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Welche Wirtschaft ist das? Die Schweiz hatte ihre Chemie, pharmazeutische Industrie, internationalen Handel und Banken, die kaputt gemacht wurden. Sie hatte präzise Spezialmaschinen gefertigt. Ansonsten hatte sie ihren Bedarf gedeckt und wenn nötig ersetzt. Wenn die Schweiz jetzt um ihre Wirtschaft bangt, bedeutet es für mich, daß die Schweiz Überproduziert. Nicht anders als China.
Es gab immer billige Grenzgänger, die meist im Dienstleistungssektor beschäftigt waren. Durch Verträge mit der EU hat sich das gewaltig geändert. Die Schweizer Bürger wurden nicht gefragt. Nach EU-Manie. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/schweizer-wirtschaft-erleichtert-ueber-ja-zu-europa-accg-200928806.html
„ja zu Europa“
In der Abstimmung ging es nicht um ein für oder gegen „Europa“, gemeint ist sicher EU, sondern darum ob Zuwanderung ausgesetzt und gegebenenfalls ausgeschafft wird, wenn die Einwohnerzahl sich der Marke von 10 Mio. nähert. Dass das nicht angenommen wurde, zeigt eines. Die Angstkampagne von Wirtschaft (billige Arbeitskräfte) und Massenmedien (ohne Zuwanderung herrscht Chaos) hat eindrucksvoll gewirkt.
Selbst 7 Mio. Einwohner sind schon zu viel für so ein kleines Land.
So wie es ausschaut dürfte die Zustimmung zu den EU-Unterwerfungsverträgen nur noch Formsache sein, weil der von Massenmedien sedierte Stimmbürger es so möchte und Politik und Medien sowieso.
Ist das jetzt auch Rassismus oder nur Xenophobie? Fremdenangst. Bei uns gleich faschistoider Rassismus. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fremdenfeindlichkeit-in-suedafrika-malawier-wollen-zurueck-accg-200923754.html
https://www.odni.gov/index.php/newsroom/press-releases/press-releases-2026/4163-pr-10-26
Von Tulsi Gabbard freigegebene Dokumente über die US-Biolabore in der Ukraine:
https://www.dni.gov/files/BIOLAB_Slides.pdf
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Italo-Einstieg-bedroht-kleine-Staedte-im-Bahn-Fernverkehr-id30963750.html
EVG fürchtet Abkoppelung
Italo-Einstieg bedroht kleine Städte im Bahn-Fernverkehr
Ab 2028 sollen Bahnfahrer in Deutschland neben dem ICE auch Züge des italienischen Bahnkonzerns Italo buchen können. Bei der Eisenbahngewerkschaft EVG sorgt das für Alarmstimmung. Mindestens 16 kleinere Städte würden dann ihren Fernverkehrshalt verlieren, heißt es in einer Studie.
Das ist wieder eine xenophobische Stimmungsmache. Der Vorteil der Bahnen, TCV und Italo, ist, daß sie tatsächlich schnell Metropolen verbinden und dadurch den Flugzeugen Konkurrenz zu günstigen Preisen machen. In Deutschland hält der ICE z.B. in Karlsruhe, Offenburg, Lahr und Freiburg um nach Basel zu kommen. Das hatte früher der ICE und davor der D-Zug gemacht. Warum soll der Italo, der bis nach Mailand Rom und Neapel fahren soll die kleinen Städte anfahren? Das ist die Aufgabe der DB. Die hat sich durch ihren größenwahnsinnigen Umbau „ins Moderne (Pofalla)“ selbst ins Abseits gefahren.
Solange Trassen für den Regionalverkehr übrigbleiben, ist alles gut.
Mit Minutenangaben
Ich habe leider keinen Zugriff auf den ganzen Artikel, um zu sehen, auf welche Weise AfD und Bismarck negativ gesehen werden. Scholzens Begriff „Zeitenwende“ für Krieg gegen Rußland ist ja wohl eine euphemistische Schweinerei.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gefaehrdet-die-afd-die-zeitenwende-accg-200909274.html
Deutsche Aufrüstung:
Warum die Zeitenwende an der AfD zerbrechen könnte
Von Nikolai Ott
14.06.2026, 09:15
Bundeswehrsoldaten bereiten sich auf die Großübung „Freedom Shield 2026“ der neuen Panzerbrigade 45 vor
„Angesichts des russischen Angriffskriegs schüttelt die Bundesrepublik ihren falsch verstandenen Pazifismus ab. Zugleich gewinnt eine Partei an Gewicht, die wieder in Bismarckschen Kategorien von Großmachtpolitik denkt.“
Guckst du! 😉
https://archive.ph/CroMT
Danke vielmals! (Bin leider zu doof für diese Technik).
