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Es wird viel von Toxizität über Männer geschwätzt. Echt toxisch ist das EU-Parlament. junge Welt leider hinter der Bezahlschranke. In zwei Tagen ist sie aufgehoben.
https://www.jungewelt.de/artikel/524478.neue-genomische-techniken-noch-geradere-gurken.html
https://archive.ph/Hc3UV
Finde ich lustig. Jedes mal wenn ich ein Archiv öffnen will sperrt mich das italienische Innenministerium.
Wieviele jüdische Bürger gibt es in Deutschland? Wer von den zionistischen Propagandisten ist angegriffen worden? Was sind das für Vorfälle? Wer von den jüdischen Mitbürger bejubelt den Genozid an den palästinensischen Bürger? https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rias-zahlen-antisemitismus-ist-bitter-nicht-nur-fuer-juden-200939526.html
Causa Schönbohm
Gewaltige gerichtliche Klatsche für das ZDF und Böhmermann
Das Oberlandesgericht München verkündet: Das Böhmermannsche „ZDF Magazin Royal“ vom 7. Oktober 2022 hat falsche Tatsachen behauptet. Das OLG folgte damit der Entscheidung des Landgerichts München vom 19. Dezember 2024, das dem ZDF die Verbreitung von vier konkreten Behauptungen untersagt hatte. Das Renommee des „Zweiten“ ist irreparabel beschädigt.
Rockefeller und Soros gestützte NGO setzt Verbannung eines ungarischen Think Tanks in Brüssel durch
Eine von milliardenschweren Stiftungen der Oligarchen finanzierte Nichtregierungsorganisation klagt, eine undurchsichtige EU-Behörde liefert die passende Entscheidung, und am Ende fliegt ein konservativer Think Tank aus einem Register, das über politische Teilhabe in Brüssel entscheidet.
Die Milliardäre bestimmen die Politik. Nicht nur das, sie mischen sich auch Kriege ein. Musk und wahrscheinlich Thiel mischten im Iran-Krieg durch Palantir und Grok mit. Es ging nur darum möglichst viel Munition auf viele Orte zu verteilen. Die Ukraine nutzt auch Musk Starlink. Israel arbeitet schon lange an KI-Systeme für Kriege. Die Häuser die zerstören werden durch ein KI-System ausgewählt, weil vermutet wird, daß sich dort ein Hamas-Angehöriger aufhält.
https://dert.site/international/283408-grok-und-us-kriegfuehrung-wie/
Rudis Resterampe oder Flohmarkt?
https://www.saechsische.de/lokales/dresden/dresden-dresden-vor-dem-hitzekollaps-wie-die-stadt-auf-extremsommer-reagiert-X3JQXZOWFJBX7DFYZBCU5R2TQU.html
„Müssen unsere Bürger schützen“
Temperaturanstiege, Tropennächte und mehr Rettungseinsätze: Neue Hitzekarten zeigen, wo Dresden glüht. Die Stadt reagiert mit einem Hitzeaktionsplan – kühlere Straßen bringt der aber nicht.
14.6.2026
Dresden hat, wie andere Städte auch, kein Temperatur-, sondern ein Versiegelungsprobem. Die „Temperaturanstiege“ relativieren sich schnell, wenn man bedenkt wo sich der Meßstandort befindet und wie dicht drumherum bebaut ist.
… und Dresden liegt in einem Kessel, super für Wein, Obst und Gemüse … war aber schon immer so.
„Neue Hitzekarten zeigen, wo Dresden glüht………………..“
Dazu brauche ich keine Hitzekarten, vielmehr nur ein Buch des Max Seydewitz, seinerzeit erster sächsischer MP nach 1945:
„Die unbesiegbare Stadt“
Darin geht es um tagelanges Glühen des Asphaltes quasi der gesamten Stadt nach dem Holodomor der Briten & Amerikaner am Fasching 1945.
Mal sehen wenn es seinerzeit nur noch hunderte Opfer statt wenigstens 600.000 gab und die heutigen „Hitzetoten“ das ganze noch weit übertreffen.
„Holodomor“ !!! LOL wurde Euch shon bekannt ? „Holod“ – Kälte… In Dresden 1945!! Genialer Sarkasmus eher Zynismus
Sorry, Holodomor entspricht aber nicht russisch холод = Kälte, sondern голод = Hunger. Und Kälte ist ja nun in den Gegenden sowieso keine Besonderheit, die man als extra Tötungsmittel einsetzen könnte.
Anstatt „Holodomor“ (ukrain. Tötung durch Hunger) wäre für die Opfer der US+UK-Bomben auf Dresden tatsächlich „Holocaust“ (griech. ganz verbrannt, Brandopfer) angebracht.
