue Rabatte ab. Wer sich das Fliegen nicht mehr leisten könne, müsse eben anders Ferien machen.
BERLIN. Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat staatliche Rabatte für Flugreisen in den Sommerferien abgelehnt und Verbraucher aufgefordert, bei steigenden Energiepreisen ihre Urlaubspläne zu ändern. Angesichts knapper und teurer werdenden Kerosins warnte die Ökonomin vor einer neuen Subventionsdebatte.
Kika: Freundliche Muslime dürfen an der Kasse nichts umtauschen wegen Rassismus, unfreundliche Deutsche dürfen sogar ihre getragenen Unterhosen umtauschen.
https://x.com/DerGanesha/status/2050620838391513301
Muslime, die keinen Kassenzettel dabei haben, weil die Ware geklaut war? Ich frage für die getragene Unterhose…
Hier wird gezielt eine vermeintliche Diskriminierung (kein Rassismus) dargestellt, die nicht dem realen Alltag entspricht. Abgesehen davon sind nicht originalverpackte Unterwäsche und Socken schon immer vom Umtausch ausgeschlossen gewesen.
Mir ist vor Jahren mal von einer damaligen Auszubildenden im Modeeinzelhandel untergekommen es seien gerade die Orientalen und Batschaken, die sich neue Abendgarderobe, beispielsweise für Hochzeitsfeiern, kaufen und danach wieder umtauschen wollen.
Ist schon erstaunlich wenn konservative Journalisten Linke auf die Sprünge helfen. Dies ist nur möglich wenn Influencer Linke sind. Das schließt sich aus. Also sollten sich die Journalisten eher mal in den Reihen ihrer Bekannten suchen. Vielleicht bei den Grünen? Ist doch bekannt, daß die Spur der Grünen zu einer bestimmten geschichtlichen Epoche führt. Zum gerne hatten sie sich einfangen lassen, die Naturfreunde. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/memes-fuer-gruene-energie-social-media-kampagne-heimatstrom-accg-200787310.html
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511831/gruendungsmitglieder-der-gruenen-waren-mitglieder-der-nsdap
Gründungsmitglieder der Grünen waren Mitglieder der NSDAP
Der Bundeszentrale für politische Bildung zufolge muss das Weltbild der Grünen nicht zwangsläufig mit links-alternativen Einstellungen einhergehen. Nach Angaben eines Soziologen akzeptieren die Grünen „bis heute weitgehend nur ihr eigenes, eher monolithisches Wertesystem, das sie in extrem intoleranter Weise für das einzig richtige und für sie verbindliche halten“.
Baldur Springmann:
https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/211923/oekologie-von-rechts/?show=image&i=212762
Selbst Bundeskanzler Kiesinger war mal NSDAP-Mitglied 🙂
Im Kabinett Erhard I waren 7 von 24 Ministern ehemalige NSDAP-Mitglieder.
Im Kabinett Brandt waren 6 von 18 Ministern früher bei der NSDAP.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren
https://www.bild.de/politik/inland/1-6-millionen-syrer-kehrten-zurueck-aber-kaum-aus-deutschland-69f5f26a23e6b3dbf3c96aba
Neue Zahlen:
1,6 Millionen Syrer kehrten zurück! Aber kaum aus Deutschland
Berlin – Mehr als 1,6 Millionen Syrer sind seit dem Sturz von Baschar al-Assad (60) Ende 2024 in ihre Heimat zurückgekehrt. Doch nur sehr wenige davon aus Deutschland. Das geht aus Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervor, über die WELT (gehört wie BILD zu Axel Springer) berichtet.
In Syriens Nachbarländern bekommen eingewanderte nichts geschenkt. Und wenn man schon arbeiten muss, dann kann mans auch gleich im gewohnten heimatlichen Umfeld tun. Dreht man diesen Scheinasylanten in Deutschland den Geldhahn konsequent zu, sie werden sich ganz schnell wieder nach der Sonne Syriens sehnen.
Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, eingereicht von Dietmar Bartsch, über welche die Berliner Zeitung berichtete, antwortete das Ministerium ähnlich ausweichend. Eine „automatisierte, zentrale Auswertung aller Beschaffungsprojekte im Sinne der Fragestellung“ sei nicht möglich. Für eine valide Antwort müssten mehrere Tausend Seiten händisch geprüft werden, was nicht geleistet werden könne.
https://rtde.tech/der-nahe-osten/278917-israels-sicherheitsminister-erhaelt-geburtstragstorte-mit/
Israels Sicherheitsminister erhält Geburtstagstorte mit Galgenstrick
3 Mai 2026 11:27 Uhr
Todesstrafe für Palästinenser als Hauptgrund zum Feiern beim 50. Geburtstag des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir: Der rechtsextreme Politiker erhält von seiner Frau eine Torte mit der Abbildung eines Galgenstricks.
Zu den 5.000 US Soldaten…
https://sonar21.com/the-american-footprint-in-germany-a-schnitzel-fueled-alliance/
Der amerikanische Fußabdruck in Deutschland: Eine Schnitzel-befeuerte Allianz
von Larry C. Johnson, 02.05.2026
Trumps Entscheidung, 5.000 US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, ist eine kuriose symbolische Geste, die von vielen deutschen Politikern mit Schrecken zur Kenntnis genommen wurde. Die Vereinigten Staaten haben immer noch eine robuste militärische Präsenz in Deutschland – ungefähr 35.000-40.000 Truppen verteilt übers Land – hauptsächlich unter dem US-Kommando von EUCOM und der US Armee Europa und Afrika (USAREUR-AF). Diese Präsenz ist eine der größten amerikanischen Militärstationierungen in Übersee, eine strategische Partnerschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschmiedet und während der Jahrzehnte des Kalten Kriegs verfeinert wurde, die Zusammenarbeit mit NATO und einer unerklärlichen deutschen Effizienz, die amerikanische Logistik wie ein Gruppenschulprojekt aussehen lässt. Wusstet Ihr, dass Deutschland mehr amerikanisches Militärpersonal beherbergt als manche amerikanischen Bundesstaaten an aktivem Militärpersonal haben? Ich habe mich entschieden, euch eine detaillierte Auflistung der US-Präsenz zu geben. Stellt euch die Frage, ob das noch strategischen Sinn macht.
Der strategische Fußabdruck
Warum Deutschland? (Neben dem Bier)
Deutschlands geografische Lage in Zentraleuropa macht es zu einer idealen Bühne für:
Schnelle Eingreiftruppen für Osteuropa, den Nahen Osten und Afrika
NATO-Koordinierung und gemeinsame Verteidigungsoperationen
Logistische Unterstützung für europäische und afrikanische Schauplätze
Zugang zu ausgezeichneten Bäckereien und einem Transportsystem, das pünktlich ist
Die Einrichtungen sind vor allem in zwei Regionen konzentriert: Bayern und Rheinland-Pfalz, mit zusätzlichen wichtigen Standorten in Baden-Württemberg und Hessen.
Die großen US Luftwaffenbasen
Ramstein Airbase – Kaiserslautern
Das Kronjuwel der amerikanischen Luftwaffe in Europa
Hauptquartier: US Air Forces in Europe – Air Forces Africa (USAFE-AFAFRICA)
Bedeutung: Größte US Luftwaffenbasis außerhalb der USA
NATO-Funktion: Bedeutender Knotenpunkt für Lufttransporte und Logistik
Auswirkung auf die örtliche Wirtschaft: Hält im Grunde die Döner-Industrie Kaiserslautern am Laufen
Ramstein ist in Europa das Zentrum der amerikanischen Lufteinsätze. Wenn Ihr euch fragt, wohin die ganzen C-130 Transporter fliegen, so lautet die Antwort meist „Ramstein“. Dort befindet sich auch die Kaiserslauterner Militärgemeinde (KMC), zu der Tausende von Soldaten, ihre Familien und ein Proviantmeister im amerikanischen Stil gehören, der ausgerechnet Ranch-Dressing im Sortiment hat – und das in einem Land, in dem man noch nie davon gehört hat. Vor allem aber – zumindest für verwundete Soldaten, Matrosen und Marines – liegt das Landstuhl Medical Center direkt neben Ramstein.