Ein unglaubliches Geschwurbel. „Zeitenwende“ mit Aufrüstung zum Krieg gegen Rußland wird als Frieden in Europa verkauft, den die AfD gefährde!! Ja, wenn man unter „europäischem Frieden“ die Unterwerfung Deutschlands unter die EU versteht… dann hoffentlich gefährdet die AfD wirklich dieses widerliche Projekt deutsches Schlachtfeld für EU-Interessen… Der Vorwurf, die AfD und ihr Bundesvorsitzender Tino Chrupalla sähen Deutschland in der Mitte Europas und nicht im Westen, läßt natürlich das Herz jedes Wertewestlers bluten, aber ein einziger Blick auf die Landkarte sollte ihn darüber belehren, daß Deutschland tatsächlich in der Mitte liegt! Das hat schon der unglaublich dumme Nachfolger Bismarcks Caprivi nicht gesehen und damit die Weichen zum WK 1 gestellt. Bismarck, dessen „Großmachtpolitik“ allen Wertewestlern ein Graus ist, hat, um es kurz zu machen, auf ein gutes, freundschaftliches, militärisch NEUTRALES Verhältnis zu Rußland Wert gelegt – kein deutsches Vasallentum, weder nach Westen, noch nach Osten, eben WEIL wir in der Mitte liegen und sonst anderen Interessen als unseren eigenen Friedensinteressen dienen würden. Und so ist es ja gekommen.
Der Artikel entlarvt die eigentlich Großmannsüchtigen. Sie befinden sich im Lager der heutigen EU. Und in der Mitte die BRD-Regierung. Hitler wollte das.
Du bist nicht doof, Jokerin! Du hast ein solches Wissen, dass ich mich mitunter frage, wie das alles in ein Gehirn passt.
Du machst einfach die Seite auf: https://archive.ph/
Dann gibst du oben in das rote Feld den Link der Bezahlversion ein und setzt ggf. das Häkchen zum Beweis, dass du ein Mensch bist und dann sucht das Archiv den Beitrag. Meistens klappt es.
😉
Das ist ja prima, vielen Dank, habe es gerade versucht und es hat geklappt!
😀
Nur nebenbei. Es ist hier keiner doof. Es gibt nur unterschiedliche Ansichten un das ist gut so.
Lol. Da sagt die Kallas einmal etwas richtiges…
Kaja Kallas Befugnisse sollen ja eingeschränkt werden, wie man so liest. Vielleicht greift der Ahrtalgrinser nur vor.
https://weltwoche.ch/daily/eu-staaten-pruefen-umbau-des-diplomatischen-dienstes-und-wollen-kaja-kallas-einschraenken/
Tja, und wo ist dann die Abteilung Verhaltenssteuerung in D.???
Es gab sie tatsächlich:
https://www.morgenpost.de/politik/article239051823/kanzleramt-spezialeinheit-bundesregierung-ampel-koalition.html
Leiterin:
https://www.zukunftskongress.de/de/node/3200
Jetzt heißt das Referat 612 im Bundeskanzleramt aber:
Staatsmodernisierung und Bürokratierückbau
Die EU-Kommission ist von EU-Büeger nicht gewählt. Die Frage ist wer hat diese widerlichen Gestalten, einschließlich VdL, zur Macht verholfen hat. Und noch schlimmer ist das die Gestalten gegen uns gesetzliche Regeln erlassen.
So ist es, Affentheater.
„Die Verhaltenswissenschaft war sich über ihre Mechanismen im Klaren. Der dokumentierte Einsatz von Angst als Hebel.“
Kenny Carmody auf X:
https://x.com/KennyCarmody/status/2065885133362593905?s=20
Auszug, übersetzt
Keine einzige Regierung, die Abteilungen für Verhaltenspsychologie in ihre Pandemiebekämpfung eingebunden hat, hat einen ehrlichen Bericht darüber veröffentlicht, welche Aufgaben diese Abteilungen hatten und welche Ergebnisse sie erzielten. Keine einzige Plattform, die Partnerschaften zur Inhaltsmoderation mit Gesundheitsbehörden eingegangen ist, hat eine ernsthafte unabhängige Überprüfung darüber durchgeführt, wie diese Partnerschaften funktionierten und wem sie dienten. Kein einziger Kommunikationsbeauftragter der öffentlichen Hand hat sich vor die Menschen gestellt, an die er sich wandte, und gesagt: Wir haben Techniken eingesetzt, die darauf abzielen, rationale Überlegungen zu umgehen, wir haben sie auf unsere eigene Bevölkerung angewendet, und die Menschen, die ihnen ausgesetzt waren, hatten ein Recht darauf, zu erfahren, was da geschah.