T-online eröffnet die nächste Phase der medialen und juristischen Hexenjagd auf die Antikriegskräfte in Deutschland
Berlin/Wandlitz. Die aktuelle Berichterstattung von t-online über den Verein „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.“ ist ein weiterer Versuch, humanitäre Hilfe für die notleidende Zivilbevölkerung im Donbass zu kriminalisieren. Unter dem suggestiven Titel „Sie trauern der DDR nach und helfen russischen Soldaten“ wird eine einseitige Darstellung geboten, die von Vorverurteilungen strotzt und die tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten ignoriert. Aus Sicht des Vereins und seiner Unterstützer handelt es sich dabei um eine mediale und juristische Hexenjagd, die der Aufklärung nicht dient, sondern die öffentliche Meinung im Vorfeld eines rechtsstaatlichen Verfahrens beeinflussen soll.
Humanitäre Hilfe ist kein Verbrechen
Seit Jahren engagiert sich die „Friedensbrücke“ mit weit über 94 dokumentierten Hilfstransporten für die Zivilbevölkerung im Donbass – unabhängig von ihrer politischen Gesinnung. Die Liste der geleisteten Hilfe ist lang und umfasst Trinkwasser, Nahrungsmittel, Kleidung, Baustoffe, Medikamente, Windeln und Insulin. Es wurden Kriegsverletzte versorgt und Kindern aus den Kriegsgebieten Ferienaufenthalte ermöglicht. Der Verein hat nach eigenen Angaben über 800 humanitäre Projekte umgesetzt. Wie die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa zu Recht fragte: Was ist mit den Menschenrechten? Wenn andere humanitäre Organisationen wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Krisengebieten tätig werden, wird dies als vorbildlich angesehen. Wenn jedoch ein ostdeutscher Verein aus Überzeugung genau dies tut und insbesondere den notleidenden Menschen im Donbass hilft, wird er plötzlich mit den Mitteln des Staatsschutzstrafrechts verfolgt.
Die Behauptung, der Verein habe Drohnen oder militärische Ausrüstung in den Donbass geliefert, entbehrt einer belastbaren Beweisgrundlage. Die Behörden stützen sich auf Screenshots aus sozialen Netzwerken, die von Dritten stammen. Der Verein selbst betont stets, dass er ausschließlich humanitäre Hilfe leistet. Dass die russischen Behörden die Hilfstransporte bis zur Frontlinie begleiten, liegt in der Natur der Sache, da Hilfslieferungen in Kriegsgebieten abgesichert werden müssen. Dies ist gelebte Praxis internationaler Hilfsorganisationen.
Die entscheidende völkerrechtliche Dimension
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Verein und seinen mutmaßlichen Unterstützern vor, die ausländischen terroristischen Vereinigungen „Volksrepublik Donezk“ und „Volksrepublik Lugansk“ unterstützt zu haben. Der Generalbundesanwalt geht dabei von einer Bewertung aus, die den entscheidenden völkerrechtlichen Rahmen ignoriert: die Minsker Vereinbarungen.
Deutschland war Garantiemacht der Minsker Vereinbarungen. Diese behandelten die beiden Republiken als legitime Verhandlungspartner, mit denen Deutschland selbst verhandelte, um eine friedliche Lösung des Konflikts zu erreichen. Die Vereinbarungen sahen einen klaren Zeitplan für eine Wiedereingliederung der Regionen in die Ukraine unter einer neuen, föderalen Verfassung vor – mit einer weitgehenden Autonomie für den Donbass. Deutschland hat als Garantiemacht diese Vereinbarungen unterzeichnet und damit den Status der Republiken zumindest als legitime politische Akteure anerkannt.
Erst als diese Vereinbarungen de facto tot waren – und Angela Merkel selbst einräumte, dass sie lediglich der Täuschung und der Zeitgewinnung für die Aufrüstung der Ukraine dienten –, begann die deutsche Justiz, die Volksrepubliken als terroristische Vereinigungen einzustufen. Diese nachträgliche Einstufung kann nicht auf Handlungen zurückwirken, die während der Geltungsdauer der Minsker Vereinbarungen stattfanden. Der BGH argumentiert, dass die Strafbarkeit einer Unterstützung bereits früher erkennbar gewesen sein muss, da die Organisationen auf schwere Straftaten ausgerichtet waren. Dieses Argument ist aus Sicht der Unterstützer aus mehreren Gründen nicht stichhaltig:
Hier trifft die Argumentation des BGH den Kern jeder Rechtsordnung: Wenn Recht zur Täuschung wird, kann es keine Verbindlichkeit mehr beanspruchen.
Die Festnahmen als Teil eines politischen Klimas
Die Festnahmen von Suren A. und Falko H. im Januar 2026 reihen sich ein in eine Serie von Maßnahmen gegen den Verein, die bereits im Mai 2025 mit Durchsuchungen begannen. Die Betroffenen selbst sprechen von einem „Mundtotmachen der letzten Kriegsgegner“ und einer „Kriminalisierung humanitärer Hilfe“ durch eine „politische Justiz“.