Fun Fact: Ramstein hält eine der größten Feiern zum 4. Juli außerhalb der USA ab. Feuerwerk, Hot Dogs und Weißkopfseeadler (zumindest metaphorisch) im Herzen Europas.
Spangdahlem Air Base – nahe Bitburg
Heimat des Jagdgeschwaders außerhalb der Heimat
Primäre Einheit: 52nd FighterWing
Auftrag: Lufthoheit, Nahkampfunterstützung und wenn sie starten sieht es unglaublich cool aus
Örtliche Spezialität: die Nähe zur Weinregion Mosel (reiner Zufall)
Spangdahlem dient als Fronteinsatzort für taktische Kampfflugzeuge. Die 52nd FighterWing betreibt A-10 Thunderbolts und F-16 Fighting Falcons und stellt sicher, dass der Himmel über Europa nur von Passagierflugzeugen und der einen oder anderen verirrten Gans angefochten wird.
Große Garnisonen und Einrichtungen der US Armee
US Armee Garnison Ansbach
Der bayerische Luft-Hub
Wichtige Standorte:
Barton-Kaserne
Bismarck-Kaserne
Katterbach-Kaserne
Hauptaufgabe: Luftunterstützung, einschließlich Hubschraubereinsätze
In Ansbach ist die 12. Kampfhubschrauberbrigade stationiert. Viele Hubschrauber. Wenn Du in der Nähe von Katterbach wohnst und um 6 Uhr morgens das unverkennbare „Thwop-Thwop-Thwop“ eines Blackhawk hörst, herzlichen Glückwunsch – Du erlebst Freiheit in Dezibel.
US Army Garrison Bavaria – Grafenwöhr / Vilseck / Hohenfels (Bayern)
Das Ausbildungszentrum
Wichtige Standorte:
Tower Barracks (Grafenwöhr)
Rose Barracks (Vilseck)
Trainingsgebiet Hohenfels
Besonderheit: Einer der größten und modernsten militärischen Trainingskomplexe Europas
In dieser Garnison kommen Soldaten, um zu trainieren, zu schwitzen und sich gelegentlich zu fragen, warum sie sich dafür gemeldet haben. Das Joint Multinational Readiness Center (JMRC) in Hohenfels ist Schauplatz strenger kombinierter Waffenübungen und damit das europäische Pendant zum National Training Center – nur mit besserem Bier und mehr Burgen in der Nähe.
Realitätscheck: Grafenwöhrs Trainingskomplex ist so groß, dass ein kleines europäisches Land reinpasst. Liechtenstein, wir meinen euch.
US Army Garrison Kaiserslautern – Kaiserslauterner Militärgemeinde (Rheinland-Pfalz)
Die Mega-Gemeinde
Wichtige Standorte:
Kleber-Kaserne
Dänner-Kaserne
Landstuhl Medical Center
Verschiedene Versorgungseinrichtungen
Einbindung: Eng verbunden mit der Ramstein Air Base
Die Kaiserslautern Military Community (KMC) ist die größte amerikanische Gemeinschaft außerhalb der Vereinigten Staaten. Sie umfasst Schulen, Einkaufszentren, medizinische Einrichtungen und genug Taco Bells, um jeden heimwehkranken Soldaten vor Freude weinen zu lassen. Die KMC ist so groß, dass sie über einen eigenen Radiosender, eine eigene Zeitung und wahrscheinlich sogar einen geheimen Verein von Ehepartnern verfügt, die die deutsche Bürokratie gemeistert haben.