Die Infrastruktur wurde nach Ende des Notstands nicht abgebaut. Ein Großteil davon wurde nicht einmal unterbrochen.
Das ist die Erkenntnis, die ich am aufschlussreichsten finde. Nicht eine einzelne Maßnahme. Nicht eine einzelne Verhaltensintervention oder eine einzelne Entscheidung zur Durchsetzung der Plattformrichtlinien. Sondern die Tatsache, dass die Infrastruktur bestehen blieb, als die dafür angeführte Begründung wegfiel.
Was zwischen 2020 und 2023 aufgebaut wurde, ging weit über die traditionellen Instrumente der Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit hinaus.
Die Verhaltenswissenschaft war sich über ihre Mechanismen im Klaren. Der dokumentierte Einsatz von Angst als Hebel.
Die gezielte Verstärkung sozialer Scham bei Nichteinhaltung der Vorschriften. Die Schaffung sichtbarer öffentlicher Zeichen der Konformität – die Masken, die Abstandsmarkierungen, die Statussymbole der Geimpften –, die nicht nur hygienischen Zwecken dienten, sondern auch der sozialen Sortierung, indem sie die Konformen von den Nicht-Konformen auf eine Weise unterschieden, die berufliche und soziale Konsequenzen nach sich zog.
Die Sprache, die diejenigen, die Fragen stellten, nicht nur als im Unrecht befindlich, sondern als gefährlich beschrieb. Als Bedrohung für andere. Als Menschen, deren Teilhabe an der Gesellschaft rechtmäßig von ihrer Bereitschaft zur Einhaltung der Regeln abhängig gemacht wurde.
Dies waren keine zufälligen Merkmale eines überforderten Systems, das unter Druck improvisierte. Sie waren beabsichtigt. Die verhaltenswissenschaftlichen Gremien, die die Regierungen berieten, improvisierten nicht. Sie wandten Konzepte an, die über Jahrzehnte hinweg für die Steuerung des Verhaltens der Bevölkerung entwickelt worden waren, und sie taten dies mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit, in ungewöhnlichem Ausmaß und mit ungewöhnlicher Freiheit von den üblichen Auflagen hinsichtlich Transparenz und Zustimmung.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Notstandsbefugnisse, die eine Umgehung der üblichen demokratischen und justiziellen Beschränkungen ermöglichten, wurden in vielen Rechtsordnungen eher ausgeweitet als zurückgenommen. Die in Zusammenarbeit mit den staatlichen Gesundheitsbehörden aufgebaute Infrastruktur zur Moderation von bestimmten Inhalten ist weiterhin in Betrieb. Die während der Pandemie geknüpften Beziehungen zwischen Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens und Institutionen der Kommunikations- und Verhaltenswissenschaften wurden institutionalisiert, anstatt hinterfragt zu werden.
Kein Eingeständnis, dass die ihnen auferlegten Einschränkungen über jede legitime Begründung im Sinne der öffentlichen Gesundheit hinausgingen.
Stattdessen hat sich eine langsame institutionelle Tendenz herausgebildet, die Compliance-Infrastruktur als bewährtes und verfügbares Instrument zu betrachten. Die derzeit in Entwicklung befindlichen Rahmenwerke zur Pandemievorsorge verweisen auf die Kommunikationsstrategien, die Plattformpartnerschaften und die Einbindung der Verhaltenswissenschaften als erfolgreiche Komponenten der Reaktion, die untersucht, repliziert und verfeinert werden sollen.
Die von den Institutionen gezogene Lehre lautet nicht, dass die Instrumente gefährlich waren und zu weit gingen. Die gezogene Lehre lautet vielmehr, dass die Instrumente funktioniert haben.
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hierzu auch Henning Rosenbusch:
https://x.com/rosenbusch_/status/2065705056763076853?s=20