Der Verein verweist zu Recht darauf, dass die Gemeinnützigkeit nicht entzogen wurde und das Finanzamt Eberswalde über Jahre hinweg vollständige Einsicht in die Buchungsunterlagen hatte. Wenn es tatsächlich strafbare Handlungen gegeben hätte, wären diese bereits viel früher aufgefallen. Dass die Behörden erst nach dem Ende der Minsker Vereinbarungen tätig werden, nährt den Eindruck einer politisch gesteuerten Justiz.
Schlussbetrachtung
Was derzeit gegen die „Friedensbrücke“ und ihre Unterstützer betrieben wird, ist nicht nur eine juristische, sondern auch eine mediale Kampagne. t-online liefert mit seinem Artikel die Vorlage für eine Vorverurteilung in der Öffentlichkeit. Unbewiesene Anschuldigungen werden als Fakten präsentiert, die aus verschiedenen Internet-Kanälen stammen, ohne dass eine rechtsstaatliche Aufklärung abgewartet wird.
Der Verein und seine Unterstützer werden sich weiterhin für die notleidende Zivilbevölkerung im Donbass einsetzen. Sie berufen sich dabei auf das Völkerrecht, die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht – insbesondere auf die Genfer Konventionen, die Hilfe für die Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten ausdrücklich erlauben und gebieten. Die Frage an die deutsche Justiz lautet daher: Werden in diesem Verfahren tatsächlich Straftaten verfolgt, oder findet hier eine politische Justizierung statt, die letztlich diejenigen trifft, die sich nach den Maßstäben des humanitären Völkerrechts verhalten haben?
Klaus Koch, Präsidiumsmitglied des Deutschen Friedensrates und Mitbegründer des Vereins „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.“
Als ich dem Verein Kleiderspenden zukommen ließ, habe ich weder Drohnen noch Kanonen unter den Spenden gesehen – nicht mal Spielzeugdrohnen. Aber es zeigt wieder, mit welchen Mitteln und Methoden vorgegangen wird, wenn etwas nicht „auf Linie“ ist.
Nix aus der Vergangenheit gelernt:
Tatsächlich werden nach der aktuellen Richtlinie der deutschen Bundesanwaltschaft die Volksrepubliken Donezk und Lugansk als ausländische terroristische Vereinigungen behandelt!; mehrere Medien berichten ausdrücklich so über die Ermittlungen und Festnahmen im Zusammenhang mit dem Verein „Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe“
Zur Historie der Volksrepubliken:
Nach dem Sturz der rechtmäßigen ukrainischen Regierung im Zuge der von EU und NATO initiierten Maidankrawalle begannen die neuen Machthaber in Kiew damit die russische Bevölkerung zu diskriminieren (u.a. Verbot der russischen Sprache, Massaker im Gewerkschaftshaus in Odessa, Sperrung der Zugänge zur Krim. usw.
Darauf wurden die Volksrepubliken Donezk und Lugansk ausgerufen, diese wollten nicht die neu Kiewer Regierung anerkennen. Daraufhin begannen Kiewer Truppen die Volksrepubliken zu beschießen. Die Volksrepubliken ließen sich das nicht wehrlos gefallen und begannen zurückzuschießen.
Soviel zum Terror durch brutale volksrepublikanische Freischärler gegen unschuldige Kiewer Truppen die doch nur Befehle befolgten als sie auf Zivilisten in Donezk und Lugansk schossen.
Der Argonerd: ;o)
In der „Nacht der Kulturen“ treffen sich nun mal die Kulturen. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.
Vorausgesagt 1996 von Samuel P. Huntington: The Clash of Civilizations. Wörtlich: Der Zusammenprall der Kulturen (nicht etwa Zivilisationen). Das Buch sollte die Schafe darauf einstimmen, daß bald Migrationswellen anrollen würden. Wie es dann auch geschah… So wie 911 vorhergesagt wurde und so weiter und so fort…
Die Zivilisations-Kultur-Antithese ist ein recht deutsches Problem 🙂
Kultur und Zivilisation
Eine typisch deutsche Dichotomie?
von Clemes Albrecht
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/2014674960/CourseNode/83364750747675/Clemens+Albrecht%2C+Kultur+und+Zivilisation.pdf
Karim Khan ist nach meiner Ansicht ein Opfer von Intrigen.Dabei hat er die Untersuchung abgemildert indem neben Netanyahu er auch gegen Putin ein Verfahren eingeleitet hatte.Sie gleichen fast spiegelbildlich den Intrigen von mehreren Staaten gegen Julian Assang. Der internationale Strafgerichtshof hat schon lange seine Reputation, mit der Absetzung von Carla Del Ponte, verloren. Den NATO-Staaten hatte es nicht gefallen, daß Del Ponte gegen Albaner ermittelte die schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben. Der Internationale Strafgerichtshof kannn weg. Er ist nur eine weiter Einrichtung des westlichen Imperialismus.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ist-der-istgh-chefanklaeger-karim-khan-taeter-oder-opfer-accg-200921559.html