US-Army-Garnison Rheinland-Pfalz – Baumholder und Umgebung
Die ländliche Hochburg
Wichtige Standorte:
Smith Barracks (Baumholder)
Weitere regionale Stützpunkte
Charakter: Kleinstadt-Deutschland trifft auf amerikanische militärische Effizienz
Baumholder ist ein Ort, an dem jeder jeden kennt, das örtliche Gasthaus sowohl Schnitzel als auch Burger serviert und das jährliche Volksfest zu gleichen Teilen von Deutschen und Amerikanern besucht wird. Es ist ein Mikrokosmos transatlantischer Freundschaft, die mit Bitburger Bier geschmiert wird.
US Army Garrison Stuttgart – Raum Stuttgart (Baden-Württemberg)
Der Knotenpunkt für Führung und Kontrolle (Command & Control)
Wichtige Standorte:
Patch Barracks (EUCOM-Hauptquartier)
Kelley Barracks (AFRICOM-Hauptquartier)
Panzer Kaserne
Strategische Bedeutung: Hauptquartier für zwei Einsatzkommandos
In Stuttgart werden die großen Entscheidungen getroffen. Das US-Europakommando (EUCOM) und das US-Afrikakommando (AFRICOM) haben beide hier ihren Sitz, was eine Menge Offiziere, eine Menge PowerPoint-Präsentationen und eine Menge sehr ernster Besprechungen über globale Sicherheit bedeutet. Außerdem ist Stuttgart die Heimat von Porsche und Mercedes-Benz, sodass die Parkplätze … sehr begehrt sind.
Anmerkung: Wenn Du einen General in der Patch Barracks sieht, dann salutiere. Wenn Du auf dem Parkplatz einen Porsche 911 siehst, dann bewundere ihn aus der Entfernung.
US-Army-Garnison Wiesbaden – Wiesbaden (Hessen)
Das Hauptquartier der USAREUR-AF
Wichtige Standorte:
Clay-Kaserne
Führungsfunktion: Hauptquartier der US-Armee Europa und Afrika (USAREUR-AF)
Wiesbaden ist das Nervenzentrum für die Operationen der Armee auf zwei Kontinenten. Es ist zudem ein wunderschöner Kurort, was bedeutet, dass hochrangige Offiziere wichtige strategische Entscheidungen treffen können, während sie einige der besten Mineralbäder Europas genießen. Ein hartes Leben.
Andere erwähnenswerte Einrichtungen
Garmisch-Partenkirchen – Der Vorposten in den Alpen
Wichtige Standorte:
Artillerie-Kaserne
George C. Marshall European Center for Security Studies
Besonderes Merkmal: Eingebettet in die bayerischen Alpen – warum sollte man nationale Sicherheit nicht mit Skifahren auf Weltklasseniveau verbinden?
Das Marshall Center ist eine führende Einrichtung für Sicherheitsstudien, die militärische und zivile Führungskräfte aus aller Welt empfängt. Es befindet sich zudem in einer der malerischsten Städte Deutschlands, was es zum Neidobjekt jeder anderen militärischen Einrichtung auf dem Planeten macht.
Profi-Tipp: Wenn du nach Garmisch versetzt wirst, hast du im Lotto der militärischen Versetzungen gewonnen. Genieße die Zugspitze und versuche, nicht zu sehr damit anzugeben.
Kulturaustausch & der Schnitzel-Faktor
Die amerikanisch-deutsche Symbiose
Die Präsenz des US-Militärs in Deutschland hat einen einzigartigen Kulturaustausch hervorgebracht:
Was die Amerikaner mitbringen:
Barbecues zum 4. Juli
American Football (die Variante mit Helmen)
Eine unerklärliche Vorliebe für Ranch-Dressing
Begeisterungsfähigkeit
Was die Deutschen den Amerikanern beibringen:
Pünktlichkeit
Technische Präzision
Die richtige Art des Recyclings (das ist kompliziert)
Dass Brot tatsächlich köstlich sein kann
Gemeinsame Interessen:
Bier
Würstel
Über das Wetter jammern
Eine gegenseitige Wertschätzung für Effizienz
Die wirtschaftlichen Auswirkungen
Die Präsenz des US-Militärs trägt jährlich Milliarden zur deutschen Wirtschaft bei. Die lokalen Gemeinden profitieren von:
Beschäftigung: Tausende deutsche Staatsangehörige arbeiten auf US-Stützpunkten
Immobilien: Wohnungen außerhalb der Stützpunkte sorgen für Nachfrage auf den lokalen Märkten
Einzelhandel & Dienstleistungen: Von Autohäusern bis hin zu Restaurants – die Kaufkraft der Amerikaner ist beträchtlich
Tourismus: Militärfamilien erkunden Deutschland und kurbeln so den Tourismussektor an
Übersetzung: Amerikanische Soldaten halten die lokale Wirtschaft am Laufen und sorgen gleichzeitig dafür, dass die örtliche Bäckerei im Geschäft bleibt. Deshalb ist Bundeskanzler Merz verärgert über Trumps angebliche Entscheidung, mit dem Abzug der US-Truppen zu beginnen… Die USA stellen eines der letzten Zentren positiver wirtschaftlicher Aktivität in Deutschland dar.
Strategische Bedeutung in der heutigen Zeit
Ist es noch wichtig?
Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion macht die US-Militärpräsenz in Deutschland keinen Sinn mehr. Aber sie bringt Geld ein – zumindest für die Deutschen. Der wahre Grund für die anhaltende US-Präsenz in Deutschland ist, dass Deutschland eine strategische Ausgangsbasis für die Hegemoniebestrebungen der USA bietet:
Schnelle Reaktion: Die Fähigkeit, Macht schnell in den Nahen Osten und nach Afrika zu projizieren
Logistik: Unübertroffene Infrastruktur für den Transport von Personal und Ausrüstung
Medizinische Versorgung: Das Landstuhl Medical Center, das direkt neben der Ramstein Air Force Base liegt, ist die erste Anlaufstelle für US-Soldaten, die im Persischen Golf verwundet werden
Fazit: Diese Stützpunkte sind historische Relikte, aber sie bleiben aktive Komponenten, die US-Militäreinsätze im Persischen Golf, in Afghanistan und in Afrika ermöglichen.
Fazit: Mehr als nur Stützpunkte
Die amerikanische Militärpräsenz in Deutschland war einst ein Beweis für eine dauerhafte Partnerschaft und gemeinsame Werte sowie ein Symbol für Politiker, die den Mythos vertraten, Sicherheit sei eine kollektive Aufgabe. Diese Ära ist vorbei und stirbt aus. Deutschland braucht die US-Präsenz wegen der wirtschaftlichen Impulse, die sie der schwächelnden deutschen Wirtschaft verleiht. Und die USA brauchen Deutschland als entscheidenden Logistikknotenpunkt für die Aufrechterhaltung ihrer Operationen, wie zum Beispiel den aktuellen Krieg gegen den Iran.
Die fortgesetzte US-Präsenz in Deutschland basiert auf der Überzeugung, dass die USA einen Stützpunkt im Vorfeld benötigen, um Truppen und andere militärische Ressourcen zu stationieren und Angriffe auf andere Länder vorzubereiten. Politiker und Entscheidungsträger in Washington geben sich weiterhin der Illusion hin, dass wir dort sind, um ausländische Aggressionen abzuschrecken. Die Bilanz der letzten 66 Jahre, beginnend mit Vietnam, zeigt jedoch, dass das Land, das am aktivsten andere Länder angegriffen hat, die die USA nicht angegriffen haben, die USA selbst sind. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir nach Hause kommen und unser eigenes Chaos im Inland beseitigen.
Mit ihrem Land als US-Base können die Deutschen sich sicher und geschützt fühlen – so wie durch die Spritze: der töhödliche Corona-Russe kann ihnen nichts anhaben.
Zitat: Zugang zu ausgezeichneten Bäckereien und einem Transportsystem, das pünktlich ist
Mit dem Transportsystem meint der doch nicht die Bahn – oder? 🙂
Bei all seinen Klischees, die er bisweilen einstreut, hätte er wenigstens noch die Autobahn erwähnen müssen.
Da kann sich der geschwindigkeitsbrenzte Ami mal austoben!
Faz vor 12 Jahren. Konrad Schuller war da anscheinend noch Korrespondent. Er schreibt tatsächlich davon, daß die ukrainische Faschisten-Armee im Donbass Gebiete von Besatzer befreit hätten. Der Mann ist durchgeknallt. Er merkt den Zusammenhang seines Geschreibe nicht. Die Gebiete sind nicht von Besatzer befreit worden sondern von russisch stämmigen Ukrainer gesäubert worden. Die Nazis sind nicht ausgestorben. Weder in deutschen Schreibstuben und in der Westukraine.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/waffenstillstand-in-der-ostukraine-zerschossenes-land-13140124.html
Und noch ein Hetzmaul aus der Zeit und Phantast. Thomas Gutschker.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-hat-invasion-der-ukraine-seit-2013-geplant-13139313.html
Archivversion: https://archive.ph/Qk45f
Da muß ich dem alten Pöbelralle von der SPD doch mal recht geben. Und auch die Linke hat sich in der gleichen Richtung geäußert.
https://www.tickaroo.com/e/GEm3yl9WMcjSJohF
SPD-Politiker Stegner lobt Trumps Entscheidung
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner hat sich erfreut gezeigt über die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, doch keine amerikanischen Mittelstreckenraketen mit konventionellen Gefechtskörpern in Deutschland zu stationieren. Zwar blieben die russischen Raketen in Kaliningrad ein Grund zur Besorgnis, sagte Stegner der F.A.Z. „Aber die Ankündigung auf eine Stationierung bodengestützter amerikanischer Systeme mit extrem geringer Vorwarnzeit in Deutschland einstweilen zu verzichten, begrüße ich sehr.“
Denn das Eskalationsrisiko und der potenzielle Sicherheitsgewinn hätten in keinem Verhältnis gestanden. Außerdem habe es in Deutschland gar keine inhaltliche Diskussion über das Thema gegeben – auch nicht innerhalb der SPD, obwohl das seinerzeit von der Parteiführung versprochen worden sei.
Auf dem Nato-Gipfel 2024 hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit US-Präsident Joe Biden vereinbart, 2026 Typhon-Raketenwerfer in Deutschland zu stationieren. Diese können Marschflugkörper vom Typ Tomahawk und ballistische Raketen abfeuern. Damit sollte die Abschreckung gegenüber Russland verstärkt werden. Diese Pläne hat Trump nun gestrichen.
Den Abzug von 5000 oder mehr amerikanischen Soldaten aus Deutschland bezeichnet Stegner gegenüber der F.A.Z. als „eher symbolisch“.“
Der Abzug der gesamten russischen Einheiten damals war allerdings kein „symbolischer“ Akt. Und das waren mehr als die 5000.
Allein in meinem kleinen Kaff bei Leipzig waren 17000 sowj. Soldaten. Die Kaserne in der heutigen Staffenbergstraße war riesig, später zog auf dem Areal das Landratsamt ein. 700.000 Soldaten waren insgesamt im Osten stationiert. 5000 Hanseln? Pffff.
gröfaz, die knechtselige (frei nach Thomas Mann) heult:
„Noch schlimmer…“. Da weißte Bescheid – FAZ.
Bestätigt meine optimistische Vermutung, dass es in Teilen der SPD noch ein Restvernunft gibt.